Produktbewertung des Autors:
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das tolle Mainzer Publikum |
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| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Update 27.05.2002:
Auch in diesem Jahr war ich wieder zum Halbmarathon-Lauf in Mainz (Gutenberg-Marathon) angemeldet. Da die Teilnehmerzahl seit dem vergangenen Jahr begrenzt ist, hatte ich schon Ende 2001 meine Anmeldung weggeschickt. Außerdem waren dadurch nur 42,19 DM zu zahlen; im neuen Jahr wurden 33,33 Euro verlangt (eben eine Schnapszahl in der Fastnachtsstadt Mainz!).
Wegen organisatorischer Probleme fand der Lauf 2002 erst Ende Mai, nämlich am Pfingstmontag, 20.05., statt, so spät im Jahr wie noch nie. Daher hatte die Stadt Mainz, als Ausrichterin und Organisatorin, den Start um eine halbe Stunde auf 09.30 Uhr vorverlegt. Man dachte daran, dass es sicherlich wärmer werden würde als im vergangenen Jahr.
Es ist immer wieder ein tolles Gefühl, im großes Feld der mehr als 5.555 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu stehen und dem Start entgegen zu fiebern. Es bißchen nervös ist man ja immer. Wird man es dieses Mal wieder schaffen; es war der 5 Halbmarathon meines Lebens. Ich hatte noch nie so viel trainiert wie in diesem Jahr, war also gut vorbereitet.
Wir liefen wieder mit Chips, d.h. mit Echtzeit-Messung, so dass keiner am Start drängeln musste. Ich reihte mich ziemlich weit im hinteren Teilnehmerfeld ein und brauchte immerhin rd. 4 Minuten vom Startschuss bis zum Überqueren der Startlinie. Eng war es wieder einmal zu Beginn; den Rhythmus finden, das war zunächst mein Ziel, 5:45 pro km .... Nach dem 1. Km waren es etwa 6:00 Minuten. Das war in Ordnung. Der 2. Km endete bei ca. 5:30 Minuten, so dass ich zunächst zufrieden war. Nach km 3 liefen wir durch die Schott-Werke, die in diesem Jahr ihr 50jähriges Jubiläum in Mainz feiern. Dort war auch die 1. Verpflegungsstation.
Wie in allen Jahren war die Stimmung der zahlreichen Zuschauer im Mainzer Vorort Mombach am Besten. Eng standen die Menschen in mehreren Reihen und bejubelten die Läuferinnen und Läufer. Musikkapellen spielten, Ansagen wurden gemacht, Anfeuerungsrufe erschallten, Plakate waren zu lesen: "Papa go", "Papa du schaffst es" u.ä. Bei einer solch guten Stimmung besteht allerdings die Gefahr immer schneller zu werden. Man muss immer wieder die Uhr im Auge behalten.
Km 10 nach 55 Minuten, das war in etwa auch die Zeit des vergangenen Jahres. Wir kamen in die Altstadt, am Dom vorbei, wieder viele, viele Zuschauer. Das Wetter war phantastisch, Sonnenschein, angenehm warm, vielleicht sogar ein bißchen zu warm (besonders wenn ich an die Marathonis denke, die ja in Mainz zwei Runden laufen müssen!).
Dann ging es hinaus in den Mainzer Vorort Weisenau, an einer weiteren Verpflegungsstation vorbei, immer geradeaus, etwa von km 14 bis 17. Das zieht sich, und auf der Gegenfahrbahn kommen einem schon die schnelleren Läufer entgegen. Im Gegensatz zu den beiden vergangenen Jahren waren dieses Mal auch an diesem Teil der Strecke sehr viele Zuschauer, die uns anfeuerten, das tat gut! Endlich nach km 17: der Wendepunkt.
Nun begann allerdings der schwierigste Teil der Strecke: Meine Kniescheiben begannen zu schmerzen. Und immer noch 4 km bis ins Ziel. Ich versuchte locker zu bleiben und etwas langsamer zu laufen. Dies gelang mir auch. Bei km 20 die letzte Verpflegungsstation, noch einmal trinken und eine Banane essen.
Mit letzter Kraft, die Schmerzen hatten nicht nachgelassen, lief ich ins Ziel. Ich war wieder angekommen, nach 1:58:00 Std., keine Bestzeit, aber die war auch nicht das Ziel dieses Laufs. Ich war insgesamt sehr zufrieden. Im Ziel wurde jedem eine Medaille überreicht. Im Internet konnte ich am Abend feststellen, dass ich erneut in der ersten Hälfte der ins Ziel gekommenen Halbmarathon-Läufer gelandet war. Das Training hatte sich gelohnt. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei!!!!
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Nachdem ich 2000 das erste Mal den Halbmarathon von Mainz mitgelaufen bin, hatte ich mich schon Ende letzten Jahres auch für 2001 (6. Mai) angemeldet. Dieses Mal war die Teilnehmerzahl auf 5555 Läuferinnen und Läufer begrenzt. Die Teilnahmegebühr betrug 42,19 DM.
Am Samstag habe ich mir zunächst die Startunterlagen abgeholt, bevor ich auf die Pasta-Party im großen Saal der Rheingoldhalle kräftig Spaghetti mit Tomatensoße gegessen habe (die Kohlenhydrate, ihr wißt schon!). Anschließend ging es mit der Familie in den Eissalon, auch dort gab es Nudeln (Spaghetti-Becher!!!). Um 18.30 Uhr besuchten wir den ökumenischen Gottesdienst anläßlich des Marathonlaufs im Mainzer Dom.
Das Wetter am Sonntag hatte - nach der großen Hitze des letzten Jahres - ein Einsehen. Bei etwa 10 Grad war es am Anfang zwar etwas kühl, dies änderte sich aber im Laufe des Rennens schnell. Einige Teilnehmer hatten offensichtlich wegen des Wetters abgesagt, denn es gingen dann um 10.00 Uhr "nur" rund 5.200 Läuferinnen und Läufer an den Start. Marathonis und Halbmarathonis liefen gemeinsam, die Marathonis hatten aber zwei Runden zu laufen.
Durch die Mainzer Neustadt und ein Industriegebiet ging es nach Mainz-Mombach. Dort ist die Stimmung immer am besten (Kompliment den Mombachern!). Dicht gedrängt stehen die Zuschauer und applaudieren, schreien, feuern an, jubeln und sind guter Stimmung. Man muss Acht geben, dass man dabei nicht schneller wird, gegenüber dem, was man sich vorgenommen hat.
Kilometer 11 hatte ich nach genau 1 Stunde erreicht. Nun ging es durch die Mainzer Altstadt, durch die Fussgängerzone und am Dom vorbei. Auch hier: dichtgedrängte Zuschauer an der Strecke, die uns kräftig anfeuerten.
Dann stand uns der schwierigste Teil des Laufes bevor: raus nach Mainz-Weisenau, etwas trostlos dieser Streckenteil, mit nur wenigen Zuschauern und dem Problem, dass auf der anderen Straßenseite schon die Läuferinnen und Läufer zurückkamen, nachdem sie den Wendepunkt in Weisenau erreicht hatten. Eine lange Strecke geradeaus und das zwischen km 17 und 18. Aber dann hatte ich es geschafft und konnte zurücklaufen. Nun wurden die Beine immer schwerer, die Kniescheiben taten weh. Aber so nahe am Ziel war an Aufgeben nicht zu denken. Bei km 20 noch eine Verpflegungsstation, etwas Wasser und ein Stück Banane.
Nach 1.55.00 Std. war ich am Ziel. Ich hatte zum dritten Mal in meinem Leben einen Halbmarathon durchgestanden, und dies mit Bestzeit.
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Am Pfingstmontag 2002 gehts wieder los
Bewertung für Gutenberg-Marathon (Mainz) von
mikmik
Pro: Klasse Strecke und tolle Zuschauer
Kontra: Absolut Nix
Nachdem ich mich eben für 2002 angemeldet habe (dieses Mal am 22. Mai, Pfingstmontag) und dem ersten Bericht eigentlich kaum etwas hinzufügen kann (es war auch 2001 wieder toll, wenn auch sehr kalt) für alle nur der Tipp:
Unbedingt mitmachen! Und wenn' ...
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sehr hilfreich
13.11.2000
(23.11.2001)
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Wie an Rosenmontag
Bewertung für Gutenberg-Marathon (Mainz) von
macfetz
Pro: einfach super
Kontra: wer keine Lust am Laufen hat
Liebe ciao-gemeinde,
zunächst find ich's sehr komisch, dass die Rubrik Laufen bzw. Laufwettberwerbe noch gar nicht vorhanden war - naja vielleicht hab ich' s auch übersehen.
Aber nun zu meinem Anliegen, zu meiner persönlichen Bewertung des 1. Gutenber ...
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sehr hilfreich
28.06.2000
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Wie an Rosenmontag - nur wärmer
Bewertung für Gutenberg-Marathon (Mainz) von
macfetz
Pro: flache Strecke, gut für Einsteiger
Kontra: Wormser Straße und Leinpfad sind bei hohen Temperaturen etwas demotivierend
Der 1. Gutenberg-Marathons in Mainz war super! Für mich war es übrigens auch der erste. Ist zwar schon ein
paar wochen her (15. MAI), aber für jeden empfehlenswert, der vor hat seinen ersten marathon zu laufen, da die strecke ziemlich flach ist (knapp 10 ...
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sehr hilfreich
29.06.2000
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See ya next year
Bewertung für Gutenberg-Marathon (Mainz) von
wizard78
Pro: Stimmung, Publikum, leichte Strecke
Kontra: leichte Organisatorische Mängel, aber nicht tragisch
Dafür das es der erste war, war alles bis auf ein paar Kleinigkeiten recht gut organisiert. Was zu bemängeln wäre, das für die Marathon-Läufer, die die ganze Strecke absolviert hatten am Schluss nur noch Wasser aus dem Schlauch gab und nicht iso- oder and ...
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sehr hilfreich
28.08.2000
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dem Übergewicht davonlaufen - Joggen!
Bewertung für Gutenberg-Marathon (Mainz) von
jor
Pro: Macht Süchtig, die Pfunde purzeln
Kontra: Macht Süchtig ;-), Zeitaufwand
Heute glaubt es mir keiner mehr, früher war ich echt ziemlich dick. Heute bin ich relativ schlank (die meisten sgane zu schlank) und fit. Wie ich das geschafft habe? Natürlich durch Laufen (und neue Ernährung).
Bis zu meinem 16.Lebensjahr hatte ich über ...
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hilfreich
06.07.2000
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