Hackers
01.04.2008
Pro:
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Kontra:
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Empfehlenswert:
Ja
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 47 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Hallo zusammen, heute kommt dann mal wieder ein Bericht über einen Film von mir, damit ihr euch nicht wieder bibi Blocksberg reinziehen müßt. Den film über den ich heute etwas erzählen möchte ist: Hackers - Im Netz des FBI. Daten: Im Handel ab: 03.02.2002 Anbieter: SONY Pictures Home Entertainment / MGM Home Entertainment Deutscher Titel: Hackers - Im Netz des FBI FSK: 12 Laufzeit: ca. 108 min Audio: Deutsch: Dolby Digital 5.1 Englisch: Dolby Digital 5.1 Spanisch: Dolby Digital 5.1 Italienisch: Dolby Digital 5.1 Französisch: Dolby Digital 5.1 Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Bildformat: 16:9 (2.35:1) anamorph
Extras/Ausstattung: Kinotrailer Kapitel- / Szenenanwahl Making Of Animiertes Menü 8-seitiges Booklet Darsteller: Jonny Lee Miller: Dade Murphy alias Zero Cool / Crash Override Angelina Jolie: Kate Libby alias Acid Burn Renoly Santiago: Ramon Sanchez alias Phantom Phreak Matthew Lillard: Emanuel Goldstein alias Cereal Killer Laurence Manson: Paul Cook alias Lord Nikon Fisher Stevens: Eugene Belford alias The Plague Jesse Bradford: Joey Pardella Alberta Watson: Lauren Murphy Wendell Pierce: Agent Gill Michael Gaston: Agent Bob Marc Anthony: Agent Ray
Inhalt: Im Alter von 11 Jahren legt der Computer-Freak Zero Cool mit einem selbst programmierten Computervirus 1507 Systeme sowie das Wall-Street-Rechenzentrum lahm. Seine Familie muss eine Geldstrafe in Höhe von 45.000 US-Dollar bezahlen. Zero Cool darf bis zu seinem 18. Lebensjahr weder einen Computer noch ein Tastentelefon besitzen oder benutzen. Kurz vor seinem 18 Geburtstag nimmt seine Mutter einen Job in New York an. Dade schließt an seinem 18. Geburtstages den PC wieder an das Telefonnetz an und macht im Cyberspace Bekanntschaft mit einem anderen Hacker namens Acid Burn. Dade ändert nun seinen Decknamen in Crash Override. Er lernt noch Phantom Phreak, Cereal Killer, Lord Nikon und Joey kennen. Joey wird vom Secret Service verhaftet. Acid und Crash wollen sich am Secret Service zu rächen. Doch dann finden sie herraus, das , the Plague einen sogenannten Wurm programmiert, der von den Konten kleine Beträge auf ein Nummernkonto überweist, bis eine bestimmte Summe erreicht ist.
Wie es weiter geht, könnt ihr Euch ja ansehen. Ton: Neben klaren Dialogen, die zum Teil auch räumlich zugeordnet werden und dem weiträumigen synphonischen Score, der auch aus den Rears stimmungsvoll und dynamisch erklingt, werden auch viele kleine Umgebungsgeräusche räumlich eingestreut, so dass eine stets realistische Atmosphäre entsteht, was gerade bei Aussenaufnahmen positiv auffällt! Die französische Originalfassung in DD 5.1 bietet etwas weniger "klinisch saubere" Dialoge ist aber ansonsten mit der deutschen DD 5.1-Spur vergleichbar.
Bild: Leider verschenkt Sony die Höchstpunktzahl für diesen anamorphen Transfer bei der Kompression! Diese sorgt immer wieder für Bildunruhen durch Hell-Dunkel-Flimmern des Bildes, einige Szenen mit Blockmustern und einigen partiell zu dunklen Einstellungen. Dazu kommt ein gelegentliches Rauschen. Klasse hingegen die natürlich-knallige Farbigkeit des Bildes sowie Kontrast und die Schärfe, die nur in wenigen Szenen höher sein könnte! Bonus: Im Vergleich zu anderen MGM-Scheiben ist das Angebot an Extras recht wenig. Der Trailer zum Film in englischer Sprache und 2.35er- Format ist ja nichts besoberes. Das Gute ist das 8-seitige Booklet mit Infos zu Produktion und Hintergründen. Dazu gibt es fünf Sprachen in Dolby Digital und etliche Untertitel, allesamt frei anwählbar.
Fazit: Wer Interesse an Computern hat wird hier recht gut bedient. Der Film wurde größtenteils positiv in der jeder Kritik aufgenommen. Insbesondere wegen der Hauptdarstellerin Angelina Jolie, diese wurde aufgrund ihrer schauspielerischen Leistung hervorgehoben. Hackers gilt als einer der Kultfilme in Sachen Computer. Und da kann ich mich nur anschließen. Die Story ist nicht langweilig und hat viele Paralelen zur Wirklichkeit. Der im Film vorkommende Virus der den Ellingson-Computer infiziert, trägt den Namen des Renaissance-Künstlers "Leonardo da Vinci". Die Namensparallelen lassen eine Verbindung zum in der Realität existierenden MS-DOS-Virus "Michelangelo" zu.
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01.04.2008 10:16
Ich kenne den Film auch... ist einer meiner Lieblinge! Schön viel Technikkram, "Programmierversuche" *lol* und immer im Hinterkopf zu haben, dass man bei den erm... nicht so ganz legalen Aktionen ja erwischt werden könnte^^. "sh" und LG, Marcus
01.04.2008 09:53
treffend formuliert!
01.04.2008 08:50
Prima Bericht. LG. Niklas