Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
im Prinzip überhaupt kein Problem |
| Kontra: |
man sollte die Glut nicht unterschätzen |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Wenn ich an die kommende Wintergrillparty, oder auch Weihnachtsfeier genannt denke, frage ich mich natürlich wie mein lieber Kollege denn gedenkt im Winter den Grill anzufeuern ohne Gefahr zu laufen daraus eine Lebensaufgabe zu machen, und wir dann am Ende gar rohe Steaks essen müssen.
Im Prinzip ist es im Sommer zumindest überhaupt kein Problem einem Grill Feuer unterm Hintern zu machen, bietet der Handel doch eine reichhaltige Auswahl an Grillanzündern und Brennmaterialien. Auf Markennamen lege ich ja allgemein nicht viel wert, und so ist es mir relativ egal von wem meine Anzünder kommen. Viel mehr Wert lege ich auf die Art des Brennmaterials und des Anzünders wert, wobei ich was die Anzünder betrifft sehr gerne auf Paraffinwürfel zurückgreife, die sich bei mir bisher noch immer am besten bewährt haben.
Probiert habe ich zwar schon einiges, wenn ich aber einmal auf die letzten Jahre zurückblicke sind mir die Würfel da am liebsten.
Nun ist es ja so, dass wo immer man es mit einer offenen Flamme zu tun hat auch ein gewisses Sicherheitsrisiko besteht. Und dieses sollte man nicht unterschätzen, denn so manche Grillfeier endete mit einem Besuch der Feuerwehr, besonders dann wenn man auf dem ausgetrockneten Rasen sein Feuerchen gemacht hat und der Grill umgekippt ist. Ist alles schon vorgekommen und die Feuerwehren werden ein Lied davon singen können.
Warum ich mich nach einigen Versuchen mit anderen Anzündern für die Würfel entschieden habe liegt ganz einfach daran, dass sie sich bei hoher Sicherheit sehr gut „dosieren“ lassen.
Generell sollte man, egal mit welcher Art Anzünder Vorsicht walten lassen, die schon bei der Auswahl des Standortes für den Grill beginnt. Man sollte den Grill so aufstellen, dass er selbst bei einem Sturz nichts entflammen kann, daher hat er auf dem Rasen eigentlich nichts zu suchen. Am besten sind noch immer Terrassen, oder anderweitige feste Untergründe die nur schwer, oder besser überhaupt nicht entflammbar sind.
Beim Anzünden selbst sind Handschuhe ein Muss, es sei denn man entstammt einer alten Fakirfamilie, und glühende Kohlen machen einem nichts aus. Sich beim Anzünden eines Grills zu verbrennen bedarf es keiner großen Kunst. Eine kleine Unachtsamkeit reicht und schon darf man seine neu erworbene Brandblase kühlen, also bitte immer Handschuhe anziehen. Da reichen ganz normale Gartenhandschuhe für ein paar Mark völlig aus, Hauptsache die Haut ist geschützt.
Dass man einen Grill nicht mit nacktem Oberkörper trotz Sonnenschein nicht anzünden sollte versteht sich von selbst. Mag es bei Damen auch seine Reize haben, sind kleine Glutpartikel ständig auf der Suche nach offener Haut und ein nackter Oberkörper läd geradezu ein verbrannt zu werden.
Nun braucht sich wirklich niemand mit einer Ritterrüstung vor den Grill zu stellen, aber ein T-Shirt sollte schon sein finde ich.
Um den Grill nun auch möglichst schnell und dennoch sicher anzufeuern sollte man zunächst einmal das Brennmaterial anständig in der Glutschale verteilen. Manche machen ja kleine Türme und verstecken darin ihre Anzünder um sie dann später nicht mehr wiederzufinden. Besser ist es eine einigermaßen ebene Fläche zu bilden und diese mit den Anzündern so zu spicken, dass sich die Glut gleichmäßig nach allen Seiten ausbreiten kann.
Um sich das Leben dabei noch ein wenig einfacher zu machen, entzündet man die Würfel natürlich von hinten nach vorne, auch der Verletzungsgefahr wegen.
Bei flüssigen Anzündern gelten indes ganz andere Spielregeln, stellen diese doch die Turbos unter den Anzündern dar, doch sind sie dabei nicht nur schneller, sondern auch weit gefährlicher. Absichern muss man sich und seine Gäste hier natürlich auch, und bei dem eigentlichen Anfeuern des Grills kann man sich auch hier und da ein wenig helfen. Rein nach Bedienungsanleitung werden flüssige Grillanzünder ja auf das Brennmaterial gegeben und dieses dann entzündet. Jeder Hersteller warnt davor während des Anfeuerns einfach mal so einen Spritzer in die Glut zu geben, denn eine Stichflamme ist hier durchaus möglich.
Was man aber machen kann ist den Grillanzünder vorher in eine alte Flasche vom Glasreiniger umfüllen. Diese Flaschen haben den Vorteil, dass sie die in ihr befindliche Flüssigkeit beim drücken vernebeln und so eine weit aus größere Fläche erreichen als ein einfacher Strahl.
Zu Zeiten in denen ich mit dieser Art Anzünder gegrillt habe, konnte ich durch diesen Trick nahezu das gesamte Brennmaterial einnebeln. Was daraus folgte war eine schön gleichmäßige Glut und ich konnte mir die oftmals nervende Stocherei darin einfach sparen.
Bei Pasten gelten in etwa die gleichen Regeln wie für Würfel, doch kommen diese Pasten eigentlich selten zum Einsatz.
Man kann sich die gesamte Prozedur aber auch auf ganz natürliche Art und Weise ein wenig einfacher machen, wenn man den Grill nämlich auf den Wind ausrichtet. Nicht allein aus Sicherheitsgründen, sondern vielmehr der Hilfe beim anzünden wegen ist es ratsam den Grill so zu positionieren, dass der Wind in den Grill aus der Sicht des „Grillmasters“ von hinten einbläst. Zum einen braucht man sich dann keine Sorgen darüber zu machen dass einem fliegende Glutteilchen womöglich ins Gesicht fliegen, zum anderen wird das Brennmaterial gut belüftet und erleichtert die Sache um ein vielfaches.
Hat man keinen natürlichen Wind, kann man sich auch anderer Hilfsmittel wie etwa einem Blasebalg für den Grill bedienen. Im Prinzip arbeiten diese Geräte wie der natürliche Wind, nur dass man diesen Luftzug punktgenau setzen kann.
Vom Wesen her bin ich eigentlich ein fauler Hund und wenn ich es mir einfach machen kann, mache ich es auch, was aber unter Umständen hochgradig gefährlich ist. Daher liste ich nun einmal auf was ich schon mal probiert habe um den Grill anzufeuern, aber grundweg falsch und gefährlich ist.
Probiert hab ich es zum Beispiel mit einem Unkrautvernichter, einer Gasdose, mit Rohr und Brenner am unteren Ende um dieses dann zu entzünden und der Holzkohle Feuer zu geben. War mir selber etwas suspekt und ich habs auch nur einmal gemacht. Öfter hingegen, hab ich mein Brennmaterial mit einem Heißluftfön entflammt. Das Gerät hab ich mir übers Wochenende aus der Firma ausgeliehen, um dann mit 800 Grad heißer Luft den Kohlen zu Leibe zu rücken. War aber auch nicht der Knaller, denn das Kabel störte mich gewaltig und einmal wäre ich fast über dieses gestolpert.
Benzin und Spiritus sollen ja sehr gut brennen und auch dies habe ich mal versuchen wollen, es aber zum Glück beim wollen auch belassen, denn etwas gefährlichereres kann es nicht geben.
Da bleibe ich lieber bei meinen Anzündern in Würfelform und achte ein wenig auf die Sicherheit. Dauert zwar alles etwas länger, doch langfristig hab ich einfach mehr davon, denn Brandnarben habe ich schon genug.
Und wenn man ein wenig auf den Standort, den Wind und das richtige Brennmaterial achtet ist das Anzünden eines Grills überhaupt kein Problem. Von daher werde ich es mir mit Genuss ansehen wie mein Kollege es in Kürze anstellen wird den Grill bei der dann wohl herrschenden Eiseskälte anzufeuern und mich darüber zu freuen erst im Sommer wieder dran zu sein.
© Papa_Santano am 01,12,2001 für Ciao
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Bitte nehmt kein Spiritus !
Bewertung für Grillanzünden - Tipps & Tricks von
Turboandy
Pro: gute Anzünder ist was wert
Kontra: feuergefährlich ist es schon
so, nun steht Ostern vor der Tür und ich glaube viele hoffen das Wetter wird schön. Da könnte man doch langsam aber sicher seinen Grill wieder aus dem Keller holen
Den für Holzkohle, Wir haben da so einen schönen runden Kugelgrill mit Deckel, da kann m ...
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sehr hilfreich
27.03.2002
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Nicht nur Männer.....
Bewertung für Grillanzünden - Tipps & Tricks von
Ilenia
Pro: Selbst ist die Frau!
Kontra: KEIN SPIRITUS NEHMEN!!!!!!!!!!
sondern auch Blondinen können eine ordentliche Grillglut hinbekommen, das wichtigste dabei ist kräftiges Blasen und viel Geduld. *LOL*
Zuerst einmal braucht man Grillkohle und ich bin der Meinung das es nicht immer die teuerste sein muß. Die letzten J ...
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sehr hilfreich
31.03.2002
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So hat der Feuerteufel keine Chance
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Hexenmeister66
Pro: man kann nicht Vorsichtig genug sein, dann wird auch das Grillfest nicht getrübt. Nur spezielle Grillanzünder verwenden
Kontra: -
Grillen ist wohl die schönste Lieblingsbeschäftigung der Deutschen. Gerade in den Sommermonaten wird dies ja gerade Zelebriert. Angeregt durch einen Bericht hier bin auch ich darauf Aufmerksam geworden, meinen Grille doch noch einmal Fit zu machen und jet ...
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sehr hilfreich
02.12.2001
(04.12.2001)
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Echte Griller können das...!!!
Bewertung für Grillanzünden - Tipps & Tricks von
hirbele
Pro: wenn man weiß wie, gehts gut
Kontra: Verletzungsgefahr
Hallo liebe Leser / innen,
Sommerzeit ist Grillzeit, wie ich Ihnen schon in meinem letzten Bericht mitteilte. Da gab ich Ihnen nützliche Tipps rund ums Grillen. Leider hat man des öfteren kurz vor dem Grillen manchmal ein kleines Problem, und darüber m ...
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sehr hilfreich
12.06.2003
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Umgebauter Fön zum Grillen
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Kulosa
Pro: gute und schnelle Glut, ohne Kabel auch beim Camping einsetzbar
Kontra: etwas Bastelarbeit notwendig
Ich bin zwar nicht Daniel Düsentrieb, oder so, aber manchmal mache ich auch eine kleine Erfindung. Dabei handelt es sich um eine elektrische Anzündehilfe für den Holzkohlegrill. Da sich fast jeder Heimwerker das Gerät nachbauen könnte, habe ich den Be ...
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sehr hilfreich
27.07.2002
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