Grundschulen allgemein

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Grundschulen Allgemeine Erfahrungen zur Vorbereitung für die Grundschule, die Einschulung und die Wochen danach. Wie setzen sich die Erfahrungen zusammen? Über eine einzelne Schule möchte ich gar nicht schreiben, denn ich möchte mich einfach mal mit den Erfahrungen hier auseinandersetzten, ... Bericht lesen





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Der Weg zur Grundschule und wie ging´s weiter?
Erfahrungsbericht von lila25l über Grundschulen allgemein
13.01.2008


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Kompletter Erfahrungsbericht

Grundschulen

=== Allgemeine Erfahrungen zur Vorbereitung für die Grundschule,
die Einschulung und die Wochen danach. ===

Wie setzen sich die Erfahrungen zusammen?
Über eine einzelne Schule möchte ich gar nicht schreiben, denn ich möchte mich einfach mal mit den Erfahrungen hier auseinandersetzten, die mir mit dem Schuljahr 2007/ 2008 zuteil geworden sind.
Vielleicht möchte ich auch einfach mit diesem Bericht mal etwas in Erfahrung bringen und zum Erfahrungsaustausch einladen.

Der Grund für diesen Bericht war die Einschulung unseres Sohnes, seiner Cousine und seiner Kindergartenfreunde.
So hatte ich fast gleichzeitig einen Einblick über die ersten Momente in einer Grundschule.

So wäre zum 1. Unser Sohn
Zum 2. Seine Cousine
Und zum 3. Ein Kindergartenfreund.

Die Schulen:

*1.Die Grundschule unseres Sohnes ist im gleichen Ort wie wir auch wohnen.
Der Schulweg ist zu Fuß etwa in 25 Minuten erreichbar. Wir hätten die Möglichkeit gehabt unseren Sohn an weiteren Schulen, mit noch weiterem Schulweg anzumelden, haben es aus verschiedenen Gründen nicht getan, denn unserer Grundschule ist eine offene Ganztagsschule, bietet die Möglichkeit einer warmen Mahlzeit zum Mittag an, Hausaufgabenbetreuung und Freizeitbeschäftigungen der verschiedensten Arten an.
Unsere Schule ist Grund und Hauptschule

*2.Die Cousine wohnt in einer Großstatt, hat die Auswahl gehabt zwischen mehreren Schulen, Der Schulweg ist nicht der Kürzeste, um genaueres zu sagen, hätte das Kind in einer Grundschule angemeldet werden, die gleich um die Ecke gewesen wäre. Da jedoch auch im Wohnort der Cousine stark um Schülerzahlen gerungen wird, und die Eltern wirklich Auswahl haben, haben sich die Eltern des Kindes für einen etwas längeren Schulweg entschieden, in der Hoffnung, daß das Kind dort gut untergebracht ist.
Diese Schule ist eine Grund und Realschule. Betreuung wird nur in einer anderen Schule angeboten, die jedoch genutzt werden kann.

*3. Der Kindergartenfreund hatte durch seine Eltern auch die Möglichkeit eine der ansässigen Grundschulen, im gleichen Ort wie wir auszuwählen, und hat somit nun eine Schule mit einem etwa 20 Minütigem Schulweg.
Diese Grundschule ist eine reine Grundschule. Sie hat auch ein Beteuungsangebot bei Stundenausfall sowie eine Betreuung nach Schulschluß, ich glaube bis 14.00Uhr


Nach dem man nun so einen ungefähren Einblick über die Situation hat, kommen nun folgende Vorerfahrungen hinzu:

1. Unser Sohn durfe mit etwa 2 ½ Jahren erstmals als "Schnuppi-Kind" einen Kindergarten besuchen.
-Als unser Sohn 3 ½ Jahre wurde, kam er endlich in einen Kindergarten. Die Plätze waren rar und lange Wartelisten die Regel! Er besuchte 2 Jahre eine Nachmittagsgruppe die für 3 Stunden a 5 Tage die Woche statt fand.
Sein letztes Kindergartenjahr durfte er im selben Kindergarten, als Vormittagskind, für 4 Stunden a 5 Tage die Woche, verbringen.
Dieses Jahr galt den Vorschulkindern und somit wurden die Vorschulkinder mit verschiedensten extra Lernaktionen geschult. So war die erste Hilfe dabei, die Kinder haben einen Fußgängerpass mit der Polizei gemacht und auch kleine Vorschulgeschichten beispielweise: was sind Buchstaben und Zahlen...
Zur Verfügung wurde ein Heft gestellt, in dem die Kinder sich probieren konnten. Nach Abschluß des letzten Kindergartenjahres war gerade mal eine Seite von unserem Sohn bemalt worden... Lieder haben die Kindern gelernt, Gedichte eher weniger, oder gar nicht und auch sonst hatte ich nicht immer die besten Eindrücke
Als ziemlich letzte Aktion kam der Besuch der künftigen Schule! Dies war eine reine Aktion zwischen Kindergarten und Schule. Die Eltern waren nicht mit dabei!

2. Die Cousine, genoß etwa mit 2 ½ Jahren die erste Kindergarteneinrichtung und war in der kleinsten Gruppe
-(also bis 3jährige)Ab der neuen Kindergartensaison durfte sie dann schon in die größere Gruppe. Die Zeiten waren weitaus flexibler als unsere eigene Einrichtung, somit war für die Kinder die Spielzeit zwischen 5-8 Stunden. Im letzten Kindergartenjahr kam auch die Cousine unseres Sohnes in eine extra Vorschulgruppe. Die Kinder wurden richtig mit Federtasche und Vorschulutensilien ausgestattet. In diesem Bundesland, wo die Cousine lebt, ist es üblich, das für Vorschulkindern 100,-€ für solche Schulmittel und Vorschulveranstaltungen zu Verfügung gestellt wurden. Das gibt natürlich der Einrichtung und den Erziehern viel bessere Möglichkeiten, die Kinder gezielter vorzubereiten. So bekamen die Kinder schon richtige Übungszettel und Hausaufgaben in die Hände und hatten Gelegenheit sich schon einmal damit Vertraut zumachen.
Lieder und Gedichte lernen war für die Cousine unseres Sohnes schon ein Kinderspiel.

3. Der Kindergartenfreund war auch schon als Kleinkind in einer Einrichtung, mußte wegen des Ortswechsel der Eltern auch in einen neuen Kindergarten, wo er dann ein Jahr Nachmittagsbetreuung und ein Jahr Vormittagsbetreuung mit Vorschulprogramm, zusammen mit meinem Sohn, genießen konnte.
-Das Programm war so zusagen das Gleiche wie bei unserem Sohn und endete in groben Zügen mit der Besichtigung der zukünftigen Grundschule.

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Nachdem man nun auch ein wenig über die Vorgeschichte der Kinder weiß, kann man sich vielleicht einen Besseren Einblick für die nächsten Schritte machen.

Die Einschulung naht:
Angeschrieben durch verschiedenste Einrichtungen wurde nun den Kindern langsam klar, bald ist es Zeit zur Schule zugehen. Auch die Schulen luden ihre zukünftigen Schützlinge zu einen Schultest ein.

Dies war bei Kind 1: etwa im Januar 2007
Bei Kind 2: im April 2007
und bei Kind 3: auch im Januar 2007

Für alle Kinder kein Problem. Schultests wurden bestanden!!!

Kurz vor Ende des Schuljahres 2006/2007 machte ich mir, wie auch jede andere Mutter Gedanken, wie es denn weitergeht. Wann man mal die Möglichkeit hat sich mit dem künftigen Umfeld der Kinder vertraut zu machen.
Die Tage vergingen und die Sommerfereien rückten immer näher.

>>>Und so ging es weiter:

Kind 1: Dies betrifft nun meinen Sohn und mich und ich nun wie folgt berichten:
Wir bekamen etwa 4-6 Wochen vor Beendigung des letzten Kindergartentages ein Schreiben der Schule. Dort stand drin, daß sich in diesem Jahr einen ungünstige Schülerzahl ergeben hätte, und wir doch überlegen sollten unser Kind an einer anderen Schule anzumelden.
Es kam für uns eigentlich nie in Frage, denn der Schulweg ist halt der Optimalste für unseren Sohn und der Sicherste und das war uns sehr wichtig! Auch das Betreuungsangebot kam uns sehr sympatisch vor und war somit ein zweiter wichtiger Grund.
Man teilte uns mit es wir eine Englischklasse geben, in der etwa 28Kinder wären und eine weitere Klasse mit 35 Kindern. Zum teilen zu klein zum erhalten der Klasse fast zu groß.
Wir ließen uns jedoch nicht darauf ein und warteten nun was weiter passieren sollte.

Kind 2: Auch meine Schwägerin bekam ein Schreiben, der Schule, ihrer Tochter vor den Sommerferien, in dem sie freundlichst auf einen Besuch in die künftige Schule eingeladen wurde und ein erstes Kennenlernen zwischen den Eltern und Lehrern ermöglicht wurde.
Sie bekam bei diesem Besuch eine Liste mit, was die Kinder für das erste Schuljahr benötigen.

Kind 3: Auch die Eltern des Kindergartenfreundes wurden von der Schule angeschrieben. Auch hier wurden die Eltern für ein erstes Zusammentreffen eingeladen um das Zukünftige Schulgebäude schon etwas näher kennenzulernen und eventuelle Fragen schon vorab zu klären.
Die Letzten Ferien vor der Schule:

Kind 1: Ferien in vollen Zügen genossen
Kind 2: Ferien in vollen Zügen genossen
Kind 3: Ferien in vollen Zügen genossen

Kurz vor Schulbeginn:

-Etwa 14 Tage vor Schulbeginn
Kind 1:
Die Schule schicke endlich ein Schreiben mit den benötigen Unterlagen für das erste Schuljahr.
So kaufte ich so gut es ging alle Artikel nach dieser Liste ein. Es taten sich natürlich erste Fragen auf.
Es folgte ein Schreiben mit der Einladung zur Einschulung sowie eine Einladung zum freiwilligen Gottesdienst.
Ich muß dazu sagen, daß das Schreiben der Schule sehr merkwürdig formuliert war.
Es standen die Termine für kommende Schuljahr fest und sahen wie folgt aus:
Erster Schultag nach den Ferien war der 27.08.2007
Erster Schultag für die neuen 5. Klassen ist der 28.08.2007
Erster Schultag der neuen ersten Klassen war der 29.08. 2007

Auch weitere verwirrende Informationen über vorläufige Konzepte der verläßlichen Grundschule wurden erläutert. ( Für mich eigentlich nur ein großes Fragezeichen!)

Kind 2:
Die Vorbereitungen waren fast vollständig abgeschlossen und die Utensilien hatte die Mutter alle zusammen.
Erster Schultag war auch hier der 27.08. 2007 für alle Kinder!
Einschulung stand fest und war am Samstag zu vor also am 25.08.2007 angesetzt ohne laufenden Schulbetrieb.
Eine Einladung zum Gottesdienst gab es hier nicht!

Kind 3:
Auch an dieser Schule wurde ein Schreiben für die Erstkläßler raus geschickt mit benötigten Materialien, die jedoch auch schon eher da war, als unsere eigene Liste.
Das Programm für die Einschulung und die damit verbundene Einladung war auch etwa Mitte der Sommerferien bei den Eltern angekommen. Eine Einladung zum selben Gottesdienst wie bei unserem Sohn kam natürlich auch an. Die Teilnahme war freiwillig! Erster Schultag war der der 27.08.2007 Einschulungstag war auch der 29.08.2007

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Der Tag der Einschulung kam:

Kind 1: Die Zuckertüte war gut gefüllt, die Besucher kamen pünktlich bei uns zu Hause an und gemeinsam fuhren wir mit großer Erwartung zur angegeben Zeit zum Gottesdienst und anschließend , etwa 1 Stunde später zur Schule.
Bei der Schule angekommen suchten wir für 2 Autos einen Parkplatz. Das gelang nach einer Weile.
Zuckertüte und Schulranzen schleppten wir mit zur Schule.
Der Schulbetrieb war bereits für die anderen Klassen schon wieder angefangen! Wir versammelten uns vor der Turnhalle und wurden nach eine kurzen Wartezeit in das Gebäude gebeten. Es waren Bänke aufgestellt, im vorderen Bereich für die künftigen Schulkinder und dahinter sollten die Eltern Platz finden.
Nach dem der Rektor endlich alle Anwesenden zur Ruhe gebeten hatte stellte die Klassenlehrerinnen vor, den Hausmeister und die Sekretärin. Mit kleinen Befragungen wollte der Rektor Lockerheit in die Masse bringen. Der Rektor entschuldigt sich für die fehlenden Sitzgelegenheiten und bat den Chor sein Programm vorzutragen.
Dann kamen die Klassenlehrerin zum Einsatz. Sie las die Namen Ihrer Schülerinnen und Schüler vor. Die Kinder sollten nun alle nach vorne kommen. Und sich in einer Reihe aufstellen. Weil es nun 2 erste Klassen gab wurde nun die erste Klasse samt der Eltern nach draußen gebeten. Die anderen Erstkläßler saßen noch und warteten auf ihren Aufruf.
UNRUHE UND DURCHEINANDER WAR DAS ERGEBNIS!
Treffpunkt war nun draußen zum Fototermin! Auch hier war ein ganz schönes Durcheinander. Keiner wußte richtig wo er hin sollte. Die Zuckertüten hielten die Eltern so lange! Als die Kinder sich nun für das Foto postiert hatten, war der Schulranzen auf dem Rücken und die Zuckertüte im Arm der Kinder. >>>Die andern Schulkinder hatten übrigens gerade PAUSE!<<<
Da ein Kind nicht rechtzeitig aus der Turnhalle raus kam, wurde ein 2. Foto gemacht! Dann kam noch ein Kind hinzu, welches nicht auf der Liste dabei war, also war ein 3. Foto fällig. Die Kinder hatten kaum noch Lust sich noch mal zu sortieren.
Anschließend nahm die Klassenlehrerin die 33 Kinder mit in den zukünftigen Klassenraum. Nach dem alles sehr aufregend war suchten die ersten Kinder schon den Weg zum WC. Wir Eltern hatten alle unsere eigenen Eindrücke und meine waren wahrlich nicht die Besten!

Kind 2. Die Einschulung der Cousine war etwas anders. Dadurch das man den Tag der Einschulung so gewählt hatte das nur die Eltern und Lehrer anwesend waren, die die erste Klasse betreffen, war natürlich weit aus weniger Chaos. Kein Problem einen Parkplatz zu finden. Eine geschmückte Turnhalle wartete auf die Erstkläßler. Die Kinder standen im Mittelpunkt des Tages. Die ganze Einschulung dauerte den ganzen Samstag Vormittag. Auch hier führten andere Kinder ein richtig schönes Programm auf, welches mit Wünschen und Gedichten auf schöne erste Schultage hoffen ließen. Die Kinder durften auch im Anschluß ihre Schulklasse besichtigen. Sie bekamen Schulbücher und Stundenpläne mit nach Hause! Ein Fototermin war zwar angesetzt, wurde jedoch aus terminlichen Gründen auf den ersten Schultag verlegt.

Kind 3: Auch der Kindergartenfreund unseres Sohnes wurde eingeschult. Im selben Ort am gleichen Tag, aber an einer anderen Schule. Leider konnten wir dort persönlich nicht mit wirken, weil wir ja selbst den Tag für unseren Sohn gestalten mußten. Von Erzählungen der Eltern ließ ich mir sagen, das die Feierlichkeit ganz nett war, ein wenig geschmückt war auch und das vorgeführte Programm war zwar kurz aber ganz nett.
Auch diese Einschulung war mehr oder weniger während es offiziellen Schulbetriebs jedoch mit nicht annähernd so viel Chaos wie bei uns. Der Stundenplan war fertig und wurde den Kindern gleich mit gegeben.
Nach der Begehung des Klassenraums wurde auch hier ein Foto für die Zeitung gemacht!

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Allgemeines a n den ersten Schultagen:

Natürlich unterhalten sich die Eltern miteinander. Ob an unserer Schule, oder mit Eltern anderer Schulen. Man bildet sich seine Meinung und wünscht sich so manches Mal das alles besser hätte funktionieren können.
Warum? Ja mal will doch das BESTE!

Kind 1: Wir hatten auch an den ersten Schultagen nicht gerade die Best sortierteste Klasse, denn unser Sohn war mit weiteren 33 Kindern in einem Klassenzimmer. 2 Lehrer und eine weitere Kraft sollten diesen Haufen in den Hauptfächern im Griff behalten. Die Stundenpläne waren vorläufig und somit noch nicht für Schüler und Eltern auszuhändigen. Die ersten 3 Tage ohne Stundenplan, das war schon nicht schlecht. Kaum ein Elternteil wußte wo wirklich was los ist. Man mußte sich durch fragen oder an Eltern wenden, die schon Kinder an dieser Schule hatten. Wie die Betreuung und die Freizeitbeschäftigung funktioniert, konnte man in den ersten Schultagen auch nicht erfragen denn alle schienen überfordert. Nach 4 Schultagen endlich ein Stundenplan!
Hausaufgaben werden nur mit einem Haus auf dem jeweiligen Material gekennzeichnet.

Kind 2: Der erste Schultag für alle Kinder war fast ein ganz normaler Schultag. Aus Gesprächen mit der Mutter ergab sich, daß die Kinder ihre ersten richtigen Unterrichtsstunden gleich voll lost gelegt haben.
Bei 24 Kindern, also eine optimale Größe, ohne große Zwischenfälle. Ein Hausaufgabenheft war angelegt und die Kinder tragen selbst ihre Hausaufgaben ein.

Kind 3: Auch bei dem Kindergartenfreund gingen die ersten Schultage recht problemlos über die Bühne auch diese Klasse ist mit etwas über 20 Kindern besetzt hat jedoch 1 Lehrkraft und eine weiter Kraft zur Verfügung.
Hausaufgaben werden auch hier nur mit einem Haus auf dem Material gekennzeichnet.


Nach dem nun die ersten Schultage vergangen waren, kam so nach und nach etwas Ruhe in die Familien. Auch bei uns schien alles etwas ruhiger zu werden. Eine gewisse Routine machte sich breit.
Die Gespräche zwischen den Eltern bleiben natürlich.

Da ich natürlich keine Schule Namentlich erwähnen möchte, soll dies nur mal ein Einblick für den Start an der Grundschule sein.
Allgemein kann man sagen, daß es wie überall ist, eine "Schule" macht sich Gedanken und eine Andere etwas weniger und so kommen schon in den ersten Tagen große Unterschiede zustande.
Man kann nur hoffen, daß das eigene Kind alles etwas besser und anders empfindet, als man selbst. Wir Eltern können letztendlich nur den Rücken unserer Kinder stärken und vielleicht in den nächsten Jahren etwas besser organisieren, um Enttäuschungen und Pannen für andere, neue Erstkläßler zu verringern.
Das lernen geht weiter:

Kind 1: So manches Mal geht es ganz schön rasant an den Unterrichtsstoff. Ob alle Kinder das Tempo halten können bezweifle ich manch mal. Hausaufgaben werden erledigt ob in der Hausaufgabenbetreuung oder zu Hause. Freizeitbeschäftigung wird regelmäßig mit gemacht, so weit keine anderen Termine dazwischen kommen.

Kind 2: Hier wird natürlich fleißig gelernt! Das Tempo scheint, den Erzählungen nach, sehr rasant zu sein, denn der Unterrichtsstoff ist weitaus fortgeschrittener, als bei meinem Sohn. Auch hier gibt's ordentlich Hausaufgaben auf, die ohne Betreuung, nämlich zu Hause bewältigt werden.

Kind 3: Die Kinder sind im Vergleich zu meinem Sohn etwas langsamer, kauen etwas länger und ausführlich auf den Themen rum, jedoch mit dem Versprechen das der Stoff zum Ende des Schuljahres geschafft ist. Hausaufgaben sind auch hier fast täglich zu erledigen. Da der Kindergartenfreund die Betreuung nicht nutzt, macht er seine Hausaufgaben meistens zu Hause.

Abschließend:

Liebe Eltern, die Ansichten und Eindrücke mögen verschieden sein. Das waren meine Eindrücke!
Diese ergeben sich aus den Erfahrungen und Erzählungen von meinem eigenen Sohn und von nahen Bekannten und Verwandten. Schule ist nicht gleich Schule, das wissen wir alle. Da ich bei meinem eigenen Sohn gerne mal etwas mehr erzählt habe, möge man mich da hingehend verstehen, das diese Erfahrungen live sind!

Das hier eine Schule schlechter oder besser ist, will ich hier überhaupt nicht sagen, denn alle 3 Kinder
=== gehen nach wie vor sehr gerne in die Schule und das ist doch das Wichtigste! ===
Vorbildung hin oder her, so lange die Kinder sich wohl wollend entwickeln und Spaß am lernen haben,
werden auch später noch so manche Lücken geschlossen und wir Eltern, Lehrer und Erzieher sollten so gut es geht unterstützend zur Seite stehen.

Eine Empfehlung, ja klar, denn an der Grundschule kommt man nicht drumherum! ;-)

Vielen Dank für Eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare

©lila25l im Januar 2008   
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