Gruselkabinett 83: Heimgesucht / Allan Upward

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Gruselkabinett 83: Heimgesucht / Allan Upward

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Erfahrungsbericht über "Gruselkabinett 83: Heimgesucht / Allan Upward"

veröffentlicht 13.12.2013 | mima17
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Über sich :
Nur noch 25 Titel in der Kategorie Hörspiel - Kahlschlag! +++ Bericht Nr. 4913 online : "Superluminal" (Buch). +++ LG
Gut
Pro spannend bis zum Schluss, unheimlich, etwas romantisch, professionell inszeniert, gute Sprecher
Kontra Humor ausbaufähig, keine Autoreninfos, keine Angaben zum Übersetzer und zum Komponisten
besonders hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:

"Untot in der Abtei: Ein Spuk mit verschenktem Potential"

Gruselkabinett 83: Heimgesucht / Allan Upward

Gruselkabinett 83: Heimgesucht / Allan Upward

Abtei Abbotsbury 1925: Lady Maria Throgmorton wird von einer grässlichen allnächtlichen Erscheinung in ihrem Schlafzimmer heimgesucht und wendet sich postalisch und ohne Wissen ihres gestrengen Stiefsohnes an zwei junge Experten in Sachen Spuk-Phänomene, Colin Hargreaves und seine Verlobte Alwyne Sargent aus London... (Verlagsinfo)

Der Autor
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Allen Upward (1863-1926) war ein britischer Dichter, Richter, Politiker und Lehrer. Er gehörte einer strengggläubigen evangelischen Glaubensrichtung an, den "Brethren". Während er in Dublin zum Juristen ausgebildet wurde, befürwortete er das Ende der britischen Kolonialherrschaft über Irland, danach arbeitete er als Richter in Kenia. In Großbritannien engagierte er sich für die Labour-Partei. Er schrieb zwei Gedichtbände und übersetzte Konfuzius ins Englische.

Als Autor veröffentlichte er zwischen 1895 und 1905 sechs inzwischen vergessene Romane, aber 1908 veröffentlichte er sein Buch "The New Word", ein eher theologisch-philosophischer Text, in dem erstmals das Wort "scientology" auftaucht, allerdings mit negativer Wertung. Da sich das British Museum 1917 weigerte, seine Manuskripte aufzunehmen, weil er ja noch lebe, verbrannte Upward seine Manuskripte. Er erschoss sich im November 1926, nachdem man nicht ihm, sondern George Bernard Shaw den Literaturnobelpreis verliehen hatte. (Quelle: Wikipedia)

Die Sprecher/Die Inszenierung
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Die Sprecher und ihre Rollen:

Horst Naumann: Erzähler
Benedikt Weber: Colin Hargreaves
Stephanie Kellner: Alwyne Sargent
Christina Hoeltel: Lady Maria Throgmorton
Stefan Günther: Captain Arthur Throgmorton
Brigitte Kollecker-Frank: Zofe Madeline
Mogens von Gadow: Dr. Grenville
Julia Stoepel: Eleanor Throgmorton

Marc Gruppe schrieb wie stets das Buch und gemeinsam mit Stephan Bosenius setzte er es um. Die Aufnahme fand bei Titania Medien Studio und in den Planet Earth Studios statt. Die detailreiche Illustration stammt von Ertugrul Edirne.

Hörprobe: http://www.titania-medien.de/audio/hoerspiele/ (ohne Gewähr)

Handlung
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Prolog

Lady Maria Throgmorton, die schon über fünfzig ist, wird seit Wochen jede Nacht von einem Spuk um den Schlaf gebracht. Ihre Zofe Madeline, die sie regelmäßig zur Geisterstunde um Mitternacht weckt, sieht hingegen nie etwas vom Spuk. Ihre Aufgabe besteht vielmehr häufig darin, der Lady, deren Nerven inzwischen sehr in Mitleidenschaft genommen sind, Beruhigungspillen zu verabreichen.

Nun hat die Hausherrin endgültig genug und schreibt an Colin Hargreaves und Alwyne Sargent, von denen sie gelesen hat, dass sie sich auf wissenschaftliche Weise mit übersinnlichen Phänomenen befassen. Damit ihr Stiefsohn, ein Hauptmann, nichts von dieser Sache erfährt, trägt sie den Brief höchstpersönlich zur Post.

Haupthandlung

Colin Hargreaves erhält den Brief im Oktober 1925. Mit Alwyne Sargent ist er allerdings erst verlobt und dieser Wartezustand gibt ihr einen Hebel in die Hand, mit den sie ihn dazu bewegen kann, sie erstens den Brief „dieser Verrückten“ lesen zu lassen und zweitens, der Bitte der „verrückten Lady“ nachzukommen. Wer weiß, was dabei herauskommt. Jedenfalls soll er sofort den Antwortbrief schreiben und über die Throgmortons recherchieren.

Es handelt sich um eine hochgestellte Familie, die in Schottland in Abbotsbury ein recht feudales Anwesen besitzt, eine frühere Abtei. Der Captain hat vor wenigen Wochen seine Frau Eleanor unter mysteriösen Umständen verloren, nach nur einem Jahr Ehe, die kinderlos blieb.

Wie vereinbart tritt zuerst Colin in Abbotsbury auf, getarnt als Berater bei einer Bausanierung. Unter zahlreichen Anfällen von nervöser Aufregung erzählt ihm Lady Throgmorton, was ihr allnächtlich widerfährt: „Sie materialisiert pünktlich um Mitternacht und stößt unheimliche Laute aus.“ Und dieser Geist der verblichenen Lady Eleanor erscheint in ebenjenem Schlafzimmer, in dem auch ihre Leiche drei Tage lang aufgebahrt war – und wo die alte Lady jetzt zu schlafen versucht. Sie zieht nicht aus, um bei ihrem Sohn nicht den Verdacht zu erregen, dass es in Wahrheit um seine Frau gehe: Er leugnete den Tod seiner Frau.

Kopfschüttelnd geht Colin Hargreaves wieder, nach einem Wort mit dem Captain, der die Abtei vermieten und nach London ziehen will. Nun schlägt die Stunde von Alwyne. Sie antwortet wie verabredet auf eine Stellenanzeige und tritt als Gesellschafterin für die Lady auf. Sofort wird sie misstrauisch von der Zofe beäugt: Will diese Fremde ihr etwa die Stelle wegnehmen?

Weil Alwyne sehr irdische Gründe hinter dem Spuk vermutet, besteht sie darauf, im gleichen Schlafzimmer zu nächtigen wie die Lady. Nur ein kleines Lichtlein brennt im Zimmer, während die Uhrzeiger vorrücken. Endlich schlägt die Uhr Mitternacht. Die Lady erwacht und weckt ihren Gast. Zu Alwynes Erstaunen erscheint tatsächlich eine geisterhafte junge Frau. Und ihr Körper scheint verwesend im herrschaftlichen Bett zu liegen. Doch was will die Tote noch hier auf Erden?

Mein Eindruck
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Wie schon beim Geisterseher Aylmer Vance (Gruselkabinett 54-57) haben wir es hier mit einem dynamischen Duo von Geisterjägern zu tun. Sie sind keineswegs die einzigen in der britischen Gruselliteratur (und ich hoffe, das Gruselkabinett stellt uns auch noch die anderen vor). Hargreaves / Sargent sind insofern etwas Besonders, als sie (beinahe) Mann und Frau sind, weshalb ihre Bindung keine lockere wie unter Freunden, sondern eine feste wie unter Eheleuten ist.

Diese längerfristige Bindung erweist sich auch als notwendig, denn die Lösung des rätselhaften Falles der Geistererscheinung der jungen Eleanor Throgmorton findet erst ein Jahr später statt. Volle zwölf Monate müssen sich die beiden Geisterjäger fragen, ob alles nur Einbildung war - denn Madeline hat wieder nichts gesehen - oder tatsächlich Geist gespukt hat. Kann ein Geist überhaupt verwesen? Ein solches Phänomen findet man sehr selten in der einschlägigen "Fachliteratur".

Doch Madeline bestätigt die Annahmen: Arthur Throgmorton ließ seine Eleanor tatsächlich auf eine Weise bestatten, die es der vermeintlich Scheintoten gestatten würde, in ihrem Sarg einen Klingelzug zu betätigen, woraufhin man sie aus ihrem Gefängnis befreien würde. Soviel hatte Alwyne (ausgesprochen: äl'winnih) auch schon von der alten Lady Maria erfahren. Doch wenn nun Madeline ein Jahr später die Hintergründe erzählt, stellen sich dem Leser die Haare zu Berge.

Mir kamen zunächst Zweifel an der Echtheit der Spukerscheinung, weil ich für das Ablebens Eleanors eine vernünftige Erklärung bekam. Aber die (ganz spezielle) Todesursache zu kennen, verhindert ja nicht, dass die Verblichene wiederkehrt: Sie will ihren Tod gesühnt sehen. Und Alwyne ist für solche Angelegenheiten des Herzens wesentlich aufgeschlossener als ihr eher pragmatisch veranlagter Mann. Der hätte die ganze "verrückte" Sache am liebsten gleich zu den Akten gelegt. Unser Glück, dass sie das verhindert hat.

Einen hübschen Moment der Spannung hat die Inszenierung, als der bis dahin nichtsahnende Captain die beiden Geisterjäger auf frischer Tat im Schlafzimmer seiner Mutter ertappt. Was zum Teufel sie wohl hier machen - mit all diesen Gerätschaften? Nun rächt sich, dass das dynamische Duo unter verschiedenen Vorwänden undercover Zugang zur Abtei gefunden hat. Entweder gibt es jetzt ein polizeiliches Nachspiel oder sie legen die Karten auf den Tisch…

Die Sprecher/Die Inszenierung
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Die Sprecher

Die sieben Rollen des Stücks sind sehr deutlich definiert, so dass es dem Zuhörer nicht schwerfällt, die Figuren auseinanderzuhalten. Die wichtigste Rolle ist die der Lady Maria. Sie wird von Christina Hoeltel nicht nur gesprochen, sondern geradezu gelebt. Sie ächzt und keucht, dass es zum Steinerweichen ist.

Mancher Zuhörer mag sich darüber wundern, aber erstens muss ihre Not echt wirken, zweitens uns irreführen und drittens uns mit ihrem hohen Verbrauch an Medikamenten bekannt machen. Sie ist mit Elixieren und dergleichen vertraut, und das wird bei der Auflösung des Rätsels noch eine Rolle spielen. Höltel muss alerdings darauf achten, das Ächzen usw. nicht zu übertreiben.

Ebenso wichtig sind Benedikt Weber als Colin Hargreaves und Stephanie Kellner: Alwyne Sargent. Während Weber am Anfang noch hörbar Mühe hat, die Rolle mit Leben zu füllen, scheint sich Keller in der Haut ihrer Heldin sauwohl zu fühlen. Es macht ihr hörbar Spaß, einen Mann um den Finger zu wickeln und ihren Willen auf charmanteste Weise durchzusetzen.

Der Captain ist eine tragische, durch den Tod seiner Frau heimgesuchte Gestalt. Stefan Günther spricht die Rolle mit gebührendem Ernst, militärischer Selbstkontrolle und sehr tiefer Stimme. Dr. Grenville, gesprochen von Mogens von Gadow (siehe auch "Der Zombie") ist ihm ein entsprechend besorgter und kompetenter Sidekick mit Medizinkenntnissen.

Brigitte Kollecker-Frank spricht die geplagte Zofe Madeline zunächst sehr ungnädig und leicht genervt. Das ändert sich am Schluss, als sie wieder auftritt, um die letzten Nachrichten über das Schicksal von Lady und Captain Throgmorton wiederzugeben. Als Arbeitslose tritt sie nun als Bittstellerin an die Geisterjäger heran, die sich auch durchaus hilfreich zeigen wollen - sofern sie entsprechend informativ ist.

Die undankbarste Rolle hat m.E. indes Julia Stölpel als junge "Leiche auf Urlaub": Das Stöhnen und Ächzen mag zwar ziemlich notwendig sein, um einem gespenst Glaubwürdigkeit zu verleihen, doch es ist weder anspruchsvoll noch unterhaltsam.

Geräusche

Die Geräusche sind in etwa die gleichen, wie man sie in einem realistischen Spielfilm erwarten würde, und die Geräuschkulisse wird in manchen Szenen dicht und realistisch aufgebaut, meist aber reichen Andeutungen aus. Regelmäßig hören wir inzwischen in viktorianischen Interieurs das Kaminfeuer knistern, die Holzdielen knarren und den Wind unheimlich durch die Fensterritzen (diese Fenster wurden noch hochgeschoben und waren nicht aus Doppelglasscheiben, wie ich aus leidvoller Erfahrung weiß). Krähen krächzen unheilvoll. Diese Geräuschkulisse gilt für die schottische Abtei.

Da wir uns aber auch in London im Jahr 1925 befinden, müssen wir akustisch quasi eine Zeitreise machen. Im Hintergrund wiehert zwar noch leise ein Pferd, aber auch ein Automotor macht sich bemerkbar - eine Zeit des Übergangs. Deshalb ist es vielleicht passend, dass immer wieder eine Uhr vernehmlich tickt. Zur Geisterstund' ertönt das Glöckchen der Zimmeruhr, als wolle den Figuren die letzte Stunde schlagen.

Musik

Die untermalende Musik, die unterschwellig die Emotionen des Hörers steuert, wechselt zwischen idyllischen und unheimlichen Harmonien und Rhythmen. Meist hält sie sich im Hintergrund, indem sehr tiefe Bässe, die an der unteren Hörgrenze angesiedelt sind, den Hörer unterschwellig auf etwas Schlimmes vorbereiten oder ihm sonstwie Unbehagen bereiten sollen. Titania Medien hat offenbar in einen nagelneuen Synthesizer investiert und zaubert damit nun die schönsten, wirkungsvollsten Klangensembles. Die Obertöne bestreitet ein abwechslungsreich eingesetztes Piano, das mal romantisch, mal tragisch erklingt.

Das Booklet

… enthält im Innenteil lediglich Werbung für das Programm von Titania Medien. Auf der letzten Seite finden sich die Informationen, die ich oben aufgeführt habe, also über die Sprecher und die Macher. Die Titelillustration von Ertugrul Edirne fand ich diesmal passend und stimmungsvoll. Firuz Akin macht auch Werbung für sein Buch „Illustration“, das im Heider Verlag erschien.

Im Booklet sind Hinweise auf die nächsten Hörspiele zu finden:

Ab März 2014:
Nr. 84: John Willard: Die Katze und der Kanarienvogel Teil 1 (nach dem Theaterstück)
Nr. 85: dito: Die Katze und der Kanarienvogel Teil 2
Nr. 86: Robert E. Howard: Die Kreatur
Nr. 87: H.H. Ewers: Alraune
Nr. 88: William Wymark Jacobs: Die Affenpfote (1902)
Nr. 89: Per McGraup: Heimgekehrt

Unterm Strich
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In diesem durchschnittlichen Gursel-Hörspiel muss man die Highlights eher suchen. Dazu gehören das gemischtgeschlechtliche Geisterjägerpärchen Sargent & Hargreaves sowie das ungewöhnliche Phänomen, dass ein Gespenst der Verwesung preisgegeben ist. Als wäre dies nicht unheimlich genug, kommt auch noch ein kleiner Kriminalfall hinzu: Wer hat die arme Eleanor Throgmorton auf dem Gewissen?

Recht reizvoll ist auch das Wechselspiel zwischen dem modernen London des Jahres 1925 und dem viktorianischen, ja, nahezu mittelalterlichen Schottland in der Abtei von Abbotsbury (wörtlich: "die Burg des Abtes"). Dieses Hinundher entführt den Hörer auf eine Art akustische Zeitreise.

Dennoch hätte schon der Autor des Originals viel mehr aus dem Stoff machen können: Eine frisch gestorbene, die einen Klingelzug in ihrem Sarg installiert bekommt?! Eine Leiche, die zunächst nicht verwest, dann aber umso schneller zerfällt? Na, wenn das nicht Erinnerungen an den guten alten Edgar Allan Poe weckt, den Schutzheiligen aller weiblichen Wiedergänger und Gespenster, siehe "Ligeia", "Morella" und "Eleonora". Ist es wirklich nur reiner Zufall, dass Poes Heldin genauso heißt wie die verstorbene Lady Throgmorton?

Das Hörspiel ist wohl der Versuch, den bekannten Poe-schen Wiedergänger-Grusel mit der Moderne zu verknüpfen und von einem Geisterjäger-Pärchen aufklären zu lassen. Aus diesen Kontrasten hätte man viel mehr Ironie herausholen können, finde ich. Diese Würze hätte die Figur des "ungläubigen" Colin Hargreaves mit Leichtigkeit beisteuern können. Stattdessen kommt der Humor zu kurz, sofern er überhaupt zu finden ist, etwa in dem vorehelichen Geplänkel Colins mit seiner Verlobten, der geistergläubigen Alwyne Sargent.

Das Hörbuch

Die professionelle Inszenierung, die filmreife Musik und bekannte Stimmen von Synchronsprechern und Theaterschauspielern einsetzt, bietet dem Hörer ein akustisches Kinoerlebnis, das man sich mehrmals anhören sollte, um auch die Feinheiten mitzubekommen. Auch jungen Menschen, die sich einfach nur für gruselige Audiokost interessieren, die gut gemacht ist, lässt sich das Hörspiel empfehlen. Es ist leicht verständlich, wirkungsvoll inszeniert, und die Stimmen der Hollywoodstars vermitteln das richtige Kino-Feeling. Für Sammler ist die Reihe inzwischen ein Leckerbissen.

Fazit: drei von fünf Sternen.

Michael Matzer © 2013ff

Info: The Haunted Woman; Titania Medien 11/2013, Hilden; 1 CDs, ca. 60 Minuten, EU 8,95, ohne Übersetzerangabe; ISBN 978-3-7857-4908-1.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Spohler veröffentlicht 27.12.2013
    BH und ein gutes 2014 für die tollen Infos
  • logo6600 veröffentlicht 19.12.2013
    da lasse ich doch gerne mal wieder eine Bestnote da
  • steppes45 veröffentlicht 18.12.2013
    Viele Informationen drin. LG.Karin
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Produktdaten : Gruselkabinett 83: Heimgesucht / Allan Upward

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Genre: Kinder- & Jugendprogramm

Atomic Keyword: HÖRSPIEL

EAN: 9783785749081

Medium: CD

Atomic Veröffentlichungsdatum Jahr: 2013

Label: Titania Me

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 04/12/2013