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Joseph Conrad: Herz der Finsternis (Heart of Darkness, 1902)
Reclam 1991, 166 Seiten, 4,40 EUR; die Ausgabe vom Verlag Anaconda für 2,95 EUR ist z.Zt. die günstigste. Auch bei diogenes, suhrkamp, Insel, dtv, Fischer... :-)
eText (Englisch):
http://www.georgetown.edu/irvinemj/english016/conrad/conrad.htm
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Erfahrungsbericht von sp67 über Heart of Darkness / Conrad, Joseph 9. November 2001
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
anspruchsvoll
Unterhaltungswert:
sehr hoch
Spannung:
sehr spannend
Humor:
wenig humorvoll
Aufmachung:
ok
Pro:
Beklemmend fesselnder Klassiker
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Am Ufer der Themse liegt ein Boot vor Anker. An Bord des Bootes befinden sich ein paar alte Freunde und warten auf den Tagesanbruch. Einer von ihnen ist Captain Marlow. Im Dunkel der englischen Nacht erzählt Marlow seinen Freunde die Geschichte seiner Erlebnisse am Kongo. Diesem Fluß hatte er vor Jahren im Auftrag einer belgischen Handelsgesellschaft unter widrigsten Umständen von der Mündung bis ins wilde Landesinnere zu folgen, um einen Elfenbeinhändler namens Kurtz zu finden und nach Hause zu bringen. Von der missionarischen wie auch geschäftlichen Begabung dieses Kurtz hatte ihm jedermann in den höchsten Tönen vorgeschwärmt. Der von ihm vorgefundene Kurtz ist jedoch ein Wahnsinniger, der sich von den Eingeborenen wie ein Gott verehren und Abtrünnige ermorden läßt, dabei gleichzeitig so schwer erkrankt ist, daß er die widerwillig angetretene Rückfahrt nicht mehr überlebt. Selber nach schwerer Erkrankung genesen und nach Hause zurückgekehrt, versucht Marlow, seine Erlebnisse zu verarbeiten und die morbide Faszination abzuschütteln, die dieser Kurtz auf ihn ausgeübt hat.
Das wäre in groben Zügen die Handlung der Novelle "Herz der Finsternis". Was diese Geschichte so absolut lesenswert macht, ist die unheimliche, düstere Atmosphäre, in die Joseph Conrad das Geschehen hüllt. Aus der Fahrt flußaufwärts den Kongo hinauf ins innerste Afrika wird bei ihm "eine Reise zu den frühesten Anfängen der Welt", die den Erzähler Marlow und mit ihm den Leser "tiefer und tiefer in die Düsternis der beschatteten Ferne hinein" führt. Dabei steht nicht die Abenteuergeschichte im Vordergrund, sondern eine Reise, deren Gefahren für Leib und Leben nicht halb so bedrohlich sind wie die für Geist und Verstand, eine Flußfahrt, die zur Metapher wird für eine Reise zu den Abgründen der menschlichen Seele, direkt "in das Herz der Finsternis", wo der fühlende und suchende Mensch sich der Angst stellen muß, "das Grauen" sei letzlich die Quintessenz seiner gesamten Existenz.
Am Anfang dieser Reise steht das skurrile, sinnlos-komische, wie beispielsweise das Kriegsschiff, das einfach vor der afrikanischen Küste liegt und seine Kanonen ohne erkennbaren Sinn in den Busch feuert, weil dort "der Feind" ist. Dazu gesellen sich schnell das Elend der versklavten Schwarzen und die kontrastierende, anteilnahmslose Geschäftigkeit der weißen Kolonialherren, in wenigen Sätzen von Conrad so eindringlich skizziert, daß die kitschigen Bilder der Kolonialzeit im Kopf des Lesers schnell verdrängt werden von Bildern, die eher an Konzentrationslager erinnern als an die missionarische Safari-Romantik à la "Jenseits von Afrika".
Politisch korrekt ist das Buch dabei beileibe nicht, hier treten die Afrikaner durchweg noch als wilde, menschenfressende Buschneger auf, und der Erzähler Marlow läßt keinen Zweifel daran, daß sie ihm Primitivität und Wildheit verkörpern und daß man ihren Pfeilen und Speeren mit Kanonen und Schießpulver zu begegnen hat. Aber er warnt: "Das Wesentliche dieser Geschichte lag tief verborgen unter der Oberfläche, meinem Verständnis entzogen und auch meiner Einflußnahme." Und hinter Marlow steht der Autor Conrad und zeigt, wie hauchdünn die zivilisatorische Tülldecke ist, in die gehüllt wir uns sicher und den armen Wilden gegenüber überlegen fühlen: Je weiter die Reise geht, desto unsicherer wird sich Marlow in seinen Werten und Ansichten; in einem grotesken Anfall von Eitelkeit hofft er, nicht so unappetitlich auszusehen wie die übrigen fünf Weißen an Bord, denn immerhin besteht seine Schiffsbesatzung aus dreißig Kannibalen. Zu Beginn philosophiert er über die Römer, die vielleicht einst als Eroberer die Themse mit genausoviel Beklommenheit und Angst vor der Wildnis befahren haben wie er den Kongo, und mit diesem Zeitsprung verrückt Conrad die Perspektive des - seinerzeit noch viktorianischen - Lesers auf den dünnen Firnis Kultur.
Am Ziel der Reise angelangt, rückt der krasse Gegensatz zwischen dem wahnsinnigen Kurtz und seinen (nicht geschilderten, nur an ihren Spuren erahnbaren) Gewaltorgien und der stumpfsinnigen, profitgeilen, menschenverachtenden Tätigkeit der Handelsgesellschaft in den Vordergrund, deren Vertreter nichts anderes als Elfenbein und Verdienst im Kopf haben. [Steffen Pohlen, 2000] Dabei sind die Sympathien beider Erzähler recht deutlich auf Seiten des Wahnsinns auszumachen: Kurtz, der von seiner Verlobten als äußerst feinfühliger, sensibler Mensch geschildert wird, ist an der Wildnis zugrunde gegangen und der Versuchung erlegen, seine missionarischen Ambitionen konsequent in einen messianischen Cäsarenwahn zu übersteigern. Er hat sein Leben und seine Seele verloren, aber dafür die Erkenntnis gewonnen, daß Ursprung und Endziel der menschlichen Existenz trotz aller Zivilisation und Religiösität nur im Grauen zu finden sind. Man muß diese Ansicht nicht einmal teilen, um am Ende des Buches selbst etwas verloren dazustehen, zumal es bereits am Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde, nicht etwa am Ende.
Das Bemerkenswerteste daran ist: Conrad erzählt das alles überaus sparsam, hier formt sich kein fortlaufender Film vor dem Auge des Lesers, und das Entsetzliche, das Marlow am Kongo vorfindet, wird nicht groß und breit ausgemalt, kein Suhlen in Schockeffekten, kein Bad in Gruselszenen, nein, für heutige Lesegewohnheiten fließt in diesem Buch recht wenig Blut. Mit wenigen Sätzen malt Conrad hochsuggestive Einzelbilder, fast wie Schnappschüsse, die dann über lange Textpassagen hin im Gedächtnis nachleuchten und diesen eine Stimmung unterschieben - das ist schon genial zu nennen.
Man kann übrigens Marlow umbenennen in Willard und aus dem wahnsinnigen Elfenbeinsammler Kurtz einen U.S. Colonel machen. Man kann die Geschichte vom Kongo an den Mekong versetzen und aus den belgischen Elfenbeinfledderern die U.S. Armed Forces in Vietnam machen. Aus dem sinnlos feuernden Kriegsschiff werden dann Hubschrauber, die zu Wagners Walkürenritt im Morgengrauen Bauerndörfer angreifen, und die fleißigen Buchhalter vor krepierenden Arbeitern verwandeln sich in Kalifornier, die auf dem Mekong surfen. Coppola hat genau das gemacht; heraus kam "Apocalypse Now". Auch nicht schlecht geraten, aber sehr viel lauter. Bei Conrad lärmt es innerlich.
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Joseph Conrad: Herz der Finsternis (Heart of Darkness, 1902) Reclam 1991, 166 Seiten, 4,40 EUR; die Ausgabe vom Verlag Anaconda für 2,95 EUR ist z.Zt. die günstigste. Auch bei diogenes, suhrkamp, Insel, dtv, Fischer... :-)
Pro: Klassiker, psychoanalytisch wertvoll, beleuchtet Kolonialzeit des 19. Jhd. Kontra: sehr ausschmückend, schwer zu lesen, bei entsprechender Perspektive sehr rassistisch
Viele kennen den Film "Apocalypse Now" bzw. die überarbeitete Version "Apocalypse Now - Redux". Doch kennt auch jemand die Vorlage, die diesem, zumindest teilweise, zu Grunde liegt?
..:: Das Buch ::..
Das besagte Buch trägt den Titel "Heart of Darkness" (zu deutsch: "Herz der Finsternis"), geschrieben Ende des 19. Jhd von dem polnischen, im Gebiet der heutigen Ukraine geborenen, Schriftsteller Joseph Conrad. Nachdem seine Eltern an Tuberkulose ... ...die Chance, zur See zu fahren. Im Jahre 1890 hatte Conrad eine 4-monatige Reise in den afrikanischen Dschungel unternommen, genauer gesagt ins Gebiet des Kongo. Zuerst diente er dort nur als 1. Offizier, bekam dann aber für kurze Zeit das Kommando über das Dampfschiff "Roi des Belges" übertragen. Auf seiner Reise wurde er sehr von der Natur, den Menschen und – vielleicht sogar am meisten – den sozialen Umständen geprägt, die er dort vorfand. "Heart ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich
05.08.2002
Gut und Böse Bewertung fürHeart of Darkness / Conrad, Josephvon
roepke
Pro: Ein Klassiker, der kein Wälzer ist Kontra: keine leichte Kost
Von einer neuen Fassung des Filmklassiker 'Apocalypse Now' war kürzlich die Rede. Vielleicht auch mal wieder eine Gelegenheit, sich die Vorlage des Films, nämlich dieses Buch anzusehen. 'Vorlage' ist ein wenig übertrieben, da Regisseur Coppola vor bald 25 Jahren der Novelle von Joseph Conrad lediglich die Grobstruktur entnahm und den Schauplatz vom Zentralafrika des späten 19. Jahrunderts ins Vietnam der 1960er Jahre verlegte. Erstaunlich auch, dass ... ...mehrstündiges Filmepos gestrickt wurde.
* Charlies Tante Der kaum näher charakterisierte Rahmen-Erzähler läßt im wesentlichen den alten Seemann und ehemaligen Dampferkapitän Charlie Marlow sein Garn spinnen. Der fühlte sich schon in seiner Jugend von den weißen Flecken auf der Weltkarte magisch angezogen. Einem Angebot der "Company", die Handel und Rohstoffausbeutung entlang des Kongo betreibt, kann der Abenteurer daher nicht widerstehen. Eine einflußreiche ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Weltliteratur, eine frühe Abrechnung mit dem Kolonialismus Kontra: schwer verdaulich
Kongo! Wie kaum ein anderes Land Afrikas, symbolisiert dieses Land Urwald, Geheimnis und Ursprünglichkeit, aber auch rücksichtslose Resourcenausbeutung, Willkürherrschaft und Niedergang.
Letztes Jahr las ich drei sehr verschiedene Romane, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, und bei allen dreien ist es vor allem Kisangani, das früheren Stanleyville, wo die Handlung ihren Höhepunkt findet. Diese große Stadt, am Kongofluß gelegen, wird zwar ... ...weniger eindeutig zu identifizieren.
Jeder der Romane ist einen eigenen Bericht wert, ich will aber versuchen, sie trotzdem mit einander in Beziehung zu setzen.
Beginnen wir mit „Heart of Darkness“ von Joseph Conrad. Dieses Werk ist von der Länge her eher als Novelle zu bezeichnen. Um die Jahrhundertwende geschrieben gilt es seit langen als Klassiker, und man kann davon ausgehen, dass die anderen beiden Autoren, nämlich V.S. Naipaul und Urs Widmer, ...
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Pro: wunderbare Sprache; Grenzerfahrung; düster; immer aktuell Kontra: mehr solche Bücher!
Eine Reise.
Eine Reise ins Dunkel, in die Leblosigkeit, in die Tristess eines psychedelischen Dschungels. Mitten hinein in das Herz der Finsternis, dem Mittelpunkt des noch weitgehend unbekannten Kontinents Afrika. Diese unerfüllte Unbekanntheit, also der düstere Nebel des Unbestimmten, lastet auf Allem. Ebenso ist es jedoch auch eine ergründende Reise in das eigene Herz, das eigene Selbst.
So könnte man die Geschichte umreißen, die Marlow an einem ... ...nach Arbeit verpflichtete er sich einer Handelsorganisation, welche ihn auf eine Expedition auf den Kongo schickte. Diese sollte sein Leben verändern.
„Stellen sie sich vor: Sie sind Kapitän einer schönen Fregatte. Ein zivilisierter Mann am äußersten Ende der Welt. Er landet in einem Sumpf und sei von reinster Barbarei umgeben. Dem geheimnisvollen Leben, das sich da regt im Dickicht - im Herzen der Wilden."
Orson Welles, Ansage einer Lesung ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich
21.10.2001
(29.10.2001)
Hochspannung pur Bewertung fürHeart of Darkness / Conrad, Josephvon
jacktyper
Bitte nehmt es mir nicht übel, dass das Buch, das ich vorstelle, nicht mit dem übereinstimmt, in dessen Kategorie ich den Bericht schreibe, aber es gibt noch keine Kategorie über mein Buch, und da Ciao keine neuen Vorschläge zur Zeit annimmt und ich es einfach nicht erwarten konnte, darüber zu schreiben, steht der Bericht nun hier. Sorry!
In dem hochspannenden Kriminalroman "Dunkelheit" von Beth Wray geht es um einen schwerbeschäftigten Mann, der ... ...zu ernähren.
Eines Tages bekommt er ein unmoralisches Angebot. Er soll als Killer arbeiten. Auf Grund der enorm guten Bezahlung nimmt er den Job an, verrät seiner Familie allerdings nichts. Er erzählt nur, dass er befördert
worden sei und daher jetzt mehr Geld bekomme.
Einige Tage läuft die Sache gut, doch dann entdeckt seine Frau eine Mordwaffe in der Tasche ihres Ehegatten und kommt mit jedem Tag dem Geheimnis ihres Mannes näher.
Nur der 7jährige ...
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...Seit ich über diesen Film Facharbeit schreibe, bin ich total fasziniert. Schon allein die Story:
Ein kleiner Trupp wird den Fluß hinaufgeschickt um einen durchgeknallten Colonel, der im Dschungel ein Terrorregime aufgebaut hat, zu liquidieren.
Im Orginal die Story von JosephConrads Buch "HeartofDarkness", hat Coppola alles mögliche getan, um die richtige Atmosphäre zu schaffen.
Dies ist ihm auf wohl gelungen.
Das interessantenst an diesem Film ist, dass es auch hinter der Kamera zu einer APOCALYPSE NOW kam. Herzinfarkte, Drogenkonsum, Alkohol, um nur einiges aufzuzählen. Die Schauspieler waren so fertig, dass sie sich nur so wach halten konnten.
Allerdings sieht man im Film nichts davon, und somit ist dieser auch gut gelungen!...
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Pro: starke psychologische Darstellung des Protagonisten Kontra: Darstellung kann manchmal etwas verwirrend sein (s.o.
...Herz der Finsternis (HeartofDarkness) von JosephConrad ist ein grandioses Buch, welches mir durch meinen Einführungskurs in Literaturwissenschaft ans Herz gelegt wurde und mich sehr bewegt und nachdenken lassen hat.
Auf einem Schiff auf der Themse sitzen vier ältere Männer und sinnieren über ihr Leben. Marlow beginnt, von seinen Erfahrungen zu sprechen und beginnt zuerst stockend, dann immer überlegter und sich im Dschungel seiner Erinnerungen beinahe verlierend, seine Geschichte. Der Erzähler, Marlow, ein Brite, heuert über eine belgische Reederei an und reist in den Kongo. Dort wird er von der damals dominierenden Kolonialpolitik übermannt und erfährt von einem wie einen Gott verehrten Handelsagenten mit Namen Kurtz. Während seiner Anwesenheit im Kongo macht sich Marlow dann auf die Suche nach Kurtz, findet ihn zu guter letzt...
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...gepachtet hat. Auch wenn es nicht beabsichtigt war: Gerade das Streben nach einem vollkommenen Realismus führte in meinem Fall dazu, daß ich mir in jedem Moment bewußt war, ein Kunstprodukt vor Augen zu haben. Über den weiteren Verlauf von "Private Ryan" komme ich später noch zu sprechen, aber Tatsache bleibt, daß ich auch in diesem Fall das Kino sonderbar unberührt verließ.
2. JosephConrads Romanvorlage "HeartOfDarkness" und Coppolas Umsetzung
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Franics Ford Coppolas Idee, JosephConrads "HeartOfDarkness" aus dem Afrika der Kolonialzeit ins Vietnam zur Kriegszeit zu verlegen, war die erste Idee, die man gut und gern als genial bezeichnen kann. Wenige Regisseure sind in der Lage dazu, eine Literaturvorlage sinnvoll umzusetzen; sie auch noch zu interpretieren und dabei...
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sehr hilfreich 29.09.2004
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