Harry Potter and the prisoner of Azkaban / Rowling, Joanne K.

Erfahrungsbericht über

Harry Potter and the prisoner of Azkaban / Rowling, Joanne K.

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Die Rückkehr des dunklen Lords steht bevor...

5 28. Jun 2004 (23. Jul 2004)

Pro:
Sehr spannend, Bildung und Steigerung der Englischkenntnisse, auch wenn es zu Beginn noch etwas schwer verständlich ist .  Super Charakterisierungen und teilweise auch Weiterentwickung dieser

Kontra:
Der Charakter von Ginny Weasley ist noch immer zu flach

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Niveau:

Unterhaltungswert:

Spannung:

Humor:

Aufmachung:

mehr


Tratschonkelchen

Über sich: || ... blub ... ||

Mitglied seit:18.01.2003

Erfahrungsberichte:68

Vertrauende:250

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 333 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Einen guten Tag wünsche ich allen Leserinnen und Lesern!

Heute möchte ich einen weiteren Bericht schreiben. Nachdem mein letzter Bericht über ein Getränk war, möchte ich wieder in meine Lieblingskategorie der Unterhaltung zurückkehren. Dieses Mal möchte ich ein Buch beschreiben, eines der ersten Bücher, welches ich auf Englisch gelesen habe und welches auch ein paar Seiten hatte. Es handelt sich dabei um die englische Version des Buches „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ mit dem Titel „Harry Potter and the Prisoner of Azkaban“. Da ich zuvor schon den fünften Band der Harry Potter Bücher in Englisch gelesen habe und diesen damals auch ohne das ich die deutsche Ausgabe schon gelesen hatte, verstand, war für mich klar, dass ich mir nun auch die ersten vier Harry Potter-Bücher in Englisch kaufen wollte. Dies nicht nur um die Unterschiede zwischen der Deutschen und der Englischen Fassung zu erkennen, sondern auch um mein Englisch etwas aufzubessern. Nun aber zu meinem Bericht:


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The Author [Die Autorin]
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Joanne K. Rowling wurde im Juli 1965 geboren. Im Jahre 1997 wurde sie durch ihre Harry Potter-Bücher berühmt. Schon lange vorher hatte sie die Ideen zu der Reihe, denn schon im Alter von sechs Jahren sind die ersten Namensparallelen zu sehen: Die Nachbarskinder heißen Potter und Rowling und ihre Freundin verkleiden sich gerne als Hexen, des weiteren schrieb sie in diesem Alter ihre ersten Geschichten. Auch in ihrer Schullaufbahn lassen sich Personen beobachten, die als Vorbild gedient haben können. Rowling bezeichnet sich selbst in einem Interview als "verbissene kleine Streberin", die als schüchternes Kind ihre Vorlage für Hermine Granger zu sein scheint. Während sie Ende der 1980er Jahre für amnesty international arbeitet, schreibt sie zwei Romane für Erwachsene - in der Mittagspause, die sie ungestört von Kollegen abgeschieden von diesen verbringt. Die Romane tippt sie bei ihrem nächsten Beruf als Sekretärin in Manchester in den Computer, doch veröffentlicht wurden sie bis heute nicht.

Einen totalen Gegensatz dazu stellen die Potter-Romane, die sie sich bei einer Bahnfahrt von Manchester nach London ausdenkt. Auf dieser Reise entsteht das gesamte Konzept in ihren Gedanken. Und als sie ein Jahr später - 1991 - nach Portugal zieht, fasst sie die Gedanken in Worte und schreibt sie nieder. Nachdem Joanne K. Rowling 1992 einen Fernsehjournalisten geheiratet hatte, bekam sie ein Jahr später eine Tochter, die sie Jessica nannte. Im selben Jahr erzählt sie - mittlerweile geschieden wieder nach Großbritannien zurückgekehrt - ihrer Schwester von Harry Potter und findet ihren ersten Fan. Zuerst schreibt sie den Text, "für sich selbst" wie sie betont, auf Notizblöcken in Cafes, dann tippt sie unzählige Kopien für die Agenten und Verlagslektoren, denen sie diese schickt. Die Suche ist am Anfang noch nicht von Erfolg gekrönt, doch Christopher Little, der heute immer noch Rowlings Agent ist, fand den Bloomsbury-Verlag für sie. Noch bevor der erste Band "Harry Potter and the Philosophers Stone" in England erscheint, erhält sie im Februar 1997 das höchste jemals an einen Kinderbuchautoren vergebene Stipendium vom "Scottish Arts Council" in Höhe von 8.000 Pfund.
In den kommenden Jahren entwickelt sich die ehemals Sozialhilfe beziehende Britin zu einer der reichsten Frauen Großbritanniens. Das erste Buch wird ein riesiger Erfolg und dieser setzte sich bei den drei folgenden Bänden nicht nur fort, sondern wuchs sogar noch. Passend zum im Herbst 2001 angelaufenen Kinofilm produzierte Warner Brothers auch eine große Merchandisingaktion, die sich mit Mäppchen, Bleistiften, Notizblöcken, Kalendern und vielen andern Artikeln in deutschen Kaufhäusern wieder findet.
In Deutschland lief der Verkauf des Buchs anfangs schleppend, der Carlsenverlag begann bei den ersten drei Bänden mit einer Startauflage von 6.000 ("Stein der Weisen") bzw. etwa 30.000 ("Kammer des Schreckens", "Der Gefangene von Askaban") Exemplaren. Nachdem aber nicht nur die drei Erstlinge sich in den Bestsellerlisten auf den ersten drei Plätzen festgesetzt hatten, sondern auch der vierte Band das Quartett an der Spitze vervollständigte, erhöhte Carlsen die Startauflage. Sie lag im Oktober 2000 so hoch wie bei keinem anderen Kinderbuch jemals zuvor: Bei einer Million. Bis zum Erscheinungstag von "Harry Potter and the Order of Phoenix" verzeichnet der Verlag eine Gesamtauflage von 13,5 Millionen verkauften Büchern in deutscher Sprache. Es ist zu hoffen, dass sich dieser Erfolg fortsetzt......

Quelle: [http://www.buchtips.net/bio1.htm]
Diese Kurzbiografie ist nicht mehr ganz aktuell, da mittlerweile auch das fünfte Buch von Joanne K. Rowling erschienen ist „Harry Potter and the Order of Phönix“ oder auf Deutsch „Harry Potter und der Orden des Phönix“. Auch läuft aktuell das dritte Buch, über welches ich nun berichten werde, aktuell als Verfilmung in den Kinos.


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Prehistory [Vorgeschichte]
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Harry Potter scheint zu Beginn ein ganz normaler Junge zu sein, welcher beinahe 11 Jahre alt ist. Das einzig ungewohnte an Harry Potter ist dessen Narbe auf der Stirn, welche er anscheinend bei dem Autounfall erhalten hat, bei dem seine Eltern gestorben sind. Seine einzigen Verwandten sind die Dursleys, welche aus Tante Petunia, Onkel Vernon bestehen und dazu auch noch seinem Vettern Dudley, welcher etwas in seinem Alter ist. Doch Harry hasst die Dursleys, genau wie alle drei ihn hassen, was aber nicht die Schuld von Harry ist, da die Dursleys einfach schrecklich sind. Harry ist selbst abgesehen von der Narbe wie gesagt ganz normal. Er ist eher klein und schmächtig, um nicht zu sagen fast etwas mickrig. Er hat schwarzes, verwuscheltes Haar und grüne Augen. Seine Erscheinung ist aber ganz nett. Sein Cousin Dudley sieht ganz anders aus, er ist eigentlich ein Fettkloss. Tante Petunia ist eine normale Frau, welche dünn ist und einen sehr langen Hals hat, damit sie die Nachbarn gut beobachten kann. Onkel Vernon ist auch eher ein breiter Gesell mit Schnurrbart. Es ist eigentlich alles normal, nur Harry stört das Familienglück. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass er in einem Schrank wohnen muss, doch dafür ist er sich so an Spinnen und andere Kleintiere gewohnt.

Doch bald schon wird alles anders, es kommen seltsame Briefe für Harry, welche ganz genau an ihn adressiert sind, also an Harry Potter im Schrank unter der Treppe. Doch gerade als der erste dieser Briefe ankommt und er diesen lesen möchte, nimmt ihm dieser Onkel Vernon weg. Er liest den Brief, wobei er den aufgebrachten Harry ignoriert. Das Gesicht des Onkels wechselt die Farbe dabei schneller als eine Ampel, man merkt ihm das Entsetzen auch richtig an. Harry besteht natürlich weiterhin auf seinen Brief, doch der Onkel verweigert ihm diesen und vernichtet ihn. Doch in den nächsten Tagen kommen immer mehr solche Briefe bei den Dursleys an. Harry würde zu gerne einen dieser Briefe erhalten, doch leider hat er Pech. Obwohl die Anzahl der Briefe zunimmt, gelingt es ihm leider nicht. Den einzigen Vorteil, welche die Briefe mit sich bringen ist der, dass Harry aus dem Schrank ausziehen darf und nun ein eigenes, wenn auch etwas kleines Zimmer bekommt. Doch Harry würde natürlich lieber den Brief lesen als das Zimmer haben, denn der Inhalt scheint wirklich sehr interessant zu sein. Das Ganze geht nun so weit, dass die Dursleys mit Harry abhauen, zuerst in ein Hotel, in dem aber auch Briefe kommen und dann auf eine kleine Insel, um dort vor diesen Briefen sicher zu sein. Weshalb das alles? Jedenfalls ist für die Nacht Sturmwarnung angesagt und wer es da wagt, über das Meer zu der Insel zu fahren, der fährt in den sicheren Tod.

In der Bruchbude auf der Insel ist es kalt und alle 4 haben Hunger, doch irgendwann schlafen sie alle ein, ausser Harry, welcher wach liegt. Bald ist nämlich sein Geburtstag, um Mitternacht ist es soweit, doch gerade als er für sich selbst die Sekunden zählt, pocht es an der Tür, doch zuerst meint Harry, es sei der Wind, weil der Sturm anschwillt, doch schon gleich ist es klar, dass da draussen jemand ist. Die Türe wird aufgebrochen von einem Riesen und mittlerweile sind in der Hütte alle wach. Der Riese hat einen Brief in der Hand, einen Brief für Harry. Harrys Herz macht deshalb einen Hopser. Bald schon erfährt Harry trotz anfänglichem Widerspruch von Onkel Vernon, dass der Riese den Namen Hagrid hat. Dieser teilt nun Harry mit, dass dieser ein Zauberer ist und Harry eben dese Botschaft überbringt, dass er auf die Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen wurde, welche den Namen Hogwarts trägt. Harry kann dies natürlich fast nicht glauben, trotzdem freut er sich sehr. Er erfährt auch viel über seine Eltern, nämlich dass diese nicht bei einem Autounfall umgekommen sind, sondern ermordet wurden von dem schlimmsten schwarzen Zauberer, der jemals gelebt hatte. Er hiess Voldemort und niemand wagte es, dessen Namen auszusprechen, weshalb man ihn auch nur „Du-weißt-schon-wer“ nannte. Ihm hatte Harry auch die Narbe auf seiner Stirn zu verdanken, denn Voldemort brachte zuerst Harrys Eltern Lilly und James Potter um und wollte dann Harry töten, was ihm allerdings nicht gelang. Da sich Lilly Potter damals vor 10 Jahren nämlich für ihren Sohn geopfert hatte, wurde er so von seiner Mutter gerettet, da der Fluch auf Voldemort zurückgefallen war. So wird nun gerätselt, ob Voldemort für immer ausgelöscht ist, oder ob er zu wenig menschlich war um ganz zu sterben und irgendwann zurückkehren wird.

Am nächsten Morgen denkt Harry zuerst, es sei ein Traum gewesen, doch als er Hagrid sieht, weiss er dass es wirklich geschehen ist. Er geht zusammen mit Hagrid in die Winkelgasse, ein Ort, der nur für Hexen und Zauberer zugänglich ist. Dort werden Zaubererumhänge gekauft, ein Kessel, ein Zauberstab, Schulbücher und alles andere, was für die Schule nötig ist. Bald schon ist dieser Tag vorbei und der erste Tag in der Schule Hogwarts rückt herbei. Bald ist es soweit und sein Onkel setzt ihn am Bahnhof in London ab. Doch dort steht Harry vor einem Problem, denn der Zug fährt von Gleis 9 ¾, welches es anscheinend überhaupt nicht gibt, denn Harry findet nur die Gleise 9 und 10. Doch dann trifft er auf eine andere Zaubererfamilie, die Weasleys, welche ihm den verborgenen Weg zeigen, der durch eine Wand hindurchgeht. Im Zug lernt Harry schliesslich einiges über Hogwarts und die Zaubererwelt von Ron Weasley, welcher bald schon der beste Freund von Harry wird. Hogwarts ist eben die Schule für Zauberei & Hexerei und diese ist in vier Häuser aufgeteilt, welche Gryffindor, Ravenclaw, Hufflepuff und Slytherin, das letzte von diesen hat die meisten schwarzen Magier hervorgebracht und Gryffindor scheint das Beste aller Häuser zu sein. Hogwarts selbst ist ein Schloss und diese „Häuser“ sind an verschiedenen Enden des Schlosses untergebracht. Es gibt auch eine Sportart für Zauberer, welche „Quidditch“ heisst. Der Zug rollt in Hogsmade ein, einem Zaubererdorf und die Schüler gehen mit den Kutschen zum Schloss, nur die Erstklässler werden von Hagrid, dem Riesen abgeholt und müssen einen speziellen Weg gehen, der unter dem Schloss in Booten hindurchläuft. Nun beginn die Zeremonie für die Aufnahme der neuen Schüler in Hogwarts. Es geht nach dem Alphabet und so kommt bei G eine Hermione Granger an die Reihe, welche nach Gryffindor kommt, genau wie später Harry Potter und Ron Weasley nach Gryffindor kommen. Für Harry beginnt die Schulzeit und er und Ron werden beste Freunde. Hermine können sie zu beginn nicht ausstehen, doch nach einer Begegnung mit einem Troll werden die drei Freunde und halten zusammen. Harry wird zudem auch noch in die Quidditchmannschaft aufgenommen als Sucher, dessen Aufgabe es ist den Schnatz zu fangen. Das Schuljahr vergeht sehr schnell und bringt einige Überraschungen und spannende Momente mit sich, vor allem am Schluss, als Gefahr besteht, dass der Stein der Weisen gestohlen wird.

Bald sind auch wieder Sommerferien und Harry hat eine sehr schlechte Zeit, da er nichts von seinen Freunden hört. Doch es stellt sich heraus, dass Dobby, ein Hauself seine Briefe abgefangen hat um Harry so daran zu hindern, nach Hogwarts zurückzukehren. Das ist nicht alles, was Dobby ausprobiert, da Harry von der Schule eine Verwarnung erhält und beinahe von der Schule fliegt. Doch auch über Umwege gelangt Harry schliesslich wohlbehalten zu dem Haus der Weasleys, also zu seinem Freund Ron und dort verbringt er die restlichen Ferien. Das zweite Schuljahr beginnt und wieder steht ein spannendes Schuljahr bevor. Das Jahr vergeht wieder sehr actiongeladen und Dobby versucht noch immer, Harry Potter nach Hause zu befördern. Doch bald ist auch das zweite Schuljahr für Harry Potter vorbei und es geht mit dem Zug zurück zu seinem Onkel und seiner Tante.


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Story [Geschichte]
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Wieder einmal ist Harry während der Sommerferien bei den Dursleys zuhause. Für ihn sind ja die Sommerferien die schlimmste Zeit im Jahr, da er diese eben bei seinen schrecklichen Verwandten verbringen muss. Es ist bei ihm eigentlich so, dass er die Tage zählt, bis er von seinen Verwandten weg kann, was leider für ihn immer zu lange dauert. Der einzige Trost für ihn ist, dass seine Freunde Hermione und Ron ihm immer wieder schreiben und ihn bei Laune halten. Doch etwas Negatives hat es auch noch für ihn. Harry wäre gerne für einen Teil der Ferien zu den Weasleys gefahren, doch diese sind in Ägypten, da sie 700 Galleonen gewonnen haben und sich so eine Reise finanzieren konnten. Klar freut er sich für Ron und die anderen Weasleys, doch er wäre zu gerne wieder im Fuchsbau gewesen. Doch an seinem Geburtstag kann er sich wieder richtig Freuen, da er Geburtstagskarten und Geschenke bekommt. Natürlich nicht von den Weasleys, welche seien Geburtstag ignorieren, sondern eben von seinen Freunden, also auch noch von Hagrid, dem Wildhüter aus Hogwarts. Er freut sich darüber sehr, doch schon bald kommt eine bittere Überraschung auf Harry zu.

Als er nämlich am Morgen am Frühstückstisch sitzt, erfährt er, dass Tante Magda zu besuch kommt für eine ganze Woche. Magda ist eigentlich die Schwester von Vernon Dursley, mit der Harry eigentlich nicht verwandt ist, trotzdem wird er gezwungen Tante zu ihr zu sagen. Natürlich ist Harry darüber nicht sehr begeistert, dass die nun auftauchen muss, da er nur schlechte Erinnerungen an sie hat. Sie hat ihn immer gequält und war bisher eigentlich immer gemein zu Harry. Der Besuch ist für Harry eine richtige Katastrophe, doch er stellt sich auf eine Woche mit Tante Magda ein in der Hoffnung, dafür am Schluss die Erlaubnis von seinem Onkel zu erhalten, dass er wenn er zurück in der Schule ist, das Zaubererdorf, welches in der Nähe liegt, besuchen zu dürfen. Dies ist nämlich der Deal, den er mit seinem Onkel abschließt. So kommt es dann auch und alles läuft mehr oder weniger gut für Harry, es geht alles glimpflich, obwohl Tante Magda öfters Beleidigungen gegen Harry ausstösst. Doch an diesem Abend ist es ganz schlimm, Magda treibt es so weit, dass sich Harry nicht mehr zurückhalten kann und seine Tante anschwellen lässt, wie einen Ballon.

Er weiss, dass er nun grossen Mist gebaut hat und wohl aus der Zaubererwelt verbannt werden wird. Es ist ihm nämlich untersagt während den Ferien zu zaubern. So macht er sich schnell auf und davon, weg vom Haus der Dursleys, weg vom Ministerium. Wenn er schon verstossen werden würde, dann wollte er es dem Ministerium für Zauberei nicht so einfach machen, dass diese ihn bei den Dursleys gleich finden konnten. Doch alles kommt ganz anders. Harry ist total überrascht, dass er nicht gleich von der Schule verwiesen wird, es sei alles halb so schlimm, meint Cornelius Fudge, der Zaubereiminister, welcher sich sogar persönlich Harrys annimmt. Harry kann sich diese sehr milde Reaktion nicht erklären, schliesslich hat er gegen das Gesetz verstossen und schon fast damit gerechnet im Gefängnis zu landen.

Er kann so den Rest seiner Ferien in der Winkelgasse verbringen, einem Einkaufsort für Zauberer. Dort trifft er dann auch auf Hermione und Ron, seine beiden besten Freunde, welche sich natürlich für Harry freuen, da dieser weiterhin nach Hogwarts gehen darf. Am letzten Abend vor der Abreise nach Hogwarts erfährt Harry auch den wahren Grund. Es ist nämlich ein Zauberer aus dem Zaubereigefängnis ausgebrochen [Azkaban] und dieser Zauberer ist Sirius Black. Er ist anscheinend aus einem bestimmten Grund ausgebrochen und zwar um Harry Potter zu töten und so seinen Herrn [Du-weißt-schon-wen] zurückzubringen. Was ist da dran, was kann Harry dagegen unternehmen? Kann ein so verrückter, der es geschafft hat aus dem Gefängnis auszubrechen auch in Hogwarts einbrechen? Was hat es genau mit diesem Sirius Black auf sich? Wie wird das Schuljahr für Harry verlaufen und wie sieht es eigentlich im Quidditch aus? Das alles sind Fragen, welche man sich nur beantworten kann, wenn man das Buch selbst liest oder den Film anschauen geht.


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Characterizations [Personencharakterisierungen]
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°°°° Harry Potter °°°°
Harry Potter wird zu Beginn dieses Buches 13 Jahre alt und man merkt auch, dass er älter wird und langsam in die Pubertät kommt. Dies, da er auch damit beginnt, sich langsam für Mädchen zu interessieren, hauptsächlich für die 1 Jahr ältere Cho Chang, welche ins Haus Ravenclaw geht. Harrys Hobby ist natürlich unter anderem noch immer Quidditch spielen, doch macht er auch immer gerne etwas mit Ron Weasley und Hermine Granger, welche auf Hogwarts noch immer seine beiden besten Freunde sind. Harry selbst sieht noch immer wie vor zwei Jahren aus, abgesehen davon, dass er etwas grösser geworden ist. Die grünen Augen, die verstubbelten Haare, die blitzförmige Narbe und auch die eher mickrige Statur sind gleich geblieben. Die hauptsächliche Veränderung ist eigentlich nur, dass Harry nicht mehr ganz ein Kind ist, wie man in den vorigen zwei Büchern noch das Gefühl hat. Also er ist ein Teenager geworden, der eben ab und an so seine Problemchen hat. Trotzdem ist Harry eigentlich sehr liebenswert und auch sehr ehrgeizig, da er doch immer wieder versucht, den schwierigen Zauber des Patronus zustande zu bringen und auch die Quidditchmeisterschaft gewinnen will. Auch dadurch, dass er erfährt, dass Sirius Black hinter ihm her ist, lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen und versteckt sich nicht im Turmzimmer im Schloss.


°°°° Ron Weasley °°°°
Der beste Freund von Harry ist Ron Weasley. Auch er ist so als wie Harry, also auch 13 und geht somit in Hogwarts ebenfalls ins dritte Schuljahr. Er ist sehr gross für sein Alter und hat wie alle anderen in der Familie feuerrotes Haar und viele Sommersprossen im Gesicht. Er ist hager und steht voller Unsinn, ist also fast nicht zu Bremsen. Er ist sozusagen der Gegenpol zu Hermine, weshalb er mit ihr auch immer wieder streitet. Trotzdem bin ich der Ansicht, dass der Spruch „Was sich neckt, das liebt sich“ zwischen den Beiden doch noch irgendwann eintreffen wird. Er lebt in eher armen Verhältnissen, weshalb er auch nur gebrauchte Dinge hat. Doch in diesem Jahr gewinnen seine Eltern einen Preis vom Tagespropheten, weshalb er nun einen neuen Zauberstab bekommt und auch sonst etwas weniger verlegen sein muss, wenn es um die Armut seiner Eltern geht. Auch Ron scheint langsam in die Pubertät zu kommen, er verändert sich genau wie Harry in dieser Hinsicht ein bisschen.


°°°° Hermione Granger °°°°
Hermione Granger (nein, dass ist kein Tippfehler, im Englischen schreibt man dies mit einem “o”) ist die beste Freundin von Harry und von Ron. Sie war bisher stets immer genau den Regeln konform und hat diese brav gefolgt. Etwas anderes wäre für sie inakzeptabel und verantwortungslos gewesen. Doch in diesem Buch legt sie das etwas ab, was auf die ersten zwei Bände zutrifft. Sie wird viel offener, freundlicher und witziger. Sie hat eine natürlichere Art und sieht auch öfters über die Regeln hinweg. Ihr Charakter verändert sich sehr zum Positiven, auch gegenüber Draco Malfoy, da sie diesem ein paar Ohrfeigen verpasst und auch Wahrsagen im Unterricht sausen lässt. Sie hat zu Beginn das Problem, dass sie öfters zwei Fächer zur gleichen Zeit belegen muss, wofür sie aber ebenfalls eine Lösung findet. Zu Beginn ist diese Veränderung von ihr nicht so stark, das geschieht erst im Laufe des Buches. Trotzdem gefällt mir ihre Entwicklung sehr, da sie auch irgendwie dadurch reifer wirkt und nicht mehr das brave Schulmädchen und diese Streberin ist.


°°°° Die Dursleys [Tante Magda] °°°°
Während den Sommerferien muss Harry immer bei den Dursleys bleiben, so ist es auch in diesem Jahr zu Beginn wieder, was weder Harry noch die Dursleys besonders glücklich macht. Die Dursleys bestehen aus drei Personen, Onkel Vernon, Tante Petunia und Harrys Cousin Dudley. Dudley besucht eine ganz normale Schule und ist sehr dick, was seine Eltern aber immer als „grosse Knochen“ abtun. Er wird von seinen Eltern richtig verwöhnt, ganz im Gegensatz zu Harry. Vernon und Petunia sind gegenüber der Zauberei noch eher Mittelalterlich eingestellt, also wenn es erlaubt wäre würden sie bestimmt auf Hexen- und Zaubererjagd gehen um diese alle zu verbrennen =). In diesem Buch gibt es auch noch Tante Magda, die Schwester von Onkel Vernon, welche es hier schafft, Harry so richtig zur Weissglut zu treiben.


°°°° Percy Weasley [Bill & Charlie]°°°°
Percy ist der drittälteste Bruder von Ron und steckt gerade im 7. Schuljahr auf Hogwarts, also im letzten Jahr. Da er sehr ehrgeizig ist, hat er es auch zum Schulsprecher geschafft, womit er natürlich immer wieder angeben muss. Er ist ein Streber und hat mit seinen Geschwistern andauernd streit. Er ist ehrlich gesagt spiessig und als Typ Mensch nicht so mein Fall, am Besten kommt Hermione mit ihm klar. Percy hat noch zwei ältere Brüder, welche Bill und Charlie heissen. Bill arbeitet für die Zaubererbank in Ägypten. Er war wie Percy zuvor auch einmal Schulsprecher in Hogwarts und sehr beliebt, allerdings ist er ganz anders als Percy. Er ist einfach cool, zumindest erfährt man das in den späteren Büchern. Charlie Weasley war in seiner Zeit in Hogwarts ein sehr guter Quidditchspieler und ebenfalls sehr beliebt. Nach der Schule ging er auf Drachenforschung. Diese Drei haben wie alle anderen Weasleys rote Haare.


°°°° Fred & George Weasley °°°°
Fred & George Weasley sind Zwillinge. Sie Beide sind etwa 2 Jahre älter als deren Bruder Ron. Sie sind in der Schule sehr beliebt, aber nicht durch spezielle Tugenden, sondern einfach, weil sie den Alltag etwas auflockern mit vielen Streichen, Scherzen und anderen Dinge, welche die Lehrer oftmals auf die Palme bringt, sie aber auch oft über diese Scherze lachen lässt. Der beste Freund der Beiden ist Lee Jordan, welcher ebenfalls ins Hause Gryffindor geht, genau wie die Beiden. Auch sie haben feuerrote Haare. Die Charaktere dieser Beiden wird nicht viel weitergestrickt, aber das ist auch überhaupt nicht nötig, da sie auch sonst schon sehr „freundlich“ sind.


°°°° Ginny Weasley °°°°
Ginny Weasley ist die kleine Schwester von allen anderen Weasleys. Sie ist deshalb auch etwas benachteiligt, da auch sie bisher immer nur gebrauchte Sachen und Bücher für die Schule hatte. Ihr Charakter ist mir viel zu einseitig gestrickt, da sie nur das beinahe nervige Mädel ist, dass Harry Potter nachrennt und immer rot wird, wenn sie ihn sieht, also richtig in ihn verknallt ist. Auch sie hat feuerrote Haare und scheint mir aber sonst ein nettes Mädel, auch wenn fast nur die nervigere Seite gezeigt wird.


°°°° Arthur & Molly Weasley °°°°
Arthur und Molly Weasley sind die Eltern dieser sieben Kinder. Sie sind Finanziell am Existenzminimum und wohnen im Fuchsbau. Arthur Weasley ist richtig in Muggeldinge vernarrt (Muggel sind Menschen ohne Anzeichen magischer Fähigkeiten) und arbeitet deshalb im Zaubereiministerium auch in der Abteilung gegen Missbrauch von Muggleartefakten. Molly Weasley kümmert sich um die Kinder und ist eine rundliche

Bilder
Harry Potter and the prisoner of Azkaban / Rowling, Joanne K. Bild 34857 tb
Joanne K. Rowling
Frau.


°°°° Sirius Black °°°°
Sirius Black ist ja der Bösewicht in diesem Buch, zumindest wird dies zu Beginn immer behauptet. Alle haben Angst vor ihm, weil er es geschafft hat, aus dem Gefängnis für Zauberer auszubrechen. Er ist ein verwilderter Mensch, der immer noch die Folgen von Askaban in sich trägt, auch wenn diese bei ihm nicht richtig eintreten konnten, da er ja auch nie schuldig war. Er ist ja der Pate von Harry, was für Harry natürlich zu Beginn etwas Schreckliches ist.


°°°° Albus Dumbledore °°°°
Er ist der Schulleiter auf Hogwarts und allgemein ein sehr netter und kluger Mensch. Als der dunkle Lord damals auf voller Höhe seiner Laufbahn war, hatte er bloss noch vor Dumbledore Angst, was beweist, dass Dumbledore ein sehr mächtiger Zauberer ist, der auch grosse Fähigkeiten hat. Trotzdem ist Dumbledore etwas verrückt ,aber Herzensgut.


°°°° Remus Lupin, Severus Snape & Minerva McGonagall °°°°
Dies sind drei der Lehrer auf Hogwarts. Remus Lupin ist ein etwas komischer Zauberer, da er eher unordentliche Umhänge trägt, also Flickenumhänge. Sonst ist er aber sehr nett, das einzige, was negativ an ihm ist, dass er ein Werwolf ist und sich somit jedes Mal zu Vollmond in ein Ungetier verwandelt. Er unterrichtet Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Severus Snape ist ein weiterer Lehrer auf Hogwarts. Er unterrichtet das Fach Zaubertränke und ist nur bei den Slytherins beliebt. Sonst wird er überall gehasst, da er sehr ungerecht ist. Er hat auch noch so schleimiges Haar und ist von der dunklen Magie doch sehr angetan. Minerva McGonagall ist die Hauslehrerin von Gryffindor. Trotzdem ist sie sehr unparteiisch und niemand wird von ihr bevorzugt. Sie ist sehr streng, hat aber ein gutes Herz.


°°°° Rubeus Hagrid °°°°
Rubeus Hagrid wird in diesem Buch eine völlig neue Rolle zugeteilt. Er wird nämlich vom Wildhüter zum Lehrer, was allerdings nicht heisst, dass er kein Wildhüter mehr ist, doch er hat nun eben auch Unterricht mit Schülern im Fach „Pflege magischer Geschöpfe“. Dies bringt für ihn aber leider mehr Katastrophen als Freude mit sich, da schon währen der ersten Unterrichtsstunde ein Unglück geschieht. Das ist auch der Grund, weshalb der Unterricht des sonst so mutigen Halbriesen ein Flop wird und nur noch mit langweiligen Geschöpfen gearbeitet wird. Dies auch wegen den Einflüssen der Slytherins, hauptsächlich von Draco Malfoy und seinen „Kumpels“.


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Reading rehearsal [Leseprobe]
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Bei jenen, welche an ihren Englischkenntnissen zweifeln ist es bestimmt vorteilhaft, die Kenntnisse bei einer kleinen Probe zu testen. Deshalb habe ich hier auch einen Ausschnitt aus dem Buch herausgesucht, welcher rein zufällig gewählt ist. Klar kann man ganz spezielle Worte welche im Zusammenhang mit Magie stehen nicht sofort definieren, doch bei mir war es immer so, dass dies schnell funktioniert hat, da man die Worte auch aus dem Zusammenhang erkennen kann.

Hier nun eine kleine Leseprobe, für alle, welche ihr Englisch testen wollen: „He escaped, and everyone is after the dangerous killer.
‘ “But Harry will be perfectly safe at Hogwarts,” said Mrs Weasely.
“We thought Azkaban was safe, If Black can break out of Azkaban, he can break into Hogwarts.” Explained Mr Weasely.
“But no one is really sure Black is after Harry…”
There was a thud on the wood and Harry was sure Mr Weasely has banged his this on the table, on the other side of the door.
“Molly, how many times do I have to tell you? They didn’t report it in the pres because Fudge wanted to keep it quiet, but Fudge went out to Azkaban the night Black escaped. The guards told Fudge that Black’s been talking in his sleep for a while now. Always the same words… ‘He’s at Hogwarts… he’s at Hogwarts.”
So, Harry worked it out. Sirus Black was after him, that explained everything….’“

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My opinion [Meine Meinung]
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Nun, um gerade noch beim Thema zu bleiben nochmals zur englischen Sprache in den Buch. Es ist wirklich so, dass der Inhalt doch recht schnell verständlich ist. Vielleicht ist es zu Beginn noch so, dass man nur „Bahnhof“ versteht, was bei mir auch der Fall war, ich musste mich da sehr konzentrieren, damit ich den Inhalt ganz korrekt verstand, doch irgendwann hatte ich mich hineingelesen und dann ging es wie von selbst. Man arbeitet sich da irgendwie einfach mit der Zeit hinein, man lernt automatisch aus den Zusammenhängen alles zu verstehen und so ist es kein Problem mehr. Empfehlen würde ich dieses Buch jedoch nur für jene, welche einige Englischkenntnisse haben. Man sollte also mindestens einen Grundwortschatz von vielleicht 2000 Worten haben, also nicht nur irgendwie einen Satz sprechen können. Grundsätzlich spreche ich also für das Englisch eine Empfehlung aus, welche schon 3 oder 4 Jahre Englisch in der Schule hatten und für jene, deren Englischkenntnisse noch nicht eingerostet sind.

Auch möchte ich nochmals auf die Charaktere in diesem Buch eingehen, also wie Joanne K. Rowling diese weiterentwickelt hat. Man merkt im gesamten Buch, dass die Personen etwas älter geworden sind, etwas mehr in die Pubertät kommen und auch schon damit beginnen, sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Am Besten gefällt mir die Entwicklung von Hermione Granger, welche hier viel offener und lebensfreudiger wird, öfters über die Regeln hinwegsehen kann und auch sonst viel liebenswerter geworden ist, zumindest vor allem zum Ende des Buches hin. Die Autorin sollte meiner Meinung nach am meisten am Charakter von Ginny Weasley arbeiten, welche hier noch zu sehr nach einem billigen Abklatsch ausschaut. Sonst gefallen mir die Charaktere und die Personen aber doch sehr gut, weil sie sehr herzlich sind und auch recht realistisch erscheinen.

Was ich mich schon öfters gefragt habe ist, woher Joanne K. Rowling bloss alle ihre Ideen her hat. Klar, sie hat auf viele dieser Dinge einen Bezug und sah es anscheinend schon ganz komplex, da sie bei ihren Beschreibungen klar vorausdenkt. Dinge, die zu Beginn belanglos erscheinen, werden später richtig eingebaut, also ich bin mir fast sicher, dass Krätze in ihren Augen schon immer keine normale Ratte war, sondern etwas anders. Auch sonst gibt es Beispiele, dass man glauben kann, dass ihre Ideen schon von Beginn an ganz klar in ihrem Kopf drin waren. Sie schafft es mit ihrem Schreibstil auch, dass man sich „hineinfühlen“ kann in die ganze Geschichte, man hat fast das Gefühl, dass man ein Part von Hogwarts ist, einfach ein stiller Beobachter, welcher dies alles für sich selbst beobachtet, allerdings keine teilnehmende Rolle besitzt. Der Schreibstil von ihr ist einfach nur fesselnd, spannend, interessant und abwechslungsreich. Man kann sich von dem Buch einfach nicht lösen und obwohl das Buch in Englisch geschrieben ist, habe ich es in einer Woche gelesen. Es hat wohl auch geholfen, dass ich dieses Buch bereits auf Deutsch kannte und so mit der Sprache keine relevanten Schwierigkeiten hatte mit dem Verständnis. Es hat mir auch geholfen, dass ich bereits ein anderes englisches Buch von ihr gelesen hatte und so speziellere Zauberbegriffe schon kannte.

Des Weiteren hat das Buch auch noch ein Cover, welches wohl nicht allen bekannt ist, da das Englische Cover stark von dem hier bekannten abweicht. Dieses kann man unten ansehen. Das Englische Buch hat jedenfalls nur ca. 320 Seiten, ist somit kürzer als die deutsche Fassung. Mich hat das Buch 14 €uro gekostet, was aber in der Schweiz war, weshalb ich nicht mehr sicher bin, ob der Preis auf Deutschland ebenfalls zutrifft.


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Conclusion [Fazit]
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Dieses Buch ist in Englischer Sprache geschrieben und es gibt ja ebenfalls eine deutsche Version. Da ich die deutsche Version bereits kannte, war für mich das Verständnis in Englisch nicht so schwer. Da ich auch schon ein anderes der Harry Potter – Büchern in der englischen Sprache gelesen hatte, waren mir die meisten Begriffe schon bekannt. Das Buch ist aber auch leicht verständlich für jene, welche bisher noch keine Englische Versionen der Harry Potter – Bücher gelesen haben, da man eigentlich alles aus dem Zusammenhang verstehen sollte. Das Buch weicht jedenfalls nicht von der Kopie, also der deutschen Version ab, zumindest ist mir da nichts aufgefallen. Das Buch selbst ist sehr spannend geschrieben und erhält von mir somit eine klare Empfehlung. Dieses Originalbuch ist auf jeden Fall für jeden Fan etwas und auch für jene, welche sich in der englischen Sprache etwas üben wollen. Ich vergebe auch 5 Sterne!

Liebe Grüsse
Raphael 

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
ZIMT-ZICKE

ZIMT-ZICKE

01.11.2008 10:59

Ich habe die Bücher von Harry Potter noch nie gelesen. Manchmal denke ich, ich hätte was verpaßt, aber irgendwie hatte ich noch keine Zeit.

noname_6032

noname_6032

21.08.2008 17:43

Ich habe nur den fünften Band auf Englisch gelesen.

EICC

EICC

17.08.2008 08:30

vorerst das letzte bh für deine berichte.............lg eva

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