Erfahrungsbericht über

HP Pavilion Tx2550eg

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Günstiger Alleskönner mit ein paar Schwächen

3  31.03.2009

Pro:
Preis, Design, Verarbeitung, Lieferumfang

Kontra:
System nicht besonders stabil, Gewicht, Akkulaufzeit

Empfehlenswert: Nein  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Akkulaufzeit

Kontraste

Festplatten-Kapazität

Bedienung/Ergonomie

Software-Ausstattung

Treiber

mehr


Stillill

Über sich:

Mitglied seit:31.03.2009

Erfahrungsberichte:2

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 12 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo,
vor etwa einem halben Jahr habe ich den HP Pavillion tx2550 für ca. 950 € gekauft. Ich habe letztes Jahr mein Studium begonnen und da ich bisher kein notebook besaß, dachte ich mir ein Tablet wäre genau die richtige Ergänzung zum Studienbeginn. Zusätzlich dazu habe ich mir noch die HP Quick-Dock (Dockingstation) gekauft.
Ich war zunächst sehr zufrieden mit dem Gerät und natürlich habe ich viel mit den Tablet-funktionen gespielt, zu erwähnen sei allerdings, dass die Tablet-Funktion am besten mit Microsoft ONE-NOTE zu nutzen ist, das Programm hat eine gute Schrifterkennung und bietet vielfältige Möglichkeiten z.B. pdf's importieren. Das Tablet funktioniert insgesamt gesehen auch äußerst zufriedenstellend.

Was als erstes auffällt ist, dass das gerät, trotz seiner Größe, recht schwer ist, (auch wenn das natürlich der Produktbeschreibung zu entnehmen war, war ich ein wenig überrascht). Auch die Akku-Laufzeit lässt ein wenig zu wünschen übrig (mit dem normalen Akku höchstens 1,5 st.), es sind zwar 2 Akkus im Lieferumfang enthalten, der mit der größeren Laufzeit ist aber sehr schwer und klobig. Also für jemanden der auf Mobilität großen Wert legt nicht unbedingt geeignet. Das Gewicht lässt sich aber zum Beispiel durch einfaches herausnehmen des DVD-Laufwerkes leicht reduzieren (bringt ein bisschen was)
Das Design ist generell sehr ansprechend und auch die Tastatur ist leichtgängig und vermittelt ein angenehmes Schreibgefühl, ist dabei aber ein wenig laut (macht sich speziell in der Bibliothek bemerkbar....).
Apropos Lautstärke, Lüftergeräusch etc. sind nicht unbedingt zeitgemäß... Nicht unbedingt ein Leisetreter.
Die Bildqualität ist durch die Tabletfunktion natürlich nicht so gut wie bei nicht-Tablets aber dennoch ok, wobei er im Hellen bzw. draußen oder im Zug stark spiegelt.
Zum System, am Anfang ist Windows Vista Home Premium und natürlich noch tausende Programme von HP vorinstalliert, von denen man getrost mind. die Hälfte deinstallieren kann, ebenso sollte man erst einmal den Autostart ausmisten. Ansonsten kann ich mich eig. nicht an besonders sinnvolle zusätzliche Software erinnern. Mit Vista hatte ich eigentlich ständig Probleme, das System war instabil und erfüllte nicht meine Erwartungen, später habe ich dann die Windows 7 Beta installiert und alles lief.
Ein großes Manko gab es allerdings, ich hatte mir ja das HP Quick Dock gekauft, da gab es öfter Probleme, häufige Abstürze etc., letzendlich hat mir der Support dann verraten das es für dieses Notebook nicht empfohlen wird, da war ich nat. nicht besonders erfreut. Na ja wie sich das entwickelt muss ich noch sehen...
Pluspunkt sind auf jeden Fall die vielen USB-Anschlüsse (3 Stück) bei der Größe, die mitgelieferte Fernbedienung und ebenso die mitgelieferte Softhülle, die nicht nur shick sondern auch sehr sinnvoll ist um Kratzer etc. zu vermeiden. Wehrmutstropfen ist der fehlende HDMI-Anschluss.

Fazit: Der Tablet leistet für seinen Preis gute Arbeit und punktet beim Design, schwächelt aber in Punkten Systemstabilität und Mobilität. Wer nicht wirklich unbedingt einen Tablet braucht sollte sich einfach einen schönen 12 zoller kaufen, der ist dann schön leicht und mobil. Die Kombination Tablet und geringe Akkulaufzeit schränkt die Vorteile von Tablets leider ein (Mitschreiben etc.).

Ich hoffe ich konnte euch mit meinem Bericht weiterhelfen.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
sweety179

sweety179

31.03.2009 22:10

Mit ein wenig Struktur könnte man deinen Bericht leichter lesen.

hajowito

hajowito

31.03.2009 22:06

Zwar recht kurz und knapp, trotzdem eigentlich alles Wesentliche drin. Um das Ganze aber richtig rund zu machen, solltest Du ruhig noch etwas mehr auf die Besonderheiten des Books eingehen. Z.B. wie exakt sich auf der Oberfläche schreiben lässt, wie vertrauenserweckend das Drehscharnier ausfällt, usw. Und Bilder wären natürlich auch super!

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