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Aber was lässt „Guest House Paradiso“ so massiv scheitern? Ist es die nicht vorhandenen Storyline um zwei Hotelinhaber, die mehr schlecht als recht über die Runden kommen, ihr wenigen Gäste (milde gesagt) unfreundlich behandeln und mit atomarverseuchten Fisch füttern? Oder aber der sehr ... Bericht lesen
Komikerduos Adrian Edmondson und Rik Mayall für die große Leinwand. Sie spielen nicht nur die Hauptrollen, sondern lieferten auch das Drehbuch zum Film. Edmonson führte außerdem Regie. Richie (Rik Mayall) und Eddie (Adrian Edmonson) sind stolze Besitzer des Guest House Paradiso, das nicht nur an einer Steilklippe liegt, sondern auch direkt neben einem Atomkraftwerk. Bereits nach den ersten Szenen ist klar, dass nicht nur das Hotel, sondern auch dessen Besitzer und die Gäste nicht der Norm entsprechen und dass sowohl die Unterkunft als auch das Essen nicht gerade "paradiesisch" sind. Als dann auch noch ein Ehepaar mit zwei Kindern und der italienische Filmstar Gina Carbonara, die sich vor ihrem Verlobten versteckt, den sich nicht heiraten will, anreisen, wird die Geschichte interessant. Wie rote Gummibikinis und radioaktiv verseuchter Fisch ins Spiel kommen, das finden Sie am besten selbst heraus. Leider sind Edmonson und Mayall in Deutschland nicht sehr bekannt. Wer aber schwarzen britischen Humor mag, der teilweise ziemlich unterhalb der Gürtellinie liegt, und wer Spaß an Serien wie Fawlty Towers und Black Adder hat, ist hier bestens aufgehoben. Edmonson ist übrigens mit der britischen Komikerin Jennifer Saunders (Absolutely Fabulous) verheiratet. --Ursula Steingaß
Guest House Paradiso (DVD)
Richie Twat (Rik Mayall) und Eddie Elizabeth Ndingombaba (Adrian Edmondson) sind Besitzer ... mehr
des Hotels "Guest House Paradiso", der wahrscheinlich fürchterlichsten und schlechtesten Herberge der Welt. Die Bausubstanz lässt zu wünschen übrig, der Koch ist ständig besoffen und vertilgt sein Essen lieber selbst und die meisten Gäste machen sich aus dem Staub, ohne zu bezahlen. Richie und Eddie stehen kurz vor der Pleite, als eines Tages Mr. und Mrs. Nice (Simon Pegg und Lisa Palfrey) mit ihren beiden Kindern Damien und Charlene vor der Tür stehen. Sie können sich eigentlich keinen Urlaub leisten und freuen sich, eine so günstige Unterkunft gefunden zu haben. Als dann auch noch der Zufall die wunderschöne Schauspielerin Gina Carbonara (Hélène Mahieu) auf der Flucht vor Paparazzi Unterschlupf im Guest House sucht, scheint das Glück endlich wieder auf Richies und Eddies Seite zu sein. Wären da nicht noch der eifersüchtige Ex-Verlobte von Gina und eine Ladung radioaktiv verseuchter Fisch zum Abendessen ...
Komikerduos Adrian Edmondson und Rik Mayall für die große Leinwand. Sie spielen nicht nur die Hauptrollen, sondern lieferten auch das Drehbuch zum Film. Edmonson führte außerdem Regie. Richie (Rik Mayall) und Eddie (Adrian Edmonson) sind stolze Besitzer des Guest House Paradiso, das nicht nur an einer Steilklippe liegt, sondern auch direkt neben einem Atomkraftwerk. Bereits nach den ersten Szenen ist klar, dass nicht nur das Hotel, sondern auch dessen Besitzer und die Gäste nicht der Norm entsprechen und dass sowohl die Unterkunft als auch das Essen nicht gerade "paradiesisch" sind. Als dann auch noch ein Ehepaar mit zwei Kindern und der italienische Filmstar Gina Carbonara, die sich vor ihrem Verlobten versteckt, den sich nicht heiraten will, anreisen, wird die Geschichte interessant. Wie rote Gummibikinis und radioaktiv verseuchter Fisch ins Spiel kommen, das finden Sie am besten selbst heraus. Leider sind Edmonson und Mayall in Deutschland nicht sehr bekannt. Wer aber schwarzen britischen Humor mag, der teilweise ziemlich unterhalb der Gürtellinie liegt, und wer Spaß an Serien wie Fawlty Towers und Black Adder hat, ist hier bestens aufgehoben. Edmonson ist übrigens mit der britischen Komikerin Jennifer Saunders (Absolutely Fabulous) verheiratet. --Ursula Steingaß
Guest House Paradiso (DVD)
Richie Twat (Rik Mayall) und Eddie Elizabeth Ndingombaba (Adrian Edmondson) sind Besitzer ... mehr
des Hotels "Guest House Paradiso", der wahrscheinlich fürchterlichsten und schlechtesten Herberge der Welt. Die Bausubstanz lässt zu wünschen übrig, der Koch ist ständig besoffen und vertilgt sein Essen lieber selbst und die meisten Gäste machen sich aus dem Staub, ohne zu bezahlen. Richie und Eddie stehen kurz vor der Pleite, als eines Tages Mr. und Mrs. Nice (Simon Pegg und Lisa Palfrey) mit ihren beiden Kindern Damien und Charlene vor der Tür stehen. Sie können sich eigentlich keinen Urlaub leisten und freuen sich, eine so günstige Unterkunft gefunden zu haben. Als dann auch noch der Zufall die wunderschöne Schauspielerin Gina Carbonara (Hélène Mahieu) auf der Flucht vor Paparazzi Unterschlupf im Guest House sucht, scheint das Glück endlich wieder auf Richies und Eddies Seite zu sein. Wären da nicht noch der eifersüchtige Ex-Verlobte von Gina und eine Ladung radioaktiv verseuchter Fisch zum Abendessen ...
Komikerduos Adrian Edmondson und Rik Mayall für die große Leinwand. Sie spielen nicht nur die Hauptrollen, sondern lieferten auch das Drehbuch zum Film. Edmonson führte außerdem Regie. Richie (Rik Mayall) und Eddie (Adrian Edmonson) sind stolze Besitzer des Guest House Paradiso, das nicht nur an einer Steilklippe liegt, sondern auch direkt neben einem Atomkraftwerk. Bereits nach den ersten Szenen ist klar, dass nicht nur das Hotel, sondern auch dessen Besitzer und die Gäste nicht der Norm entsprechen und dass sowohl die Unterkunft als auch das Essen nicht gerade "paradiesisch" sind. Als dann auch noch ein Ehepaar mit zwei Kindern und der italienische Filmstar Gina Carbonara, die sich vor ihrem Verlobten versteckt, den sich nicht heiraten will, anreisen, wird die Geschichte interessant. Wie rote Gummibikinis und radioaktiv verseuchter Fisch ins Spiel kommen, das finden Sie am besten selbst heraus. Leider sind Edmonson und Mayall in Deutschland nicht sehr bekannt. Wer aber schwarzen britischen Humor mag, der teilweise ziemlich unterhalb der Gürtellinie liegt, und wer Spaß an Serien wie Fawlty Towers und Black Adder hat, ist hier bestens aufgehoben. Edmonson ist übrigens mit der britischen Komikerin Jennifer Saunders (Absolutely Fabulous) verheiratet. --Ursula Steingaß
Komikerduos Adrian Edmondson und Rik Mayall für die große Leinwand. Sie spielen nicht nur die Hauptrollen, sondern lieferten auch das Drehbuch zum Film. Edmonson führte außerdem Regie. Richie (Rik Mayall) und Eddie (Adrian Edmonson) sind stolze Besitzer des Guest House Paradiso, das nicht nur an einer Steilklippe liegt, sondern auch direkt neben einem Atomkraftwerk. Bereits nach den ersten Szenen ist klar, dass nicht nur das Hotel, sondern auch dessen Besitzer und die Gäste nicht der Norm entsprechen und dass sowohl die Unterkunft als auch das Essen nicht gerade "paradiesisch" sind. Als dann auch noch ein Ehepaar mit zwei Kindern und der italienische Filmstar Gina Carbonara, die sich vor ihrem Verlobten versteckt, den sich nicht heiraten will, anreisen, wird die Geschichte interessant. Wie rote Gummibikinis und radioaktiv verseuchter Fisch ins Spiel kommen, das finden Sie am besten selbst heraus. Leider sind Edmonson und Mayall in Deutschland nicht sehr bekannt. Wer aber schwarzen britischen Humor mag, der teilweise ziemlich unterhalb der Gürtellinie liegt, und wer Spaß an Serien wie Fawlty Towers und Black Adder hat, ist hier bestens aufgehoben. Edmonson ist übrigens mit der britischen Komikerin Jennifer Saunders (Absolutely Fabulous) verheiratet. --Ursula Steingaß
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Cineastische Legenden der übelsten Sorte: In einer unbekannten Sneak Preview lief vor einigen Jahren [wenn sich der Verfasser nicht gänzlich irrt, müsste es der 01. November 2000 gewesen sein] ein Film, der für Furore gesorgt hat. Ausverkauftes Haus – über dreihundert Mann (respektive Frau) lachen vergnügt über eine grenzdebile Eröffnungssequenz. Doch das Lachen verstummte immer mehr. Bis zu guter letzt noch sage und schreibe (circa) 30 Zuschauer das Fallen des Vorhanges bemerken sollten. Eine lemmingartige Flucht. Eine Flucht vor Holzhammerhumor der übelsten Sorte, der im Finale gar noch von einer schleimigen Kotzorgie gegipfelt werden sollte.
Aber was lässt „Guest House Paradiso“ so massiv scheitern? Ist es die nicht vorhandenen Storyline um zwei Hotelinhaber, die mehr schlecht als recht über die Runden kommen, ihr wenigen Gäste (milde gesagt) unfreundlich behandeln und mit atomarverseuchten Fisch füttern? Oder aber der sehr spezielle Humor, der beiden britischen Kultkomiker Rik Mayall und Adrian Edmondson – die insgeheim als wahre Vertreter des (extrem) „alternativen britischen Humors“ bezeichnet werden – seit eh und je auszeichnet?
Richard Twat ist der Hotelmanager des billigsten Hotels in ganz England. Der „wunderschöne“ Meeresblick von einer tödlich hohen Klippe wird von der Nachbarschaft eines die Gegend verseuchenden Atomkraftwerkes geschmälert. Keine Wunder, dass die Gäste ausbleiben. Einzig ein junges Pärchen in den Flitterwochen hat sich in seinem heruntergekommenen Zimmer eingeschlossen, eine reiche daueralkoholisierte Witwe wird für die finanziellen Mittel ausgeschlachtet und die letzten halbwegs intelligenten Gäste werden nach einer morgendlichen Frühstücksschlacht zwischen Twat und seinem kurzsichtigen Kollegen Eddie vergrault. Wer will sich schon seine Flitterwochen durch zwei Hoteliers vermiesen lassen, die sich gegenseitig die Köpfe einschlagen?
Das üble Chaos soll jedoch nicht lange auf Twat und Eddie warten: Ein junge Familie bezieht die Herberge und scheint Twat beim „versehentlichen“ Klau der Gummi-Reizwäsche erwischt zu haben. Der italienische Filmstar Gina Carbonara [bekannt aus dem Leinwandhit „Der letzte Schmetterling des Sommers“ in dem sie eine Hure mit goldenen Herzen spielt] sucht Zuflucht vor ihrem zwanghaft-fremdgehenden Verlobten Gino Bolognese. Und das ergaunerte Fisch-Abendessen entpuppt sich als atomarverseucht...
Rik Mayalls bisher einzige Ausflug in die glitzernde Hollywood-Filmwelt grenzte an ein mittelgroßes Desaster: „Drop dead Fred“ [„Mein böser Freund Fred“] ist übelster Holzhammerhumor, der sich für keine Zielgruppe entscheiden kann. Die Grundthematik richtete sich an die jüngsten Kinogänger – doch der Humor ist bei weitem nicht als jugendfrei zu bezeichnen. Um das ganze noch auf die Spitze zu treiben, könnte man munkeln, dass Phoebe Cates – die Frau von Kevin Kline erlang weltweiten Ruhm durch die beiden „Gremlins“-Filme“ – Hauptrolle in „Drop dead Fred“ der Untergang ihrer filmischen Karriere war, aber dies würde wohl einen Schritt zu weit gehen.
So zog es Rik Mayall erneut zurück auf die britische Insel – wo er mit seinem Universitätsfreund Adrian Edmondson auf der Mattscheibe erneut einiges an Chaos verbreiten konnte. Die Zeiten haben sich zum Ende des vergangenen Jahrtausends geändert, so dass Mayall und Edmondson einen Versuch wagen auf der großen Leinwand erstmalig gemeinsam das penetrante Chaos zu entfachen. Ein Versuch, der nüchtern betrachtet im Vergleich zu ihren anderen Werken nichts Neues bietet:
Die beiden Vorzeige-Dumpfbacken prügeln sich durch die gesamte Länge des Filmes. Eigentlich könnte man selbiges durchaus als gelungene Ehrerbietung an die Stummfilmkomiker des vergangenen Hollywoodzeitalters bezeichnen. Doch während Stan Laurel ein einziges Mal gegen eine Bratpfanne gelaufen ist, bekommt Edmondson die Bratpfanne ganze achtzehn Mal von Mayall über die Birne gezogen. Sicher, im ersten Moment erscheint es noch als (verhältnisgemäß) amüsant, wenn die Hotelgäste das laute Treiben in der (für sie verschlossenen) Küche mit ungläubigen Blicken „betrachten“ – doch wenn dann das Geschehen in der Küche gezeigt wird, möchte man seinen Glauben an den britischen Humor leugnen: In aller Ausgiebigkeit prügeln die Chaoten auf sich ein. Stecken den Kopf des Kontrahenten in den Spalt der Kühlschranktür und lassen voller Freude selbige neun Mal zuschnellen. Oder verwenden einen Nussknacker getreu seines Wortes an des Mannes heiligster Stelle. Oder benutzen einen Bleistift als Blasrohrgeschoss für den Allerwertesten des Gegenübers.
Amüsant? Keine Sekunde. Das ganze Geschehen erscheint dem Betrachter wie ein stetiger Schlag mit einem stumpfen Gegenstand auf den eigenen Schädel. Man droht zu verblöden! Möchte zum Selbstschutz am liebsten selbst in das Geschehen eingreifen und den beiden endgültig den Garaus zu machen. Vielleicht würden sie bei einer richtigen Behandlung nicht mehr wie in einem „Tom & Jerry“-Cartoon den Boden ohne jegliche dauerhaften Schrammen verlassen. Aber vermutlich hat das Gehirn von Twat und Eddie schon derartig gelitten, dass sie keinen Schmerz mehr verspüren können!
[?SPOILER?]
So sollte es nicht verwundern, dass der bereits angesprochene verstrahlte Speisefisch noch im Finale für eine exorbitante Kotzorgie sorgt, die die Figuren knöcheltief im Erbrochenen herumstaksen lässt. Wer bisher immer noch der Ansicht war, dass das Finale von Peter Jacksons Splatter-Geniestreich „Braindead“ in seinem Körperflüssigkeiten-Gehalt unschlagbar sei, sollte wohl einen weiten Bogen um die britische Komödie machen. Der gesamte Flur ist mit grünem Schleim verschmiert und als besonderes Schmankerl erleichtert sich der Filmbösewicht Gino Bolognese – der seine Zukünftige Gina Carbonara zurückholen will – noch eines überdimensionalen Kotzballes, der die „Helden“ [inklusive des eroberten Filmsternchens] in bester „Indiana Jones“-Tradition verfolgt. Appetitlich und sehr delikat!
[?SPOILER-ENDE?]
Somit dürfte jeder aufmerksame Leser der Ansicht sein, dass „Guest House Paradiso“ gesamtbetrachtet ein gänzlicher Fehlschlag in Sachen Komik und Humor sein. Doch (so leid es einem ehrlichen Kritiker tut) weit gefehlt: Es gibt Momente die wahrlich dem Betrachter ein lautes Lachen entlocken können – leider sind diese nur äußerst spärlich gesät. Sei es eine Schaukel direkt vor dem tiefen Abgrund, die strunzdummen Blicke der Hauptdarsteller oder zumeist die Anfänge ihrer Schlägereien. Ja, man kann sich das ein oder andere Lachen entlocken lassen. Nur dumm, dass Mayall und Edmondson – die beide auch für das „Drehbuch“ verantwortlich waren – nicht die Grenzen des guten Geschmackes kennen oder kennen wollen. Sie überziehen das ganze zu einer nur schwerlich ertragbaren Herausforderung der Geschmacksnerven.
Den beiden Knallchargen Adrian Edmondson und Rik Mayall muss man letztlich zu Gute halten, dass sie in das Bild der Komödie äußerst gut passen. Ihre Blicke sind perfekt geeignet um den grenzdebilen Charakter der Hauptfiguren zu visualisieren. Sicher, das alles sind nur talentfreie Fratzen und Grimassen – aber wer möchte schon einen Method-Actor in einer derartig grenzdebilen Rolle betrachten? Es reicht gänzlich aus, dass hier wie in einer Freak-Show herum grimassiert wird. Passende schauspielerische Nicht-Qualitäten, die die selbsternannten Stars und Sternchen in einer Seifenoper wie Oscar-Gewinner erscheinen lassen.
Was aber zwei (leidlich?) gestandenen Schauspieler wie Vincent Cassel [als Gino Bolognese; u.a. in „Birthday girl“ und verheiratet mit Italiens Starexport Monica Bellucci“] und Brian Nighy [als Hotelgast; u.a. in „Still crazy“] in einem derartigen Kasperle-Theater verlorenen haben, ist nicht nachvollziehbar. Ob sie einen derartig ungewöhnlichen Humorgeschmack haben? Oder nur auf der Suche nach dem schnellen Geld waren? Fragen, die die Filmwelt nie klären kann!
*Fazit – No gloves! No rules! Just big jugs!*
Humoristische Qualitäten? Weit gefehlt! Gute Darsteller? Noch weiter verfehlt! „Guest House Paradiso“ ist eine Trash-Komödie, die selbst hartgesottene Filmliebhaber mit schlechtem Geschmack vor eine nahezu unlösbare Aufgabe stellt: Soll man wirklich über eine derartig kindische Penetranz lachen oder doch lieber die Flucht ergreifen? Eine schwere Frage! Vielleicht könnte man gar so weit gehen und den Humor von Rik Mayall und Adrian Edmondson als die höchste Stufe des britischen Anarcho-Humors bezeichnen. Denn mit einigen durchaus gelungenen Lacher hat „Guest House Paradiso“ sicherlich etwas zu bieten. Ob man davor aber durch eine Hölle der Geschmack- und Niveaulosigkeiten waten muss, ist eindeutig eine Frage, die mit einer expliziten Verneinung zu beantworten ist!
Wertung: 1 behämmerter Punkte auf meiner 10er-Skala!
Pro: anarchischer, schwarzer, britischer Humor Kontra: stellenweise geschmacklos und eklig, ist nicht jedermanns Humor
...Wieder einmal ein Film, bei dem ich das zweifelhafte Vergnügen hatte, ihn in einer „Sneak Preview“ erleben zu dürfen. Als der Film begann war das Kino voll, als er zu ende war, gehörte ich zu den wenigen, die es bis zum Schluß ausgehalten hatten.
GUEST ...
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Pro: Es gab noch nie so GAR KEIN pro zu irgendeinem Produkt! Kontra: Schlechter als der Verrückte Professor, und das ist hart!
..dachte ich schon nach den ersten 10 Minuten. Ja, wir mussten resignieren vor einer dermaßen geballten Ladung hochverdichteter, niveauloser und in keinem Fall lustiger Scheiße!!! Wer öfter bei mir liest, wird festgestellt haben, daß es die regelmäßigen S ...
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Pro: Motorradszene ist Oscar-reif Kontra: die Kotzszene ist das genaue Gegenteil
Wenn Briten komisch sind, sei es Stand-up oder Leinwand, dann ist der Nicht-Insulaner entweder vom Sitz gerissen oder schlichtweg not amused. Entweder heißt der Film 'Monty Python' oder eben 'Guest House Paradiso'. Zumindest könnte man dem bei Betrachten ...
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Pro: am Anfang konnte man noch Lachen... Kontra: ...Am Ende leider nicht mehr
...So ne lockere Komödie zwischendurch hat noch keinem geschadet, dachte ich mir jedenfalls als ich die Vorschau sah und so ging ich also ins Kino um mir diesen Film anzusehen. Hätte ich mir GUEST HOUSE PARADISO lieber gespart. Aber jetzt bleibt mit nur noch ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
23.11.2000
Geschmackssache Bewertung für Guest House Paradiso (1999)von
Sorcerous
Pro: Ein paar gute Lacher. Kurzer Film Kontra: Nicht für Jeden
Nutzlos. Keinen Sinn. Warum wurde es gedreht? Wo ist die Story? Vorhersebar u.s.w.
"Guest House Paradiso" ist eine Kömodie. Eine britische Kömodie hoch 10. Das merkt man sofort. Sie verliert keine Zeit und geht sofort an die Arbeit uns mit verrückten, ...
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Pro: Spannung, Martial-Arts, animiertes Menü Kontra: Überlänge, ein wenig Erotik
...'emploi (1995), L´Eleve (1996),
L'Appartment (Liebe und Lüge, 1996), Doberman (1997), Perche No (1998),
Elizabeth (1998), Le Plasier (1998), Mediterranees (1998), Birthday Girl (1999),
Guest House Paradiso (1999),
The Messenger, the story of Joan of Arc (Johanna von Orleans, 1999),
Les Rivieres Pourpres (Die purpurnen Flüsse, 2000),
Pakt der Wölfe (Le pacte des loupes, 2001), The Adventurer (2002).
MONICA BELLUCI (Sylvia):
Sie spielt ein Frau in einem Bordell.
Gegen Ende des Films hilft sie Gregoire.
MONICA BELLUCI ist wohl die berühmteste Gestalt im Film. Sie wurde mit Filmen wie
"Bram Stoker's Dracula", "Der Zauber von malena" und "Asterix & Obelix-Mission Kleopatra"
berühmt.
Sie spielte in:
La Riffa (1991), Bram Stoker's Dracula (1992), The Heroes (1994),
L'Appartment (Liebe und Lügen, 1996), Mauvais Genre (1997), Doberman...
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Pro: Viel Action, gute Atmossphäre.... Kontra: Ende könnte besser sein...
...Series .... Jeffrey Grainger (Series 3) (2002)
Inspector Lynley Mysteries: Well Schooled in Murder, The (2002) (TV) .... Lockwood
AKA (2002) .... Uncle Louis Gryffoyn
Lucky Break (2001) .... Roger'Rog' Chamberlain/King George L.
... aka Rein oder raus (2001) (Germany)
Lawless Heart, The (2001) .... Dan
Blow Dry (2001) .... Ray (Raymond) Robertson
... aka Über kurz oder lang (2001) (Germany)
Longitude (2000) (TV) .... Lord Sandwich
Guest House Paradiso (1999) .... Mr Johnson
Still Crazy (1998) .... Ray Simms
FairyTale: A True Story (1997) .... Edward L. Gardner
... aka Fairy Tale (1997)
... aka Illumination (1997)
Indian Summer (1996) .... Tristan
... aka Alive and Kicking (1996) (UK) (USA)
True Blue (1996) .... Jeremy Saville
Being Human (1993) .... Julian
Maitlands, The (1993) (TV) .... Roger Maitland...
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