HASPA Hamburger Sparkasse

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HASPA Hamburger Sparkasse

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Erfahrungsbericht über "HASPA Hamburger Sparkasse"

veröffentlicht 27.09.2013 | micha606
Mitglied seit : 27.09.2013
Erfahrungsberichte : 1
Vertrauende : 0
Über sich :
Nichts für mich
Pro günstige Rücklastschriftengebühren für Einzieher
Kontra willkürliche Kreditentscheidungen, fehlerhafte Kommunikation
sehr hilfreich
Service
Filialnetz:
Fachliche Beratung:
Dauer des Besitzes/der Nutzung
Häufigkeit der Nutzung

"Gute Kunden werden nicht geprüft..."

1077 852 349 - eines meines Nebenkonten, das ich aufgrund willkürlicher Kreditentscheidungen kündigen musste.

Über dieses Nebenkonto wickelte ich private Dinge wie z.B. meine private Krankenversicherung und eine Lebensversicherung ab. Mal 800 Euro im Soll, mal 500 im Haben. Ein Nebenkonto eben, das viele lange Jahre existierte, aber eigentlich keine wichtige Bedeutung für mich hatte. Regelmäßige Deckung zur Monatsmitte durch Überweisung vom Geschäftskonto war regelmäßig gegeben.

Meine Filiale wurde zusammengelegt mit einer anderen Filiale. Damit änderte sich mein Ansprechpartner, der mir nicht mitgeteilt wurde(!!!!) - weder schriftlich noch telefonisch gab es eine Mitteilung.

Zum Monatsanfang erfolgten dann nach dem Filialwechsel Rücklastschriften, die es sonst nicht gab. Im Telefonat fühlte sich die neue Betreuerin Frau Foltz angegriffen und meinte, ich würde Forderungen stellen. Sie war rigoros und dachte wohl, einen arbeitslosen vor sich zu haben!? So verhielt sie sich zumindest.
Als eigentlich guter Kunde kann man heutzutage Forderungen stellen - es gibt ja auch andere Banken. Im Telefonat habe ich ihr nur geschildert, wie ihr vorheriger Kollege Herr Brehme sich nach so einem Telefonat verhalten hat - er hat von sich aus sofort angeboten, die Rücklastschriften erneut zu bezahlen, so dass mir keine Nachteile entstehen. Das Telefonat mit Frau Foltz verlief mein meiner Seite her sachlich, freundlich und höflich, Frau Foltz war eher rigoros und konsequent und nicht gesprächsbereit:

Frau Foltz wollte die Rücklastschriften auf gar keinen Fall rückgängig machen und so war sie wohl sehr verwundert, dass ich um einen kurzfristigen Termin bat, um das Konto in Bar auszugleichen und zu kündigen.

Was Frau Foltz nicht wusste war, dass noch ein großes Schließfach mit gekündigt wird.

Der Haspa entgeht nun ein Kunde, nach dem sich andere Banken aufgrund seiner Bilanzen die Finger lecken. Die Auskünfte über mich bei verschiedensten Warenkreditversicherern sind mehr als nur "ausgezeichnet", meine Schufa ist clean. Die Haspa täte gut daran, sich besser über ihre Kunden zu informieren - natürlich kostet das Geld. Eine Bürgel-Auskunft über Neukunden kostet mich 35€, ich denke die Haspa würde nur 5€ bezahlen.

Dagegen stehen auf's Jahr gerechnet 300€ an Einnahmeverlusten für die Haspa.
Ich gehe jetzt davon essen!!! :-))

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Handballerin veröffentlicht 27.09.2013
    300 EUR im Jahr an einem Kunden verdienen ist noch nicht wirklich viel...
  • hlmt veröffentlicht 27.09.2013
    Geduldete Überziehungen sind natürlich ein Risiko - Du hättest ja selbst den Vorschlag machen können, einen Dispo einzuräumen - denn Dein früherer Ansprechpartner hatte Dich ja als solvent eingestuft
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