Erfahrungsbericht über

HP Officejet Pro 8500 Wireless

Gesamtbewertung (27): Gesamtbewertung HP Officejet Pro 8500 Wireless

 

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Die eierlegende Wollmilchsau für das Büro

5  13.05.2010

Pro:
Alles drin, alles dran, schönes Druckbild, Super - Gerät

Kontra:
Anschlusskabel sowie Handbuch sind nicht im Lieferumfang enthalten

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Druckqualität

Geschwindigkeit

Benutzerfreundlichkeit

Betriebskosten

Support/Service

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Hajott

Über sich: If vegetarians eat vegetables - what do humanitarians eat then?

Mitglied seit:05.06.2002

Erfahrungsberichte:188

Vertrauende:83

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 62 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Liebe Leserin, lieber Leser,

vor einigen Wochen war es, dass ciao! Testpersonen für den Drucker HP Officejet Pro 8500 gesucht hat. Ich hatte mich beworben und wurde tatsächlich ausgewählt, eine dieser zehn Testpersonen zu sein. Hierfür vorab meinen herzlichen Dank an ciao!

Seit dem 05.05.2010 habe ich diesen Drucker nun bei mir und hatte Gelegenheit, ihn auf Herz und Nieren zu prüfen. Das Ergebnis lest ihr im nachfolgenden Bericht. Die Vorgabe von ciao! war, dass der Bericht spätestens am 21.05.2010 veröffentlicht sein muss. Auf mittelfristige oder gar Langzeiterfahrungen kann ich also nicht zurückgreifen.

Bei dem Drucker handelt es sich um ein Kombigerät („All-in-one“) – basierend auf Tintenstrahltechnik –, mit dem man neben drucken auch noch scannen, kopieren und faxen kann. Bitte seht mir nach, dass ich in meinem Bericht in der Regel trotzdem von einem „Drucker“ spreche – gemeint ist hier immer das Kombigerät. :)

Lieferumfang

In dem großen Karton liegt (fast) alles, was man braucht. Neben dem Drucker selbst (sehr gut verpackt und zusätzlich mit Klebestreifen gesichert) befindet sich noch eine Duplex-Einheit (für beidseitigen Druck), ein Netzteil, zwei Druckköpfe (einer für Schwarz und Gelb, ein zweiter für Cyan und Magenta), die noch eingesetzt werden müssen, vier Tintenpatronen (für jede Farbe eine), diverse Anleitungen und Handbücher („Wie richte ich das WLAN ein?“ und „Wie konfiguriere ich die Fax-Funktion?“) sowie zwei TAE-Kabel für den Fax-Anschluss im Karton (eins für Deutschland und eins für Österreich).

Gleich der erste Pluspunkt: Die Tintenpatronen sind alle einzeln, das heißt es gibt für jede Farbe (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz) eine separate Patrone, die im Bedarfsfall auch separat ausgetauscht werden kann. Bei vielen Druckern (vor allem bei den günstigeren Modellen) bekommt man für den Farbdruck eine einzige Patrone (mit Cyan, Magenta und Gelb) – und wenn eine der drei Farben leer ist, muss man die gesamte Patrone austauschen. Nur in den allerseltensten Fällen kommt es vor, dass alle drei Farben gleichzeitig leer sind. So wirft man dann immer wertvolle Tinte weg, die man eigentlich nicht wegwerfen müsste.

Die Schwarz-Patrone ist immer separat, denn meistens druckt man doch in schwarz-weiß (oder verbraucht zumindest am meisten schwarze Tinte), vor allem im Büro. Aus diesem Grund bietet HP für die Druckfarbe Schwarz eine „XL-Patrone“ mit doppeltem Inhalt an (die aber bei weitem nicht das Doppelte kostet).

Ein USB-Kabel fehlt leider ebenso wie ein Ethernet-Kabel – das hätte den Lieferumfang komplett gemacht – und wenn ich ganz ehrlich bin: Bei einem Gerät, für das der Hersteller 350 € haben möchte, erwarte ich, dass der Lieferumfang vollständig ist. Ich hatte noch ein geeignetes USB-Kabel zu Hause – aber Hand aufs Herz: Was für einen Eindruck macht es denn, wenn man sich so einen teuren Drucker kauft und dann noch zum Mediamarkt (oder sonst wohin) fahren muss, um ein Anschlusskabel zu kaufen, weil der Hersteller selbiges nicht mitliefert? Liebe HP-Produktmanager – hier habt ihr wirklich gepennt! :(

Ebenso fehlt ein gedrucktes Handbuch – auch auf der mitgelieferten CD ist zunächst nichts zu finden, was nach einem Handbuch oder einer ausführlichen Bedienungsanleitung zumindest in Form einer PDF-Datei aussieht. Während der Installation der Druckersoftware (hierzu weiter unten noch mehr) kommt irgendwann dann eine Meldung, dass man nach Abschluss dieser Installation dieses Handbuch einsehen könne – dem ist aber nicht so. Ein Handbuch in elektronischer Form (PDF-Datei oder ähnliches) fehlt auch nach der Installation, sodass hier ein Extra-Download fällig wird. In Zeiten von DSL-Flatrates vielleicht nicht weiter schlimm, aber eben unkomfortabel. Es wäre wünschenswert, wenn eine solche PDF-Datei (wenn man schon aus Kostengründen oder warum auch immer keine gedruckte Dokumentation mitliefern möchte) direkt mit auf die CD gepackt würde. Immerhin bekommt man ja jede Menge andere Anleitungen (wie bereite ich den Drucker auf Wireless-Kommunikation vor? Wie richte ich die Faxfunktion ein?) in diversen Sprachen als gedruckte Version mitgeliefert.

Vermutlich handelt es sich bei der CD um eine so genannte „Hybrid-CD“, wo sowohl Mac- als auch Windows-Dateien drauf sind. Je nachdem, in welchen Rechner man sie einlegt, sieht man eben entweder den Mac-Teil oder den Windows-Teil. Da ich in mehreren Berichten über diesen Drucker bereits gelesen habe, dass das Handbuch auf CD vorhanden ist, vermute ich, dass dies vielleicht im „Windows-Teil“ der Fall ist (den ich gar nicht erst zu Gesicht bekomme). Nur nützt mir das als Mac-User genau gar nichts – Tatsache ist, dass auf „meiner“ CD kein Handbuch im PDF-Format vorhanden ist. Ob das nun Absicht ist oder nur „vergessen“ wurde, spielt keine Rolle. Es ist nicht da, Punkt.

Dies als kleine Anregung an die mitlesenden Produktmanager von Hewlett-Packard. :)

Die technischen Spezifikationen spare ich mir an dieser Stelle – wer diese erfahren möchte, möge bitte folgenden Link benutzen: http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF06a/18972-18972-238444-3328086-3328086-3752454.html

Die Ausstattung

Der Bestandteil „Office“ im Produktnamen weist schon darauf hin, wofür der Drucker gedacht ist: Für das kleine bis mittlere Büro. So weist er neben der obligatorischen USB-Schnittstelle (Highspeed 2.0) zusätzlich noch eine Ethernet-Schnittstelle auf, sodass er auch problemlos innerhalb eines Netzwerks von mehreren Arbeitsplätzen aus bedient werden und so zum Beispiel als „Etagendrucker“ in einem Büro fungieren kann.

Darüber hinaus verfügt das mir zur Verfügung gestellte Modell zusätzlich noch über einen WLAN-Anschluss, das heißt der Drucker kann auch drahtlos angesprochen werden. Es gibt das baugleiche Modell jedoch auch ohne diesen WLAN-Anschluss – das kostet dann ca. 100 € weniger.

An der Vorderseite findet man diverse Bedienelemente, die zunächst alle in Englisch beschriftet sind. Im Lieferumfang sind jedoch auch in deutscher Sprache beschriftete Schablonen enthalten, die haargenau passen und aufgeklebt werden können.

Daneben findet man ein farbiges Display mit einer Diagonalen von 8,8 oder 8,9 cm (ca. 3,5 Zoll), welches durch Berührung bedient werden kann (Touchscreen) und welches zwischendurch ggf. auch bestimmte Meldungen anzeigt. Rechts gibt es noch diverse Einschübe für Datenspeicherkarten wie Compact Flash (I und II), SD-Karten, Multimedia-Karten usw. Außerdem einen weiteren USB-Anschluss, wo man direkt eine Digitalkamera mit PICT-Bridge-Funktion anschließen kann. Das heißt, man kann Fotos direkt von der Kamera oder von der entsprechenden Speicherkarte ausdrucken (und vorher mithilfe des oben erwähnten Displays ggf. auch noch bearbeiten – drehen, rudimentäre Farbkorrekturen durchführen, Helligkeit und Kontrast ändern usw.). Anstelle einer Kamera könnte man auch einen USB-Stick mit Fotos anschließen – das funktioniert genauso gut. Ich habe das „nur“ mit einer Sony Cybershot-Kamera getestet, die an die vordere USB-Schnittstelle angeschlossen war. Das war total easy und völlig problemlos.

An der Rückseite befindet sich der USB-2.0-Anschluss, mit dem man den Drucker mit einem Rechner verbinden kann, eine Ethernet-Schnittstelle sowie zwei Ausgänge für die Faxkabel. Je nachdem, ob man für das Fax eine eigene TAE-Dose hat oder ob man das Fax zusammen mit dem Telefon an einer Buchse hängen hat, muss einer dieser beiden Anschlüsse ausgewählt werden. Das Ganze ist gut und verständlich dokumentiert.

Eine Duplexeinheit an der Rückseite des Geräts, ein Einzelblatteinzug (neudeutsch: ADF – Automatic Document Feeder) für die Scan- und Kopierfunktion sowie ein 250-Blatt-Magazin für das Druckerpapier vervollständigen die Ausstattung. Die Abdeckung des Papiermagazins ist aus Plastik und wirkt reichlich klapprig. Man kann sie zwar nach oben klappen – und sie bleibt dann auch oben; aber beim Schließen kann es schon mal vorkommen, dass man das Teil komplett in der Hand hat (und das ist nicht einmal sehr selten der Fall). Zudem ist die oben angebrachte „Schiene“ zum Ausziehen, welche die Ablage für die Druckerzeugnisse verlängert, etwas hakelig. Auch die „Abstandhalter“ innerhalb des Papierfachs (also diese verschiebbaren Dinger, wo das Papier zwischenrein „geklemmt“ wird) lassen sich nur schwer verschieben – da muss man etwas Gewalt anwenden und das Ganze geht auch nur ziemlich „ruckartig“. Das hätte man meiner Meinung nach qualitativ besser und komfortabler lösen können.

Optional kann auch noch ein zweites Papiermagazin (ebenfalls für 250 Blatt) mitgeordert (oder nachbestellt) werden – dieses wird dann unterhalb des vorhandenen Magazins installiert. Das ist ganz praktisch, wenn man zum Beispiel in einem Fach weißes Papier hat und in dem anderen Fach Briefpapier oder sonstige Formulare.

Die Testumgebung

Der Test verlief bei mir in einer reinen Mac-Umgebung mit insgesamt vier Rechnern, die allesamt auf unterschiedlichste Weise mit dem Drucker verbunden waren:

1. Ein iBook G4 mit 1,2 GHz. PowerPC-Prozessor und MacOS X 10.4.11 („Tiger“)
2. Ein PowerMac G5 mit 1,6 GHz. PowerPC-Single-Prozessor und MacOS X 10.5.8 („Leopard“)
3. Ein weißes MacBook „Mid 2006“ mit 1,83 GHz. Intel Core Duo-Prozessor und MacOS X 10.6.3 („Snow Leopard“)
4. Ein MacBook Pro „Mid 2010“ mit 2,4 GHz. Intel Core 2 Duo-Prozessor und MacOS X 10.6 .3(„Snow Leopard“) – das ist das ganz aktuelle MacBook Pro in der 13“-Ausführung.

Die Verbindungen waren:

1. per USB am PowerMac G5
2. per USB am PowerMac G5 plus „Printer sharing“ (Freigabe des Druckers im Netzwerk, der G5 dient somit als „Druckserver“).
3. per Ethernet-Kabel am Router, Zugriff von den Notebooks per WLAN, vom G5 per Ethernet-Kabel. Der Drucker fungierte hier als Netzwerkdrucker.
4. per Wireless-LAN verbunden mit dem Router („Infrastruktur-Netzwerk“ – siehe weiter unten)
5. per Wireless-LAN ohne Router („Ad-hoc-Netzwerk“, welches vom Drucker automatisch aufgebaut wird – siehe weiter unten).

Alle Verbindungen haben weitestgehend problemlos funktioniert – einzelne „Reibungspunkte“ erwähne ich weiter unten im Text.

HP empfiehlt, dass im Netzwerkbetrieb (Ethernet und WLAN) maximal fünf Rechner mit dem Drucker verbunden sein sollen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Hier waren bis zu vier Rechner gleichzeitig mit dem Drucker verbunden. Ob auch mehr als fünf möglich sind, kann ich daher nicht sagen – es ist jedoch zu vermuten.

Inbetriebnahme

Vor der ersten Inbetriebnahme müssen erst einige Teile an- bzw. eingebaut werden. So zum Beispiel die mitgelieferten Druckköpfe, die Farbpatronen oder die Duplexeinheit. Alles ging wirklich schnell vonstatten – und sehr „idiotensicher“. So ist es zum Beispiel bauartbedingt gar nicht möglich, die Tintenpatronen falsch herum einzusetzen.

Beim Einbau der Druckköpfe muss man ein wenig Druck ausüben – sie müssen hörbar einrasten. Allerdings merkt man auch hier sofort, wenn etwas nicht stimmt, denn anschließend muss eine Klappe geschlossen werden – und das klappt nur, wenn die Köpfe auch wirklich richtig sitzen.

Die Duplexeinheit wird einfach an der Rückseite in den dafür vorgesehenen Schacht geschoben und rastet ebenfalls hörbar ein.

Alles ging sehr leicht und

Bilder von HP Officejet Pro 8500 Wireless
  • HP Officejet Pro 8500 Wireless von vorn
  • HP Officejet Pro 8500 Wireless Papierfach
  • HP Officejet Pro 8500 Wireless Touchscreen
  • HP Officejet Pro 8500 Wireless Bedienfeld links
HP Officejet Pro 8500 Wireless von vorn
Das Gerät von vorn
hat nicht mehr als sechs oder sieben Minuten gedauert – und wie schon erwähnt: Es ist wirklich „idiotensicher“, man kann nichts falsch machen!

Danach habe ich zunächst das USB- und das Netzkabel angeschlossen und den Drucker erstmals eingeschaltet. ACHTUNG: Bei Windows-Rechnern soll man das USB-Kabel erst dann anschließen, wenn man dazu aufgefordert wird. Der Grund hierfür ist mir nicht bekannt.

Als nächstes läuft so eine Art „Initialisierungsprogramm“. Das Ganze dauert ca. 20 Minuten, und hierüber wird man auch recht zeitnah durch eine gedruckte Seite in mehreren Sprachen informiert. Man erhält den Tipp, dass man die Zeit doch nutzen solle, um die mitgelieferte Software zu installieren – eine gute Idee, wie ich finde. Vor allem ist es pfiffig, quasi nicht nur irgendeine Testseite auszudrucken, sondern hier gleich auch gewisse Infos mitzuliefern. Finde ich gut!

Nach 20 Minuten ist die Grundinstallation abgeschlossen, der Drucker ist dann bereit. Beim nächsten Einschalten dauert es dann nur noch ca. 20 bis 30 Sekunden, dann ist der Drucker betriebsbereit und signalisiert dies durch den „Standardbildschirm“ sowie durch das Abspielen einer kleinen Melodie. :)

Gewöhnungsbedürftig ist, dass man das Papier „verkehrt herum“ (also mit dem „Gesicht“ nach unten) einlegen muss – aber wenn man das weiß, ist auch schon gut.

Mitgelieferte Software

Auf der CD befindet sich ein Installationsprogramm – hier kann man auswählen, ob man eine „Standardinstallation“ durchführen möchte oder ob man selbst auswählen möchte, was man installieren will und was nicht.

Auf der CD aufgedruckt stehen die Betriebssystem-Versionen, für welche die Software freigegeben ist. Für den Mac sind dies: MacOS X 10.4 und MacOS X 10.5. Von 10.6 ist da nichts zu lesen – was ein wenig befremdet, denn schließlich ist der „Schneeleopard“ ja kein brandneues Betriebssystem, sondern wurde bereits im Sommer 2008 für die Entwickler angekündigt (und stand selbigen auch in Form von Vorab-Versionen zum Testen und Anpassen zur Verfügung) und ist seit Ende August 2009 käuflich zu erwerben. © by Hajott Im Klartext bedeutet dies: Auch fast zwei Jahre nach der ersten Veröffentlichung von Entwicklerversionen (welche für HP ganz bestimmt zugänglich waren) und fast ein Jahr nach dem Release gibt es immer noch keine offizielle Unterstützung für das aktuelle Mac-Betriebssystem. :(

Bei der Installation unter MacOS X 10.6 gab es jedoch keinerlei Probleme – die Software läuft auch auf diesem System reibungslos.

Für Windows werden folgende Versionen auf der CD angegeben: XP und Vista – also kein Windows 7. Da ich hier eine reine Mac-Umgebung habe, kann ich leider nicht sagen, ob die Installation auch unter Windows 7 möglich ist. Windows 7 erschien im Oktober 2009, also zwei Monate nach MacOS X 10.6 – eigentlich sollte das auch hier möglich sein.

Im Einzelnen werden installiert:

1. Die Software „HP PhotoSmart Studio“ – das ist eine Art Bildbearbeitungsprogramm, mit dem man gescannte Fotos bearbeiten kann.
2. Der Druckertreiber sowie die dazugehörigen Dienstprogramme
3. Der Scannertreiber sowie die „ScanPro“-Software
4. Der Faxtreiber sowie die dazugehörigen Dienstprogramme

Die Software und das Gerät selbst im täglichen Gebrauch

Mit „PhotoSmart Studio“ kann man in gewisser Weise Bilder bearbeiten oder manipulieren. Natürlich weist diese Software in keiner Weise die Fülle der Funktionen eines Profiprogramms wie Photoshop auf, aber das soll und will sie auch gar nicht. Schließlich kostet Photoshop allein schon ein Mehrfaches des Anschaffungspreises für den Drucker samt Softwarepaket. Für den „Hausgebrauch“ reicht das aber allemal – wer seine Fotos oder sonstigen Scans ein wenig „farbkorrigieren“, „schärfen“ usw. möchte, der kann mit PhotoSmart Studio schon einiges anfangen.
Drucken

Aus meiner Sicht kaufen die meisten Leute ein solches Kombigerät deshalb, weil sie einen Drucker brauchen. Dass es dann noch „nettes Beiwerk“ gibt, ist natürlich auch wichtig (denn sonst könnte man sich ja wirklich für weniger Geld einen „Nur-Drucker“ kaufen), aber ich denke die Druck-Funktion ist die wichtigste.

So möchte ich auch ein besonderes Augenmerk auf die verschiedenen Druckfunktionen richten.

Neben dem „normalen“ Drucken gibt es die Option des randlosen Druckens (besonders schön für Fotos) sowie des (ebenfalls randlosen) Broschürendrucks.

Für letzteres ist die Option des „Duplexdrucks“ (also beide Seiten eines Blatt Papiers bedrucken) notwendig, die am Mac leider ziemlich versteckt ist. Entgegen der Aussage im Handbuch, dass man eine solche Option im Treiber bei „Kopien und Seiten“ aktivieren könne, findet man etwas, was nach „Duplex“ aussieht, bei „Layout“. Hier gibt es ein Dropdown-Menü namens „Beidseitiger Druck“, wo man entweder „Aus“, „Bindung an der langen Kante“ und „Bindung an der kurzen Kante“ auswählen kann. Nimmt man eine der beiden letzten Optionen, wird automatisch der Duplexdruck aktiviert.

Wie auch immer – eine bessere Beschreibung im Handbuch wäre hilfreich gewesen – ich war nämlich nahe dran, HP für die (leider viel zu oft vorkommende) Benachteiligung von Mac-Usern zu verfluchen. :)

Unter MacOS X 10.4 gibt es übrigens im Druckdialog (der sich deutlich von dem unter 10.5 und 10.6 unterscheidet) einen eigenen Menüpunkt für „beidseitigen Druck“ (im Pulldown-Menü). Möglicherweise sind hier mit 10.5 neue APIs (Programmschnittstellen) von Apple eingeführt worden, die evtl. nicht ganz so optimal umgesetzt wurden? Dies zu beurteilen traue ich mir jedoch nicht zu.

Beim Duplexdruck muss man sich aber im Klaren darüber sein, dass das eine langwierige Angelegenheit werden kann – denn bevor das einseitig bedruckte Blatt zum Wenden in die Duplexeinheit gezogen wird, muss die Tinte erstmal ein bisschen trocknen. Diese Zeit nimmt sich der Drucker dann auch – und letztendlich ist das auch gut so, denn verschmierte Drucke kann niemand brauchen. Man kann die Trockenzeit für die Tinte im Druckdialog verändern (verkürzen oder verlängern), allerdings sollte man hier nicht zu stark manipulieren (vor allem nicht zu stark verkürzen), denn sonst kann es sein, dass sie noch nicht trocken ist, wenn das Blatt erneut eingezogen wird. Allgemein kann man aber sagen, dass die Tinte sehr schnell trocknet.

Auch das gleichzeitige Drucken im Netzwerk funktioniert einwandfrei.

Die Druckzeit ist stark von den Einstellungen abhängig. Ein Test mit einem 17-seitigen Textdokument brachte hier deutliche Unterschiede zutage: Auf Inkjet-Papier in hoher Qualität nimmt der Druck ca. 10 Minuten in Anspruch, während die gleiche Datei in der Einstellung „Normalpapier – Entwurfsqualität“ nur ca. 35 Sekunden benötigt, bis sie vollständig ausgedruckt ist. Der Druck eines 4-farbigen Fotos in ca. 15 x 20 cm Größe auf Premium-Fotopapier in maximaler Qualität (höchste Stufe) braucht ca. 1,5 Minuten. Die Zeiten sind alle handgestoppt.

Gerade bei dem Textdokument sieht man aber auch sehr deutliche Unterschiede im Druckbild – Entwurfsqualität ist halt Entwurfsqualität. :) Lesbar ist jedoch auch die „schlechte“ Qualität sehr gut – den Unterschied sieht man vor allem im direkten Vergleich.

Fotos, die auf Fotopapier ausgedruckt werden, geraten für meinen Geschmack etwas zu dunkel – hier ist es hilfreich, wenn man im Druckdialog die Tintenmenge etwas reduziert.

Der Druck eines Fotos von einer über die vordere USB-Schnittstelle angeschlossenen Sony-Cybershot-Kamera (eine DSC-W55) ist ein wenig hakelig. Zunächst muss die Kamera entsprechend eingestellt sein, ansonsten liest man bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag den Spruch „USB-Kamera angeschlossen“ (oder so ähnlich) auf dem Touchscreen. Und dann kann man nicht – wie ich es erwartet habe – auf dem Touchscreen irgendwelche Bilder auswählen, sondern das Ganze erfolgt zur Gänze über das Display der Kamera. Ich habe es auch nicht geschafft eine Größe einzustellen, statt dessen werden die Bilder immer in der maximalen Größe (in diesem Fall: A4 randlos) ausgedruckt. Ich möchte jedoch nicht ausschließen, dass das an der Digitalkamera liegt – und ehrlich gesagt denke ich auch, dass man diese Funktion nicht allzu häufig nutzt. Die Slots für die Speicherkarten habe ich nicht ausprobieren können, denn ein entsprechender Steckplatz für Sony Memory-Sticks fehlt komplett.

Schließt man dagegen einen USB-Stick mit Fotos an, dann erkennt der Drucker die Fotos und zeigt sie auf dem Touchscreen an. Eine ebenfalls auf dem Stick befindliche Word-Datei wird dagegen ignoriert.

Auf dem Touchscreen kann man dann sowohl die zu druckenden Bilder als auch die Größe sowie das verwendete Papier auswählen. So hatte ich es auch erwartet, und ich denke, es liegt wohl wirklich an der Sony-Kamera. Leider hatte ich keine andere zum Ausprobieren zur Verfügung.
Scannen

Beim Scannen kann man zum Beispiel direkt sagen, dass die Scans in PhotoSmart Studio geöffnet werden sollen. Hier kann man sie dann ggf. direkt weiter bearbeiten. Und nicht nur das – man kann sie in diesem Programm exportieren, auf CD brennen, drucken, exportieren ... ja, sogar direkt aus dem Programm „Abzüge“ oder Fotobücher bestellen.

Beim Scannen gibt es daneben (das hat nichts mit PhotoSmart Studio zu tun) noch ein weiteres geniales (wie ich finde) Feature: Man kann einen Scan direkt vom Drucker aus per Email verschicken. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der Drucker per WLAN oder Ethernet mit einem Router verbunden ist und somit einen Zugang zum Internet hat. Aber man kann direkt bei der Konfiguration des Druckers einen Absendernamen, eine Absenderadresse sowie einen SMTP-Server samt Zugangsdaten anlegen, welcher dann für diese Funktion benutzt wird. Das heißt: Einfach scannen, den Rest macht dann der Drucker. Na ja, fast ... eine Empfänger-Emailadresse und ggf. einen Betreff muss man natürlich schon noch eingeben. :)

Die Email-Adresse kann man entweder direkt am Druckerdisplay eingeben (was aber unkomfortabel ist) oder (wesentlich bequemer) man legt Email-Adressen (bis zu 15 sind möglich) über den eingebauten Webserver (siehe unten) an. Diese werden dann direkt im internen Speicher des Druckers gesichert und können bequem aus einer Liste ausgewählt werden (auch mehrere Empfänger sind möglich). Daneben kann man im Webserver einen Standard-Betreff sowie einen Standard-Text, welcher dann beim Verschicken hinzugefügt wird, konfigurieren.

Man kann beim Scannen auch direkt einstellen, dass das Bild als TIFF oder JPEG oder in einem anderen Format gespeichert werden soll. Oder man stellt ein, dass es in PhotoSmart Studio oder einem anderen Programm zur Weiterverarbeitung geöffnet wird. Oder man sagt „Scannen in PDF“ – dann wird der Scan automatisch in eine PDF-Datei umgewandelt. Alles ganz easy über das Programm „HP Geräteverwaltung“ (das analoge Programm unter Windows heißt – glaube ich – „Solution Center“) zu steuern.

Darüber hinaus kann man in der „HP Geräteverwaltung“ ebenfalls einstellen, in welcher Auflösung man scannen möchte. Hier kann man eine Standardeinstellung vornehmen, die man aber jederzeit im „ScanPro“-Programm noch individuell anpassen/ändern kann. Man scannt ja doch für unterschiedliche Zwecke – und ein 4-farbiges Foto braucht eine andere Auflösung als eine Strichzeichnung oder ein reiner Textscan.

Ebenso kann man direkt in einem TWAIN-kompatiblen Programm über einen „Importieren“-Befehl (oder ähnlich – das ist von Programm zu Programm unterschiedlich) einen Scan anwerfen. Und last but not least kann man auch am Gerät auf die „Scannen“-Taste drücken und dann im Menü auf dem Touchscreen den entsprechenden Computer – direkt angeschlossen oder im Netzwerk – bzw. auch eine in einem der Slots steckende Speicherkarte bzw. eine über den vorderen USB-Anschluss angeschlossene Digitalkamera als Speicherziel auswählen. Viele Wege führen sozusagen nach Rom. :)

Oh, und was auch noch mitgeliefert wird, ist eine eingebaute OCR-Möglichkeit. „OCR“ bedeutet „Optical Character Recognition“ – das heißt man kann eine Textseite einscannen und die Software wandelt diesen Scan automatisch in editierbaren Text um, der dann in einem Textverarbeitungsprogramm weiter bearbeitet werden kann.

Als OCR-Software kommt ein Programm aus dem Hause I.R.I.S. zum Einsatz (http://www.irislink.com), welches Bestandteil der Scansoftware ist. Man kann auswählen (am Mac), ob man als Scanergebnis ein Word-Dokument oder ein TextEdit-Dokument haben möchte (TextEdit = Texteditor für den Mac, wird mit dem System mit ausgeliefert).

Als Ergebnis meines Tests kann ich sagen, dass das Scanergebnis sehr stark von der Qualität der Vorlage abhängig ist. Eine schlechte Vorlage (verblasste Kopie, zerknittert, vielleicht auch noch mit schiefen Zeilen) wird den User nicht sehr erfreuen. Teilweise erkennt das Programm dann gar nicht, dass es sich um Text handelt, sondern behandelt Teile des Dokuments als „Bild“. Auch ansonsten ist das Ergebnis nicht sehr prickelnd – eigentlich nicht zu gebrauchen.

Dagegen ist eine sehr gute Vorlage (ich habe zum Test eine Seite aus Word ausgedruckt und diese dann gescannt) etwas, was ein ziemlich brauchbares Ergebnis liefert. Auch hier ist jedoch Nachbesserung unabdingbar, denn bestimmte Zeichen werden von der OCR-Software nicht korrekt erkannt. So wird aus einem „ü“ sehr oft ein „U“ (oder auch „ii“), ein „ß“ wird als „B“ definiert, teilweise sind mitten im Wort auf einmal Leerzeichen drin. Auch die Zeichen „I“, „l“, „i“ und „1“ werden teilweise „verwechselt“.

Generell scheint das OCR-Programm Probleme mit Umlauten zu haben – aus einem „ä“ wird in fast allen Fällen ein „a“, aus einem „ö“ ein „o“. Teilweise wird aus der Buchstabenkombination „rn“ ein „m“. Das sind nur einige Beispiele – es gibt noch viel mehr, die aufzuzählen dann aber doch den Rahmen dieses Berichts sprengen würde.

Alles in allem bin ich der Meinung, dass das OCR-Modul ziemlich brauchbar ist, denn das hat nichts mit der Qualität der Software an sich zu tun (I.R.I.S. ist wirklich ein Spezialist für diese Art von Programmen), sondern die Grenzen werden einfach vom aktuellen Stand der Technik gesetzt. Niemand weiß, wie das möglicherweise in fünf oder zehn Jahren aussehen mag.

Übrigens: Die optische Auflösung des Scanners liegt bei echten 4.800 x 4.800 ppi (ohne Interpolation), das ist mehr als ordentlich – nein, das ist sogar ganz ausgezeichnet! Das hätte ich – ehrlich gesagt – nicht unbedingt erwartet. Für einen „Standalone“-Scanner sind das schon sehr gute Werte, die längst nicht jedes Gerät erreicht (vor allem nicht die horizontale Auflösung von 4.800 ppi), bei einem Kombigerät (wo man in der Regel mit Kompromissen rechnet – sprich: „Es kann alles, aber nichts wirklich gut“) ist das ein phänomenaler Wert, der in mir (mal wieder) echte Begeisterung auslöst.

Interpoliert (aus meiner Sicht nicht empfehlenswert) sind bis zu 19.200 ppi möglich.

Beim Scannen wie auch beim Kopieren kann man übrigens auf den Einzelblatt-Einzug zurückgreifen, das heißt wenn man mehrere Dokumente zu scannen hat, legt man sie da rein, dann werden sie einzeln eingezogen, gescannt, ausgeworfen und das nächste Dokument eingezogen usw. Je nachdem, was man eingestellt hat, werden dann die gescannten Dokumente alle geöffnet (in Photoshop, PhotoSmart Studio oder welchem Programm auch immer) oder in einem Ordner, den man vorab auswählen kann, gespeichert. Den Dateinamen muss man dann dem Programm mitteilen. Wenn der Dateiname zum Beispiel XYZ ist, erfolgt die Speicherung dann im Format „XYZ01“, „XYZ02“, XYZ03“ usw.

Der Einzelblatteinzug fasst lt. Handbuch bis zu 35 Blatt – aber das scheint mir eher vorsichtig geschätzt zu sein. Ich habe es jedenfalls geschafft, bis zu 50 Blatt da einzulegen, ohne dass es Probleme gab. Es kommt auch auf die Dicke des Papiers an.

Grundsätzlich geht das Scannen recht schnell. Ich habe ja die Möglichkeit des direkten Vergleichs zu meinem Scanjet-Scanner aus gleichem Hause. Bei identischen Einstellungen kann man hier schon fast von einem Quantensprung sprechen – es geht um ein Mehrfaches schneller. Sehr gut! Allerdings ist die Zeit, die für die Erstellung eines Scans aufgewendet werden muss, sehr stark von den Voreinstellungen abhängig. Es macht einen Unterschied, ob ich ein Foto in 72 ppi für meine Webseite einscanne (das geht schnell) oder ob ich zum Beispiel 300 ppi für den Offset-Druck brauche. Die unterschiedliche Zeit liegt aber nicht am Scanner (bei hohen Auflösungen dauert das bei JEDEM Gerät lange oder zumindest „länger“), sondern an der Anzahl der zu verarbeitenden Bildinformationen – je nach Größe der Vorlage und der zu scannenden Auflösung (in bestimmten Fällen kommt es vor, dass eine wesentlich höhere Auflösung als 300 ppi erforderlich ist) kann eine Datei dann durchaus mal mehrere 100 MB groß sein.

Ich sage es ganz ehrlich: Wenn der Officejet jetzt noch eine so genannte „Durchlichteinheit“ (zum Scannen von Dias bzw. Negativen) hätte (was ich ab und zu benötige), würde ich meinen „Standalone-Scanner“ (ein HP Scanjet) abschaffen und nur noch mit dem Officejet scannen. Die Scansoftware ist identisch – eine Umgewöhnung bzw. neue Einarbeitung wäre nicht notwendig. Und die Qualität der Scans spricht für sich.

Dies ist allerdings aus technischen Gründen nicht möglich – mit einer Durchlichteinheit würde die Option des Einzelblatteinzugs wegfallen. Und gerade bei einem Kopierer (siehe nächster Abschnitt), wo man nicht selten mehrere Seiten zu kopieren hat, ist dies ein Komfortmerkmal, auf das ich eigentlich nicht verzichten möchte! Hier hat HP aus meiner Sicht die Prioritäten richtig gesetzt.

Was ich nicht geschafft habe, ist das Scannen über das WLAN. Das heißt eine Scanvorlage einlegen (direkt auf die Scanfläche oder in den Einzelblatteinzug) und dann am MacBook das Scanprogramm aufrufen. Das funktioniert zwar alles, und wenn ich sage, dass ich was scannen will, dann reagiert das Gerät auch darauf und will eine Vorschauansicht scannen ... aber dann verabschiedet sich das Ganze mit der lapidaren Meldung, dass „ein unbekannter Fehler“ aufgetreten sei. Das ist natürlich nicht so doll – vor allem gleich die Lokalisation des Fehlers mit dieser Meldung der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Im Webserver (siehe unten) gibt es die Möglichkeit des „Webscans“, das heißt auch hier kann ich mir eine Vorschau anzeigen lassen und scannen. Das scheint sogar zu funktionieren ... nur habe ich das Scanergebnis nirgends als Datei gefunden. In der Beschreibung steht zwar drin, dass das Ganze gespeichert wird (wo genau, steht nirgends), und es gibt auch keine Fehlermeldung, sondern der Webserver meldet, dass das Scannen abgeschlossen und alles okay sei – nur ist die Datei, die eigentlich erzeugt werden sollte, auf meinem Rechner nicht vorhanden. Ich habe die komplette Festplatte nach Dateien mit Erstellungsdatum XYZ durchsucht – nirgends ist etwas zu finden, was auch nur annähernd dem gescannten Dokument ähnlich sehen könnte.

Es gibt noch eine dritte Möglichkeit: Wenn man das „Programm“, wo auch der Druckdialog sichtbar ist (also da, wo der Druckfortschritt angezeigt wird) anschaut, dann gibt es oben rechts einen Button namens „Scanner“. Auch hier kann man per WLAN einen Kontakt zum Scanner herstellen – und hier gelingt mir zumindest der „Vorschauscan“. Allerdings scheint auch das nicht zu funktionieren, denn wenn ich anschließend auf „Scannen“ klicke, läuft zwar ein Fortschrittsbalken, dieser bleibt aber bei ca. 10% stehen. Nach 10 Minuten habe ich den Test dann abgebrochen, weil nichts voran ging.

Gleiches wie oben gilt auch, wenn das Gerät per Ethernet im Netzwerk hängt. Nur wenn der Scanner lokal per USB angeschlossen ist, läuft er „wie Schmitts Katze“. :)

Auch wenn das ein bisschen unschön ist, ist das ein Umstand, den ich verkraften kann. Denn wenn man mit dem Laptop auf der Couch sitzt und ausgerechnet da was scannen möchte, muss man eh zum Scanner laufen, um die Vorlage einzulegen. Dann kann man auch gleich das USB-Kabel anschließen und „lokal“ scannen. Das funktioniert nämlich bestens!

Ich bin kein Experte“, und auch wenn ich von mir behaupten kann, dass ich genügend Ahnung und Fachwissen habe, möchte ich daher nicht ausschließen, dass ich selbst einen Fehler gemacht habe. Ich hatte in der Kürze der Testdauer jedoch keine Idee, wie ich dieses Problem lösen könnte.

Was übrigens problemlos funktioniert, ist ein Ausdruck während des Scannens. Allerdings dauert der Druck da ein wenig länger und der Drucker macht öfter mal eine Pause – das liegt daran, dass über die Verbindung gleichzeitig Scan- und Druckdaten geschickt werden, was dann einen gewissen „Flaschenhals“ darstellt.

Was dagegen logischerweise nicht funktioniert, ist gleichzeitiges Scannen und Kopieren, denn hier ist dann ja die Scanfläche blockiert, die man auch fürs Kopieren bräuchte.

Kopieren

Zum Kopieren legt man entweder eine Kopiervorlage direkt auf die gläserne Scanfläche oder man legt einen Stapel mit mehreren zu kopierenden Seiten in den Einzelblatteinzug (siehe oben – wie beim Scannen auch). Danach einfach „Start Kopieren Schwarz“ bzw. „Start Kopieren Farbe“ drücken, das war’s. Der Rechner muss hierfür nicht eingeschaltet sein. Im Display (Touchscreen) kann man – bevor man auf die „Start Kopieren“-Taste drückt – zusätzlich noch die Anzahl der gewünschten Kopien einstellen, indem man auf die entsprechende Option drückt. Tut man dies nicht, wird standardmäßig eine Kopie erzeugt. Darüber hinaus kann man im Menü auf dem Display auch die Kopierqualität einstellen (standardmäßig wird eine „Normal“-Kopie erstellt), dazu gibt es hier weitere Optionen wie Helligkeitskorrektur, Sortieren (sinnvoll bei mehreren Blättern, die mehrfach kopiert werden sollen) usw.

Das Kopieren geht erstaunlich schnell – acht Seiten dauern ungefähr 20 Sekunden, sowohl in Farbe als auch in schwarz-weiß (große Unterschiede gibt es hier nicht). Überhaupt ist der Drucker sehr schnell – nicht nur beim Kopieren, sondern auch beim Ausdrucken. Die Qualität der Kopien ist ganz okay – man kann zwischen drei Qualitätsstufen (schnell, normal und optimal) wählen. Die Wahl der Qualitätsstufe beeinflusst maßgeblich die Geschwindigkeit des Kopier- oder Druckvorgangs. Die oben angegebenen Zeitabstände beziehen sich auf die mittlere Qualitätsstufe „normal“. Aber selbst diese Stufe bringt schon erstaunlich gute Ergebnisse! Die Einstellung „schnell“ entspricht dem, was man früher mal „Draft-Modus“ (oder Entwurfs-Modus) nannte. Nicht wirklich schön und nicht unbedingt geeignet, um es zum Beispiel als hochwertigen Ausdruck an einen Kunden zu geben – aber zum Checken des Layouts und zum Korrekturlesen allemal ausreichend.

Übrigens sind auch doppelseitige Kopien möglich. Man kann aus einem doppelseitigen Dokument eine doppelseitige Kopie erstellen – ebenso kann man aus zwei einseitigen Dokumenten eine doppelseitige Kopie machen.
Faxen

Beim Faxen sieht das ähnlich auch – auch hier könnte man über die „HP Geräteverwaltung“ gehen. Einfacher aus meiner Sicht als User ist jedoch, einfach eine Vorlage auf die Scanfläche oder die Vorlagen für ein mehrseitiges Fax in den Einzelblatteinzug zu legen (das muss man sowieso) und dann die Nummer über die neben dem Touchscreen angebrachte numerische Tastatur einzugeben und danach auf eine der beiden Fax-Tasten zu drücken (Farbe oder schwarz-weiß). Das geht einfach schneller.

Farbe oder schwarz-weiß ... das heißt man kann hier auch farbige Faxe verschicken. Hierfür wird allerdings ein entsprechendes Gerät am anderen Ende der Leitung (also beim Empfänger) vorausgesetzt, sonst kommt das in schwarz-weiß an. Aus diesem Grund konnte ich auch keine Farbfaxe so richtig testen, mangels entsprechendem Empfangsgerät.

Während ich beim Faxen die direkte Eingabe am Gerät bevorzuge, würde ich das bei einem Scan nur ungern tun. Hier importiere ich lieber direkt aus Photoshop bzw. sage dem Scanner zumindest, dass ich das Bild gern in Photoshop geöffnet hätte. Aber das sind letztendlich individuelle Arbeitsweisen, das mag bei einem anderen User genau umgekehrt aussehen. Wie sagen die Amis: Your mileage may vary ... ;)

Die Fax-Auflösung liegt bei schwarz-weiß bei 196 x 98 dpi (Standard), 196 x 203 dpi (Fein) bzw. 300 x 300 dpi (Sehr fein). Bei Farbfaxen liegt sie in allen Modi bei 200 x 200 dpi. Auch diese Werte finde ich durchaus bemerkenswert.

Eine weitere Variante wäre, dass man ein Dokument direkt am Rechner erstellt und dann per Fax versendet. Auch dies ist möglich – hierfür wird bei der Installation ein zweiter „Drucker“ im System eingerichtet. Diesen kann man dann auswählen, um direkt zu faxen.

Zeitversetztes Faxen ist ebenfalls möglich – evtl. steht das Empfangsgerät momentan nicht zur Verfügung? Kein Problem – die für das Fax gescannten Daten werden im Zwischenspeicher aufbewahrt, bis der Zeitpunkt gekommen ist.

Im Zwischenspeicher werden auch eingehende Faxe temporär gespeichert, wenn der Drucker zum Empfangszeitpunkt gerade „anderweitig beschäftigt“ ist.

WLAN

Wie oben bereits mehrfach erwähnt, besitzt das Gerät die Möglichkeit, drahtlose Netzwerkverbindungen per Wireless LAN zu benutzen. Im Normalfall geschieht dies dadurch, dass der Drucker sich mit einem vorhandenen WLAN-Router verbindet, von diesem eine IP-Adresse zugewiesen bekommt (in der Regel per DHCP = Dynamic Host Configuration Protocol) und somit „im Netz hängt“, also von allen anderen Geräten innerhalb des gleichen Netzwerks (in der Regel sind dies Rechner) „angesprochen“ werden kann.

In diesem Fall spricht man von einem „Infrastruktur-Netzwerk“.

Es kann jedoch auch vorkommen, dass an der Stelle, wo der Drucker steht, kein WLAN zur Verfügung steht, welches dieser und andere Rechner nutzen könnten. Damit die WLAN-Funktion trotzdem verfügbar ist, fungiert der Drucker selbst in diesem Fall automatisch als „Router“. Das heißt der Drucker selbst baut ein WLAN auf, welches von anderen Geräten (Rechnern) genutzt werden kann, um Druckdaten zu schicken.

In diesem Fall spricht man von einem „Ad Hoc-Netzwerk“.

Das heißt die WLAN-Funktion ist IMMER vorhanden, egal, ob der Drucker nun Teil eines Netzwerks ist oder dieses Netzwerk selbst aufbaut.

Integrierter Webserver

Wenn der Drucker im Netzwerk hängt (egal ob per WLAN oder verkabelt) und eine IP-Adresse erhalten hat, kann man sich über einen beliebigen Browser mit dieser IP-Adresse verbinden und erhält somit Kontakt zum integrierten Webserver. Am besten einfach mal in der Log-Datei des Routers nachschauen – sobald ein Gerät (und damit auch der Drucker) sich am Router angemeldet hat, gibt es hier einen Eintrag samt zugewiesener IP-Adresse.

In diesem Webserver kann die komplette Konfiguration bis ins kleinste Detail durchgeführt werden (und viel bequemer als am Drucker-Display), außerdem erhält der User auch hier eine Vielzahl an Info über aktuelle Status, Konfigurationen, Füllstände der Tintenpatronen usw. Im Prinzip kann man hier alles konfigurieren, was man auch am Drucker über den kleinen Touchscreen einstellen kann. Mit einem „richtigen“ Rechner ist das in der Regel aber um einiges bequemer als mit dem Minidisplay (womit ich aber nicht sagen möchte, dass letzteres unkomfortabel ist). Wenn man möchte, kann man hier sogar Verbrauchsmaterial direkt bei HP bestellen – hierzu werden dann die benötigten Infos über den Drucker (oder besser: das All-in-one-Gerät) gesendet und entsprechende Vorschläge unterbreitet. Ausprobiert habe ich das nicht, denn erstens will ich vor einem möglichen Kauf doch erst mal Preise vergleichen und nicht gleich in die „Apotheke“ gehen und zweitens war es während des Tests nicht notwendig, weiteres Verbrauchsmaterial zu bestellen – denn damit war ich dank ciao! wirklich gut eingedeckt.

Und ich bin gerade völlig von den Socken – denn über den Webserver könnte ich sogar direkt ein Dokument einscannen, ohne dass die Scansoftware bei mir installiert ist. Darüber hinaus können hier zum Beispiel auch Fax-Kurzwahlen oder Email-Adressen konfiguriert und gespeichert werden.

Des weiteren kann man für jeden einzelnen Druckauftrag prüfen, wie viel Tinte (jede Farbe einzeln) hierfür verbraucht wurde.

Allein über die Möglichkeiten, die sich hier sonst noch bieten, könnte man einen kompletten separaten Bericht schreiben, der von der Gesamtlänge diesem hier ziemlich ähneln würde. :)

Einen letzten Punkt muss ich hier noch loswerden: Wenn ein Fehler auftritt (völlig egal, welcher Art: Tintenpatrone leer oder fast leer, Papierstau, Druckkopf-Fehler, kein Papier mehr ... die Liste ließe sich schier endlos fortsetzen), ist der Drucker in der Lage, eine Fehlermeldung per Email zu versenden – an eine oder mehrere Adressen ...

Fazit

Die Überschrift beschreibt es schon: Der Officejet Pro 8500 ist eine „eierlegende Wollmilchsau“ für das kleine bis mittlere Büro. Ich bin ehrlich schwer beeindruckt von der Leistungsfähigkeit und der Qualität. Die Ausdrucke sind selbst im Entwurfsmodus bereits sehr gut lesbar – erhöht man die Qualität, erhält man schon fast Offset-Ergebnisse (zumindest für das ungeschulte, bloße Auge) in gestochen scharfer Qualität. Die Farben sind brillant – und Fotos, die auf Premium-Fotopapier gedruckt werden, sind aus meiner Sicht von „Analog-Abzügen“ nicht zu unterscheiden. Ganz großes Kino – ehrlich!

Selbst wenn man Fotos „nur“ mit der Qualitätsstufe „Hoch“ statt „Maximal“ auf Fotopapier ausdruckt, ist die Qualität einsame Spitze. Der Unterschied zwischen „Hoch“ und „Maximal“ ist mit bloßem Auge so gut wie nicht zu erkennen.

HP verspricht, dass der Energieverbrauch um bis zu 50 % unter dem vergleichbarer Drucker liegt. Woran das liegt, bleibt jedoch das Betriebsgeheimnis des Herstellers. Der Drucker hat jedoch die Energy-Star-Zertifizierung erhalten – was auf gute Energieverbrauchswerte hinweist.

Die Kosten für eine Schwarzweiß-Seite werden mit 1,4 Cent angegeben, bei der Farbseite liegen die Gesamtkosten bei 5,4 Cent. Das sind aber nur theoretische Werte, die sowohl nach oben als auch nach unten abweichen können, abhängig von der Papierqualität und dem so genannten Farbauftrag, sprich: wie viel Tinte brauche ich, um eine Seite zu drucken?

Es gibt jedoch gewisse Standards, an denen sich solche Kostenangaben orientieren – und das macht einen Drucker dann auch wieder mit anderen Produkten (vom gleichen Hersteller oder vom Mitbewerb) vergleichbar.

Ich habe während der Testdauer ungefähr 350 Seiten gedruckt: schwarz-weiß und farbig, in allen Qualitäten auf allen möglichen Papieren; angefangen bei Briefen bzw. reinen Textseiten bis hin zu randlosen Fotoausdrucken in Premium-Qualität in A4. In der Füllstandsanzeige, die ich mir sowohl auf dem farbigen Display als auch direkt im Druckdialog ansehen kann, kann man mittlerweile einen deutlichen Unterschied zum Beginn des Tests erkennen. Allerdings sind die Patronen noch bei weitem nicht leer (geschätzt: 65 bis 70% des ursprünglichen Inhalts). Natürlich kann so was immer nur eine sehr grobe und ungenaue Anzeige sein – aber die Tatsache, dass die Patronen offensichtlich noch „ziemlich voll“ sind, zeigt, dass ein Austausch selbiger nicht allzu häufig vorkommen muss. HP gibt für die Patronen einen Umfang von ca. 1.000 bis 1.500 Seiten an (für die schwarzen XL-Patronen ca. 2.200 Seiten) – das kommt auch einigermaßen gut hin, würde ich sagen (es ist eher pessimistisch geschätzt).

Für die schwarzen Tintenpatronen gibt es – wie bereits erwähnt – zwei Formate: „normal“ und „XL“. Diese unterscheiden sich in der Größe des Inhalts – „XL“ bedeutet eine Verdoppelung der möglichen zu druckenden Seiten. Für die farbigen Patronen gibt es nur eine Größe.

Für eine XL-Patrone in Schwarz möchte HP 27,49 € haben, für die farbigen Patronen jeweils 18,49 €. Die „normale“ Schwarz-Patrone kostet bei HP 20,99 € .

Wenn man zum Beispiel hier bei ciao! die Preise vergleicht, findet man auch Händler, die diese Patronen wesentlich günstiger anbieten. Ein Vergleich lohnt sich also durchaus.

Für den Drucker selbst möchte HP in seinem Shop 249,99 € (ohne Wireless-Option) bzw. 349,99 € (mit Wireless-Option) haben – das zusätzliche Papier-Magazin schlägt mit 32,13 € zu Buche. Auch hier lohnt sich ein Preisvergleich bei verschiedenen Händlern (zum Beispiel hier bei ciao!): Hier wird man schon für knapp über 200 € (ohne Wireless) bzw. ab ca. 265 € (mit Wireless) fündig.

Ob man letztendlich die WLAN-Funktion unbedingt braucht, möchte ich mal dahingestellt lassen. Für mich persönlich ist das ein „nice to have“ und kein KO-Kriterium, allerdings ein sehr schönes „nice to have“. :) Aber das muss der potenzielle Käufer individuell für sich selbst anhand der eigenen Bedürfnisse entscheiden. Immerhin bedeutet diese Funktion eine Steigerung des Kaufpreises um 100 € von ca. 250 € auf ca. 350 € – dies entspricht einem Aufschlag von stolzen 40%. Und das ist alles andere als ein Pappenstiel!

Was ich aber auch sagen muss: Der OfficeJet Pro 8500 ist nicht billig, aber er ist preiswert im Sinne von „er ist seinen Preis wert“. Das kann ich mit Fug und Recht unterschreiben.

Was ich wirklich gut finde, ist die Tatsache, dass hier die ganzen Bürofunktionen in einem Gerät vereinigt werden. Sicherlich – man kann sich einen Scanner ins Büro stellen, ein Faxgerät, ein Kopiergerät und einen Drucker ... und man kann das eben auch alles in einem haben – „all in one“. Und meine anfänglichen Befürchtungen, dass er zwar „viel kann, aber nichts richtig gut“, wurden im Lauf des Tests komplett beseitigt.

Zusammenfassend nochmals die für mich wichtigen (und nicht so wichtigen) Sachen:

Wichtig:

• Tolle Druckqualität
• Geschwindigkeit
• Gute Scans
• Kopierfunktion
• Einzelblatteinzug
• Verbrauchskosten

Nicht so wichtig, aber „nice to have“:

• WLAN-Funktion
• OCR-Funktion

Gar nicht wichtig:

• Faxfunktion (wofür gibt es Email?)
• das ganze Gedöns mit Bildern direkt von der Kamera oder von der Speicherkarte drucken

Für das fehlende Anschlussmaterial (USB- und/oder Ethernet-Kabel – im Idealfall sollte in dieser Preisklasse beides im Lieferumfang enthalten sein, denn sooo teuer sind Kabel heutzutage ja wirklich nicht) sowie das komplett fehlende Handbuch muss ich leider einen ganzen Stern in meiner Bewertung abziehen. Auch die fehlende Warteliste im Netzwerk trägt nicht gerade zur Begeisterung bei. Schade eigentlich, denn der Officejet Pro 8500 ist wirklich ein Spitzengerät, das seine Aufgaben durch die Bank mit Bravour meistert.

Auf der anderen Seite bin ich so sehr von dem eingebauten Webserver und den damit verbundenen Möglichkeiten, der Druck- und Scangeschwindigkeit sowie allgemein von der Qualität der Ausdrucke so begeistert, dass ich spontan wieder auf 5 Sterne erhöhe.

Eine klare Empfehlung für Leute, die sich mit der Anschaffung eines All-in-one-Gerätes beschäftigen, diesen in die GANZ ENGE Wahl zu nehmen, gibt es von meiner Seite sowieso!

© Hajott für ciao!, Mai 2010
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Eierkuchen70

Eierkuchen70

13.11.2010 00:06

echt spitze, gruß guido

Eckido66

Eckido66

06.08.2010 01:40

...und hier ist es, das verdiente BH.

Eckido66

Eckido66

30.07.2010 23:34

Ich freue mich über ausführliche Berichte, die dem Verbraucher tatsächlich nützen. Dieser hier ist ganz besonders hilfreich und er wird die verdiente Höchstwertung auch bekommen. Da ich heute keine mehr übrig habe, reiche ich sie nach.

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