Mit dem preiswertesten HP Color LaserJet ist hochwertiger Farbdruck schnell, überaus bequem und kostengünstiger als jemals zuvor. Dieser kompakte Arbeitsplatzdrucker unterstützt... mehr
LaserJet CP1215, cyan Kapazität: ca. 1.400 Seiten CP1215/CP1515/CP1514N/CP1515N/CP1518/CM1312/CM1312 NFI/ CP1215MFP/CP1217/CP1510 (CB541A) Die Einzel- und Staffelpreise verstehen sich pro Verpackungseinheit (VE). Bei diesem Produkt enthält die Verpackungseinheit (VE) 1 Stück.
LaserJet CP1215, gelb Kapazität: ca. 1.400 Seiten CP1215/CP1515/CP1514N/CP1515N/CP1518/CM1312/CM1312 NFI/ CP1215MFP/CP1217/CP1510 (CB542A) Die Einzel- und Staffelpreise verstehen sich pro Verpackungseinheit (VE). Bei diesem Produkt enthält die Verpackungseinheit (VE) 1 Stück.
LaserJet CP1215, magenta Kapazität: ca. 1.400 Seiten CP1215/CP1515/CP1514N/CP1515N/CP1518/CM1312/CM1312 NFI/CP1217CP1510 (CB543A) Die Einzel- und Staffelpreise verstehen sich pro Verpackungseinheit (VE). Bei diesem Produkt enthält die Verpackungseinheit (VE) 1 Stück.
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Erfahrungsbericht von ditho1911 über HP Color LaserJet CP1215 21.01.2011
Produktbewertung des Autors:
Druckqualität
sehr gut
Geschwindigkeit
mittel
Benutzerfreundlichkeit
ausgezeichnet
Betriebskosten
hoch
Support/Service
ausgezeichnet
Pro:
siehe Fazit
Kontra:
siehe Fazit
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nachdem mich mein Epson Stylus im Stich gelassen hatte, reichte es mir langsam mit Tintenstrahlern. Fotoausdrucke bekam ich mittlerweilen bei Rossmann über die Straße recht preiswert, also brauchte ich wegen ein paar bunter Bilder nicht unbedingt einen Farbdrucker. Da aber auch mein HP Laserjet 4L mittlerweile mächtig in die Jahre gekommen war und mein Bestand an Tonerkartuschen aufgebraucht, fing ich an, über einen neuen Laser nachzudenken. Beim Bummel durch diverse einschlägige Märkte stolperte über einige Farblaser, die mir allerdings im wahrsten Sinn des Wortes billig erschienen, zumal als ich einige Probedrucke sah. Also zurück ins Internet und nachgelesen. Da wurde mir schnell klar, das ein wirklich guter Farblaser über meine finanziellen Verhältnisse ging. Allerdings kam der HP Color LaserJet CP1215 mit der Einschränkung „für Wenigdrucker“ recht gut in der Kritik weg. Dass alle Hersteller weniger an den Geräten als vielmehr an den Druckpatronen bzw. Tonerkartuschen gutes Geld verdienen, war mir schon lange klar. Also beschloss ich, mir das Teil mal vor Ort anzusehen.
Der erste Eindruck
Im Verhältnis zu einem Tintenstrahler hatte er schon gewaltige Ausmaße, 40 x 45 cm in der Fläche und 25 cm hoch. Seine knapp 18 kg konnte ich nicht mehr als Leichtgewicht einstufen. Entsprechend seiner Gewichtsklasse machte er einen äußerst robusten Eindruck und hatte auf alle Schnörkeleien verzichtet. Er sah so richtig nach Hausgebrauch und nicht für die gute Stube aus. In seinem Karton fand sich dann noch ein Netzkabel, eine Installations-CD und ein Karton mit den Farbpatronen. Der Anschluss für USB 2.0 war auch vorhanden, das zugehörige Kabel aber nicht im Lieferumfang. Ein kleines Minus. Ich verzichte mal auf die Beschreibung des Transportes, des Auspackens und des Entfernens der Sicherheitsklebebänder, da das Jeder sicher im Prinzip kennt. Ich möchte nur vermerken, dass die wichtigen Dinge sehr anschaulich in der Kurzanleitung und am Gerät selbst vermerkt waren. Wer es hier nicht zu eilig hat, kann kaum etwas falsch machen. Die obere vordere Klappe wurde mit der sehr günstig liegenden Griffmulde geöffnet und die Patronenschublage herausgezogen. Sehr ordentlich kamen dann die vier Tonerkartuschen in ihre Fächer zu liegen. Schublade und Klappe zu und schon hörte auf dem rechts befindlichen Kontrollfeld die Warnlampe auf zu blinken. Er passt eben auf, was ich mit ihm so anstelle. Die untere Schublade für das Papier herausgezogen, die vielen Formateinstellmöglichkeiten ein wenig bewundert, gar nicht gut gefunden, dass die Schublade selbst etwas klapprig wirkt. Hier ist mit Vorsicht zu Werke zu gehen. Was passt denn aber nun in dieses Wunderwerk hinein?
Formate: Briefumschläge, Transparentfolien, Etiketten, Normalpapier von60 g/m2 bis 220 g/m2, Hochglanzpapier, Karten, Recyclingpapier. Dabei reicht die Formatgröße von 76 x 127 mm bis 216 x 356 mm. 150 Blatt Normalpapier fasst das Papierfach, die Ausgabe allerdings nur 50 Blatt. Ansonsten wird man an den Herbst erinnert, die Blätter beginnen zu fallen.
Zur Installation
Nachdem er gut gefüttert wurde, soll er aber nun mal etwas tun für sein Geld. Denn satte 125 € habe ich für ihn gelöhnt, in dem Wissen, dass dies nicht der wahre Preis ist, denn seine Übungspatronen lassen ja nicht viel Spielraum zu. Aber dazu später.
Die mitgelieferte CD in den PC, ohne den Drucker gleich Bekanntschaft mit diesem schließen zu lassen. Schnell sind Treiber und Gerätemanager installiert und die Software sagt mir, dass der PC jetzt den Drucker kennenlernen möchte. Also rein mit dem Stecker in die Buchse und die bekannte Zeremonie spielt sich ab, die damit endet, dass der Drucker als betriebsbereit gemeldet wird. Ging einfach und problemfrei. Gleich mal die Toolbox aufgerufen und siehe da, es werden mir einige Druckerstati angezeigt, so der Füllstand der Patronen, die noch druckbaren Seiten je Farbe und diverse Hilfestellungen bei Problemen. Ich verzichte hier auf Einzelheiten, es ist nichts weltbewegend Neues, aber solide HP-Qualität, die eben ihren Preis hat. Wer sich total mit dem Patronen wechseln überfordert fühlt, kann sich ein kleines Video anschauen, das alles erklärt. Das Bedienerhandbuch ist sowohl in interaktiver Form als auch als Druckformat aufrufbar. Eben HP-Status.
Ein erster Drucktest überrascht. Sehr leise, schreibtischgerecht und in einer Spitzenqualität. Am meisten hat mich der Textdruck beeindruckt. Die Buchstaben sind unheimlich scharf, auch wenn man unter der Lupe minimale Ausfransungen an den Kanten sieht. So etwas war ich nicht mal von meinem HP 4L gewohnt. Der Farbdruck ist sehr intensiv, was sich besonders bei Flächen zeigt. Nicht die geringste Schattierung ist zu erkennen, eine gleichmäßig farbig glänzende Oberfläche. Zwar erscheint die Farbtönung etwas dunkler als im Original, aber meiner Meinung nach in vertretbaren Grenzen.
Was mir nicht so gefiel, war die Druckgeschwindigkeit. Aber da er nur Image Ret 2400 beherrscht, geht’s nun mal nicht schneller. Kleiner Trick am Rande, nicht von mir, das Abschalten der Farboptimierung bei den Farbeinstellungen. Dann geht es etwas schneller und die Qualität leidet kaum. 12 Seiten pro Minute in Schwarz/Weiß und 8 in Farbe sind wahrlich kein Rennpferd. Aber die Qualität steht positiv dagegen.
Aus dem Alltag
Nun habe ich schon gleitend zu diesem Komplex übergeleitet. Was kann er denn sonst noch und was kostet mich der Spaß?
Dass er über einen USB 2.0 High-Speed-Anschluss verfügt, erwähnte ich bereits. Das ist aber auch der einzige. Zum Einbinden in ein Netzwerk braucht man also einen Printserver bzw. nutzt den eingebauten in einem Router wie der Fritzbox.
Zweiseitig drucken kann er, aber nur mit Umdrehen der Seite. Im interaktiven Handbuch ist dies sehr verständlich beschrieben. Die erforderlichen Versatzeinstellungen sind einfach.
Postscriptdruck beherrscht er leider nicht, nur GDI. Daher auch die Langsamkeit bei Grafik.
Betriebssystemmäßig versteht er sich sich mit Windows ab 2000 bis 7 sehr gut und kann auch MacOS X gut leiden. Von Linux will er nichts wissen.
Auch wenn er im Energieverbrauch sehr sparsam ist und nach dem Drucken sofort in den Energiesparmodus umschaltet, eignet sich sein echter Ein-/Aus-Schalter nicht für das Abschalten der Verbrauchskosten. 3,5 Cent für ein Schwarz/Weiß-Blatt und 15,1 für eines in Farbe, das haut die Miez vom Baum. Auch wenn es bei schwarz/weiss günstigere Angebote gibt, die den Preis weit unter die angegebene Größe drücken, ist dies doch die entscheidende Kaufüberlegung.
Über die Toolbox konnte ich noch einen guten Support feststellen, der auch nicht zu vernachlässigen ist.
Besonders beeindruckt hat mich auch das Statusfeld auf der Vorderseite (Bild), das reichhaltige Informationen über den Betriebszustand des Druckers liefert. Die linke Reihe zeigt für jede Farbpatrone durch Blinken an, dass sie leer ist oder fehlt. Leuchtet in der mittleren Reihe die obere Lampe, ist der Drucker betriebsbereit, blinkt sie, empfängt er Daten. Die Lampe darunter zeigt uns in Kombination mit der rechten oberen beleuchteten Taste diverse Fehlerzustände an, die im Einzelnen im Handbuch erläutert sind, wie auch ihre Behebung. Die dritte Lampe von oben in der Mitte verlangt beim Blinken neues Papier, wie auch die darunter blinkende Papierstau anzeigt. Die rechte obere Taste (Wiederaufnahmetaste) zeigt durch Blinken eine Unterbrechung des Druckvorganges und setzt diesen durch Drücken nach Beseitigung des Fehlers wieder in Gang. Die Taste rechts unten dient zum Abbrechen eines Druckvorganges.
Beim Einschalten führt der Drucker eine Schnellkalibrierung durch, die sich auch bei längeren Druckpausen einschaltet. Die dabei integrierte Reinigung vermeidet Tonerspritzer auf dem Papier.
Für die Liebhaber technischer Daten noch einige Einzelheiten, die im Text bisher fehlen:
- maximale Auflösung 600 x 600 dpi in s/w und Farbe - Warmlaufzeit bis zum 1. Druck 24 bis 30 s (s/w bzw. Farbe) - Leistungsaufnahme in Betrieb 290 W, im Standby 11 W - Reichweite der mitgelieferten Patronen ca. 750 Seiten, nach ca. 50% starker Rückgang der Restanzeige bis auf ca. 500 - Reichweite einer Neukartusche 2.200 Seiten (s/w), 1.400 Seiten (Farbe)
Ob bei letzteren Angaben die Toolbox schwindelt oder der Hersteller, muss sich noch zeigen.
Fazit
Was meine denn die Punktrichter so?
Ausstattung
Positiv: sehr gutes Handbuch, tolle Toolbox, übersichtliches Bedienfeld
Negativ: kein USB-Kabel dabei
Wertung: 4 von 5 Punkten
Druckleistung
Positiv: hervorragende Druckqualität in schwarz/ weiß und Farbeinstellungen
Negativ: etwas langsamer Druck, kein Postscript, geringe Befüllung Erstpatronen
Wertung: 4 von 5 Punkten
Preis-/Leistungsverhältnis
Positiv: Anschaffungspreis fair
Negativ: Folgekosten nur für Liebhaber hoher Qualität zu ertragen
Wertung: 2 von 5 Punkten
Umweltfreundlichkeit
Positiv: niedriger Stromverbrauch, echter schneller Standby-Betrieb
Negativ: da „Blauer Engel“, nichts gefunden
Wertung: 5 von 5 Punkten
Gesamtbewertung
Der HP Color LaserJet CP1215 ist ein Gerät für das Heimbüro, in dem vorwiegend schwarz/ weiss und nur wenig in Farbe gedruckt wird, allerdings vorzugsweise in hervorragender Druckqualität. Wer sich dann noch ein wenig in der kostengünstigen Verbrauchsmaterialbeschaffung auskennt, dem kann ich dieses Teil nur empfehlen. Für den Fotodruck eignet er sich nur sehr bedingt und ist viel zu teuer.
Wer gern Fotos selber druckt und mit Briefen in einer ordentlichen und nicht Präsentationsqualität leben kann, der sollte beim Tintenstrahler bleiben oder einen normalen Laserdrucker und das Fotolabor ggf. beim Discounter nutzen. Das schont die Brieftasche.
Da er meinen Vorstellungen weitestgehend entspricht, gebe ich ihm vier Sterne, ansonsten hätte es nur für drei gereicht.
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dutchman1968
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In meinem heutigen Bericht geht es um den HP-Color Laserjet CP1215, einen extrem guten Drucker von der Firma HP. An das Gerät bin ich durch die Schule geraten weil wir da nun ein neues Inventar aufgenommen haben und nun mal gute Drucker zum Drucken brauch ...
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Was HP mit dem CP1215 versucht, kann man in die Kategorie „Schmerzgrenze austesten“ verschieben. Mit dem CP1215 baut HP im Prinzip den Erfolgreichen Samsung CLP300 nach, der als kleinster Laserdrucker der Welt gilt – oder eben galt. Über Umwege bin ich j ...
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Unser Drucker: HP Color Laserjet CP1215 ---Kaufgrund--- Wir brauchten dringend einen neuen Drucker, da der alte Drucker nicht mehr so toll ausdruckte wie vorher. Wir hatten uns einen Farblasrdrucker in den Kopf gesetzt. Zum einen weil bei ei ...
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Pro: Netzwerkdrucker, kompaktes und stabiles Gehäuse, Druckqualität und Druckgeschw. Kontra: Anschaffung und Erhalt
...Hallo!
Seit zwei Monaten haben wir jetzt den HP Color LaserJet CP1515n bei uns zu Hause stehen. Mein Freund hat ihn gekauft, weil er oft eine große Menge an Seiten oder Präsentationen für die Arbeit zu Hause erledigt und ausdruckt. Darum hat er sich für diesen recht günstigen Farblaserdurcker entschieden. Der Preis liegt bei 238,90 € was schon ne Menge für einen normalen Farbdrucker ist. Dafür bietet er auch Vorteile gegenüber normalen Tintenstrahldrucker die ich noch weiter anführen werde.
Mit dem HP Color LaserJet CP1215N wurde noch ein Netzkabel, eine Treiber-CD (Benutzerhandbuch, Druckersoftware), eine Kurzanleitung, eine Ausgabefachverlängerung, 4 x Starter-Druckkassetten (cyan, magenta, gelb, schwarz). Dazu braucht man nur noch ein USB-Druckerkabel und ein paar Blätter Papier. Ich finde es schade, dass d...
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