Grind

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2 Jahre nach dem US Release kommt Grind doch tatsächlich noch mal in die deutschen Kinos und das Warten hat sich nicht gelohnt… Inhalt ------------- Der Film / Kritik / Cast & Crew Fazit Daten :: Der Film :: Es ist erstaunlich welchen Anspruch Grind für sich erhebt… keinen! ... Bericht lesen





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Tom Green, muss ich mehr sagen...!?
Erfahrungsbericht von t_durden über Grind
27.01.2005


Produktbewertung des Autors:   


Pro: tolle Skateboarding Aufnahmen
Kontra: Story, Darsteller, Dialoge, etc .  .  .

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

2 Jahre nach dem US Release kommt Grind doch tatsächlich noch mal in die deutschen Kinos und das Warten hat sich nicht gelohnt…

Inhalt
-------------

Der Film / Kritik / Cast & Crew
Fazit
Daten


:: Der Film ::

Es ist erstaunlich welchen Anspruch Grind für sich erhebt… keinen! Ich habe natürlich keine Idee wie die deutsche Synchronisation werden wird, aber im Original kommt fast kein Dialog ohne ein „dude“ oder „man“ aus – richtig cool das ganze oder voll fett – lach. Nein mal im ernst. Vieles an Grind ist an Stumpfsinn schon nicht mehr zu unterbieten. Dachte ich schon das „Dude Where Is My Car?“ in die unterste Kiste gehören würde (immerhin steckt da das Dude sogar im Titel“ ist aber zumindest noch halbwegs lustig), schafft es Grind dies noch gekonnt zu unterbieten.

Die Geschichte selber liest sich dabei auch nicht besser. Als da wären vier Freunde die auf die tolle Idee kommen eine Road Trip zu unternehmen um einen Sponsor für eine Profi-Skateboarder Karriere zu finden. Hey noch ein Raod Trip Davon hatten wir ja in der näheren Vergangenheit erst so wenig Filme das einer mehr auch nicht mehr schaden kann. Zur Ehrenrettung muss aber wie gesagt erwähnen das Grind nun schon fast zwei Jahre auf dem Buckel hat.

Jedenfalls besteht die Gruppe aus vier Chicagoer Jungs, Eric, Dustin, Matt und Sweet-Lou, den Frauenheld der Gruppe, der übrigens erstaunlich an Matthew McConaughey erinnert. Allerdings wird ihr Weg schon sehr früh von Jamie, einem heißen Skatergirl gekreuzt. Und was wollen die Jungs nun erreichen? Ein Skatervideo aufnehmen und mittels diesem einen Sponsorenvertragen bekommen um ihren Lebensunterhalt mit dem einzigen was ihnen wirklich Spaß macht zu verbringen: dem Skateboarden. Dazu versuchen sie mit allen Mitteln die Aufmerksamkeit ihres Idols, einem Profiskater, zu erwecken. Das alles gestaltet sich natürlich als schwerer als gedacht. Dennoch finde ich es erstaunlich, dass die Jungs im Gegensatz zu den üblichen billigen Teenie Klamotten tatsächlich tatkräftig mit anpacken und mit allen Mitteln versuchen ihr Ziel zu erreichen und nicht von einer bodenlosen Peinlichkeit in die nächste stolpern.

Grind ist in erster Linie auch ein Skatermovie und was für eines. Die eigentlichen Skateboard Aufnahmen stellen sich dann auch als das beste des Films heraus, obwohl gerade in diesen Szenen nie wirklich Oberkörper zu sehen sind um wohl zu verschleiern das Profis und eben nicht die Darsteller die halsbrecherischen Stunts übernommen haben. Nichtsdestotrotz sind eben diese Aufnahmen dann doch sehr schön anzusehen und oftmals hat es wirklich den Anschein als ob die Skater einen Deal mit der Schwerkraft eingegangen sind, so fliegen sie durch die Luft.

Apropos Darsteller, hier hat Regisseur Casey LaScalla keine gute Wahl getroffen, der übrigens bisher für eigentlich nichts bekannt war (zumindest nicht außerhalb eingeschworener Filmfankreise die jeden kleinsten Angestellten mit Namen kennen). Zwar mögen die Jungs und allen voran die weiblichen Darsteller sehr nett ausschauen (die im Abspann teils nur Hot Chick genannt werden was das Niveau des Films sehr schön auf den Punkt bringt) und genau das aktuelle Tennie-Image treffen, aber deswegen können sie noch lange nicht schauspielern. Sei es nun Joey Kern der Sweet-Lou spielt und schon in Filmen wie Cabin Fever gezeigt hat das er nichts drauf hat oder Vince Vieluf der auch in Rat Race nicht lustig war und mir zumindest nur vom Gesicht her aus „American Werewolf in Paris“ in Erinnerung geblieben ist.
Einzig Adam Brody könnte es durch seine Popularität in der Fernsehserie „The OC“ noch zu etwas bringen. Ob gerechtfertigt oder nicht sei mal dahin gestellt, jedenfalls ist er in der Fernsehserie erstaunlich gut und das darf man auch ruhig anerkennen. Nur so ein Film hätte nicht sein müssen. Das hatte wohl auch der wenig handwerklich begabte Regisseur LaScala bemerkt und gleich eine ganze Riege von Gaststars die auch nur irgendwie das jugendliche Publikum ansprechen in mehr oder weniger auffälligen Cameos in den Film gepackt. Allen voran Nervensäge Tom Green als er selber. Außerdem haben diverse aus Jackass bekannte Skater wie Bob Burnquist oder Bam Margera Auftritte.

Geschrieben wurde dieses Meisterwerk des modernen Films von Ralph Sall der ähnlich wie LaScala auch für bisher nichts großes bekannt war. Seine herausragenden Leistung ist dabei noch bei unzähligen Produktionen als exec. music supervisor oder music producer tätig gewesen zu sein. Nichts was jemanden direkt als Autor qualifiziert, aber probieren kann man es ja mal…

Ganz verreißen sollte man den Film allerdings nicht. Ok die Story ist sinnentleert, die Dialoge sind teilweise unterste Kanone und wirklich lustig ist Grind auch nicht. Dafür wird aber eine nicht zu verachtende Message rübergebracht die sich mancher Teenager auf die Stirn schreiben sollte. So zeigen die vier Freunde zumindest das man, wenn man sich ein Ziel gesetzt hat, auch daran arbeiten sollte und dann kann man wirklich etwas erreichen – aufgeben bringt dagegen nichts.


:: Fazit ::

Wer wird Grind schauen? Gute Frage… Warum hab ich den denn geschaut? Weil ich von Freunden mit ins Kino geschleppt worden bin und es war zugegeben ein Fehlentscheidung, aber Leute die Spaß an Skateboarding haben könnten tatsächlich auch Spaß an dem Film haben, denn zumindest die Aufnahmen sind schon auf sehr hohem Niveau und eine Freude anzuschauen. Leider besteht der Film nicht nur aus Skateboarding Aufnahmen und so stören dabei die konfuse Handlung und die nervigen Darsteller. Wer Zugriff auf den Extremsports Channel hat der könnte sich also auch das Geld sparen und einfach den Fernseher einschalten, da hat man mehr von. Fans werden aber vermutlich trotzdem Interesse haben und das mag ihnen auch gestattet sein.

Empfehlen kann ich diese Klamotte deshalb trotzdem nicht, aber vielleicht werden ihn ja die ein oder anderen auch ganz unfreiwillig in einer Sneak sehen. Ich finde jedenfalls, dass sich dieser Film mal wieder perfekt dafür anbietet.

Alles in allem nur 2 Sterne wegen den netten Aufnahmen und der Message.


:: Daten ::

Titel: Grind
Original: Grind
Land: USA, 2003
Studio: Warner Bros.
Laufzeit: circa 105 Minuten, Farbe
FSK: ab 6 Jahren

Darsteller: Mike Vogel, Adam Brody, Vince Vieluf, Tom Green, Bam Margera, Bob Burnquist ua.
Regie: Casey LaScala
Story: Ralph Sall
   
weitere Erfahrungsberichte
Go BIG or go home !
Bewertung für Grind von MichiStephan

Pro: Tolle Skateszenen, witzig, humorvoll
Kontra: hauptsächlich nur für Fans des Genres, keine Specials

Nachdem wir zusammen mit einem Freund diesen Film im Kino gesehen haben, fanden wir ihn so gut, dass wir uns die DVD für 9,99 € bei einem Versandhaus (EMP) bestellt haben. ~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~° ... Bericht lesen

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sehr hilfreich

07.01.2006

Berichte die interessant sein könnten für Grind    
gut...besser...GRIND!
Bewertung für Grind (DVD) von  crazynumberone

Pro: Viele Witze, gut bearbeitet, top Menüführung, coole Story, ab 6 Jahren
Kontra: wenig Bonusmaterial

...Mit dem Dreh dieser amüsanten, ausgeflippten aber auch sexy Komödie haben die Macher von Grind wieder etwas gutes für die Menschen getan! xD Vor allem der Schauspieler Vince Vieluf der die Rolle als Matt, ein durchgeknallter Vollidot, richtig auskostet und alles sehr gut spielt. Aber auf der anderen Seite auch Joey Kern der Sweet Lou, einen lässigen gut gestylten typen von dem alle Mädchen nur schwärmen, spielt. Aber jetzt zum eigentlichen Film: Die Hauptperson ist Eric (Mike Vogel) der von klein auf Skateboardprofi werden will, mit ca. 20 entschließt er sich seine erfolgreiche Skateboardkarierre zu starten...er will bei dem größten Skateboardevent des Jahres mitmachen in dem er, mit anderen tausend Mitstreitern um die ganze Welt reist und verschiedene Skateboardevents besucht. Die Person die Eric dabei helfen sollte berühmt zu... Bericht lesen

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weniger hilfreich
01.01.1970
Fleischwolf
Bewertung für Meat Grinder (DVD) von  JoachimKroll

Pro: Effekte, Optik und Akustik
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hilfreich
01.01.1970
Du bist, was du isst.
Bewertung für Meat Grinder (2009) von  Lady-Alexa

Pro: spannend, blutig, dramatisch, interessante Struktur
Kontra: man tappt zu lange im Dunklen

.... Dazu kommt ein für asiatische Filme absolut untypisch hohes Tempo, Verschnaufpausen gibt es so gut wie gar nicht, und wenn eine Szene dann doch einmal etwas ruhiger ist, wird dann gleich einem armen Kerl einer (oder mehrere) Finger abgehackt, eine Sehne durchtrennt, oder der Gefangene wird schon im noch-lebendigen Zustand kräftig gewürzt. Einige Male muss man schlucken, zumal Buss ganz und gar emotionslos beim ?Kochen? ist. Im Gegensatz dazu stehen dann die Drama-Szenen mit ihren Eltern, ihrem Ehemann (und später mit dessen Geliebter), ihrem Kind und den Szenen mit Buss als Kind. Erwähnte ich schon, dass man sich erst einschauen muss, bis man durchschaut hat, was da abgeht? Alles in Allem ist Meat Grinder ein guter, sehr blutiger Film, der aber auch die ein oder andere Schwäche hat, die für asiatische Filme typisch ist. Die Dialoge wirken... Bericht lesen

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sehr hilfreich
01.01.1970

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