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Heute soll es um John Sauls Werk Hauch der Verdammnis gehen, also viel Spaß beim lesen!
Eckdaten zum Buch
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Originaltitel: The Presence (erschienen 1997)
Titel : Hauch der Verdammnis (erschienen 1998 beim Wilhelm Heyne Verlag, München)
Übersetzer: Thomas Hag ... Bericht lesen
Streifen, eine Ecke des Covers leicht gestaucht. Zwei Romane in einem Band. Hauch der Verdammnis: Auf Hawaii wird das rätselhafte Skelet eines Frühmenschen gefunden, dessen Existenz allen Erkenntnissen der Wissenschaft widerspricht. Eine unerklärliche Atemschwäche befällt junge kräftige Sportler, und sie können nur noch in einer hochgiftigen Atmosphäre überleben. Als ein Astronom eine uralte Botschaft aus einer anderen Galaxie entdeckt, erkennt die Anthropologin Katherine Sundquist, dass diese Ereignisse zusammenhängen. Sie muss das Rätsel unbedingt lösen, denn einer der Erkrankten ist ihr Sohn. Kind der Hölle: In St. Albans, einer Kleinstadt in Louisiana, erben die Conways eine prachtvolle Villa, Familienbesitz seit Generationen. Doch das Haus hat eine dunkle Vergangenheit: Auf grausame Weise erhängte sich hier der Onkel von Ted Conway. Bald schockieren Verbrechen die Kleinstadt - Gräber werden geschändet, man entdeckt die Spuren grausiger Voodoo-Rituale. Schließlich offenbart die Familienbibel der Conways etwas Furchterregendes...
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ab und an ist mal eine kleine zähflüssige Passage zu finden, ab und an zu viele Fachausdrücke
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo Leute, Das Wetter ist ja ideal zum auf dem Balkon sitzen und lesen, wenn es da nicht nur so brütend warm wäre, ok, ich setze das Lesen dann in meiner kühlen Wohnung fort und daher geht es heute wieder mal um ein Buch, welches ich Euch heute gerne im Rahmen des BüFrü´s 2007 vorstellen möchte. Für die neueren Mitleser unter uns BüFrü bedeutet Bücherfrühling, wer weitere Infos dazu lesen möchte, der schaue doch mal bei StonerMcT in die Visitenkarte.
Heute soll es um John Sauls Werk Hauch der Verdammnis gehen, also viel Spaß beim lesen!
Eckdaten zum Buch °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Originaltitel: The Presence (erschienen 1997) Titel : Hauch der Verdammnis (erschienen 1998 beim Wilhelm Heyne Verlag, München) Übersetzer: Thomas Hag ( aus dem amerikanischen) Seitenzahl: 382 Genre: Roman ISBN: 3-453-13666-7 Preis: früher mal 14,80DM in €uro wären das so bei knapp 8€, leider ist es derzeit bei fast allen größeren Buchhandlungen vergriffen und eine Neuauflage ist derzeit nicht geplant.(Info von Thalia.de)
Eckdaten zum Autor °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° John Saul wurde 192 im kalifornischen Pasadena geboren. Er studierte Theaterwissenschaften und Anthropologie. Sein größter Erfolg (1977) wurde das Werk "Wehe, wenn sie wiederkehren", welcher im Genre Horrorroman einzuordnen ist. John Saul lebt in Bellevue / Washington
Weitere Werke: Wehe, wenn Sie wiederkehren - Am Strand des Todes - Prophet des Unheils - Das Kind der Rache - Höllenfeuer - Im Banne des Bösen - Bestien - Teuflische Schwester - Wehe, wenn Du weggehst - In den Klauen des Bösen - Schule des Schreckens - Die Wächter - Töchter des Bösen - Blitze des Bösen - Die Blackstone Chroniken - Die Puppe - Das Medaillon - Der Atem des Drachen - Das Taschentuch - Das Stereoskop - Das Irrenhaus - Jäger des Grauens - Der Club der Gerechten - Mitternachtsstimmen - Die schwarze Stadt
Die Story °°°°°°°°°°°° Die Antrophologin Katherine Sundquist beschäftigt sich beruflich mit der Erforschung von gefunden Skeletten, was Ihr durchaus Spaß bereitet. Neben Ihrer Tätigkeit kümmert Sie sich um Ihren Sohn Michael, welcher gerade erst sein Asthma besiegt hat. An Katherines hervorragender Arbeit erinnert sich Ihr Jugendfreund Rob Silver, und bietet Ihr eine Beteiligung an einem Forschungsprojekt für 3 Monate auf Hawaii an. Trotz der Gegenwehr Ihres Sohnes nimmt Sie da Angebot an. Ihr Sohn Michael versucht weiterhin sich gegen den Umzug zu wehren, denn gerade jetzt, wo er sein Asthma besiegt und sich einen Platz in der Schul - Leichtathletikmannschaft erkämpft hat, diesen Platz möchte er ungern aufgeben, denn mit dem Erfolg hat er auch sein Ansehen bei dem Mitschülern gesteigert.
Aber Katherine schafft es, Michael zu überreden, als kleines "Druckmittel" verspricht Sie ihrem Sohn einen Tauchlehrgang.
Auf Hawaii angekommen, werden beide von Rob Silver empfangen, Michael merkt gleich, dass er mit Rob nicht warm wird und ist entsprechend wortkarg. Katherine dagegen blüht so richtig auf, als Rob Silver Ihr die Forschungsstätte zeigt. Was Katherine erst im Nachhinein erfährt, ist die Tatsache, dass diese Forschungsstätte dem herrischen Großindustriellen Takeo Yoshihara gehört, und der ohne Rücksicht auf Verlust auf Geld verdienen aus ist.
Michael hingegen widmet sich erst mal seinem Tauchkurs, auch wenn er nicht so ganz einverstanden ist, dass Rob Silver beim Tauchverein ein Wörtchen für ihn eingelegt hat, fühlt Michael sich doch ein wenig in seiner jugendlichen Ehre gekränkt. Aber dieses Ärgernis ist schnell vergessen, denn beim tauchen lernt er den leicht durch geknallten Josh Malani kenne, der zwar durchweg ein Chaot zu sein scheint, aber auch in der Lage ist, Michael aus einer prekären Lage zu retten. Josh und Michael freunden sich auch gleich an, Josh sorgt auch dafür, dass Michael unter den ansässigen Jugendlichen Fuß fassen kann. Auch in der Schule hat Michael keine Probleme, er schafft es auch hier gleich in die Laufmannschaft der Schule zu kommen, als er einen anderen Superläufer einfach bei einem Wettrennen abhängt.
Nun sind alle Bedenken Michaels bezüglich der neuen Heimat sind wie weg geblasen und lässt sich von seinen neuen Freunden dazu verleiten, am Abend noch mal an den Strand zu gehen und mit geborgten Taucherausrüstungen einen nächtlichen Tauchgang zu absolvieren. Seine Mutter Katherine weiß davon gar nichts, denn sie hat sich nach Michaels Meinung voll und ganz auf das neue Forschungsprojekt gestürzt.
Der Tauchgang von Michael und seinen Freunden könnte so schön sein, wenn nicht komischerweise die geliehenen Sauerstoffflaschen so schnell leer wären. Gott Sei dank, sind in der Gruppe auch schon erfahrener Taucher, so dass dieses schnell bemerkt wird und alle das nächtliche Tauchvergnügen schnell abbrechen und auch scheinbar unbeschadet überstehen. Auf dem Heimweg trennen sich die Wege der Freunde und jeder nimmt seinen eigenen Weg nach Hause, so auch Kioki, aber was ist das? Kioki wird ganz komisch, er bekommt Atemnot, muss sich übergeben und bricht schließlich in einem Abwassergraben zusammen, was den Tod für ihn mit sich zieht. Am nächsten Tag herrscht Bestürzung, galt Kioko doch als halbwegs zuverlässiger Junge…Kiokis Freunde sind bestürzt, ergreift Sie doch ein Gefühl von Panik, dass es auffällt, dass sie sich die Tauchausrüstungen unerlaubterweise aus der Tauchschule ausgeliehen haben. Bei den polizeilichen Ermittlungen welche aufgrund des Todes Kiokis stattfinden bewahren alle Stillschweigen.
In den Tagen nach dem außergewöhnlichen Tod treffen weitere Schockmeldungen auf die Stadt ein, so hat sich Josh Malani scheinbar selbst im Meer ertränkt, auch Jeff Kina ist auf mysteriöse Art und Weise nicht mehr auffindbar… ein Grund zur Besorgnis, von der sich auch Michaels Mutter anstecken lässt, denn auch Michael fängt an zu kränkeln, so hat er doch ein beklemmendes Gefühl in der Brust und fühlt sich an sein Asthma erinnert.
Welchem Mysterium sind Michaels Freunde zum Opfer geworden? Hat dieses etwas mit den Gaunereien einiger gleich gesinnter Taucher zu tun? Oder hat gar der herrische Takeo Yoshihara mit seinem Experiment etwas damit zu tun? Oder sind die 15 Millionen Jahre alten Funksignale aus dem Weltall etwas mit diesen Unglücken zu tun??
Wer das alles erfahren möchte, der sollte sich unbedingt Das Buch besorgen, auch wenn das zu einem wahren Marathon werden kann, denn wie schon oben erwähnt, gibt es den Roman "Hauch der Verdammnis" nicht mehr in den Buchhandlungen, aber ich denke mal in einem guten Antiquariat oder bei Ebay könnte man noch fündig werden.
Meine Kritik / Meinung °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Auch heute werde ich mal meine Meinung / Kritik in einzelne Punkte gliedern:
Charaktere: °°°°°°°°°°°°°° Alle handelnden Charaktere sind vorstellbar beschrieben worden, so dass man sich hier gut in die Gedankenwelt des jeweiligen hineinversetzen kann. Gerade die Charaktere der Jugendlichen sind gut gelungen, insbesondere Ihre Abenteuergelüste, welche nachher in Angst umschlagen, als einer Ihrer Freunde auf mysteriöse Weise stirbt. Auch die Erwachsenen - Charaktere mit Ihrem Gedankengut - besonders Takeo Yoshihara mit seiner herrschenden Art - ist außerordentlich beschrieben, so dass man auch hier der einen oder anderen handelnden Person mal mehr oder weniger Sympathien zuspricht.
Orte: °°°°°° Hier kann ich auch nur sagen, dass John Saul - wie in seinen bisherigen Romanen auch - ausgezeichnete Arbeit geleistet hat, sämtliche Orte sind detailliert aber nicht zu ausführlich umschrieben, dadurch kann man sich diese vor dem inneren Auge unwahrscheinlich gut vorstellen. Gerade wenn die Handlungen sich auf Hawaii beschränken, könnte man meinen den Schwefelgeruch der Vulkan e zu riechen… dadurch das der Autor selber mal auf Hawaii gelebt hat und auch wieder dort lebt, konnte er hier auch seine eigenen Erfahrungen einfließen lassen.
Thematik / Handlung: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Hier hatte ich anfangs doch arge Probleme, denn nachdem die Story langsam und gemächlich in die Gänge kam, und ich so langsam und allmählich die einzelnen Handlungsstränge herausgelesen hatte, musste ich beim lesen doch etwas aufpassen, denn Der Autor hat hier versucht alle Handlungsstränge einigermaßen gleich zu behandeln, an manchen Stellen ist es gelungen, aber an einigen Stellen hat sich der Autor doch manchmal zu sehr auf die Abenteuerlust der Jugendlichen konzentriert, während die Forschungsarbeit von Katherine Sundquist etwas zur Nebensache wurde, dabei hat auch dieser Strang in Bezug auf die Geschichte eine gewisse Bedeutung. (Und mehr wird hier auch nicht verraten)
Stil / Ausdruck: °°°°°°°°°°°°°°°°° Meiner Meinung nach kommt es hier auf einzelne bestimmte Passagen an, denn ich finde hier alles, von Flüssig lesbar bis hin zu Passagen, wo sich der Autor so richtig im Detail und im Gebrauchen von Fachausdrücken ausgetobt hat, aber keine Sorge, es sind keinesfalls zu viele solcher ausschmückenden Passagen, welche sich leicht zähflüssig lesen lassen. Manches Mal hätte ich es schon wünschenswert gefunden, den einen oder anderen Fachausdruck mittels einer Fußnote erklärt zu bekommen, denn teilweise ist die Erklärung des jeweiligen Ausdruckes nicht im nachfolgenden Dialog herüber gekommen. Ich kann aber dennoch sagen, dass größtenteils - halt bis auf kleinere Ausnahmen - alles durchweg flüssig zu lesen ist. Des Weiteren hat John Saul vornehmlich auf Ausschmückungen verzichtet.
Dramatische und spannende Höhepunkte sind garantiert.
Alles in allem ist "Hauch der Verdammnis" nicht gerade das beste Werk von John Saul, aber dem ungeachtet ist es lesenswert und sorgt für ein paar ansehnliche und abwechslungsreiche Stunden des erholsamen Lesens.
Bewertung °°°°°°°°°°°°°° Aufgrund der kleinen vereinzelten "schwachen" Passagen vergebe ich hier noch knappe 4 Sterne und eine Empfehlung.
Pro: super geschrieben, sehr spannend, tolle Story Kontra: Romantik?
Ich muss euch nun über ein Buch berichten, welches ich gerade zu Ende gelesen habe. Und das obwohl ich erst vor 2 Tagen damit angefangen habe. 2 Tage, an denen ich am liebsten jede Minute an diesem Buch gelesen hätte, was jedoch nicht möglich war, da die ...
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Pro: Spannend, gut geschrieben, detailliert, verschiedene Genres gut kombiniert Kontra: Zwischendurch ein paar Worte zuviel
Wunderschönen und geruhsamen Sonntag wünsche ich euch allen, meine Lieben.
Tja, da guckt ihr nicht schlecht, was? :)
Der Blank wird aber nicht den ??? untreu, das könnt ihr mir glauben, ich dachte mir nur, wenn da wirklich 10 ??? Berichte hintereinand ...
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Pro: spannend, unterhaltsam, leicht zu lesen Kontra: .
Kaum habe ich das Jahrhundertwerk „Herr der Ringe“ zu Ende gelesen, wollte ich mal etwas ganz anderes lesen – weit, weit weg von Fantasyromanen. Also habe ich in meinem Bücherregal gestöbert, da steht noch so einiges, das ich unbedingt lesen muss, und mic ...
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Niveau
Stil
Unterhaltungswert
Spannung
sehr hilfreich
28.06.2002
Spannung pur! Bewertung für Hauch der Verdammnis / John Saulvon
Nexana
Pro: spannend und lässt sich gut lesen Kontra: nichts
Hallo,
heute will ich Euch mal das Buch "Hauch der Verdammnis" von John Saul vorstellen, welches ich regelrecht verschlungen habe.
Das Buch ist in der Form geschrieben, wie man es von John Saul erwartet. Spannend von Anfang bis zum Ende.
Das gute ...
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Pro: ein bißchen Grusel eben Kontra: mir zu oberflächlich und 08/15 runtergeschrieben
...? ihr könnt es aber bei Ebay versuchen, da gibt es John Saul Bücher (fast) geschenkt ? viel mehr würde ich auch nicht dafür ausgeben!
348 Seiten
Solltet ihr trotz dieses Berichts noch Interesse an John Saul haben, würde ich euch neben diesem Buch gern ein paar andere, recht gute Romane von ihm empfehlen:
Die Blackstone Chroniken (ein Roman aus fünf Bänden ? mein persönlicher Favorit von John Saul ? DAS ist Spannung pur!)
Blitze des Bösen
Hauch der Verdammnis
Mein Fazit zu diesem Buch:
Einer der schwächeren Romane von John Saul ? vielleicht zum Zeitvertreib am Strand (**gg** irgendwie passend, wenn man den Titel bedenkt, oder?) lesen ? aber nicht wirklich ein Meisterwerk erwarten! Für mich ein Buch unter dem Durchschnitt - darum möchte ich auch keine Leseempfehlung abgeben!
@ Prisca - Juli 2003 - ich schreibe bei Ciao, Dooyoo...
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