Erfahrungsbericht über

HIS Radeon HD 5570 Fan

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung HIS Radeon HD 5570 Fan

 

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HIS Radeon HD 5570 1024MB (mit Lüfter): Mittelklasseturbo in LP

5  23.11.2010

Pro:
starke Mittelklassegraka für kleine,schmale Rechner; Optik; Preis; leiser Lüfter; Slotbleche dabei

Kontra:
bis jetzt kein Kritikpunkt auffindbar

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

3D-Beschleunigung:

Installation

Kompatibilität:

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 51 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Vorwort


Irgendwann, ja wirklich irgendwann (in meinem Fall bereits nach einem Jahr...) möchte selbst der stolze Besitzer eines Miniformat- Rechners (siehe: Bericht zum Acer Aspire X1301) genau diesen auch aufrüsten. Nur kommt schon hier das erste Problem: die Bauart. Denn durch den extraschmalen Aufbau und die Lage des für Grafikkarten einzig nutzbaren PCI- Express- Slots (nämlich ziemlich weit oben), passt nur eine sog. Low Profile- Grafikkarte, die zudem auch noch flach sein muss (1 Slot belegen), überhaupt hinein. Ich wurde natürlich trotzdem fündig und da ich bekennender AMD-/ATI- Verfächter bin (wobei ATI bald als Markenname verschwinden wird), habe ich mich für die HIS Radeon HD 5570 mit 1024 MB DDR3- Speicher und Lüfter entschieden, die meiner Recherche nach die stärkste Grafikkarte ist, die noch in meinen Rechner hineinpasst. Mehr geht als dann nicht mehr. Aber für einen Gelegenheitsspieler wie mich langt diese Grafikkarte vollkommen.

Kauf/ Bestellung


Da man diese speziellen Grafikkarten kaum im gewöhnlichen Sortiment eines lokalen Elektrofachmarktes findet, habe ich diese hier über das Internet bei der K&M Elektronik AG für insgesamt 68,51€ (Versandkosten bereits enthalten; gewählte Zahlungsweise: Vorabüberweisung) bestellt. Weil ich bereits gute Erfahrungen mit diesem Onlineshop gemacht habe, war ich mir sicher, dass es auch dieses Mal reibungslos ablaufen würde und in der Tat; es war so. Neben der regelmäßigen Status- bzw. Informationsemails, hielt ich das Päckchen bereits nach wenigen Tagen in den Händen (wie immer bei solchen Bestellungen, nutzte ich dabei die Packstation). Die Verpackung selbst ist nicht sonderlich groß, wurde aber großzügig in einem relativ großen Paket mit Schaumstoff untergebracht und auf die Reise geschickt. (Hinweis: Da ich die Grafikkarte bereits eingebaut habe, kann ich leider keine Bilder mehr von ihr machen - die zur Verpackung und das bereits vorhandene Bild bei Ciao müssen somit reichen)

Installation


Dies ging ohne Probleme über die Bühne:
  1. Rechner abstecken und öffnen
  2. alte Grafikkarte (dabei handelt es sich übrigens um eine HD 4350 512MB, wie ihr es aus dem Bericht zum bereits erwähnten Rechner entnehmen könnt) abschrauben und - wegen der engen Platzverhältnisse - vorsichtig herausnehmen
  3. neue Grafikkarte vorbereiten: also die mitgelieftern Low Profile- Slotbleche statt des Standardblechs anschrauben
  4. neue Grafikkarte ebenso behutsam und mit etwas Nachdruck einsetzen bis sie vollständig drin sitzt (dabei wirklich vorsichtig sein, denn man möchte ja nicht das Motherboard durchbrechen oder die PCI- Express- Schnittstelle beschädigen)
  5. mit den alten Schrauben fixieren und den Rechner wieder schließen und die Kabel wieder anstecken - fertig.

Da diese Grafikkarte im Auslieferungszustand eigentlich drei Anschlüsse besitzt (HDMI, DVI und VGA), letzterer aber aufgrund des schmaleren Slotblechs abgestöpselt werden muss, kam ich auf eine geniale Idee. Dazu müsstet ihr allerdings meinen Bericht zur Sharkoon USB 3.0 Host Controller Card bzw. dem zum Rechner gelesen haben. Ich fasse dies aber noch einmal kurz zusammen: unglücklicherweise entstand durch den erfolglosen bzw. fehlerbringenden Einbau der eben genannten USB- Karte ein "Loch"; nämlich direkt unter dem Slot der Grafikkarte. Dadurch gelangt natürlich vermehrt Staub ins Innere des Rechners. Jetzt die Lösung: statt auf den VGA- Anschluss der neuen Grafikkarte zur verzichten, habe ich das zweite Slotblech, dass speziell für den VGA- Anschluss vorbereitet wurde, einfach dort eingesetzt, wo vorher das "Loch" war; also wieder unter der Grafikkarte. Erfreulicherweise reicht das Verbindungskabel geradeso bis dort hin; schließlich muss es ja an der Grafikkarte vorbei und nach unten geführt werden. Aber es passte wie gesagt alles - fast so, als wäre es nie anders angedacht gewesen. So habe ich also nicht nur eine bessere Grafikkarte verbaut, sondern auch mein früheres Problemchen gelöst. Perfekt, oder? Auch benötigt diese Grafikkarte keinen zusätzlichen Stromanschluss vom Netzteil - sie zieht alles über die Schnittstelle, verbraucht also auch noch relativ wenig Strom (laut Verpackungsangabe/ Voraussetzung von HIS sollte aber trotzdem ein Netzteil mit min. 400 Watt vorhanden sein).

Der Neustart des PC´s lief ebenfalls ohne Probleme; die Grafikkarte wurde erkannt und der Monitor konfigurierte sich selbst automatisch neu ein, wobei das Bild leider etwas nach rechts verzogen war. Das konnte ich jedoch durch ein Reset direkt am Monitor beheben. Da der Monitor nur VGA unterstützt, kann ich noch keine Aussagen zum HDMI- und DVI- Anschluss bzw. deren Qualität treffen. Das normale "Arbeitsbild" via VGA ist subjektiv weder schlechter noch besser als mit der alten Grafikkarte, jedoch bescheinigt Windows 7 im eigenen Leistungsindex eine Verbesserung der Grafikkarte von 4,2 auf 5,5 auf einer Skala von 1,0 bis 7,9. Schon ganz ordentlich!

Erste Eindrücke


Mit der neuen Grafikkarte ist es mir nun möglich auch aufwendigere Spiele auf hoher bis höchster Detailstufe ohne Ruckeln zu spielen. Ich habe allerdings noch nicht alle ausprobiert. Es folgt also noch ein "Langzeitsupdate"... Mir ist aufgefallen, dass der Lüfter im Gegensatz zum Vorgänger kontinuierlich arbeitet, jedoch niemals unangenehm auffällt. Dieses Drehgeräusch wird leicht von den anderen "Betriebsgeräuschen" des Rechners übertönt wird (durch die kleine Bauweise steht mein Rechner nämlich direkt auf dem Schreibtisch neben dem Monitor, sodass störende Geräusche sofort auffallen würden....).

Langzeiterfahrungen [Update]


~(folgt in Kürze)~

Fazit


Die HIS Radeon HD 5570 mit 1024 MB DDR3- Speicher und Lüfter ist eine preisgünstige Mittelklassegrafikkarte, die auch aufwendigere Aufgaben mit Bravour meistert. Dabei arbeitet sie immer leise und fällt trotz Lüfter kaum auf. Es gibt jedoch noch eine leisere und leistungsfähigere Ausführung mit passivem Kühlsystem und GDDR5- Speicher statt der hier verbauten DDR3- Variante, aber das kostet ein bisschen mehr. Beiden gemein ist wiederum die DirectX-11- Unterstützung, was bisher sowieso noch eine ATI-/AMD- Domäne ist, denn nVidia bietet solche Grafikkarten entweder nicht an oder sie haben in Tests kläglich versagt. Bei Grafikkarten vertraut man nicht ohne Grund auf AMD- Produkte (ich auch bei den Prozessoren, die ein deutlich besseres Preis-/ Leistungsverhältnis haben). Aber zurück zu dieser Grafikkarte. Neben der akuellsten DirectX- Version beherrscht sie auch die volle HD- Auflösung, was man natürlich nur dann ausreizen kann, wenn man einen entsprechenden Monitor besitzt. All diejenigen, die nach einer Grafikkarte für normale bis hohe Alltagsanwendungen auf der Suche sind, ist diese hier eine echte Empfehlung! Vor allem für Besitzer kleiner Rechner ist sie besonders geeignet.


Bilder von HIS Radeon HD 5570 Fan
  • HIS Radeon HD 5570 Fan P1424_23-11-10 - HIS Radeon HD 5570 Fan
  • HIS Radeon HD 5570 Fan P1424[01]_23-11-10 - HIS Radeon HD 5570 Fan
  • HIS Radeon HD 5570 Fan P1424[02]_23-11-10 - HIS Radeon HD 5570 Fan
HIS Radeon HD 5570 Fan P1424_23-11-10 - HIS Radeon HD 5570 Fan
die Verpackung von vorne
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
jaros

jaros

27.11.2010 14:20

prima, Gruß!

Hope777

Hope777

25.11.2010 16:45

bh

adibu64

adibu64

23.11.2010 17:47

****B****H****

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  1. jaros
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