... Dazu muss man einfach oben auf das ,HANNS.G HC194D' klicken und schon hat man alles in einem Überblick.
Faulen Menschen helfe ich jedoch gerne aus. Der Monitor hat eine sichtbare Bildfläche von 19" und eine Reaktionszeit von 8ms und unterstützt bis zu 16,2 Millionen Farben. Die genauen Maße ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von ChaziChaz über HANNS.G HC194D 20.06.2007
Produktbewertung des Autors:
Bildqualität
sehr gut
Kontraste
ausgezeichnet
Bedienung/Ergonomie
ausgezeichnet
Verarbeitung
mittelmäßig
Support/Service
Stromverbrauch:
normal
Pro:
Qualität, Preis
Kontra:
Verarbeitung evtl .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nachdem ich mich mal wieder über meinen alten Röhrenmonitor beschwert habe, musste einfach ein neuer her. Genau richtig kam dann ein Angebot in der Metro, so stand der Hanns.G 19" für nur 140€ in den Regalen. Nach kurzer Recherche (mit überwiegend positiver Resonanz) habe ich mich dann für ihn entschieden und daheim angeschlossen.
1. Grundlegende Hinweise 1.1. Kaufgrund Wie oben schon erwähnt, habe ich mir den Monitor gekauft, weil mein alter schon ziemlich in die Jahre gekommen ist. So war das Bild alles andere als optimal und nach mehrstündigem Arbeiten oder Spielen vor dem Gerät schmerzten meine Augen ein ums andere mal, da man wirklich vieles nicht erkennen konnte und ich mich immer sehr darauf konzentrieren musste. Zudem war der Monitor von Grund auf sehr dunkel, selbst wenn man ihn im OSD so hell wie möglich stellte. So musste ich vor dem Spielen oder Filmschauen das Bild immer softwaretechnisch erhellen und danach wieder zurückstellen. Ferner haben mich das Gewicht und die Größe des Geräts ziemlich gestört, da ich gelegentlich mal ganz gerne mal eine Netzwerksession besuche, und er natürlich immer transportiert werden musste. Wenn man die ganze Nacht durchzockt, fehlt einem am nächsten Tag meist die Kraft, die gefühlten 120 Kilogramm zum Auto (und danach hoch ins Zimmer) zu schleppen. Wegen letztgenanntem Grund, und weil es eh kaum noch Röhrenmonitore auf dem Markt gibt, kam für mich nur ein TFT - Monitor in Frage. Der sollte handlich, preisgünstig und dennoch qualitativ hochwertig sein. Nach ein wenig lesen hier und da habe ich mich dann für den Hanns.G HC194D entschieden.
1.2. Lieferumfang Neben dem eigentlichen Monitor war noch ein, mehr oder weniger, schöner Standfuß dabei, der dem Gerät den erforderlichen Halt gibt. Zudem waren ein Netzkabel, ein VGA-Kabel, ein DVI-Kabel, und ein Audiokabel enthalten. Eine Bedienungsanleitung in Papierform sucht man leider vergeblich, denn diese befindet sich auf der mitgelieferten CD im PDF - Format. Wer den Adobe Reader nicht installiert hat, finden ihn jedoch ebenfalls auf der CD. Neben einer Garantiekarte liegt noch ein so genannter ,Quick Start Guide' dabei, der in wenigen Worten die wichtigsten Installationsschritte der Software erläutert. Zudem findet man dort noch ein paar Information, was man machen kann, wenn die LED im Monitor beispielsweise orange leuchtet und sonst nichts funktioniert.
1.3. Technische Daten Wer nach den technischen Daten dieses Gerätes sucht, ist am besten damit geraten, in den Produktdetails dieser Kategorie nachzuschauen. Dazu muss man einfach oben auf das ,HANNS.G HC194D' klicken und schon hat man alles in einem Überblick. Faulen Menschen helfe ich jedoch gerne aus. Der Monitor hat eine sichtbare Bildfläche von 19" und eine Reaktionszeit von 8ms und unterstützt bis zu 16,2 Millionen Farben. Die genauen Maße lauten 41.8cm * 42.9cm * 19.8cm, die maximale Auflösung beträgt 1280*1024 und insgesamt wiegt der Bildschirm knapp fünf Kilogramm. Er verfügt über insgesamt drei Schnittstellen, die da wären VGA, DVI-D und Audio Line - In. Die integrierten Boxen haben eine Leistung von einem Watt und im Betrieb frisst das Teil ordentliche 42 Watt. Weitere Details: Pixelabstand: 0.294mmx0.294mm (HxV) Helligkeit: 270 cd/m2 Kontrast: 700:1 Sichtbarer Winkel: 150H und 135V Horizontalfrequenz: 31-80kHz Vertikalfrequenz: 55-75Hz Anschluss: D-Sub 15polig oder DVI-D 24polig Audioausgang: 1,5W rms pro Kanal
1.4. Bedienungsanleitung Wie oben schon erwähnt, findet man die richtige Bedienungsanleitung nur auf der beigelegten CD. Um sie anschauen zu können, benötigt man den Adobe Reader, der jedoch auch auf der Disk bereitgestellt wird. Die Anleitung umfasst 22 Seiten und ist ziemlich ausführlich, was selbstredend gefällt. So wird die Installation beschrieben (ein wenig spät wie ich finde, da man den Monitor zum Lesen der Anleitung ja benötigt), die Anschlüsse erklärt, sowie einige Tipps bereitgestellt (z.B. wie man den Blickwinkel des Bildschirms am besten anpasst). Zuletzt werden noch Probleme und deren mögliche Lösungen aufgelistet und die Produktdetails sind ebenfalls abgebildet.
1.5. Installation Die Installation geht kinderleicht von der Hand und benötigt nur wenige Augenblicke. Zuerst wird der Bildschirm auf den Standfuß angebracht, danach folgt der Anschluss der Kabel. Da alle Anschlüsse unterschiedlich aussehen, wird auch der ungeübteste Nutzer damit locker klar kommen. In meinem Fall musste ich lediglich das Kaltgeräte- und das VGA-Kabel anschließen, da ich die Boxen ohnehin nicht benötige. Zuletzt sollte der Monitor in die korrekte Position gebracht (am besten exakt zentral vor dem Anwender) und der Blickwinkel eingestellt werden. Für letzteres kann der Monitor begrenzt, aber ausreichend, nach oben oder unten gedreht werden, bis die optimale Position gefunden worden ist.
1.6. Aussehen Das Gerät selbst ist relativ unspektakulär, als wirklich schick oder gar ,stylisch' kann ich ihn nicht bezeichnen. Auf der Front schaut einem ein modernes Silber entgegen, oben links über dem Bildschirm findet man die Produktbezeichnung HC194D, rechts einen Aufkleber ,Energy Star'. Unten sind neben den Boxen noch der Markenname und das Menü des OSD (On Screen Display) zu erkennen. Letzteres besteht aus fünf Tasten, in der Mitte der An- und Ausschalter, daneben zwei Richtungstasten (rechts und links) bzw. Lautstärkesteuerung und der Button um das eigentliche Menü zu erreichen. Ganz links findet man einen Knopf mit der Bezeichnung ,Auto', der dazu da ist, die Auflösung automatisch anzupassen, sodass die volle Breite des Bildschirms genutzt wird. Ansonsten bietet der Monitor nicht mehr allzu viel zum Schauen. Die Rückseite und der Standfuß sind in einem normalen Schwarz gehalten, der Standfuß selbst hat eine ovale Form. Das einzige was mir als Negativpunkt einfallen würde, wäre die LED - Leuchte, die sich kurz über den Tasten befindet. Die Leuchte ist weiter innen im Gehäuse angebracht, sodass man diese, sollte man den Monitor von einem anderen Winkel aus betrachten, nicht mehr erkennen kann.
1.7. Menü Das OSD lässt sich mit den wenigen Tasten, die sich am Monitor befinden, bedienen. Eingestellt werden können die Helligkeit, der Kontrast, die Bildsteuerung (also die vertikale und horizontale Ausrichtung des Bildes) und zudem kann man hier die Farben anpassen. Interessanterweise kann man auch die Lage des OSD bestimmen, ganz so wie man es gerne hat, oder eine Transparenz hinzufügen, die Farbe wechseln und eine von elf Sprachen wählen. Weiterhin hat man hier auch die Möglichkeit, die Lautstärke der integrierten Boxen oder die Schärfe des Bildes einzustellen. Zu guter Letzt kann noch wählen, ob man den digitalen oder analogen Videoausgang wünscht. Wer einen VGA-Anschluss benötigt, der ist mit dem analogen bestens bedient. Diese Funktion ist, denke ich, vor allem für Leute, die zwei verschiedene Geräte mit unterschiedlichen Anschlüssen am Monitor anschließen wollen. Mir reicht der analoge.
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2. Bildschirm 2.1. Bild 2.1.1. Qualität Die Umgewöhnung von meinem alten Röhrenmonitor hin zu diesem TFT war schon recht hart. War ich zuvor noch ein unscharfes, verwaschenes Bild gewohnt, genieße ich nun das scharfe und exzellente Bild des Hanns.G. Konnte ich vorher kleine Schrift nur mithilfe der Bildschirmlupe erkennen oder indem ich sehr nah an das Gerät heran ging, macht mir das alles nun keine Probleme mehr. Nicht, dass ihr mich falsch versteht. Ich verfüge über eine sehr gute Sehfähigkeit, auch die letzten zwei Sehtests habe ich mit Bravour und ohne Tricks bestanden.
2.1.2. Helligkeit Die Helligkeit war ja wie oben schon beschrieben ein großes Manko meines alten Monitors. Der Hanns.G macht alles besser, schon die Standard-Helligkeit macht wahre Freude. So kann man hier auch dunkle Objekte neben hellen Objekten gut erkennen, vorher war bei mir dort nur alles schwarz. Auch die Helligkeitsverteilung ist sehr gut, so kann man nirgendwo einen Unterschied auf dem Bildschirm erkennen. Was beim sorgfältigen Hinschauen jedoch sichtbar wird, ist, dass es am oberen Rand ein wenig heller ist als auf dem Rest der Mattscheibe. Sehen kann man dies jedoch nur bei einem ganz schwarzen Bildschirm, den man ja normalerweise nicht immer vor sich hat. Deshalb ist dies für mich nicht wirklich ein Minuspunkt.
2.1.3. Blickwinkel Was im Gegensatz zu Röhrenmonitoren bei TFTs meist der Fall ist, ist, dass bei einem Blick von der Seite nicht mehr allzu viel auf dem Schirm zu erkennen ist. Nun habe ich entweder einen Knick in der Optik, oder dieser Bildschirm meistert dies wirklich sehr gut. Sogar bei einem Winkel von knapp 45° kann man noch alles optimal erkennen, in Werten darüber ist dies nicht sehr viel anders. Da der Monitor jedoch relativ klein und leicht ist und sich vertikal verstellen lässt, kann man ihn jedoch immer so umstellen, wie man es gern hat. Zum Beispiel liege ich beim Film gucken oft im Bett, wofür ich den Bildschirm leicht nach unten neigen lasse und prompt habe ich eine optimale Sicht.
2.2. Sound 2.2.1. Boxen Erwartungsgemäß können die integrierten Boxen kaum überzeugen, wenn auch ich sie keinesfalls als schlecht bezeichnen würde. Wer nicht viel wert auf Soundqualität legt, der kommt mit diesen Boxen locker aus und brauch sich keine Separaten mehr zu leisten. Dennoch fehlt da natürlich der Bass und auch sonst klingt alles sehr dumpf. Ich bin natürlich froh, mein Mini-Soundsystem angeschlossen zu haben, da kann man bei Bedarf wenigstens ein wenig aufdrehen.
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3. Betrieb 3.1. Office Im normalen Betrieb kann man sich bei diesem Gerät in keinem Fall beklagen. Das Schreiben in Word oder anderen Anwendungen klappt fehlerfrei, selbst kleine Buchstaben sind auch von weitem sehr gut zu erkennen. Auch beim Surfen kann ich mich keinesfalls beklagen. Da ich ab und an ein wenig mit diversen Grafikprogrammen (meist für die Gestaltung von Webseiten) rumhantiere, ist auch hier die Bildqualität und Helligkeit des Monitors von großer Bedeutung. Früher hatte ich das Problem, alles sehr dunkel dargestellt zu bekommen und habe die Bilder dann auf sehr hell gestellt. Für andere war das Bild nun dermaßen hell, dass es an Qualität einbüßen musste. Der Hanns.G lässt dies nun nicht mehr zu.
3.2. Filme 3.2.1. Fernsehen Da mein eigener Fernseher lustigerweise halb so groß ist wie mein Monitor, habe ich mir vor einem halben Jahr eine TV-Karte zugelegt und gucke nun über den Computer meine Lieblingsserien und -filme, die auf Pro7 und co laufen. Da die TV-Karte nicht die Beste ist, kann hier auch das Bild nicht ganz überzeugen, was aber selbstverständlich nicht am Monitor liegt. Bei Bewegungen sind hier keine Schlieren zu erkennen und die Farben sind sehr gut.
3.2.2. DVD & HD Bei DVDs hingegen gibt es von Grund auf schon ein viel besseres Bild als bei meiner TV-Karte, sodass man hier eventuelle Probleme besser erkennen könnte. Doch auch hier versagt der Monitor in keinem Fall, alles wird tadellos angezeigt. Bei HD scheint dies ein wenig anders auszusehen. Bei Standbildern kann man hier die gestochen scharfe Qualität wahrnehmen, bei Bewegungen hingegen erkennt man jedoch eindeutig, wie die sich bewegenden Objekte verschwommen dargestellt werden. Ich denke mal das liegt sowohl am Monitor als auch an meiner Grafikkarte. Ich bin ja jetzt nicht so der Technik-Fachmann.
3.3. Games So viel wie in früheren Zeiten zocke ich zwar nicht mehr, aber gelegentlich gönne ich mir dann auch mal eine Runde. Auch der Monitor hat eine Auswirkung auf das Spielgeschehen, je nachdem wie es dargestellt wird.
3.3.1. Counter-Strike 1.6 & Source Bei Ego- und Taktik-Shootern, bei den es besonders auf gute Reflexe ankommt, spielt die Reaktionszeit des Monitors eine große Rolle: umso geringer diese ausfällt, desto besser. Bei Counter-Strike 1.6 als auch der Nachfolger Source läuft das Spielgeschehen oft ziemlich schnell ab, doch der Monitor spielt da sehr gut mit. Auch bei den schnellsten Bewegungen kann man keinerlei Schlieren erkennen, die Farben sind brilliant. Dennoch zocke ich die 1.6er Version noch immer in 640*480, einfach Gewöhnungssache. Wie ich das eine oder andere Mal schon erwähnt hatte, war mein alter Monitor sehr dunkel und so musste ich die Helligkeit softwaretechnisch höher stellen, um auch in den dunklen Ecken alles einwandfrei erkennen zu können. Mit dem Hanns.G brauche ich rein gar nichts mehr einzustellen, der Kontrast zwischen Hell und Dunkel ist einwandfrei und alles kann man ohne Hilfsmittel sehen.
3.3.2. Schlacht um Mittelerde Ein nicht wirklich neues Game, dennoch mein persönlich aktuellstes. Hier wuseln meist hunderte von Einheiten umher, doch natürlich kein Problem für den Monitor. Auch hier kann ich keine Probleme feststellen.
3.3.3. Solitär In der Königsdisziplin aller Monitore und Grafikkarten muss sich auch dieser Monitor nicht verstecken. Die vielschichtigen Grafiken, diese atemberaubende Physik, das geniale Schadensmodell. Alles kein Ding. Im von Windows bereitgestellten Solitär überzeugt der Hanns.G auch wieder mit gestochen scharfer Bilder und ohne jegliche Schlieren. Toll.
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4.1. Preis und Kaufort Gekauft habe ich diesen Monitor bei uns in der Metro, die sollte es auch in anderen Städten geben. Bezahlt habe ich genau 140€, meiner Meinung nach ein sehr geringer Preis, wenn man die Leistung insgesamt betrachtet. Ob dies ein einmaliges Angebot war, kann ich leider nicht sagen.
4.2. Fazit So bin ich schließlich am Ende des Berichtes angekommen. Wie man sicher herauslesen konnte, bin ich sehr begeistert von der Qualität dieses Monitors. Für den Preis leistet er echt gute Arbeit, und zum Zocken und Filmschauen reicht er allemal. Kaum Negativpunkte, kann man also nur weiterempfehlen!
Mein Schreibtisch ist im allgemeinen chronisch überfüllt und über und über zugemüllt. Dabei gibt es doch, um mehr Platz zu schaffen, eine einfache Lösung: Der Alte Röhrenmonitor, LAN-Party-erfahren und lang gepflegt, muss in den verdienten Ruhestand gesc ...
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Pro: wenig Platz bedarf, sauberes Bild, nettes Design Kontra: Preis
So es wird mal wieder zeit für einen neuen Bericht. Diesmal ist es mein neuer Monitor ein schönes 19" TFT-Flachbildschirm. Habe mich zwar schweren Herzens von meinem guten alten 17" Röhren-Monitor getrennt. Er hatte mir 10Jahre lang immer treuste Dienste ...
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Pro: sehr günstig, eigebaute Lautsprecher Kontra: zwei kleinere Pixelfehler
Ich habe diesen Monitor jetzt ca. 2 Monate und bin durchweg zufrieden mit dem Modell. Beim Kauf war vor allem der Preis entscheidend und die Funktionen, die in der Preiskategorie kein anderer Hersteller bieten kann.
Die Daten:
- Die Bildschirmgröße ...
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Da meine Eltern immernoch einen 10 Jahre alten 17" Röhrenmonitor hatten musste ein günstiger 19" TFT her, die Wahl fiel auf dieses Gerät.
Gehäuse
Das Gehäuse ist gut verarbeitet.
Der Monitor braucht durch seinen Standfuß schön wenig Platz auf dem ...
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Bildqualität
Kontraste
Bedienung/Ergonomie
Verarbeitung
Support/Service
Stromverbrauch:
hilfreich
26.10.2007
Kurzbewertung zu HANNS.G HC194D Bewertung für HANNS.G HC194Dvon
Pawel07
Habe diesen Monitor im August 2007 gekauft. Das Entscheidende für meinen Kauf war die Bildqualität und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden. Was die Optik angeht, so bin ich ebenfalls voll und ganz zufrieden. Die Farben Silber und Schwarz harm
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