Komödie; Unterhaltung - 1995 - Michael Douglas, Annette Bening, Martin Sheen, Michael J. Fox, Michael Douglas, Annette Bening, Michael J. Fox, Martin Sheen - DD 5.1: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch; DD 1.0: Polnisch; DD 2.0: Spanisch, Tschechisch, DD 5.1: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch; DS: Spanisch; Stereo: Tschechisch; Mono: Polnisch - Universal Pictures, Columbia Tristar Home Video mehr
Mitten im Wahlkampf verliebt sich der mächtigste Mann der Welt völlig unvorhergesehen in die Umwelt-Lobbyistin Sydney Wade und das hat Folgen: Als die Romanze an die Öffentlichkeit... mehr
Hallo, Mr. President (DVD)
Was sich wie der Vorschlag zu einer typischen romantischen Komödie direkt aus der Feder ... mehr
des Teufels anhört -- verwitweter Präsident verliebt sich in smarte Lobbyistin, während die Welt zuschaut -- ist in Wirklichkeit intelligent, bezaubernd, rührend un...
Hallo, Mr. President (DVD)
Michael Douglas als verwitweter Präsident Andrew Shepherd: Mitten im Wahlkampf verliebt ... mehr
sich der mächtigste Mann der Welt völlig unvorhergesehen in die Umwelt-Lobbyistin Sydney Wade und das hat Folgen: Als die Romanze an die Öffentlichkeit dringt, sink...
Hallo, Mr. President (DVD)
Was sich wie der Vorschlag zu einer typischen romantischen Komödie direkt aus der Feder ... mehr
des Teufels anhört -- verwitweter Präsident verliebt sich in smarte Lobbyistin, während die Welt zuschaut -- ist in Wirklichkeit intelligent, bezaubernd, rührend un...
(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
Erfahrungsbericht von Posdole über Hallo Mr. President (DVD) 11. März 2004
Produktbewertung des Autors:
Action:
wenig
Anspruch:
anspruchsvoll
Humor:
ziemlich humorvoll
Romantik:
viel
Spannung:
ziemlich spannend
Pro:
Douglas, Bening, flotte Inszenierung
Kontra:
Dreyfuss kommt zu kurz
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Zwei kluge Männer – auch das soll es geben – haben einmal geschrieben: „In der Wahlnacht des 25. Januar 1987 war die Befragung der Spitzenpolitiker beendet. Das ZDF zeigte den Spielfilm ‘Wenn die Alpenrosen blühn’. In diesem Film spielte die zwölfjährige Christine Kaufmann ein Mädchen, dessen Eltern sich in Scheidung befinden. Auf dem höchsten Gipfel der deutschen Alpen gedeihen wilde Rosen, die, wenn jemand sie pflückt und dabei sich etwas wünscht, diesen Wunsch in Erfüllung gehen lassen. Das Kind pflückt die Rosen und wünscht sich, dass sein Papa wiederkehren möge. Dann stürzt es in einen Abgrund. Der Vater, vom Verschwinden seines Kindes benachrichtigt, besteigt den Berg, Rettungsmannschaften setzen sich in Bewegung. Das Kind wird gerettet und hat den Vater, der sein Leben riskierte, wiedergewonnen. Die Eltern geben den Gedanken der Scheidung auf. Dieses Kind hat sich politisch betätigt. Der Löwenanteil an politischer Energie mag sich in solchen Beziehungsnetzen finden, in denen die Wiederherstellung von verlorenem Glück versucht wird.- Eine große Sendeanstalt wie das ZDF drückt sich durch die Zeitordnung der Sendeplätze aus. Die Bundestagswahl, von der bei der Terminierung nicht bekannt sein konnte, wie sie ausgeht, war mit der Botschaft dieses Films gleichgestellt. Es beweist geringe politische Wahrnehmungskraft, sich an der kitschigen Form dieser Botschaft zu reiben und darüber die Nachricht, die sie übermittelt, zu unterschätzen.“ (1)
Der Kommentar passt auch ganz gut zu dem 1995 inszenierten Film „The American President“ von Rob Reiner („Harry und Sally“, 1989; „Misery“, 1990; „Eine Frage der Ehre“, 1992). Reiner erzählt strenge genommen keine Geschichte, entwickelt kein Drama, der Film handelt nicht von einer Tragödie. Reiner erzählt ein Märchen, ein Märchen aus dem Weißen Haus, als das Haus noch weiß war und nicht befleckt, könnte man sagen – wenn es denn jemals weiß war. Die Botschaft ist so glasklar, dass manche sie für trivial, kitschig, vielleicht sogar heuchlerisch halten. Daran glaube ich nicht so recht.
Die sparsame Handlung ist schnell erzählt: Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Andrew Shepherd (Michael Douglas), der in der Bevölkerung großes Ansehen genießt, ein Witwer, dessen Frau an Krebs gestorben ist, mit einer Tochter namens Lucy (Shawna Waldron) – intelligent, sensibel und Posaune blasend – verliebt sich in Sydney Ellen Wade (Annette Bening). Sydney ist Angestellte einer Umweltorganisation, des Global Defense Council. Diese Organisation will den Präsidenten davon überzeugen, einen Gesetzentwurf im Kongress einzubringen, der die Schadstoffemissionen innerhalb der nächsten zehn Jahre um 20% reduziert. Der Präsident selbst geht von „realistischen“ zehn Prozent in seinem Gesetzentwurf aus. Shepherd steht kurz vor den Wahlen. Seine Berater, Stabschef MacInerney (Martin Sheen), der politische Berater Rothschild (Michel J. Fox) und Pressesprecherin McCall (Anna Deavere Smith), haben alle Hände voll zu tun, um den hohen „Marktanteil“ ihres Chefs zu halten und auszubauen.
Sie prophezeien ihm auch, dass seine „uneheliche“ Liaison mit Sydney seinem Konkurrenten, dem republikanischen Senator Bob Rumson (Richard Dreyfuss), zugute kommen werde, weil die Kombination Witwer plus Kind plus Geliebte Wasser auf die Mühlen des konservativen Teils der Wähler sein werde. Rumson lässt nichts unversucht, eine „unheilige Allianz“ zwischen dieser „moralisch fragwürdigen“ Liaison und der „ultraliberalen Gesinnung“ Sydneys zu konstruieren, um gegenüber dem Präsidenten zu punkten. Schließlich soll Sydney 13 Jahre zuvor an einer Protestaktion teilgenommen haben, bei der die amerikanische Fahne verbrannt worden war.
Vergebliche Mühen, denn weder Sydney, noch Mr. President verzichten auf ihre Zuneigung, und schon gar nicht auf ihre politischen Absichten.
Douglas spielt einen Präsidenten, der in seinen Überzeugungen und seinem Verhalten integer ist, aber deshalb nicht unrealistisch dargestellt wird. Im Gegenteil: Der Präsident ist ein Mensch, keine Figur, keine Charaktermaske. Annette Bening spielt Sydney Wade in herzerfrischender Art und Weise. Ihr Lächeln und ihre Unsicherheit, dann wieder ihr konsequentes Verhalten, aber auch ihr Witz beherrschen oft sie Szenerie. „The American President“ ist als Komödie angelegt, und kann hier an vielen Stellen überzeugen. Der Film ist flott inszeniert und spart nicht mit politischen Seitenhieben auf das konservative Amerika. Auch die Nebenrollen mit Michael J. Fox, Martin Sheen und Shawna Waldron als Präsidententochter sind gut besetzt. Nur Richard Dreyfuss als republikanischer Gegenkandidat kommt leider etwas zu kurz.
Der Präsident, den uns Reiner vorführt, ist eine Märchengestalt. Mit dem derzeitigen US-Präsidenten Bush hat er nun gar nichts gemein, aber selbst mit dem damaligen Amtsinhaber Clinton verbinden Shepherd nur vage Gemeinsamkeiten. Märchen haben es so an sich, dass sie nicht die Realität verkleistern oder beschönigen, sondern der oft allzu skrupellosen politischen Realität ihren Stempel aufdrücken: den Stempel der Wünsche und Sehnsüchte derer, die sich von der Politik etwas erhoffen – vor allem, das Zuneigung und Liebe Teil der Politik werden sollen, das heißt das emotionale Verständnis für die Nöte und Sorgen derer, die wählen oder wählen sollen. Politik aber wird verkauft als rücksichtsloses Geschäft.
Es mag sein, um auf das anfangs Zitierte zurückzukommen, dass solche Botschaften – im Film exemplifiziert an den Themen: Schutz der Umwelt und einem Waffengesetz, das den Verkauf von Waffen drastisch einschränken soll – als kitschig empfunden werden. Darüber wird jedoch oft die Botschaft selbst vergessen. „The American President“ ist zudem nicht rührselig, auch wenn Reiner das Genre der romantischen Komödie bedient. Der Präsident, Sydney und Töchterchen Lucy gewinnen eine Familie, ihre Familie. Die Nation gewinnt einen Präsidenten, der auf einer Pressekonferenz der Heuchelei seines Gegenkandidaten Paroli bietet und zur Wahrhaftigkeit in der Politik auffordert. Märchen, ja – eben Wunschproduktion von Millionen.
Wertung: 8 von 10 Punkten.
(1) Oskar Negt, Alexander Kluge: Maßverhältnisse des Politischen. 15 Vorschläge zum Unterscheidungsvermögen, Frankfurt am Main 1993, S. 35 f.
Hallo, Mr. President (The American President) USA 1995, 114 Minuten Regie: Rob Reiner
Drehbuch: Aaron Sorkin Musik: March Shaiman Director of Photography: John Seale Schnitt: Robert Leighton Produktionsdesign: Lilly Kilvert Hauptdarsteller: Michael Douglas (Präsident Andrew Shepherd), Annette Bening (Sydney Ellen Wade), Martin Sheen (A. J. MacInerney), Michael J. Fox (Lewis Rothschild), Anna Deavere Smith (Robin McCall), Samantha Mathis (Janie Basdin), Shawna Waldron (Lucy Shepherd), David Paymer (Leon Kodak), Richard Dreyfuss (Senator Bob Rumson), Nina Siemaszko (Beth Wade), Wendie Malick (Susan Sloan)
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/title/tt0112346
Weitere Filmkritik(en): „Chicago Sun-Times“ (Roger Ebert) (4 von 4 Punkten): http://www.suntimes.com/ebert/ebert_reviews/1995/11/1007317.html
„Movie Reviews“ (James Berardinelli) (2,5 von 4 Punkten): http://movie-reviews.colossus.net/movies/a/american_pres.html
Pro: gute Besetzung, aufwendig produziert Kontra: ohne Action,
Dieser 1996 entstandene Film von Regisseur Rob Reiner, der auch schon bei dem Film "Harry und Sally" Regie geführt hat, paßt sehr gut in die jeztige Zeit. Ein Machtgerangel in der großen Politik bei dem versucht wird, den Gegner auf jede nur erdenkbare Art zu treffen und zu vernichten. Diese Komödie versucht dies auf eine sehr unterhaltsame Art und Weise darzustellen. Die hochkarätige Besetzung mit Michael Douglas, Annette Bening, Michael J. Fox ... ...im Buche steht.
Kurz zum Inhalt:
Michael Shepard ist der Präsident der USA und auch der Präsidentschaftskandidat der Demokraten im anstehenden Wahlkampf. Mitten im Wahlkampf verliebt sich der mächtigste Mann der Welt in die Umweltaktivistin Sydney Wade (Annette Bennings). Beide versuchen die Romanze zu vertuschen, was jedoch nicht gelingen kann. Als diese dann an die Öffentlichkeit gerät, sinken Shepard Popularitätswerte dramatisch.
Die gute Besetzung ...
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'Hallo Mr. President' ist ein Film, in dem Michael Douglas sehr gelungen den Typ eines amerikanischen Präsidenten verkörpert, der mit Bill Clinton derzeit im Weissen Haus an der Macht ist.
Kurz zur Handlung: Der amerikanische Präsident ist seit ein paar Jahren verwitwet und wird eines Tages mit einer Aktivistin der Umweltbehörde (Anette Benning) konfrontiert, in die er sich prompt verliebt. Dies ist natürlich mit seinem Amt nur schwer vereinbar, ... ...unbedingt gerne von Regierungen beschlossen werden.
Wie bereits erwähnt, stellt M. Douglas den Präsidenten als dynamischen Mann dar, der auch mal an der Moralität seiner Entscheidungen zweifelt, wenn er z.B. ein Quartier des libyschen Geheimdienstes bombardieren lässt und dabei unschuldige sterben müssen. Daneben möchte er aber auch ein Mensch sein, der ein Recht auf Liebe hat, auch wenn zahlreiche Gegner versuchen, ihm die Geliebte madig zu machen.
...
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Pro: Film für einen gemütlichen Abend Kontra: mehr leider nicht
Der Kampf um die Macht in den USA können wir gerade erleben. Im Film ist Andrew Shepard (Michael Douglas) derzeit der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (auch noch Demokrat). Seine Frau verstarb während des Wahlkampfes und so ist (in der wirklichen Welt seit über 100 Jahren nicht mehr geschehen) der Präsident nun heute Witwer. Die Wahlen stehen nun wieder bald vor der Tür und ausgerechnet zu dieser Zeit verliebt sich Shepard in die Umwelt-Lobbyistin ... ...ist für die etwas prüden Amerikaner nicht so einfach zu verdauen und sein Vorsprung in den Umfragen verkehrt sich in einen großen Rückstand.
Das Ende ist abzusehen (möchte ich aber nicht verraten), ist halt ein typisch amerikanisch-patriotischer Film. Die Schauspieler wie Michael Douglas, Annette Bening, Martin Sheen und Michael J.Fox spielen ihre Rollen sehr überzeugend.
Ein netter, unterhaltsamer Film für einen netten Abend auf dem Sofa, mehr ...
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Michael Douglas als Präsident der USA und Anette Bening als Politikerin
für eine Umweltpartei. Ein perfekteres Traumpaar kann man sich eigentlich
gar nicht wünschen. Doch nachdem sich beide ineinander verliebt haben,
bekommen sie die Härte ihrer Jobs zu spüren. Ständig sind die Medien präsent
und sie haben wenig ruhige Momente zu zweit. Trotzdem gelingt es den beiden,
eine Liebesbeziehung mit all diesen Tücken aufrechtuzuerhalten. Eine wunderbar ...
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Pro: romantisch und lustig Kontra: leider nur Fiktion
Ein Amerikanischer Präsident wie ihn die Welt gerne hätte. Nett, humorvoll und ein großartiger Vater. Es war eine Paraderolle von Michael Douglas, dem man das Amt durchaus zutrauen würde. An der eigentlichen Aussage des Films, nämlich ernsthafte Politik zu betreiben anstatt sich in Schlammschlachten zu wühlen, könnten sich viele Politiker ein Beispiel nehmen.
Anette Benning als First Lady, na wer hätte das nicht gerne. Der Film ist wundervoll romantisch ...
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Studio: Universal Pictures, Columbia Tristar Home Video
blu_ray: DVD
Ciao
auf Ciao gelistet seit : 18/05/2007
Produktbeschreibung des Herstellers
Mitten im Wahlkampf verliebt sich der mächtigste Mann der Welt völlig unvorhergesehen in die Umwelt-Lobbyistin Sydney Wade und das hat Folgen: Als die Romanze an die Öffentlichkeit dringt, sinkt Shepherds Popularität drastisch. Glücklicherweise erhält er etwas Unterstützung durch seines Stabschef, seinen innenpolitischen Berater, seines Wahlkampf-Managers, seiner Pressesprecherin und seiner persönlichen Assistentin. Gemeinsam treten sie an in dieser bezaubernden, geistreichen und unterhaltsamen Komödie, die über Liebe und Macht in den 90ern spielt.
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