Good Morning, Baltimore, and Welcome to the 60s!
24.07.2008
Pro:
Macht gute Laune, Geniale Besetzung, Tolle Musik, Nette Specials, Kunterbunt und einfach toll !
Kontra:
prinzipiell könnte die Ausgabe noch besser sein
Empfehlenswert:
Ja
 TheBabz
Über sich:
Vielen Dank für die zahlreichen guten Bewertungen & Kommentare zu meinem Wii-Fit-Plus-Bericht :)
Mitglied seit:24.03.2005
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Ich begrüße euch recht herzlich zu meinem einhundertsten Bericht auf Ciao! Heute geht es um einen Film (und die zugehörige DVD), welcher mich sowohl überrascht als auch nachhaltig begeistert und beeindruckt hat: Hairspray. Viel Spaß beim Lesen meiner Ausführungen! Technisches Vorgeplänkel
Original-Titel: Hairspray Musical-Vorlage: gleichnamiges Regisseur: Adam Shankman Land & Jahr: USA, 2007 Genre: Romantische Musical-Komödie Laufzeit: ca. 112 Minuten Altersfreigabe [D]: ohne Altersbeschränkung Darsteller: Nikki Blonsky, John Travolta, Christopher Walken, Michelle Pfeiffer, James Marsden, Queen Latifah, Amanda Bynes etc. Baltimore, 1962...
Die Teenagerin Tracy Turnblad hat nur einen großen Wunsch im Leben: Trotz überdurchschnittlicher Leibesfülle und unterdurchschnittlicher Körpergröße will sie bei der Corny Collins Show mitmachen, einer Tanzsendung im Regionalfernsehen. Die Zweifel ihrer verunsicherten Mutter und die vehementen Einsprüche der schönheitsbesessenen Produzentin richten wenig dagegen aus, dass Tracy sich nicht nur bewirbt und auch genommen wird, sondern durch ihre außergewöhnliche Art auch bald zu einer Sensation avanciert. Doch nicht nur Tracys Leben steht im Zeichen des Wandels: Im Fernsehsender wird über den Erhalt des Neger-Tags, der monatlichen Ausgabe der Corny Collins Show für Schwarze, diskutiert. Und dann steht natürlich auch noch die Wahl zur Miss Teenage Hairspray an... Zu den Darstellern
Vorweg kann man schon mal sagen: Die Besetzung von "Hairspray" ist einfach sehr gelungen! Wir finden eine Mischung aus altbekannten Gesichtern und Newcomern, die perfekt aufeinander abgestimmt ist und ihres gleichen sucht. Auf einige will ich nun etwas näher eingehen. John Travolta, Jahrgang 1954, ist im Bereich von Musical-Filmen seit "Saturday Night Fever" und "Grease" wohl kein unbeschriebenes Blatt mehr. In "Hairspray" bekleidet er eine eher skurrile Rolle, er spielt nämlich mit merkwürdiger Perücke und weit geschnittenen Kleidern Tracys Mutter - und das macht er ganz großartig. Es ist pure Absicht, dass Tracys Mutter keine hübsche Frau ist und sich mehr für ihr Bügelbrett als für die Außenwelt interessiert, und Travolta macht das einfach völlig großartig. Zusammen mit Christopher Walken, Jahrgang 1943, in der Rolle als Tracys Vater ergeben sich einfach unvergessliche Szenen. Wenn das wirklich sehr ungleiche Pärchen zwischen Wäscheleinen umhertanzt und sich in einem Lied seine gegenseitige Liebe gesteht, ist das einfach sehr unterhaltsam. Genau wie Travolta beherrscht natürlich auch Walken seine Stimme und Schritte recht gut. Es gibt nicht umsonst das Gerücht, dass Walken dazu neigt, in seine Filme irgendwelche Tanzszenen einzubauen. Schaut man sich seine bisherigen Rollen ("Grabgeflüster", "Die Frauen von Stepford" u.v.a.) an, erkennt man auch: Stimmt vermutlich.
Ebenfalls sehr großartig ist James Marsden, Jahrgang 1973, der nach einer langen Karriere als Cyclops in den diversen X-Men-Verfilmungen der letzten Jahre wohl seine Liebe zum Musical entdeckt hat. In "Hairspray" stellt er niemand anderen als Corny Collins, den sympathischen Moderator der gleichnamigen Show dar. Mit Tolle und stetem Lächeln macht er sich hier ungemein gut, und auch sein Gesang ist nicht zu verachten. Wem das noch nicht reicht, der kann sich "Verwünscht" aus dem Hause Disney ansehen (bzw. eher
Bilder von Hairspray (2007) (DVD)
hören): Auch hier gibt Marsden als Märchenprinz einige Stücke zum Besten. Der Neger-Tag wird natürlich passenderweise von einer schwarzen Person moderiert, gespielt von Queen Latifah, Jahrgang 1970. Mit herrliche blondiertem Haar und auffälligen Kostümen steht sie als strahlende Persönlichkeit auf der Bühne und macht ihre Sache natürlich ungemein gut. Singen kann die junge Dame ja eh, aber auch in den Schauspielbereich verirrt sie sich in letzter Zeit hin und wieder (z.B. im genialen "Schräger als Fiktion"). Ob die Schauspielerei als solche so wirklich ihr Ding ist, kann ich noch nicht richtig beurteilen - aber für "Hairspray" ist sie einfach absolut qualifiziert.Auch bei den Jungdarstellern wurden durch die Bank nur fähige Leute verpflichtet, die teilweise sogar schon nennenswerte Erfahrungen vorzuweisen haben. So verkörpert der aus "High School Musical" bekannte Zac Efron, Jahrgang 1987, den Vorzeigebeau der Corny Collins Show, Link. Die ein Jahr ältere Amanda Bynes verkörpert Tracys beste Freundin Penny, welche zwar mit der Tanzerei nicht übermäßig viel am Hut hat, aber dafür absolut für Rassenvermischung ist. Zumindest, seit sie sich in den schwarzen Tänzer Seaweed (gespielt von Elijah Kelley, ebenfalls Jahrgang 1986) verliebt hat. Ihren ersten Auftritt in einem Film hat in der Tat die Hauptdarstellerin Nikki Blonsky, Jahrgang 1988, welche als Tracy jedoch auch eine absolute Traumbesetzung ist. Nicht mal 1,50m groß, aber engagiert und immer gut gelaunt passt sie optisch einfach verdammt gut und überzeugt auch durch ihre Stimme und ihren Tanzstil. Laut IMDB hat sie an ihrer Highschool bereits in einigen Musicalproduktionen erfolgreich teilgenommen, und seit ihrem 15ten Geburtstag ist Tracy ihre Traumrolle. Nunja, passt einfach!
Desweiteren kann man noch Ex-Catwoman Michelle Pfeiffer, Jahrgang 1958, in der Rolle der zickigen TV-Produzentin Velma Van Tussle bewundern. Als ehemalige Schönheitskönigin kommt sie mit Tracys Art natürlich so gar nicht klar und würde viel lieber ihr blondes Töchterchen Amber als Star der Corny Collins Show sehen. Und wer ganz genau aufpasst, entdeckt auch noch Jerry Stiller in einer kleinen Nebenrolle.
Der Regisseur: Adam Shankman Wen engagiert man als Regisseur für einen kunterbunten Musicalfilm? Na, am besten jemanden, der weiß, wie sowas auszusehen hat! Adam Shankman, Jahrgang 1964, hat sich zwar auch schon als Schauspieler, Produzent und Regisseur verdingt, aber sein Hauptjob ist die Choreografie. So war er beispielsweise für die Produktion der in der Tat sensationellen Musical-Folge "Once More With Feeling" der Serie "Buffy" verantwortlich. In "Hairspray" zeigt Shankman einfach, dass er genau weiß, was er tut. Der ganze Film sieht einfach gut aus, die Tanzeinlagen wurden wunderbar in Szene gesetzt und wirken irgendwie perfekt ins Geschehen integriert. Wenn Tracy den kompletten Weg zur Schule entlang singt und tanzt, ist das nicht merkwürdig, sondern passt einfach optimal und nicht so wunderlich wie in manchem Disney-Film. Bei "Hairspray" gibt es wirklich kaum etwas, was man hätte besser machen können.
Meine Meinung zum Film Nun, was hatte ich mir von "Hairspray" erwartet? Eine nette Musical-Komödie um ein dickes Mädchen mit einem verrückten Traum, vermutlich ein wenig seicht und natürlich mit einem Happy End. Doch "Hairspray" überrascht dabei in jeder Hinsicht und hat bewiesen, dass es weit mehr ist, als ein wenig sinnlose Tanzerei.
Aufhänger des ganzen Films ist natürlich der Wunsch Tracys, in der Corny Collins Show mitzuwirken. Wie erwartet, wird sie zunächst wegen ihres Aussehens von der Produzentin abgelehnt, aufgrund ihres außergewöhnlichen Tanzstils jedoch dann doch noch von Corny höchstpersönlich engagiert. Doch bereits hier setzt die zweite wichtige Haupthandlung ein, denn von wem hat Tracy einige ihrer Tanzschritte gelernt? Von niemand anderem als Seaweed, einem schwarzen Mitschüler, der ebenfalls in der Show auftritt - allerdings natürlich nur am Neger-Tag, denn dank der Rassentrennung dürfen Weiße und Schwarze nicht gemeinsam auftreten. Tracy macht bereits ganz zu Anfang klar, dass sie den Tanzstil der Schwarzen einfach toll findet und auch nicht nachvollziehen kann, warum die Tänzer so strikt voneinander getrennt werden - selbst auf öffentlichen Veranstaltungen wird die Tanzfläche durch ein Absperrband aufgeteilt. Aus genau dieser Sache baut sich dann der Handlungsstrang auf, den ich in einem Film der nach einem Schönheitsprodukt benannt ist, nicht erwartet hätte: Als der Neger-Tag von den Produzenten abgeschafft werden soll, werden nicht nur die Schwarzen aktiv und formieren einen Protestmarsch, auch Tracy beteiligt sich ohne zu Zögern daran. Dass sie damit quasi das Ende ihrer Karriere besiegelt, ist ihr völlig bewusst. Spätestens an dieser Stelle des Films merkt man, dass Tracy nicht nur temperamentvoll und vielleicht ein wenig überdreht ist, sondern auch engagiert und mit einem klar definierten Gerechtigkeitssinn ausgestattet. Tatsächlich führt die Aktion auch dazu, dass Tracy von der Polizei gesucht wird und sich verstecken muss. Zum großen Showdown kommt es bei der Wahl zur Miss Teenage Hairspray, und dass schlussendlich alles gut ausgeht wird wohl niemanden überraschen.
Neben Tracys Tanzerei und politischer Aktivität haben auch einige der Nebencharaktere ihren eigenen kleinen Handlungsstrang zu bieten. Tracys Mutter beispielsweise hat scheinbar einiges an Gewicht zugelegt und deshalb aus Scham das Haus seit Jahren nicht verlassen - sie bangt sogar um die Liebe ihres Mannes. Durch Tracys Mithilfe gewinnt sie jedoch neues Selbstvertrauen, und als die beiden Elternteile (zur Erinnerung: John Travolta und Christopher Walken!) sich in einem Lied ihre Liebe gestehen, ist das nicht nur sehr lustig, sondern auch wunderschön. Generell sollte man vielleicht zur Musik von Hairspray noch das ein oder andere Wort sagen. Der Gesamtstil ist verständlicherweise durchgehend musicaltypisch und eher poppig, aber innerhalb dieser Grenzen werden wirklich alle Register gezogen. Allein der Anfang des Films ist schon völlig großartig: Während Tracy sich auf den Schulweg macht, intoniert sie "Good Morning, Baltimore", was einfach das optimale Lied für den Anfang des Films ist. Der Zuschauer kann sich dadurch begrüßt fühlen, außerdem werden in wenigen Minuten die Grundcharakterzüge von Tracy dargestellt. Ein weiteres Highlight des Films ist für mich die etwas soulige Lobeshymne auf Frauen von Format ("Big, Blonde and Beautiful"), die Queen Latifah zum Besten gibt oder auch Michelle Pfeiffers Lobeshymne auf ihre eigene Karriere als "Miss Baltimore Crabs". Auch bei den Tanznummern wird einiges dargeboten, von den typischen Stilen der 60er über Neuerfindungen bis hin zu Sachen, die einfach lustig aussehen. Dabei wurde alles auch sehr ansehnlich in Szene gesetzt: Wenn die quirlige Tracy über die Bühne hüpft, ist das genauso toll wie große Gruppen professioneller Tänzer im Background. Die Gesangsszenen sind in der deutschen Sprachversion im Übrigen untertitelt - und das im Großen und Ganzen sogar zufriedenstellend.
Alles in Allem kann man einfach sagen, dass "Hairspray" als Film einiges zu bieten hat. Die Handlung ist vielleicht nicht übermäßig tiefgründig, bietet aber dennoch einige Facetten und Spannungsmomente, die man in einem fröhlichen Musical nicht unbedingt erwartet. Die verschiedenen Rollen sind durchweg mit fantastischen Darstellern besetzt, die sowohl durch ihre Tanzerei als auch durch ihren Gesang zu überzeugen wissen. Und nicht zuletzt macht "Hairspray" durch seine fröhliche, kunterbunte und etwas stilisierte Art einfach wahnsinnig viel Spaß. Auch ihren Teil dazu beitragen tun eindeutig die liebevoll gestalteten Kostüme und Frisuren. Und natürlich irritierende Momente wie ein Gespräch zwischen der Produzentin und Tracys Vater, welches in dessen Scherzartikelladen stattfindet. Sie will ihn dabei verführen, um Tracys Position zu schwächen. Er geht aber keine Sekunde auch nur leicht darauf ein, sondern präsentiert ihr nur die verschiedenen Waren in seinem Geschäft. Grandios! Der Film ist in Deutschland ohne Altersbeschränkung freigegeben, was wohl auch klar geht. Zwar versucht Michelle Pfeiffer Christopher Walken zu verführen, und zu Anfang gibt sich sogar ein Flasher (übrigens ein Gastauftritt von John Waters, der maßgeblich an der 88er Version von "Hairspray" beteiligt war), aber insgesamt passiert halt eigentlich nichts, was auf mich in irgendeiner Form jugendgefährdend wirkt. Außerdem behaupte ich jetzt einfach mal, dass sich kleinere Kinder "Hairspray" eh nicht unbedingt ansehen wollen.
Die DVD Wie die meisten Filme kann man auch "Hairspray" auf DVD erwerben, und das sogar noch verhältnismäßig günstig. Bei amazon kostet der Film zur Zeit knapp 10€ (Stand: Juli 2008), ich persönlich habe ihn für 6,90€ gebraucht in unserer ortsansässigen Videothek erworben. Da Ciao es trotz mehrerer Versuche meinerseits nicht geschafft hat, ein sinnvolles Produktbild einzustellen, habe ich auch einige Fotos des Covers angehängt. Dieses zeigt die verschiedenen Hauptcharaktere auf weißem Grund und ist meiner Meinung nach sehr gelungen.
Legt man nun die Scheibe selber in den DVD-Player, kommt man nach dem Standard-Hinweis, dass Raubkopierer in der Hölle landen, schon zum Menü. Dieses ist mindestens so bunt wie der Film selber, aber zugleich übersichtlich und chic. Neben "Film Starten", "Sprachauswahl" (Deutsch und Englisch, zusätzlich drei Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte und Englisch) und "'Szenenauswahl" (20 Stück, besonders zu erwähnen: keine Standbilder, sondern Filmausschnitte) finden wir noch den Punkt "Specials", der natürlich interessiert. Auf den ersten Blick ist das Bonusmaterial wohl etwas rar gesät, aber dafür ist es in der Tat perfekt auf den Film abgestimmt. Es gibt keine Trailershows, Darstellerinfos oder Making Ofs im eigentlichen Sinne, sondern neben zwei Audiokommentaren (von Regisseur Adam Shankman & Hauptdarstellerin Nikki Blonsky sowie von den Produzenten Craig Zadan und Neil Meron) Karaoke-Versionen aller im Film vorkommenden Songs sowie zwei Videos, in denen man die Tanzschritte zu zwei Nummern des Films erlernen kann.
Die Beiträge über die Tanzschritte sind auch gleichzeitig eine Art Making Of, denn die Kommentatoren erzählen auch, wie sie auf die einzelnen Nummern gekommen sind und was ihre Inspiration war. Zum Mittanzen hinreißen lassen habe ich mich bisher nicht, aber die Erklärungen sind in Ordnung und durch mehrere Tänzer in verschiedenen Positionen kann man auch die Schritte gut erkennen. Wer also auch mal mittwisten will, wird hier bestens bedient. Bei den Karaokeversionen kann man alle im Film interpretierten Lieder anwählen und bekommt dazu die entsprechenden Szenen mit markierten Untertiteln, so dass man weiß, welches Wort gerade gesungen werden soll. Insgesamt ebenfalls ein nettes Gimmick, auch wenn man nicht singen will, kann man so die einzelnen Texte nochmal unter die Lupe nehmen. Insgesamt hätte auf die DVD sicher noch mehr an Bonusmaterial gepasst, aber eins kann man sagen: Es wird nicht der Standard geboten, sondern mal etwas anderes! Und da verzichte ich auch gerne auf Trailershows und lückenhafte Filmografien, die man im Internet eh viel besser einsehen kann.
Trotz zweischichtiger DVD konnte ich keine Pause beim Abspielen feststellen. Die DVD hat Regionalcode 2 (Überraschung...), unterstützt Dolby Digital und ist angeblich für alle Bildschirmformate geeignet (die Untertitel der Songs befinden sich allerdings teilweise in dem schwarzen Balken, was bei einem 16:9-Fernseher nicht sonderlich praktisch ist). Ansonsten ist sie noch kopiergeschützt, was ich aber nicht überprüft habe (denn merke: Raubkopierer sterben früher!). Die Qualität von Bild und Ton sind so, wie sie auf einer DVD sein sollen - lediglich das Menü flimmert auf unserem Fernseher ein bisschen, aber das kann auch einfach an den eh schon bunten Farben in Verbindung mit den (auch nicht unbedingt matten) Standardeinstellungen unseres Fernsehers liegen. Fazit
"Hairspray" ist einfach ein großartiger Film mit mitreißender Musik, Topbesetzung, Charme und Humor. Die Moral von Toleranz und Akzeptanz ist vielleicht nicht die Neueste, aber "Hairspray" macht einfach sehr viel Spaß und überzeugt mich auch nach mehrmaligem Sehen voll und Ganz. Da die DVD-Ausgabe mit einigen speziellen Extras aufwarten kann und auch ansonsten zumindest okay ist, vergebe ich hier gerne 5 Sterne und empfehle den Film voll und ganz weiter. Vielen Dank für alle Lesungen, Bewertungen und Kommentare!
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26.02.2009 11:32
Den kenne ich glaube ich in einer älteren Version!
23.12.2008 00:43
interessant. von diesem titel hab ich bisher noch nie etwas gehört - vielleicht weil ich nicht der kinogänger bin - aber du hast mich neugierig gemacht! lg mozarteum
08.08.2008 22:32
Habe ich leider im Kino verpasst, - muss ich aber auch unbedingt noch mal auf DVD nachholen! LG, Chris