Stamatastisch!

5  18.01.2008 (19.01.2008)

Pro:
Umfeld, Lage, Ruf, Lehrer, Atmosphäre, Angebot

Kontra:
Altes Gebäude, Aufenthaltsräume vielleicht etwas zu klein

Empfehlenswert: Ja 

Nervdingz

Über sich:

Mitglied seit:27.12.2007

Erfahrungsberichte:11

Vertrauende:1

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Im Jahr 2001 kam ich in die 5. Klasse und "musste" damit als einziger meiner Grundschulklasse auf dem Gymnasium an der Stadtmauer in Bad Kreuznach antreten. Die Wahl meiner Eltern, mich dort hin zu stecken, habe ich eigentlich nie bereut.

Die Schule - Kontakt und Lage

Gymnasium an der Stadtmauer
Hospitalgasse 6
55543 Bad Kreuznach
Telefon: 0671 794615-0
Telefax: 0671 794615-29
Email: schule@stamaonline.de
Das Sekretariat hat Mo. - Fr. von 7:30 Uhr bis 13:00, anschließend - außer an Freitagen und Wochenenden - auch von 14:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

Homepage: www.stamaonline.de

Gelegen ist das Gymnasium an der Stadtmauer praktisch genau in der Innenstadt Bad Kreuznachs, 5 Fußminuten vom Busbahnhof Bad Kreuznachs entfernt.
Die Schule - Näheres

Das Gymnasium an der Stadtmauer, im Umkreis weit und breit auch als "Stama" bekannt, ist ein Gymnasium mit altsprachlichem Zweig. So kann man ab der 5. Klasse sowohl Latein, also auch Englisch als erste Fremdsprache belegen. Wählt man Latein, kann man später auch Altgriechisch lernen.
Ein Gymnasium ist das Gebäude seit 1807. Näheres über die durchaus interessante, aber zum Hinschreiben viel zu lange Geschichte ist nachzulesen auf http://www.stamaonline.de/intern/geschichte/frameset.html .
Oft wird das Stama von Leuten, die es auf Bildern sehen, als "Klosterschule" bezeichnet. Das ist sie allerdings nicht. Tatsächlich ist in die Schulanlage ein altes Klostergebäude integriert. In diesem findet sich heute aber nur noch ein Treppenhaus, ein Zeichensaal, sowie die Heimatwissenschaftliche Bibliothek.
Direktorin ist Gisela Riedel. Eine "Ahnengalerie" der Direktoren findet sich ebenfalls auf der Schulhomepage.
Die Schule nimmt seit vielen Jahren an Schüleraustauschen mit England und Frankreich statt, die sich großer Beliebtheit erfreuen.
Zu bieten hat die Schule zudem eine eigene, mittlerweile sehr umfangreiche Schulbibliothek mit Material zu sämtlichen Fachbereichen, aber auch "normalen" Büchern. Sie wird fast die gesamte Schulzeit über geöffnet, sofern Aufsicht gehalten wird; dies tun nämlich die 11.-Klässler, die dazu in Schichten, passend zu ihrem Stundenplan, eingeteilt werden.

Das Gymnasium genießt insgesamt einen sehr guten Ruf, auch wenn es, verglichen mit anderen Gymnasien, als sehr schwer gilt. Aber dafür sagt man, dass Schüler, die ihr Abitur auf dem Stama machen, im Studium nur allzu selten Probleme bekommen.
Aktionen

Die Schule veranstaltet, meistens im Februar, samstags, einen Tag der offenen Tür. Dabei kann auch der Unterricht besucht werden; die Schüler und Lehrer treten dann an diesem Tag nämlich zum Unterricht an, wofür für sie meistens ein anderer Freitag ausfällt.
Organisiert wird von der Schülervertretung jährlich ein Sommerfest, welches sich sehr großer Beliebtheit erfreut. Jede Klasse baut dazu verschiedene Stände auf und kann damit Geld einnehmen. Dies wird u. a. zur finanziellen Unterstützung bei den traditionellen Klassenfahrten in den Klassen 7/8 (Föhr) und 10 (Berlin). In der Oberstufe gibt es in der MSS 12 eine Kursfahrt, sowie meistens von manchen Leistungskursen Exkursionen. So fährt der Deutsch-Leistungskurs so gut wie immer nach Weimar.

Qualitätsprogramm

Text von stamaonline.de:

"'''1. Die Schule'''
Das Gymnasium an der Stadtmauer ist eine Schule im Herzen der Stadt Bad Kreuznach. Etwa 800 Schülerinnen und Schüler , mehr als die Hälfte Mädchen, werden von rund 60 Lehrkräften unterrichtet. Bei dieser Größe bietet die Schule ausreichende Differenzierungsmöglichkeiten, besonders in der Oberstufe; dennoch bleibt sie überschaubar und lässt kein Gefühl der Anonymität aufkommen. Auch die großzügige Schulhoffläche mit altem Baumbestand und gut gegliederten Bereichen bietet den Schülern der verschiedenen Altersstufen in den Pausen genügend Bewegungsmöglichkeiten. Der ehemalige Klosterbau, im Karree angelegt, macht das Schulgebäude übersichtlich, so dass sich die

Bilder von Gymnasium an der Stadtmauer, Bad Kreuznach
Gymnasium an der Stadtmauer, Bad Kreuznach Bild 143821671 tb
Front
Kinder und Jugendlichen hier schnell zu Hause fühlen. Die Schulgestaltung ist einer der sieben Schwerpunkte unseres Qualitätsprogramms. Schüler, Lehrer und Eltern wirken gemeinsam in unterschiedlichen Bereichen an der ästhetischen Gestaltung ihrer Lernumgebung mit und geben so der Schule "ihr" Gesicht. Bereits begonnene Projekte (wie die Klassenraumgestaltung nach einem speziellen Farbkonzept) werden im Rahmen des Qualitätsprogramms fortgesetzt und durch neue Projekte erweitert.
2. Das Qualitätsprogramm im Rahmen der Schultradition
Zwei Wurzeln mit unterschiedlichen Anforderungen an die Schule prägen die Geschichte des Gymnasiums an der Stadtmauer bis heute: Der altsprachliche und der mathematisch-naturwissenschaftliche Bildungsgang. Stand das Gymnasium zunächst in der Tradition der beiden konfessionellen Lateinschulen der pfälzischen Oberamtsstadt Kreuznach, so wurde ihm nach 1900 ein mathematisch-naturwissenschaftlicher Zweig hinzugefügt (bis 1972).
Heute besteht neben dem allgemeinen Gymnasialtyp, der mit Englisch einsetzt, ein altsprachlicher Zweig, der mit Latein beginnt und in der 9. Klasse neben Französisch auch Griechisch als Hauptfach anbietet. Dieser Verbindung und Durchdringung von Gelehrsamkeit und Lebenspraxis, von moderner Wissenschaftlichkeit und abendländischer Bildungstradition fühlt sich unser Gymnasium besonders im Hinblick auf die kulturelle Einigung Europas verpflichtet.
Zwei Vorhaben, die ab dem Schuljahr 2003/2004 in der Praxis erprobt werden, tragen dieser spezifischen Schultradition Rechnung: Die Teilnahme an dem Modellversuch "Latein plus" sowie die Einrichtung eines mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkts.
2.1 Latein plus
Der Schwerpunkt Latein plus bezeichnet die Weiterentwicklung unseres altsprachlichen Zweiges, nämlich Latein plus Englisch. Einige Kinder haben bereits an der Grundschule Bekanntschaft mit dem Englischen gemacht, andere möchten so früh wie möglich die Weltsprache Englisch systematisch lernen, wieder andere wünschen sich die Möglichkeit eines leichteren Übergangs vom altsprachlichen zu einem anderen Zweig unseres Gymnasiums oder zu einer anderen Schulart. Allen gemeinsam aber ist das Bestreben, Latein als 1. Fremdsprache zu lernen. Diesen Wünschen kommt das Projekt "Latein plus" entgegen: Ab dem kommenden Schuljahr wird bereits ab der fünften Klasse Latein (5-stündig) und Englisch (2-, später 3-stündig) gelernt. Die gesamte Unterrichtszeit eines Kindes wird dadurch nicht erhöht, denn Englisch wird im Prinzip durch eine etwas umgebaute Stundentafel nur auf 6 Jahre "gestreckt". Wie bisher setzt die dritte Pflichtfremdsprache Griechisch oder Französisch in Klasse 9 ein. Das Modell lehnt sich an ein Schulprojekt in Baden-Württemberg an, das dort bereits erfolgreich läuft. Eine Arbeitsgruppe im Ministerium, an der alle teilnehmenden Gymnasien des Landes beteiligt sind, plant, begleitet und wertet die Ergebnisse von "Latein plus" aus. So kann in zwei Jahren beraten werden, ob und in welcher Form das Modell für alle altsprachlichen Schulen verpflichtend wird.
2.2 Der mathematisch-naturwissenschaftliche Schwerpunkt
Ab dem Schuljahr 2003/04 wollen wir die naturwissenschaftliche Bildungstradition der Schule in unserem Schulprogramm intensivieren. Dafür greifen wir die vom Ministerium gebotene Möglichkeit auf, in einem mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkt für alle unsere Schüler das Angebot in diesem Bereich zu verbessern und damit die Freude an spezifisch naturwissenschaftlichen Arbeitsformen, wie z.B. dem Experimentieren, zu erhöhen. In etwas mehr Zeit als bisher können wir darauf hinarbeiten, interdisziplinäre Zusammenhänge zu vermitteln und die Eigenverantwortlichkeit der Schüler zu stärken, z.B. durch handlungs- und projektorientierte Unterrichtsformen. Neue Medien und Computer werden systematisch in den Unterricht einbezogen, aber auch das selbständige Lesen und Auswerten von Sachtexten wird gezielt geübt.
2.3 Wertekompetenz und soziales Lernen
Die Tatsache, dass unser Gymnasium in einem ehemaligen Kloster untergebracht ist, dass die Klosterkirche im 19. Jahrhundert die katholische Pfarrkirche der Altstadt war und bis zu ihrer Zerstörung 1945 Schulkirche der katholischen Gymnasiasten mit ihrem Religionslehrer als Schulgeistlichem blieb, zeugt von einem unproblematischen Zusammenleben der Konfessionen ohne konfessionelle Enge und religiösen Zwang. Diese Tradition setzt das heutige Gymnasium mit den freiwilligen Schulgottesdiensten in ihrer konfessionellen wie auch ökumenischen Form fort. Auf dieser Basis - verbunden mit der humanistischen Tradition unserer Schule - fasst der Schwerpunkt Wertekompetenz unseres Schulprogramms die Werteerziehung als ein übergeordnetes pädagogisches Anliegen der Schulgemeinschaft zusammen - die Schaffung eines Wertebewusstseins sowie die Praktizierung der Werte im schulischen Alltag.
Unsere heutige Zeit ist durch einen zunehmenden Leistungsdruck einerseits und durch eine starke Vereinzelung des jungen Menschen andererseits geprägt, der durch vielfältige gesellschaftliche Erscheinungsformen Vorschub geleistet wird. Durch die Stärkung der sozialen Kompetenz, durch die Erziehung zu Solidarität, Toleranz und Gemeinschaftssinn wird diesen gesellschaftlichen Tendenzen entgegengewirkt. Der Schwerpunkt Soziale Kompetenz unseres Qualitätsprogramms ist in drei Teilbereichen ausgewiesen: Streitschlichtung, Soziale Projektwoche und Schulgemeinschaft. Die Streitschlichtung wird bereits seit mehreren Jahren an der Schule praktiziert, sie wird aber im laufenden Schuljahr mittels eines veränderten Konzepts auf eine breitere Basis gestellt und fest im Schulprogramm institutionalisiert. Die Soziale Projektwoche ist seit Jahren ein Fixpunkt im Jahresprogramm der 10. Klassen. Die Schüler führen ein mehrtägiges Praktikum in einer sozialen Einrichtung durch und präsentieren im Anschluss ihre Erfahrungen vor Mitschülern, Lehrern, Eltern und Vertretern der betreffenden sozialen Einrichtungen.
Schule ist ein Vorbild für Gemeinschaft, zu der und für die sie erzieht. Hierfür tragen alle, die am Schulleben teilnehmen, eine gemeinsame Verantwortung. In allen Gremien der Schule sowie auf Klassenebene besteht eine gute Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Eltern: Klassenelternversammlungen, Elternsprechtage, die Teilnahme von Eltern an Fach- und Gesamtkonferenzen, Informationsveranstal-tungen, aber auch gemeinsame Freizeitunternehmungen bilden hierfür eine gute Basis. In den Umsetzungsprozess unseres Qualitätsprogramms sind die Eltern an unterschiedlichen Stellen inhaltlich eingebunden. Sie sind darüber hinaus in dem Erfahrungs- und Meinungsaustausch, der die verschiedenen Vorhaben begleitet, ein wichtiger Kooperationspartner.
3 Musisch-literarischer Schwerpunkt
Neben dem Fachunterricht bietet das Gymnasium an der Stadtmauer eine Vielzahl von Projekten und Arbeitsgemeinschaften an, die den Bereichen Musik, Kunst, Literatur, Sprachen, Philosophie, Theater und Film zuzuordnen sind. Das Engagement vieler Schüler und Lehrer in diesen Bereichen zeigt sich beispielsweise in einem regen musikalischen Leben, in literarischen Lesungen, in Schultheateraufführungen und in Ausstellungen.
Die Weiterentwicklung der musikalischen Arbeit (v.a. im Rahmen der AGs) zur Förderung der Persönlichkeit und des sozialen Lernens bildet im Rahmen des Qualitätsprogramms einen Teilbereich dieses musisch-literarischen Schwerpunkts. Andere Vorhaben gehen von der Frage aus, wie solche Ziele, die bislang durch die Arbeit in den oben genannten AGs bzw. Projekten erreicht werden, auch im Unterricht wirksam werden können - fachbezogen, fachübergreifend oder fächerverbindend.
In der Lese- und Schreibförderung ist eine wichtige Zielsetzung dieses Schwerpunktes zu sehen. Eine wesentliche Voraussetzung für die Umsetzung der hiermit verbundenen Vorhaben ist es, die Schulbibliothek als einen zentralen Lernort zu etablieren. Hierbei ergeben sich direkte Anbindungen an den Schwerpunkt Soziale Kompetenz/Schulgemeinschaft.
4 Angebote im Bereich Sport
Auch sportliche Aktivitäten sind ein fester Bestandteil des außerunterrichtlichen Angebots unserer Schule. Der Schwerpunkt Sport bewegt Schule des Qualitätsprogramms weist Überlegungen aus, wie die bisherigen Angebote in diesem Bereich intensiviert und gebündelt werden können. Die benannten Vorhaben zeigen Verbindungsmöglichkeiten zwischen der Arbeit in den AGs, im Sportunterricht und in den Sportvereinen auf und machen deutlich, wie die benannten Zielsetzungen stärker (z.T. verbindlich) im Schulalltag verankert werden können.
5 Leistungsforderung und Lernerfolg
Das Gymnasium an der Stadtmauer genoss seit jeher den Ruf, eine anspruchsvolle Schule mit hohem Qualitätsstandard zu sein. Es verstand und versteht sich als Leistungsschule und orientiert sich an der Erfahrung, dass Erziehung und Bildung nur durch Anstrengung, Fleiß und Selbstdisziplin zu erreichen sind. Weckung der Leistungsbereitschaft und Freude am Lernerfolg sind Ziel. Gute Plätze bei Wettbewerben und herausragende Notenschnitte in Abitur- und Jahreszeugnissen beweisen, dass auch weiterhin Schüler diese Angebote zu nutzen wissen. In dieser Forderung sind sich alle das Schulleben gestaltenden Gruppen einig. Klassen- und Jahrgangsstufenfeste, die weitgehend von den Schülern in eigener Regie veranstaltet werden, dienen dem Ausgleich. Die Schule selbst bietet vielfältige Ausflüge, Klassen- und Schulfahrten an, vor allem aber den traditionellen Schullandheimaufenthalt auf der Insel Föhr. Die Studienfahrten in der Oberstufe führen in der Regel nach Griechenland, Italien oder England und stellen ein herausragendes Bildungs- und Gemeinschaftserlebnis dar."
Gebäude

Wie bereits geschrieben, ist ein ehemaliges Kloster in die Schule integriert. Die Schule zeichnet aus der Vogelperspektive das Bild eines Rechtecks, wobei der "Hohlraum" innen drin den Innenhof darstellt. Es gibt 3 Eingänge auf den Schulhof, 6 in das/die Gebäude
In Schülerportalen wie "SchülerVZ" gibt es Gruppen wie "Stama - das wir noch leben, ist ein Wunder"; und das nicht ohne Grund. Die Halle wurde vor nicht allzu langer Zeit als "nicht ballwurfsicher" eingestuft. Es bestand die Platten von der Decke könnten runterkommen und Schüler treffen. Als Reaktion wurde ein Netz vor die Decke gespannt, das eventuell fallende Platten abfangen soll.
In der Aula, die übrigens unter Denkmalschutz steht, wurde neuerdings Schädlingsbefall vermeldet. Auch da muss nachgebessert werden, um eventuellen Gefahren vorbeugen zu können. Nach Informationen der Schulleitung besteht aktuell aber keine "Einsturzgefahr" oder änliches.
Die Schule selbst in 4 Stockwerke eingeteilt. Pro Stockwerk gibt es 4 Gänge mit durchschnittlich vielleicht 5 Räumen. Eltern bezeichnen die Schule gern als "Labyrinth" und Schüler klagen ab und an über die vielen Stufen, die sie steigen müssen ("Die Schule ist eine einzige Treppe!").
Oft beklagen Eltern die tristen Klassenräume. Allerdings sind längst nicht alle grau bzw. - beim Stama - gelb. Viele wurden von Klassen, Eltern und Kunst-Leistungskursen verschönert.
Die Vorzeigeräume am Stama sind die naturwissenschaftlichen. Diese wurden vor kurzem erst vollkommen erneuert und sind nun sehr gut ausgestattet. Auch deshalb meinte Direktorin Riedel in einem Gespräch mit der Schülerzeitung, man könne beim Stama auch von einem Gymnasium mit naturwissenschaftlichem Zweig sprechen.

Demnächst wird das Foyer komplett saniert und umgestaltet.

AGs

37 Arbeitsgemeinschaften kann das Stama aktuell bieten - viel mehr, als größere und gleichgroße Schulen oft anbieten. Besonders erwähnenswert ist die Marathon-AG, die jährlich beim Ekidenlauf des Mainz-Marathons startet und 2007 die beste Schule war.
Einen Überblick über alle AGs bietet die Seite http://www.stamaonline.de/intern/ags/ags.html .
Die Homepage

Die Homepage www.stamaonline.de existiert in etwa seit 2001. Langjähriger Verantwortlicher ist J. Ehlers. Die Redaktion (Homepage-AG), die derzeit aus 3 Schülern und einem Lehrer besteht, trifft sich ein mal wöchentlich und bearbeitet die Homepage. Der verantwortliche Lehrer allerdings arbeitet auch unter der Woche an der Seite; auch die Schüler haben viel zu tun: Unter anderem wurde neulich das Gästebuch auf PHP umgestellt. Derzeit ist ein kompletter Rundgang per Bildern durch die Schule in Arbeit, zudem wird die gesamte Seite von HTML auf PHP umgestellt.
Stamaonline.de besticht u. a. durch angenehme Farben, starke Aktualität, einen großen Umfang und leichte Navigierung. Auch deshalb verzeichnet die Seite viel mehr Besucher, als die meisten anderen Schul-Homepages es tun können.

Fazit

Ich gehe sehr gern auf die Schule. Auch wenn die Aufenthaltsräume sehr klein und das Gebäude teilweise etwas verfallen ist, kann ich mir kein besseres Gymnasium vorstellen. Die außerunterrichtlichen Angebote, die Atmosphäre, die Lage und das ganze Umfeld überzeugen mich absolut. Mobbing ist auf dieser Schule eigentlich fast schon ein Fremdwort. Auch von Markenstreits bei Klamotten o. ä. hat man hier noch nie etwas gehört.
Eltern können ihre Kinder guten Gewissens auf das Stama schicken.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
naichhalt91

naichhalt91

13.03.2009 12:43

auf jedenfall sh, hätte nicht gedacht das man hier auch Schulen vorstellen kann :D

i-heinrich

i-heinrich

07.07.2008 21:54

über die Schule ein toller Bericht, das ist was besonderes!

geistreich

geistreich

06.07.2008 23:05

Ich wusste gar nicht, dass man hier auch Schulen vorstellen kann. Du hast Deine Schule toll vorgestellt! bh wird nachgereicht. LG Karin

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