Heilige Birma (Katzenrasse)

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Heilige Birma (Katzenrasse)

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... sie ist einfach zauberhaft!!!!! Vorwort ********** Die Birmakatze (auch Birma, Heilige Birma; engl.: Birman, Sacred Birman) ist eine Hauskatzenrasse mit halblangem Fell, die zu den Halblanghaarkatzen zählt. Birmakatzen sind Teilalbinos, sogenannte Point-Katzen, mit einem hellen, weichen ... Bericht lesen





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Zauberhaftes Birmchen
Erfahrungsbericht von Engelchen0109 über Heilige Birma (Katzenrasse)
23.10.2007


Produktbewertung des Autors:   


Pro: s . B .
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Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo @all!

Ich möchte Euch heute über ein winzig kleines, wuscheliges Wesen berichten, dass vor einiger Zeit in mein Leben gestolpert ist. Seit ca. 3 Monaten lebt bei mir ein kleines Katzenbaby, eine heilige Birma und ich kann nur eins sagen ... sie ist einfach zauberhaft!!!!!


Vorwort
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Die Birmakatze (auch Birma, Heilige Birma; engl.: Birman, Sacred Birman) ist eine Hauskatzenrasse mit halblangem Fell, die zu den Halblanghaarkatzen zählt. Birmakatzen sind Teilalbinos, sogenannte Point-Katzen, mit einem hellen, weichen Körperfell und dunklen Abzeichen (Points) an den weniger durchbluteten, kühleren Körperstellen wie Gesicht, Ohren, Schwanz, Beinen und Hoden. Birmakatzen besitzen blaue Augen. Besonderes Rassekennzeichen ist darüber hinaus die blütenweiße Färbung der Pfoten, die an der Rückseite der Hinterbeine in einem umgekehrten "V", den sogenannten Sporen, nach oben auslaufen sollte.
Birmakatzen gelten als "goldene Mitte" zwischen Siam und Perserkatzen was sich auch auf den Charakter auswirkt, denn sie haben das menschenbezogene und das mäßig aktive von der Siamkatze und das ruheliebende, sanftmütige haben sie von den Persern. Sie sind gesellige Tiere, die sich allein unwohl fühlen und daher zumindest zu zweit (auch mit anderen Katzenarten) gehalten werden sollten. Die Birmakatze ist nicht mit der Burma-Katze zu verwechseln, die eine eigene Rasse darstellt. Da Birma auf Englisch Burma heißt, kommt es gelegentlich zu Verwechslungen.


Der Ursprung:
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Einer Geschichte zufolge ist die Birma in der Tat die ursprüngliche Tempelkatze. Aber ein untreuer Diener schmuggelte eine trächtige Kätzin aus dem Tempel und verkaufte diese an einen französischen Besucher.

Die Rasse der Birmakatzen geht auf ein Zuchtprogramm zurück, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Frankreich aufgelegt wurde. Die Anerkennung als Rasse erfolgte in Frankreich im Jahre 1925 - in Zuchtbüchern lässt sich der Ursprung bis ins Jahr 1915 zurückverfolgen. Vom englischen Zuchtverband wurde die Rasse im Jahre 1966, vom US-amerikanischen Verband im Jahre 1967 anerkannt.
Über den Ursprung der Birmakatze, die im Übrigen von Anfang an in allen Veröffentlichungen als "Heilige Birma" bezeichnet wird, gibt es unterschiedliche Berichte.
Einer davon besagt, dass ein gewisser Mr. Vanderbilt (aus der gleichnamigen amerikanischen Industriellenfamilie) um 1919 ein Pärchen Birmakatzen von einer Orientreise mitbrachte. Bei der Überfahrt verunglückte der Kater. Wie die Zucht weiterging blieb weitgehend im dunkeln. Sicher scheint jedoch zu sein, dass die Jungen entweder mit Siam- oder mit einer Kreuzung aus Siam- x Perserkatzen verpaart wurden.
Alle Nachforschungen enden in Frankreich mit dem Zwingernamen "de Madalapour".
Die erste aktenkundige Heilige Birma in Deutschland war der Kater "Timour de Madalapour", von dem 1933 ein Bild erschien.
Die Zucht der Birma blühte in den 1930er Jahren auch in Deutschland auf.
Der zweite Weltkrieg brachte schließlich für die Heilige Birma fast das völlige Aus.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde erneut mit der Zucht begonnen und bereits 1955 war der Bestand der Birmakatzen in Frankreich gesichert. In den darauffolgenden Jahren wurden in den USA und auf dem europäischen Festland meist die klassischen Farben Seal-Point und Blue-Point gezüchtet, während man in England bereits mit neuen Farben, Chocolate-Point und Lilac-Point zu züchten begann.
In Deutschland war Anneliese Hackmann mit ihrem Zwinger "von Assindia" maßgeblich an dem Erfolg der Heiligen Birma beteiligt. Sie holte in den 1960er Jahren die Katze "Nadine de Khlaramour" aus Frankreich nach Deutschland. Nadines Nachkommen wurden in die ganze Welt verteilt.
In jüngerer Zeit sind die Farben Red-Point und Creme-Point dazugekommen. Ebenso ist die Heilige Birma heute in Tabby und Tortie zu erhalten, zumindest in Europa. In den USA sind die Tabbies, die dort Lynx genannt werden, erst vor kurzem offiziell anerkannt worden. (Quelle: wikipedia)

Das Wesen der Heiligen Birma
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Die heiligen Birmas sind sanfte und anmutige Katzen. Sie lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen und strahlen Harmonie aus. Birmas sind anhängliche, freundliche und liebenswerte Tiere. Außerdem sind sie sehr neugierig. Alles Neue wird sofort ausgiebig untersucht. Sie brauchen die Nähe ihrer Menschen, sind verschmust und verspielt, wirken dabei aber nicht aufdringlich.
Die Birma hat ein Herz für Kinder. Dabei zeigt sie große Toleranz bei ungeschickten Bewegungen des zweibeinigen Nachwuchses. Mit großer Geduld wird über Unannehmlichkeiten großzügig hinweggesehen. Deshalb sind sie besonders gut für Familien mit Kindern geeignet. Ich selbst habe zwar keine Kinder, aber die Kinder meiner Schwester haben diese Eigenschaft schon genügend ausgetestet *g*
Des weitern lieben sie es in Gesellschaft zu sein. Daher sollte man die Katzen nicht als Einzeltier halten, oder selbst sehr viel Zeit für seine Birmchen aufbringen. Durch ihr ausgeprägtes Sozialverhalten sollte es jedoch ein leichtes sein, sie auch mit anderen Tieren zu halten. Dabei spielt die Rasse und Abstammung keine Rolle.


Standart
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Der Rassestandard wird von verschiedenen Katzenzuchtverbänden festgelegt. Bei der FIFe wird die Rasse in der Kategorie II (Halblanghaarkatzen) unter dem Kürzel SBI (Sacred Birman) geführt.


Birmas sind Teilalbinos und werden auch Point oder Maskenkatzen genannt. Das heißt das Fell besitzt nur an bestimmten Stellen eine deutliche Färbung. Ein besonderes Merkmal dieser Rasse sind ihre tief blauen Augen.


Körper:
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Die Heilige Birma ist eine mittelgroße Katze. Ihr länglicher Körper ist muskulös und kräftig. Dabei hat sie mittellange kräftige Beine mit breiten zart gerundeten Pfoten. Der Schwanz ist von eleganter Form und buschig.


Kopf:
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Der Kopf sollte weder zu rund noch zu spitz sein. Im Idealfall bildet er ein stumpfes Dreieck mit abgerundeten Konturen. Die Ohren sind mittelgroß und stehen weit auseinander, die Spitzen sind abgerundet. Die Augen sind tiefblau, mandelförmig und leicht schräg gestellt.


Fell:
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Ihr Fell ist halblang und seidig. Es besitzt mäßig Unterwolle. Die Fellfarbe ist hell (eierschalenfarben) dabei hat sie einen warmen Goldschimmer auf dem Rücken der aber nur durch natürliches Sonnenlicht hervorgerufen wird. Das Gesicht, die Ohren, der Schwanz die Beine und bei Katern der Hoden, sind dunkel gefärbt und stehen im deutlichen Kontrast zur Körperfarbe. Die dunkle Färbung (Points)sollte keine Flecken oder Schatten aufweisen.
Ein rassetypisches Merkmal der Birmas sind hierbei die schneeweißen "Handschuh" an den Pfoten vorn und die "Stiefel und Sporen" an den Pfoten hinten. Diese sollten gleichmäßig und symetrich verteilt sein.
Ursprünglich wurde in zwei Farben gezüchtet sealpoint und bluepoint. Heute sind die Farben vielfältiger geworden. Anerkannte Farben sind wie schon genannt seal und blue dazu kommen noch creme, lilac, red und chocolat. Dazu gekommen sind auch noch verschiedene Zeichnungen der Farben. Da waren am Anfang die "Points" diese zeigt eine gleichmäßige Färbung der oben genannten Körperstellen ohne das ein Muster erkennbar ist. Weiterhin gibt es heute die Zeichnungen der sogenannten "Tabbies" , "Torties" und eine Mischung von beiden die "Tortie-Tabbies". Bei den "Tabbies" weisen die gefärbten Körperstellen ein Streifenmuster auf. Die Fellfärbung bei den "Torties" ist dreifarbig, es ist ein gewisser Rotanteil in den gefärbten Körperstellen vorhanden. Bilder zu den verschiedenen Farben und Muster finden sie im Internet.


Haltung und Pflege:
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Die Birmas können ohne Probleme als reine Wohnungskatzen gehalten werden. Wobei sehr wichtig ist das sie möglichst nicht lange alleine sind. Sie leiden sehr unter der Einsamkeit. Sie ist eine sehr gut Familienkatze gerade wenn man Kleinkinder hat. Da sie sehr freundliche und geduldige Katzen sind. Und wenn es ihnen mal zuviel wird ,werden sie nie bösartig und kratzen oder beißen, sondern gehen sie einfach ihrer Wege.
Wenn man die Möglichkeit hat ihnen ein Balkon oder ein Freigehege im Garten einzurichten sollte man es tun. Sie genießen den Freilauf. In der Wohnung sollte ihnen etwas zum spielen und klettern angeboten werden da sie einen ausgeprägten Spieltrieb haben. Weiterhin mögen sie erhöhte Schlaf und Aussichtsplätze wo sie sich zurück ziehen können.
Meist suchen sie sich einen Menschen in der Familie auf den sie besonders fixiert sind. Diesen folgen sie oft auch auf Schritt und Tritt.

Die Heiligen Birmas sind sehr pflegeleicht. Sie sind sehr reinlich und sorgen selbst für ihre Körperpflege. Das Fell verfilzt nicht. Trotzdem sollte man sie an Kamm und Bürste gewöhnen und sie regelmäßig bürsten.

Beim Futter sind meist wählerisch. Sie fressen über den ganzen Tag verteilt.
Beim Futter sollte darauf geachtet werden, das kein Zucker enthalten ist und der Fleischanteil so hoch wie möglich ist.
Sie lieben es wenn ihnen mehrere Wasserstellen angeboten werden. Die Wasserstellen sollten nicht direkt neben den Futternapf gestellt werden am besten sogar in einem anderen Raum. Dies kommt ihren ursprünglichen Fress- und Trinkgewohnheiten in der freien Natur am nächsten.
Das tägliche reinigen der Futter und Wasserschalen sowie das leeren des Katzenklos sollte selbstverständlich sein.

Meine Erfahrungen
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Das kleine Katzenbaby spielt sehr gern und ist sehr verschmust und anhänglich. Sie schläft sehr viel. Aber eigentlich genießt sie es, einfach nur in Gesellschaft zu sein. Selbst wenn sie schläft, liegt sie an meine Füßen, Hauptsache sie hat Kontakt zu mir. Personen die sie noch nicht kennt, steht sie aufgeschlossen gegenüber. Mit anderen Tieren verträgt sie sich großartig. Meine Eltern haben mich schon oft mit ihren Hunden besucht und es gab nie Probleme. Weiterhin ist sie auch sehr neugierig. Wenn mal eine Schranktüre aufsteht ist sie sofort darin verschwunden und inspiziert alles genau. Lehre Karton werden sofort als neues Spielzeug genutzt.
Sie war sofort Stubenrein was bei fast allen Rassekatzen der Fall ist. Ich habe auch keine Probleme mit zerkratzten Möbel oder Sofas. Sie hat ihren Katzenbaum sofort angenommen. Ich habe ihr ein paar kleine Körbe in der Wohnung verteilt ,die sie als Schlafplatz nutzt. Diese sollten immer etwas höher stehen, die Katzen mögen es den Überblick zu haben. Wenn man mal auf dem Sofa liegt und ist mit einer Decke zugedeckt ist sie auch gleich da und versteckt sich darunter.
Oft wird der Gang durch die Wohnung zum Hindernislauf weil sie voller Freude und mit aufgestellten Schwanz um meine Beine läuft.
Aber so gern sie auch mit einem spielt oder schmust es gibt auch Zeiten da braucht sie ihre Ruhe. Dann zieht sie sich zu einem ihrer Schlafplätze zurück.
Beim Futter liegt ihre Vorliebe bei Hühnchen.


Der Preis:
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Viele erschrecken erst einmal wenn sie den Preis hören. So kostet eine Liebhaberkatze, also eine Katze die nicht zur Zucht verwendet wird, schon mal 500 Euro und mehr. Eine Zuchtkatze kostet dann 800 Euro aufwärts.
Wenn man aber denn Aufwand ,den die Zucht erfordert kennt ,sind die Preise gerechtfertigt.
So bekommt man sein Kätzchen aus einer liebevollen Aufzucht. Es ist medizinisch versorgt, das heißt die Kitten sind geimpft und entwurmt. Manche Züchter lassen ihre Katzen noch mit einem Chip versehen. Sie sind resozialisiert, sprich sie sind den Umgang mit Menschen gewohnt und sind Stubenrein.
Weiterhin wird ihnen der Züchter einen Impfpass und einen Stammbaum aushändigen. Vorsicht ist geboten wenn ihnen ein Züchter eine Katze ohne Stammbaum anbieten will und der Preis dadurch 200 bis 300 Euro geringer wird. Hier stimmt etwas mit der Katze oder der ganzen Zucht nicht, da ein Stammbaum meist nicht mehr als 30 Euro kostet.
Ich habe das kleine Schätzchen nicht von einem eingetragenen Züchter, sondern aus einer rein privaten Hobbyzucht und da habe ich 350,00 € bezahlt. Ich hatte Glück, die kleine ist kerngesund und fit wie ein Turnschuh.


Fazit:
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Wer also eine ruhig aber dennoch verspielte Familienkatze sucht ist mit dieser Rasse sehr gut beraten. Dabei sollt einem aber immer gewiss sein das sie ein eigenständiges Lebewesen ist und ihren eigenen Kopf hat. Ihre Beziehung zum Menschen beruht auf der Basis gegenseitiger Wertschätzung in einer offenen Partnerschaft. Man sollte sie als Familienmitglied akzeptieren und nicht als Spielzeug oder als Vorzeigeobjekt ansehen. Ihr einzigartiges Wesen ihre natürliche Schönheit und die Eleganz mit der sie sich bewegt wird jeden Tag aufs neue begeistern und erfreuen.


Vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren!

DA ANGEL   
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05.09.2003
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Bewertung für Heilige Birma (Katzenrasse) von katzenfloh

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04.11.2000
Muss man einfach lieben
Bewertung für Heilige Birma (Katzenrasse) von Dreammausy

Pro: Wunderschöne katze
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08.08.2002
Sanfte Edelkatze mit Saphiraugen
Bewertung für Heilige Birma (Katzenrasse) von Jouleska

Pro: s.T.
Kontra: s.T.

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20.11.2008

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