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Der Inhalt des Films
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Vorgeschobener Weise geht es um das Aussterben der Biber, das der Engländer 'Grey Owl' - gespielt von Pierce Brosnan - zu verhindern sucht. Gegen die eindringenden Weißen, ja sogar gegen das Gelächter der Indianer, die ihn für einen ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von ManfredJG über Grey Owl 14.12.2005
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
wenig spannend
Action:
wenig
Romantik:
viel
Pro:
Etwas für Liebhaber der Schöpfung
Kontra:
Wer Action erwartet, wird enttäuscht
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Grund für die Rezension ----------------------------------
Warum mich dieser Film so begeistert hat, obwohl er bei den Kritikern schlecht weg kam? Nun, das weiß ich selber nicht. Es ist kein spannender Film und auch die Tierliebe steht eigentlich nicht im Vordergrund. Die Geschichte klingt eher nach kitschigem Idyll zwischen Fichten und Bergen im kanadischen Norden - und trotzdem, etwas ist hängen geblieben. etwas, das mich berührt hat und mir seit Jahren nicht aus dem Kopf gegangen ist. Aber beginnen wir erst einmal mit dem Inhalt.
Der Inhalt des Films ----------------------------
Vorgeschobener Weise geht es um das Aussterben der Biber, das der Engländer 'Grey Owl' - gespielt von Pierce Brosnan - zu verhindern sucht. Gegen die eindringenden Weißen, ja sogar gegen das Gelächter der Indianer, die ihn für einen Spinner halten. Er selbst gibt sich als einer der ihren aus, ist aber nicht einmal im Entferntesten mit einem der Ureinwohner Amerikas verwandt. Einzig seine Frau, eine Indianerin, scheint die Rechtfertigung für seine Kriegstracht zu sein, mit der er sich kämpferisch bemalt. Als Trapper eben noch Jäger der aussterbenden Biber, wandelt sich seine Gesinnung urplötzlich in die eines Tierschützers. Vorträge hält er, der Ausgewanderte und Diskussionen führt er mit den Weißen und Roten Bewohnern des Landes. Bis ihn der Tod ereilt. Einzig seine indianische Frau hält Zeit seines Lebens zu ihm und führt nach seinem Tod das begonnene werk fort. Mo-nah-seh-tah nennt er sie liebevoll. Wohl eines der wenigen Worte, dass er überhaupt auf 'indianisch' beherrscht. Aber es ist jenes Wort, mit dem er ihr Herz erobert und der Grund, warum ich diesen Film so liebe.
Das Buch zum Film ---------------------------
William Nicholson schrieb die Vorlage, die Richard Attenborough 1999 inszenierte. Archie, Grey Owl, ist mit Pierce Brosnan hervorragend besetzt und stellt als liebevoller Trapper schon eine glaubwürdige Figur dar - wenn diese Figur auch nicht ganz dem üblichen Klischee seiner sonstigen Aktivitäten entspricht. Immerhin ist ihm seine Rolle vorgegeben und Attenborough hält sich einigermaßen an die Buchvorlage, wodurch das ganze, als Drama bezeichnete, Spektakel natürlich leicht in die Langeweile gerät. Wäre da nicht die Liebesgeschichte zwischen Archie und der Indianerin und die Tatsache, dass alles auf einer wahren Begebenheit beruht. Archie hat es tatsächlich gegeben. Und seine Botschaft, die Natur zu bewahren, ist von William Nicholson aufgeschrieben worden.
Die Filmmusik --------------------
Der Soundtrack zum Film erschien 2000 auf CD, geschrieben von George Fenton. Zärtlich untermalt er die herrlichen Bilder kanadischer Wälder, die Berge und Seen, an denen die Biber Dank Archie auch heute noch leben.
Die Inszenierung -----------------------
Was für manche die Langeweile ausmacht, sind die Aufnahmen der kanadischen Wälder, in denen Archie bis zum Ende seines Lebens für beeindruckende Denkmäler unserer Schöpfung kämpft. Neben zärtlichen Liebesszenen, die nicht in euphorischen Sex ausarten, haben aber auch Vorträge und indianische Verhaltensweisen Platz im 'Denkmal der Biber' - die einer Art Büffel gleich fast ausgerottet wurden, bis sich Archie ihrer annahm. Es wird also in diesem Film eine Botschaft transportiert, der alles andere zum Opfer fällt. Natur, Menschlichkeit und Liebe spiegeln sich in ihm wider und nicht Sieg über die Dummheit der Menschheit in dramatischer Form.
Was für mich bleibt ---------------------------
Erlebenswert finde ich an dem Film den Werdegang Archie's, der stets verfolgt vom neugierigen Schatten seiner Vergangenheit keinen Gedanken an diese verschwendet. Für ihn beginnt in Kanada ein neues Leben. Ein Leben mit Mo-nah-seh-tah. Darin scheint er seine Bestimmung zu finden, die gleichzeitig auch die Bestimmung der Natur zu sein scheint. Einfach leben ohne Rücksicht auf die Schwätzer und Unzufriedenen, die mit ihrer unablässigen Ignoranz zwar kurzfristig Frieden finden, aber langfristig die Welt nicht bewahren können vor den eigenen Unvollkommenheiten. Angesichts der Trümmer unserer globalen Katastrophen scheint mit dieser Film heute eine neue Realität zu gewinnen.
Sowohl bezüglich der Umwelt - wie auch der sozialen Zusammenbrüche. So gebe ich wider alle negativen Kritiken diesem Film mein Votum. Verzeiht mir, wenn ich älter geworden bin und dem Leben andere Sichtweisen abgewinne.
Pierce Brosnan als Grey Owl..........
Der Mann der sonst so gut dinstuingierte Engländer spielt, jetzt einmal als Indianer.........gewöhnungsbedürftig aber nicht schlecht.
Gegen Ende stellt man dann irgendwann fest das man sich gar nich mit dem Gedanken ...
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Neulich noch Superagent im feinen Zwirn, mimt Bleichgesicht Pierce Brosnan nun den Indianer mit Federschmuck. Die schwarzen Haare zu Zöpfen gebunden, stampft er so geschmeidig wie eine Dachlatte durch die postkartenhaft bebilderten Wälder Kanadas.
Die Fi ...
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Pro: Inhalt ist der Tierschutz, auch heute aktuell Kontra: etwas langwierig, ohne Action bzw. Spannung
Dieser Film ist natürlich ein Muss für jeden Pierce Brosnan-Fan, man darf in aber auf keinen Fall mit James Bond-Die Welt ist nicht genug vergleichen, denn der Unterschied wäre größer wie der zwischen Tag und Nacht. Wenn man sich eine Mischung zwischen Ge ...
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Pro: Schön romantisch fast zum Träumen Kontra: Nichts für Leute die Aktion mit Pierce Brosnan verbinden
Es ist Sonntag 10 Uhr ein Seltsamer Zeitpunkt um einen Kino Film zu sehen. Aber was tut man nicht alles wenn man Freikarten hat. Freikarten für die Vorpremiere von "Grey Owl".
Eigendlich war ich sehr skeptisch. Pierce Brosnan mein kleiner James Bond als ...
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...In den 30er Jahren entdeckt ein Ojibwa-Indianer namens Archie Grey Owl (Pierce Brosnan), dass die unberührte Wildnis der kanadischen Wälder durch skrupellose Fallensteller gefährdet ist. Als er sich in die naturverbundene Mohawk-Indianerin Pony (Annie Gal ...
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Pro: - tolle Soundeffekte- bekannte Schauspieler Kontra: - Die Story ist ziemlich flach
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Auf dem Cover der Hülle sind Ben Affleck und Jennifer Garner zu sehen, die als Superhelden auf einem Dach stehen. In roter Schrift steht der Titel des Films drauf.
Die Rückseite der Hülle zeigt vier Bilder mit Filmszenen und natürlich eine Storyzusammenfassung.
Das Cover der DVD selbst, zeigt zwei brennende D's, welche wohl für daredevil stehen.
Das Booklet:
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Ein Booklet zu dem Film selbst, gibt es nicht. Aber trotzdem befinden sich in der Hülle zwei kleine Heftchen. Ein blaues Heftchen, mit vielen Bildern von DVD's ist hier zu finden. Es ist ein Heft, indem man DVD's findet, die demnächst erscheinen. Wie z.B.: "Grey Owl" oder "Swimfan". Zu jeder DVD ist das Cover abgebildet und eine kurze Storyerzählung. Ist eigentlich ganz brauchbar.
Die andere Beilage ist eigentlich kein Heftchen, sondern eine bedruckte Seite...
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Pro: Ben Kingsley, Cast, Inszenierung, lehrreich, Kontra: nichts,
...Albert Einstein sagte einmal über Mahatma Gandhi das ?nachkommende Generationen nicht glauben werden, das einer wie er [Gandhi] wahrhaftig auf Erden gewandelt ist?. Tatsächlich lässt sich das Leben und Werk des als Mohandas Karamchand Gandhi geborenen Bürgerrechtlers nur als beeindruckend bezeichnen, hat er doch nach etlichen Jahren des (gewaltlosen) Kampfes Indien in die Unabhängigkeit geführt und den langsamen Zerfall des britischen Empires als letzte große Kolonialmacht bewirkt. Auch die Verfilmung dieses eindrucksvollen Lebens lässt sich nur mit Extrembegriffen in Worte fassen. Alleine die Vorbereitung für das von Richard Attenborough (?Chaplin?, ?Grey Owl?) gedrehte Biopic ?Gandhi? hat beinahe zwanzig Jahre in Anspruch genommen, ganz zu schweigen von dem riesigen Aufwand, der während der Dreharbeiten stattfand. So waren alleine an...
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