Über sich:Wenn ich erstmal meine Spracherkennung habe, gehts mit vielen neuen Berichten weiter. Bitte Geduld b...
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Die kleinen niedlichen Who's leben in Who-Ville und ihr wichtigster und schönster Feiertage ist das Weihnachtsfest mit seinen vielen Supergeschenken. Die gesamte Stadt ist im Kaufrausch und auf den Beinen. Nur Cindy-Lou Who kommt sich etwas einsam und verloren vor. Sie will nicht so recht glauben, daß Weihnachten nur zum Geschenke verteilen da ist ... Dann rettet ihr plötzlich der Grinch - ein seltsamer behaarter Einsiedler aus den Bergen, über den man sich nur Böses zu erzählen hat - das Leben. Als Cindy-Lou den Grinch auch noch als Weihnachtsfestmeister vorschlägt, kommt es zum Eklat, in dessen Folge der Grinch - der schon immer Weihnachten gehaßt hat - beschließt, es den Who's mal so richtig heimzuzahlen ...
Soweit also die Story: Das Buch dazu soll in den USA schon längst ein Klassiker sein und auch ich kann jedem, der sich auf ein weihnachtliches Märchenvergnügen freut, den Film empfehlen. Jim Carrey spielt den Grinch und ist mit seinen wahnsinnigen Grimassen und Verrenkungen mal wieder zu Höchstform aufgelaufen. Die Story an sich ist ausgesprochen liebevoll und soll uns mal wieder erinnern, worum es an Weihnachten eigentlich geht. Doch der eigentliche Clou sind die ganzen Masken und Bauten. Die Who's erinnern mich an kleine Spitzmäuse mit ihren Schnuten und Who-Ville selbst ist eine total verrückte kleine Stadt. Liebevoll wurde hier wirklich jedes Detail beachtet und bis zur Skurrilität übertrieben.
Fazit: sehr empfehlenswertes Weihnachtsmärchen - völlig überdreht und witzig. Was mir aber am wichtigsten ist, hier wird nicht so penetrant auf die Tränendrüse gedrückt.
PS: Der Titelsong ist von Mariah Carey, und die nette Who-Frau, die dem Grinch verfallen ist, spielt "Cybills" Freundin in der gleichnamigen Serie auf Pro7