Also das mit der Greencard ist ja auf den ersten Blick ganz super. Aber: man bedenke, dass z.b. ein inder in deutschland oder österreich mit dm 4.000,-- bzw. ats 28.000,-- netto (oder auch brutto)abgespeist wird. für ihn ein heidn-geld, aber er wird ja eigentlich ausgebeutet, oder? er sieht in europa alles super. aber ist dies wirklich so? ok, anscheinend haben wir zuwenig von den it'lern, aber da sollten wir das problem an der wurzel packen: das heißt, für schnelle ausbildungsplätze sorgen. nicht reines studium aufbauen, das dann zig jahre dauert. nein, schnell und effiziente wege schaffen, um den arbeitsmarkt damit bedienen zu können. warum schließen sich firmen nicht zu ausbildungszentren zusammen. die können ja dann eh untereinander die leute tauschen. oder sind die einen den anderen das neidig? ich glaube, das wäre die falsche überlegung. und was ist denn mit den schwarzen studenten aus den unterentwickelten staaten? anfangs wollten sie im ausland nur studieren, um dann zu hause helfen zu können. viele von ihnen bleiben aber im ausland - fern der heimat. fidel castro ist da eine ausnahme. er hat im ausland studiert - und ist heimgekehrt. ob er gut für sein land ist, ja das muss jetzt jeder für sich selbst entscheiden! und wie war das mit den hilfsarbeitern in den 70ern. zuerst haben wir sie geholt, um sie jetzt mit füßen zu treten - hoffentlich fördert die green card nicht schon wieder - wenn auch in zukunft - die ausländerfeindlichkeit