HMI Rentenversicherung

Erfahrungsbericht über

HMI Rentenversicherung

Gesamtbewertung (133): Gesamtbewertung HMI Rentenversicherung

 

Alle HMI Rentenversicherung Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


 


HMI- Geschädigte aus Frankfurt am Main

1  29.08.2004 (15.09.2004)

Pro:
Ist mir nicht bekannt

Kontra:
Zu allem bereit

Empfehlenswert: Nein 

Details:

Erreichbarkeit im Ernstfall:

Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:

Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:

Allgemeine Kundenfreundlichkeit:


M.S.FFM

Über sich:

Mitglied seit:29.08.2004

Erfahrungsberichte:2

Diesen Bericht teilen auf Google+
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 41 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Eine Mitarbeiterin von unserem Kunden rief uns an und schlug vor, Ihren Sohn zu uns nach Hause zu schicken. Ihr Sohn arbeitet für die Firma „Help4Ever“ und könnte uns gegen eine Geldprovision Aufträge in deren Altersheimen ans Land ziehen.

Ihr ca. 22 Jähriges Söhnchen erschien bei uns und entpuppte sich eigentlich als Versicherungsverkäufer von HMI. Er fand es für uns als sinnvoll eine Betriebsrente abzuschließen. Er tat uns leid und seine Mutter kannten wir schon seit 3 Jahren als eine nette Person. Wir gaben ihm aber zu verstehen daß wir das Produkt nur abschließen wollen falls ich mit 55 Lebensjahren in Rente kann. Natürlich, wurde es uns die ganze Zeit zugesichert, obwohl im Antrag das Jahr 2038 steht (mein 65 LJ.). Außerdem ist laut Herrn P... der Vertrag jederzeit kündbar und die eingezahlten Beiträge bekommt man vollständig verzinst zurück, natürlich reibungslos. So schlossen wir den Vertrag, überzeugt davon das nichts schief gehen kann. Schließlich, Hamburg-Mannheimer ist eine seriöse Gesellschaft, dachten wir jedenfalls. Dazu kommt noch das Wort von Herrn P...

In einem späterem Gespräch mit Hamburg-Mannheimer kam uns jedoch das böse Erwachen. Alles nur belogen. Am schlimmsten war jedoch die Ironie der Mitarbeiterinnen die unsere Beschwerde abgewiesen hat und in einem auslachendem Ton uns an Herrn P... wieder verwiesen hat. Nach dem Motto: „selbst schuld“ oder „euer Geld ist jetzt bei uns, ihr könnt uns am A... lecken“.

Wir kontaktierten also Herrn P... der zuerst total überrascht war daß es doch keine Möglichkeiten gibt mit 55 Jahren in Rente zu gehen. Er hätte das selbe Produkt auch für sich abgeschlossen und ist deswegen vorerst ebenso erstaunt und verzweifelt. Immerhin betragen die monatlichen Beiträge 204 EUR. Er braucht zwei Tage Zeit um sich bei der H-M zu informieren, aber wie gesagt, unsere Darstellung erschien ihm unmöglich, wir hätten uns wahrscheinlich mit H-M falsch verstanden. Wir verblieben so daß er uns am nächsten Tag anrufen wird. An dem nächsten Tag kam aber kein Anruf von ihm, deswegen riefen wir nach zwei tagen an. Herr P... konnte bei H-M keinen erreichen und braucht noch vier Tage Zeit. Nach vier Tagen wieder kein Anruf von ihm wonach wir bei ihm wieder anriefen. Er brauche jetzt noch vier Tage Zeit. Am nächsten Tag riefen wir persönlich die H-M und konnten merkwürdigerweise gleich im ersten Gespräch jemanden erreichen und wieder die selbe Antwort bekommen.

Jetzt schauten wir das Spiel durch und stellten Herrn P... zur Rede. Er behauptete, er selber wurde von H-M über das Produkt falsch geschult und informiert. Unsere höfliche bitte war an ihn, ein Geständnis gegenüber H-M daß er uns falsch Beraten hat vorzulegen. Wir erwähnten ihm § 5a VVG wonach der Kunde der unzureichend oder falsch Beraten war das Recht hat, den Vertrag innerhalb eines Jahres zu widerrufen, und so die eingezahlten Beiträge zurückbekommen soll. Behauptung von ihm war, er kenne solche oder ä. Paragraph nicht und (jetzt auf einmal) die Beiträge kann man nicht zurückbekommen. Wir beharrten weiter auf unsere Forderung. Nach einigen Tagen die uns nichts gebracht haben, riefen wir wieder Herrn P... an der uns darauf den Hörer aufgelegt hatte.

Außer den Weg zum Anwalt blieb uns in dem Moment gar nichts übrig. Wir wollten trotzdem die Mutter (die zuverläßige, nette Frau mit der wir 3 Jahre lang gearbeitet haben und uns durch Ihr Wort den Sohn in unsere Wohnung eingeschleußt hat) vorerst kontaktieren und rein aus Neugier über Ihre Moral erfahren. Sie sagte, sie spricht mit dem Sohn und ruft uns an. Sie meldete sich bei uns, aber statt mit einer Entschuldigung, fing sie an über unsere steuerlichen Nachteile zu lamentieren die wir durch die Vertragskündigung hätten. In dem Moment verstand ich die Welt nicht mehr. Gibt es denn auf der Welt keine Moral und Freundschaft mehr? Darf man heutzutage wirklich keinem glauben?

Frau P... schlug vor, uns jemanden nach Hause zu schicken der auch tatsächlich kam. Inzwischen hatten wir von Herrn P... der unter Druck seiner Mutter stand, und sie vor der Enttarnung in unserem Bekanntenkreis wiederum Angst hatte, ein schriftliches Geständnis bekommen hatten. Der Herr W... aus Wiesbaden der übrigens der Chefrepräsentant der HMI Organisation ist hat uns gegenüber sein volles Verständnis und Entsetzen gegenüber Herrn P... gezeigt, er würde Herrn P... sofort feuern. Sein Geständnis wäre zu große Blamage für H-M. Wir fragten uns die ganze Zeit warum sein Geständnis eine Blamage sein soll und nicht sein Betrug bei Vertragsabschluß. Herr W... versuchte uns fast die ganze Zeit das Produkt schmackhaft zu machen, laberte voll daneben obwohl das Gespräch mehrmals unterbrochen war mit unseren Anmerkungen daß wir den Vertrag auf jeden Fall stornieren wollen.

Schließlich Verabschiedete er sich mit den Worten: „Ich kümmere mich persönlich darum daß der Vertrag storniert wird und die Beiträge plus Zinsen zurückbezahlt werden. Irgendwelche schriftliche Äußerung oder Widerspruch soll man an die H-M nicht schicken, da diese Schreiben sowieso auf seinem Tisch landen. Inzwischen ist nach einer Woche wieder nichts passiert und Herr W... versprach uns am Telefon, er ruft uns innerhalb 4 Tagen noch einmal an da er zu uns noch mal kommen muß(?).

Wir haben von dieser Sekte die Nase voll. Gestern schickten wir den Widerspruch inkl. Geständnis von Herrn P... direkt an H-M. Falls es zu einer für uns positiven Lösung innerhalb kürzester Zeit nicht kommt, haben wir vor vor Gericht zu gehen. Außerdem wollen wir darüber die BAFIN informieren und zusätzlich sorgen wir dafür daß möglichst viele Leute durch Internet und unsere E-Mail, die als Warnung wiederum weitergeleitet werden sollen, von diesen Kriminellen Machenschaften erfahren.


Gruß

HMI- Geschädigte aus Frankfurt am Main


TEIL 2
Frankfurt am Main, den 01.09.2004

HEUTE HABEN WIR EIN "BERICHT ÜBER BETRUG DURCH IHRE MITARBEITER(HMI)" AN HAMBURG-MANNHEIMER GESCHRIEBEN. IN ZWEI TELEFONATEN ERFUHREN WIR DAß HMI UND HERR W. DOCH MIT UNSEREM WIDERSPRUCH NICHTS AM HUT HABEN. DAS HEISST; ALLES LUG UND BETRUG


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir unsere Empörung gegen zwei Ihrer Mitarbeiter entrichten. Wir berichten Ihnen in kürze was alles geschah.

In November 2003 kam Ihr Angestellter, Herr P. zu uns nach Hause. Er wurde uns von seiner Mutter, Frau P. empfohlen. Sie sagte uns, er arbeite für die Firma Help4Ever (www.help4ever.de) und könnte uns, da wir eine Reinigungsfirma haben, für eine gewisse Provision verhelfen dort Aufträge zu bekommen. Nach dem Gespräch über die Firma Help4Ever, sagte Herr P. das er auch als Versicherungsvertreter arbeitet. Er stellte uns dann ein Produkt vor das für uns und die Altersvorsorge meines Mannes die ideale Lösung wäre- Pensionskasse mit Gehaltsumwandlung. Wir haben ihm mehrmals zur Kenntnis gegeben, evtl. Interesse an dem Produkt zu haben, aber nur in dem Fall das mein Mann mit 55 LJ in Rente gehen kann. Herr P. hat daraufhin u.a. folgende Aussage gemacht:

1. Man kann ganz normal mit 55 LJ in Rente gehen, nur dann bezieht man halt eine kleinere Rente
2. Er hätte das selbe Produkt für sich abgeschlossen, da er mit seinem 55 LJ als Rentner ins Ausland gehen will.
3. Das wäre eine sichere Sache, er hat sich schließlich in diese Sache so “eingefuchst“...
4. Bei Unzufriedenheit ist der Vertrag jederzeit in der Zukunft kündbar und man bekommt alle bis dahin eingezahlten Beiträge plus Zinsen zurück

Herr P. berechnete es uns auf einem Blatt Papier mit der Hand (nicht mit dem Programm wie es in seinem Geständnis heißt) was wird mein Mann mit 55 LJ von der Rente bekommen. Ergebnis war ca. 380,00 EUR

Obwohl in den später erhaltenen Policen als Beginn der Rente 01.05.2038 stand bzw. 65. LJ meines Mannes, beharrte Herr P. wieder auf seine o.g. Aussage. Nach der Rücksprache mit Ihren Mitarbeitern aus Hamburg vor ca. 6 Wochen erfuhren wir das Gegenteil. Wir kontaktierten also Herrn P. der zuerst total überrascht war daß es doch keine Möglichkeiten gibt mit 55 Jahren in Rente zu gehen.


Er hätte das selbe Produkt auch für sich abgeschlossen und ist deswegen vorerst ebenso erstaunt und verzweifelt. Immerhin betragen die monatlichen Beiträge 204 EUR. Er braucht zwei Tage Zeit um sich bei Ihnen zu informieren, aber wie gesagt, unsere Darstellung erschien ihm unmöglich, wir hätten uns wahrscheinlich mit Hamburg-Mannheimer falsch verstanden. Wir verblieben so daß er uns am nächsten Tag anrufen wird. An dem nächsten Tag kam aber kein Anruf von ihm, deswegen riefen wir nach zwei Tagen an. Herr P. konnte bei Hamburg-Mannheimer keinen erreichen und braucht noch vier Tage Zeit. Nach vier Tagen wieder kein Anruf von ihm wonach wir bei ihm wieder anriefen. Er brauche jetzt noch vier Tage Zeit. Am nächsten Tag riefen wir persönlich bei Ihnen an und konnten merkwürdigerweise gleich im ersten Gespräch jemanden erreichen und wieder die selbe Antwort bekommen.

Jetzt schauten wir das Spiel durch und stellten Herrn P. zur Rede. Er behauptete, er selber wurde von Ihnen über das Produkt falsch geschult und informiert. Unsere höfliche Bitte war an ihn, ein Geständnis gegenüber Ihnen daß er uns falsch Beraten hat vorzulegen. Wir erwähnten ihm § 5a VVG wonach der Kunde der unzureichend oder falsch Beraten war das Recht hat, den Vertrag innerhalb eines Jahres zu widerrufen, und so die eingezahlten Beiträge zurückbekommen soll. Die Behauptung von ihm war, er kenne solch ein oder ä. Paragraph nicht und (jetzt auf einmal) die Beiträge kann man nicht zurückbekommen. Wir beharrten weiter auf unsere Forderung. Nach einigen Tagen die uns nichts gebracht haben, riefen wir wieder Herrn P. an der uns darauf den Hörer aufgelegt hatte.

Wir wollten jetzt die Mutter von Herrn P. vorerst kontaktieren. Sie sagte, sie spricht mit dem Sohn und ruft uns an. Sie meldete sich bei uns, aber statt mit einer Entschuldigung daß Ihr Sohn uns in Verlegenheit gebracht hat, fing sie an über unsere steuerlichen Nachteile zu reden die wir durch die Vertragskündigung hätten. Mein Mann hat daraufhin Frau P. deutlich zu verstehen gegeben, daß wir entschieden sind den Vertrag nach den ganzen Erlebnissen unbedingt zu stornieren.

Frau P. schlug vor, uns jemanden nach Hause zu schicken der uns den Vertrag stornieren würde. Inzwischen hatten wir von Herrn P. der unter dem Druck seiner Mutter stand, und sie vor der Enttarnung in unserem Bekanntenkreis wiederum Angst hatte, ein schriftliches Geständnis bekommen. So meinten wir anfangs. Später stellte sich jedoch heraus daß Sie uns einfach einen neuen Vertrag „andrehen“ wollten.

Der Chefrepräsentant der HMI Organisation, Herr W. aus Wiesbaden der übrigens uns gegenüber sein volles Verständnis und Entsetzen gegenüber Herrn P. gezeigt hat, „er würde Herrn P. sofort feuern“ nach dem er sein Geständnis gesehen hat, kam zu uns. Sein Geständnis wäre eine zu große Blamage für Hamburg-Mannheimer. Wir fragten uns die ganze Zeit warum sein Geständnis eine Blamage sein soll und nicht sein Betrug bei Vertragsabschluß. Herr W. versuchte uns fast die ganze Zeit das Produkt noch mal schmackhaft zu machen obwohl das Gespräch mehrmals unterbrochen war mit unserer Anmerkungen daß wir den Vertrag auf jeden Fall stornieren wollen.

Herr W. hat in Anwesenheit einer unabhängigen Zeugin u.a. folgende Aussage gemacht (sortiert nach Zeitfolge):

1. Das Geständnis ist für Herrn P. ein Todesurteil. Er wird sofort rausgeworfen, da gibt es keine Diskussion. Man kann nicht zum Kunden gehen und solche SCH... bauen, entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise.
2. Natürlich wird unser Widerspruch anerkannt.
3. Er regelt das für uns ohne das wir an Hamburg-Mannheimer irgendwas schicken müssen
4. Den Widerspruch sollen wir nicht direkt an Hamburg-Mannheimer schicken. Solche Sachen landen eh auf seinem Tisch.
5. Er entscheidet alleine über unseren Widerspruch und nicht die Hamburg-Mannheimer
6. Er hat alle Versicherungsnehmer mit denen Herr P. ein Vertrag abgeschlossen hat kontaktiert. Keiner hat etwas zu bemängeln gehabt. Er versteht einfach nicht das es mit uns nicht geklappt hat (auf einmal total erstaunt)
7. Schließlich Verabschiedete er sich mit den Worten: „Ich kümmere mich persönlich darum daß der Vertrag storniert wird und die Beiträge plus Zinsen zurückbezahlt werden.

Inzwischen ist nach einer Woche wieder nichts passiert. Wir riefen Herrn W. an und er versprach sich innerhalb der nächsten paar Tage bei uns zu melden. Nach drei verstrichenen ergebnislosen Tagen schickten wir den Widerspruch inkl. Geständnis von Herrn P. direkt an Sie.

Gestern, am Dienstag den 31.08.2004 rief überraschend Herr W. bei uns an. Das Gespräch ist ungefähr wie folgt verlaufen:

Herr W.: Ich versuche Sie seit drei Tagen in Folge zu erreichen (gelogen, jeden Tag waren wir ab 18 h zu Hause). Wie wäre es mit Freitag. Ich muß unbedingt bei ihnen vorbei kommen.
Mein Mann: Wir haben auf Ihren Anruf mehr als genug gewartet. Außerdem finden wir das die Zentrale von Hamburg-Mannheimer doch für unseren Widerspruch zuständig ist. Deswegen haben wir den Brief am Samstag nach Hamburg abgeschickt.
Herr W.: Sie können ohne mich sowieso nichts erreichen. Ich alleine entscheide darüber. Der Vertrag kann nicht widersprochen, sondern nur umgewandelt werden. (solche Andeutungen hat uns Herr W. schon in seinem Besuch gemacht, jetzt redete er deutlich und zeigte sein Vorhaben)
Mein Mann: Wir haben aber das Geständnis von Herrn P. und das sollte uns reichen.
Herr W. Das Geständnis wäre nicht glaubwürdig da Sie Herrn P. unter Druck gesetzt hätten.
Mein Mann: Wenn es so ist, bleibt uns nur noch der Gang zu BAFIN, Verbraucherzentrale und natürlich unserem Anwalt.
Herr W.: (zynisch) Machen Sie das doch, machen Sie das. Kennen Sie den Spruch: Wie es in den Wald reinruft, so schallt es wieder heraus. (noch mal langsam wiederholt) Wie es in den Wald reinruft, so schallt es wieder heraus. Nehmen Sie das ernst zur Kenntnis und passen Sie auf was Sie machen.
Mein Mann: Wir wünschen Ihnen alles gute und schönen Abend noch. (geschockt den Hörer aufgelegt)


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir fordern das Sie sich uns gegenüber zu diesen o.g. Verhalten Ihrer Mitarbeiter äußern. Herr P. und Herr W. müssen zur Rechenschaft herangezogen werden. Diese betrügerischen Machenschaften der beiden Herren kann nicht toleriert werden. Es hat uns erschüttert das in Ihren Mitarbeitern so viel kriminelle Energie steckt. Ihre Bereitschaft zum gnadenlosen Geschäft um jeden Preis ist erschreckend und hat uns in unserer Ehre und Gefühl tief verletzt.

Ebenso fordern wir von Ihnen eine Untersuchung an die mit ernsthaften Konsequenten für die beiden Herren enden müssen. Wir möchten von Ihnen erfahren wie wollen Sie vorgehen /wie sind Sie vorgegangen und was es für Ergebnisse gibt und würden Sie bitten uns auf dem Laufendem zu halten. Auf jeden Fall fordern wir eine gerechte Bestrafung Ihrer Mitarbeiter P. und W. Als Korrespondenzmittel wählen Sie bitte den schriftlichen Weg. Geben Sie bitte ebenso weiter an Herrn P. und W., daß sie bei uns nicht mehr anrufen dürfen. Für sie steht ebenso der Schriftverkehr frei.

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, falls es zu keiner konstruktiven Lösung kommt, wir uns an die folgenden Adressen wenden werden: BAFIN, Bund der Verbraucher, Verbraucherzentrale und unsere Rechtschutzversicherung. Es muß eine Untersuchung eingeleitet werden und darauf werden wir entschieden bestehen.

Wir apellieren an Ihr Gewissen und hoffen auf Ihr Verständnis

************************************************************************************************************

TEIL 3

Neuester Stand der Ereignisse:

- der Brief von HM vom 06.09.2004
- Anruf durch HM oder HMI Mitarbeiter am 09.09.2004
- unser Fax an HM vom 09.09.2004

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Bedauern haben wir Ihren Ausführungen entnommen, dass es für Sie einen Anlass zur Beschwerde über unseren Außendienst gibt.

Da es unser Anliegen ist, unsere Kunden optimal zu beraten und zu betreuen, haben wir die zuständige Führungskraft unserer Gesellschaft, zwecks eingehender Klärung vor Ort, über den von Ihnen geschilderten Sachverhalt informiert. Aus diesem Grund wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns die Möglichkeit geben würden, in einem persönlichen Gespräch mit unserem Beauftragten die Angelegenheit noch einmal zu erörten.

 Den Widerruf der uns erteilten Einzugsermächtigung haben wir vermerkt.

 Der Vorstand hat uns mit der Beantwortung Ihres Schreibens beauftragt.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kundenservice

i.A. K.


---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Damen und Herren,


Hiermit erhalten Sie unsere Antwort auf Ihr Schreiben vom 06.09.2004, sowie die Antwort auf den Anruf Ihres Mitarbeiters von heute um 18.00 h.

1. Mit bedauern stellen wir fest daß Sie den Inhalt unseres Widerspruchs den Sie per Einschreiben/ Rückschein am 30.08.2004 erhalten haben nur teilweise gelesen bzw. verstanden haben. Deswegen ist Ihr Satz: „Den Widerruf der uns erteilten Einzugsermächtigung haben wir vermerkt“ nur ein unwichtiger Bruchteil davon was wir widerrufen haben. Wir wiederholen Ihnen zum besseren Verständnis noch mal daß wir unseren Vertrag widerrufen haben und an Sie eine Forderung gestellt haben das komplett eingezahlte Geld zzgl. entstandene Zinsen auf unser Konto zurück zu überweisen. Da zwischen Erhalt des Widerspruchs und heutigen Schreiben verstrichene 10 Tage liegen, sind wir leider gezwungen Ihnen eine Frist zu setzen. Sie möchten uns bitte bis zum 30.09.2004 das Geld zzgl. Zinsen die uns nach § 5a VVG zustehen aufs Konto überweisen.

2. In dem Brief vom 01.09.2004 gaben wir Ihnen zur Kenntnis uns nur Schriftlich kontaktieren zu dürfen. Jedoch erhielten wir heute einen Anruf von Ihrem Mitarbeiter der im Auftrag von einen Chef beauftragt wurde. Bezüglich des Anrufs und Gespräches können wir Ihnen zum letzten mal folgendes sagen:

- Wir möchten weder eine Umwandlung noch eine Abschließung eines neuen Vertrags
- Unterlassen Sie bitte jegliche Anrufe da wir nicht wissen ob die von HMI oder von HM stammen. Außerdem möchten wir Angesicht der bisher schlechten Erfahrung mit Ihrem Unternehmen und die Ungewißheit des weiteren Verlaufs der Angelegenheit über nachweisbares schriftliches Material verfügen.

3. Was die Bestrafung Ihrer Mitarbeiter und alles übrige betrifft, bleibt es wie in dem Brief vom 01.09.2004 beschrieben.


Mit freundlichen Grüßen

xxx, Reinigungsservice

******************************************************
TEIL 4,
Frankfurt am Main, den 15.09.2004

Hallo an alle,

hier der aktuelle Stand des Falls:

Unser Brief vom 01.09.2004 (siehe #1- Teil 2) haben wir auch an die Vorstände von Hamburg-Mannheimer und ERGO Versicherungsgruppe gesendet. Gestern erhielten wir eine Antwort vom Vorstandsvorsitzenden der Hamburg-Mannheimer):

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Sehr geehrte Frau x,
sehr geehrter Herr x,

Ihr Schreiben vom 01.09.2004 ist bei mir eingegangen. Ich habe den für diese Angelegenheit zuständigen Leiter der Abteilung gebeten, den Sachverhalt prüfen zu lassen sowie eine zügige Erledigung des Vorgangs herbeizuführen.

Über das Ergebnis werden Sie in Kürze unterrichtet. Auch ich lasse mich abschließend informieren.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. W.


Diesen Bericht teilen auf Google+
Sponsoren-Links
Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Heitmann

Heitmann

06.11.2006 15:29

Obwohl vielleicht wirklich berechtigte Kritik - in der Rubrik Rentenversicherungen allderings völlig falsch.

Tomi.Stegmann

Tomi.Stegmann

29.09.2006 12:37

Doppelposting total daneben der Bericht

XTigerX

XTigerX

30.04.2006 23:19

Ich bin selber HMI Mitarbeiterin und ich finde das ist wieder mal ein typisches Beispiel wie man HMI nicht betreiben sollte. Ich kenne es gar nicht das ein Neuling ohne Grundwissen zum Kunden geht.. Immerhin geht es um das Geld von dem Kunden und dafür ist eine kompetente Beratung voraussetzung.Ich wünsche Ihnen bei Ihren Vorhaben viel Erfolg und glauben Sie mir es gibt auch viele Kompetente , ausgebildete HMI Mitarbeiter..<viele Grüsse

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 7162 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"besonders hilfreich" von (5%):
  1. lachjl17
  2. PrivateEye56

"sehr hilfreich" von (76%):
  1. Miem
  2. farecords
  3. traxxdata
und weiteren 28 Mitgliedern

"hilfreich" von (5%):
  1. Schließmuskel1
  2. Miamibeach-Mike

"nicht hilfreich" von (10%):
  1. Steve1978
  2. Carmelita2905
  3. schorschl
und einem weiteren Mitglied

"Thema verfehlt" von (5%):
  1. Heitmann
  2. Tomi.Stegmann

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.
Verwandte Tags für HMI Rentenversicherung