Erfahrungsbericht über

Heißer Sommer - Roman / Uwe Timm

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung Heißer Sommer - Roman / Uwe Timm

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Studentenrevolte in Bunt

3  03.05.2004

Pro:
Behandelt wichtiges Thema, leicht verständlich, klare Sprache

Kontra:
Klischees .  .  .

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Niveau

Unterhaltungswert

Spannung

Wie ergreifend ist die Story?

mehr


Zora84

Über sich:

Mitglied seit:23.11.2003

Erfahrungsberichte:51

Vertrauende:17

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 64 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Liebe Ciao-Gemeinde,

nach längerer Zeit möchte ich mal wieder einen Bericht über ein Buch schreiben, und zwar über „Heißer Sommer“ von Uwe Timm, ein Buch über die Studentenbewegung von 1968 in München und Hamburg. Die Studentnbewegung war damals das Thema meiner Facharbeit und damals merkte ich, dass es nicht wirklich viel Romanliteratur zu diesem doch ziemlich wichtigen Thema der deutschen Geschichte gibt. Deswegen habe ich "Heißer Sommer" auch hier bei Ciao als Produktvorschlag eingereicht, da ich dieses Thema und den Roman für diskussionswürdig halte, wenn ich dem Buch auch nicht unkritisch gegenüberstehe.


AUFMACHUNG:

Ich besitze die Taschenbuchausgabe des dtv - Verlages. Auf der ansonsten weißen Vorderseite des Buches befindet sich ein schwarz-weiß-Foto einer Studentendemonstration im Mai 1968, darauf sind die Studenten Arm in Arm und mit Plakaten wie „ Wacht auf! Notstandsgesetze sind der Weg zur Diktatur!“ abgebildet.
Der Titel des Romans „Heißer Sommer“ hebt sich vom Rest des Buchcovers in roter Schrift ab.
Die Gestaltung finde ich sehr ansprechend, dezent aber aussagekräftig.
Gekostet hat das Buch damals bei BOL 10 €.
Es hat 339 Seiten.
Die Erstausgabe dieses Romans erschien 1974.


DER AUTOR:

Auf der ersten Seite des Buches finden sich folgende Informationen zum Autor:
„Uwe Timm wurde am 30.März 1940 in Hamburg geboren. Er studierte Philosophie und Germanistik in München und Paris. Seit 1971 lebt er als freier Schriftsteller in München. Weitere Werke u.a.: >Morenga< (1978), >Kerbels Flucht< (1980), >Der Mann auf dem Hochrad< (1984), >Der Schlangenbaum< (1986), >Rennschwein Rudi Rüssel< (1989), >Kopfjäger< (1991), >Die Entdeckung der Currywurst< (1993), >Johannisnacht< (1996), >Nicht morgen, nicht gestern< (1999).“


REZENSIONEN:

„Für mich, der ich damals draußen stand, ist Heißer Sommer eines der wichtigsten Bücher.“ - Alfred Andersch

„Uwe Timm erzählt gekonnt in atmosphärisch dichten Szenen... Wie er den universitärern Lehrbetrieb schildert, das könnte man Karikatur nennen, wüßte man nicht, daß es wirklich so war.“ - Ulrich Greiner in der FAZ


INHALT:

Hauptfigur Ullrich ist Prototyp einer desorientierten, ziel- und perspektivlosen Generation von Studenten, wie Timm sie darstellt, gefangen in einer scheinbar heilen Welt, einer Fassade unter deren weißem Putz das brüchige Gemäuer bröckelt, das dringend restauriert werden muss.
Er ist gefrustet aufgrund der katastrophalen Zustände im Hochschulbetrieb und auch privat läuft nichts nach Plan. Er beendet die Beziehung zu seiner Freundin Ingeborg, die ihm wie sein gesamtes Dasein trist, öde und beengend erscheint. Ingeborg aber ist schwanger, wie sie ihm später mitteilt, er drängt auf Abtreibung und wird hinterher von schweren Schuldgefühlen heimgesucht.
Die Eltern sitzen ihm wegen seines Examens im Nacken, drängen auf den Abschluss, doch Ullrich findet nicht die Motivation und sieht in seiner Arbeit keinen Sinn. Er verabscheut den Universitätsbetrieb, die Unanfechtbarkeit der Autorität der Professoren, den trockenen Stoff, der keinen Bezug zu seinem Leben aufweist.
Er sucht etwas, wofür er sich begeistern kann, etwas, wofür sich sein Engagement lohnt und er sucht einen Weg, dem tristen Alltag zu entfliehen. Als er einen Radiobericht anlässlich der Erschießung Benno Ohnesorgs bei der Demonstration gegen den persischen Schah hört, spürt er eine plötzliche Wut aufsteigen und wird erfüllt von dem Drang, etwas zu tun, etwas in dieser Gesellschaft zu verändern. „Er trank seinen Kaffee nicht aus. Er stand sofort auf.“ Ullrich scheint seinen Weg gefunden zu haben.
Er beteiligt sich an der anschließenden Demonstration und „neben seiner Wut und Empörung spürte er plötzlich auch so etwas wie Freude (...). Und dann diese ziellose Unruhe, die er bei sich selbst entdeckt hatte, seit jener Nacht, als er von dem Tod Benno Ohnesorgs gehört hatte“
Im nachfolgenden Handlungsverlauf wächst sein Drang, sich zu verwirklichen, seine Identität zu finden, sich selbst etwas zu beweisen. Sein Studium empfindet er zunehmend als Belastung, die Abscheu vor der Universitätsstruktur steigert sich fast zum Ekel. Nach einem Gespräch mit seinem Professor, in dem der schüchterne, nervöse und unsichere Ullrich fast unterwürfig um Aufschub für ein Referat bittet, äußert sich der innere Konflikt Ullrichs in folgenden Zeilen: „Während er die breite Steintreppe hinunter ging, dachte er daran, daß er gleich zweimal Danke gesagt und sich sogar verbeugt hatte. Er spürte wieder diesen krampfartigen Schmerz im Magen. Es war erniedrigend“
Hier deutet sich ein Motiv an, das sich durch den ganzen Roman zieht: Der Kampf, den Ullrich gegen sich selbst führt, gegen die Unsicherheit, die Angst vor der Konfrontation, die Zweifel an sich selbst und seinem Tun, die es zu überwinden gilt.
Auf einer Demonstration lernt er Christa kennen, verliebt sich in sie und beschließt spontan, sie nach Hamburg zu begleiten, um all diese bedrückenden Umstände in München zurückzulassen, die unfertige Seminararbeit, die schwangere Freundin und in Hamburg ein neues Leben zu beginnen, ein neuer Mensch zu werden.

Im zweiten Teil des Buches beteiligt sich Ullrich verstärkt an studentischen Aktionen. Gleich zu Beginn soll eine Vorlesung „gesprengt werden“, Mitglieder des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes, kurz: SDS, halten in einem überfüllten Hörsaal eine Rede.
Ullrich lässt sich von der aufgepeitschten Stimmung anstecken. Er ist begeistert vom Auftreten der Redner, der Selbstverständlichkeit, mit der sie vor vielen Leuten sprachen, der starken Anziehungskraft, die von ihnen ausging.
Er will dazugehören, will so sein wie sie und so sucht er den Kontakt zu den charismatischen Anführern Conny und Petersen. Bald gehört er zum festen Kern der Gruppe und nimmt regelmäßig an den Besprechungen teil, in denen weitere Aktionen geplant werden. Er hält sich jedoch zunächst im Hintergrund, auch aufgrund der noch immer bestehenden Zweifel an der Richtigkeit ihrer revolutionären Ideen. Bei dem Versuch, ein Denkmal umzustürzen wird Ullrich zum ersten Mal aktiv. „Der Hebelpunkt ist ungünstig, sagte Ullrich und stieg auf den Sockel. (...) Er zerrte an dem Knoten, pulte ihn auf, zog die Schlinge hoch, legte sie um Wissmanns Hals. Ullrich sprang herunter, packte mit den anderen das Seil und alle riefen: Hau ruck. Wissmann wackelte. Beim zweiten Hau ruck kippte er kopfüber vom Sockel.“
Für den Leser kommt diese Aktion Ullrichs etwas überraschend, wird er doch vorher wieder von starken Zweifeln geplagt. Diese Stelle ist bezeichnend für den inneren Konflikt in Ullrich: einerseits die Bewunderung für Conny, den Anführer der Aktion -
Der Ausblick auf die Bewunderung der anderen und die endgültige Zugehörigkeit, lässt ihn die Zweifel überwinden und er wird aktiv.
Doch als die Polizei eintrifft und sich solidarisch mehrere Mitglieder der Gruppe freiwillig verhaften lassen wollen, verliert er wieder den Mut: „Einen Augenblick hatte sich Ullrich überlegt, ob er nicht auch sagen sollte, daß er mitgeholfen habe. Aber er hatte plötzlich wieder Angst.“
Die Zweifel bleiben auch im weiteren Handlungsverlauf des zweiten Teils bestehen. Ullrich setzt schließlich mit Conny und einem weiteren Mitglied der Bewegung einen Polizeiwagen in Brand. Wieder trägt er einen inneren Kampf mit sich aus: „Auf was hab ich mich da eingelassen, dachte Ullrich plötzlich, das sind doch Kindereien.“
Er bekommt Angst. Doch auch hier überwindet er letztlich seine Befürchtungen.
Den Höhepunkt und gleichzeitig Schlusspunkt des zweiten Teils stellt schließlich die Demonstration gegen das Springer-Hochhaus nach den Schüssen auf Rudi Dutschke dar. Hier fühlt er sich endlich voll und ganz zugehörig.

In diesem zweiten Teil beschreibt Timm auch detailliert die Entwicklung der Bewegung an sich: eine anfängliche Unorganisiertheit und das schwierige Unterfangen die Vielzahl an unterschiedlichen Meinungen unter einen Hut zu bekommen: „Der Diskussionsleiter will erst darüber abstimmen lassen, ob er die Abstimmung leiten soll oder nicht. Jemand ruft: Erst muß abgestimmt werden, ob abgestimmt werden soll. Der zweite Antragsteller beantragt, daß darüber abgestimmt werden soll, ob jetzt weiterdiskutiert wird oder nicht.“
Timm ironisiert hier auch das ausgeprägte Streben nach der totalen Gleichheit innerhalb einer Gruppe nach sozialistischem Prinzip und die Probleme in der Durchführbarkeit.
Er dokumentiert die zunehmende Gewaltbereitschaft und die Radikalisierung in Teilen der Gruppe und die daraus resultierende Spaltung, die weiter fortschreitet, je weniger Erfolg die studentischen Aktionen erzielen und die schließlich im dritten Teil ihren Höhepunkt finden wird.

Im dritten Teil schildert Timm größtenteils das Leben in der Wohngemeinschaft, in der Ullrich, seine jetzige Freundin Renate und der „Wandbeschrifter“ Nottker leben. Man merkt, wie Ullrich der Bewegung immer mehr den Rücken kehrt und auch die Spannung innerhalb der Gruppe weiter voranschreitet. Es bilden sich drei Richtungen: Diejenigen, die weiterhin reden und diskutieren und doch nichts erreichen, wozu auch Petersen gehört. Von Ullrich Bewunderung von ihm ist nicht mehr viel übrig geblieben, er redet fast abfällig von ihm, wenn er meint: „Petersen der Redliche. Petersen der Unbestechliche. Petersen der Theoretiker. Wenn Petersen nicht gerade diskutierte, las Petersen“
Er kritisiert den Ernst dieser Gruppe, die zähen, scheinbar endlosen Diskussionen um die Theorien von Marx und Engels.
Außerdem bemerkt er, wie die Bewegung immer mehr von ihren ursprünglichen Idealen abweicht, wie es immer mehr darum geht, sich zu profilieren, Macht zu erlangen.
Ullrich kann sich mit dieser Gruppe nicht länger identifizieren und sucht sich, mittlerweile bestens über die Grundideen des Sozialismus’ informiert, einen Job in einer Fabrik, mit dem festen Vorsatz, die Arbeiter auf die Seite der Bewegung zu ziehen, sie aufzuklären über die Ausbeutung von Seiten des Staates und gemeinsam mit ihnen gegen diese Ungerechtigkeiten vorzugehen.
Doch das Vorhaben scheitert. Die Arbeiter belächeln die Studentenbewegung, hören Ullrichs Missionierungsversuchen kaum zu.
Ullrich ist frustriert. Seine Mitbewohner Nottker und Renate beschäftigen sich derweil mit Yoga, Atemübungen und fleischloser Ernährung. Er erfährt, dass Renate ihn betrogen hat.
Er trifft Conny wieder, der sich stark verändert hat und nun Waffengewalt und Terrorismus als den einzigen Weg aus der Misere propagiert: „Wir brauchen Waffen. Die andere Seite ist doch schon dran. Bundesgrenzschutzeinsatz gegen streikende Arbeiter, Notstandsübungen, Panzerspähwagen für die Bullen. (...) Das kann man nur rechtzeitig bekämpfen. Aus dem Untergrund. Entschlossen und mit Waffen.“
Ullrich fühlt sich nirgendwo mehr zugehörig. Er beschließt, nach München zurückzukehren und Volkschullehrer zu werden.


DIE HAUPTFIGUR:

Uwe Timm wählt mit Ullrich keine Führungspersönlichkeit der Bewegung als Hauptfigur seines Romans. Ullrich ist zu Beginn ein unauffälliger, unscheinbarer Typ, ohne Richtung, ohne Ziel, er ist politisch nicht übermäßig engagiert und wirkt stellenweise sogar etwas naiv und oberflächlich.
Er achtet viel auf Äußerlichkeiten, auf Wirkung und Auftreten, wohingegen man zu keiner Zeit merkt, dass er von den politischen Ideen der Bewegung wirklich überzeugt ist. Es ist der äußere Eindruck der ihn reizt, der Hauch von Revolution, der um die Schultern derer liegt, die er bewundert. Doch die Aktionen erzeugen in ihm Zweifel und einen inneren Zwiespalt, den er nie ganz beseitigen kann.
Aber es ist ja auch nicht die Politik um die es Ullrich geht. Überhaupt war er auf diesem Gebiet nicht sonderlich bewandert, auch wenn er stetig versucht, sich durch die Lektüre von Mao, Marcuse oder Lenin weiterzubilden.
Es ist mehr das Lebensgefühl, das ihn begeistert. Das entspannte Leben in der Kommune und das Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander: „Wie leicht das alles war, dachte Ullrich. Sie hatten über alles geredet. Sie hatten sich berührt. Die Mädchen streichelten ganz ungeniert die Jungen. Ullrich war aufgefallen, daß er plötzlich aussprechen konnte, was er dachte. Sie hörten zu fragten nach Einzelheiten, interessiert und aufmerksam.“32)
Er fühlt sich akzeptiert und aufgenommen.

WIRKUNG AUF MICH ALS LESER:

Timm stellt die Studentenbewegung als ein buntes Happening dar und Ullrichs Versuch der Selbstfindung als eine harmlose Reise in ein prächtiges Wunderland. Dramatische Elemente sucht man im „Heißen Sommer“ vergeblich. Dass die Lage durchaus ernst war und nicht eine bloße Spielerei unzufriedener junger Menschen, die ein wenig Spannung in ihr ödes Leben bringen wollten, bevor sie schließlich vernünftig wurden, vermittelt „Heißer Sommer“ dem Leser kaum..
Dafür bedient Timm sich ungehemmt sämtlicher Klischees der 68er-Generation. So war Ullrichs Vater natürlich „schon einunddreißig bei der SA“ und erzählt noch immer gerne vom Krieg.
Im elterlichen Hause ist er beschämt über den „monströsen Eichenschrank, (...) die Blümchentapete, (...) diesen ganzen Mief“. Auch das Praktizieren von freier Liebe wird erwähnt, Ullrich selbst unterhält Beziehungen zu bestimmt einem halben Dutzend verschiedener Frauen, in den Kommunen wird Freizügigkeit und Schamlosigkeit praktiziert.
Doch tiefe, echte Emotionen, die man den 68ern gemeinhin zuschreibt und die man aufgrund Ullrichs Biographie vielleicht erwarten würde - brodelnde Wut, blinde Verzweiflung oder den unbedingten Willen zur Aktion - findet man hier nicht. Zwar versucht Timm immer wieder, eine Steigerung von Ullrichs Wut bis hin zum Hass aufzuzeigen, je weiter die Bewegung voranschreitet, doch die knappen Formulierungen wie „Diese Schweine. Diese verdammten Schweine. Haß.“ gehen fast wirkungslos in der Fülle der verschiedenen politischen, sozialen, gesellschaftlichen und persönlichen Aspekte der Handlung und der handelnden Personen, auf die Timm wohl nicht verzichten wollte, und vermitteln für mich nicht den Eindruck, als sei Hass ein glaubhaftes Motiv für Ullrich. Dafür wirkt er in anderen Momenten wieder viel zu gleichgültig, viel zu wenig engagiert, viel zu ängstlich.


FAZIT:

Für meine Begriffe ist Ullrich also kein typischer Vertreter der 68er-Generation und sicher ist dieses Buch auch kein die Realität umfassend ergreifendes Zeugnis der damaligen Zeit, doch ich empfand es durchaus als nette Lektüre, die auch gerade durch ihre einfache, verständliche Sprache bestach. Ich vergebe drei Sterne.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
logan

logan

20.06.2004 15:27

wenn ich den bericht so lese, kann ich mich des eindrucks nicht erwehren, dass es dem autor eher um eine interpretation und beispielhafte darstellung eines "typischen" achtundsechzigers ging, er darüber aber vergessen hat, dem schablonenhaften protagonisten eine persönlichkeit zu geben. damit wäre das buch wirklich trivial; wobei der werdegang eines solchen menschen mit einigen einblicken in die szene an sich ja eigentlich ziemlich interessant wäre. bleiben die anderen charaktere eigentlich genauso blass?

kmaeske

kmaeske

06.05.2004 23:13

bh, ohne kommentar. sehr gut, weiter so. so long k.

cpietropaoli

cpietropaoli

04.05.2004 12:10

hallo jessy, eigentlich würde ich das buch nicht lesen, interessiert mich zwar das thema, aber wenn du so schreibst, daß dem ganzen das nötig-dramatische fehlt, so hat es für mich auch wenig bezug zur realität und ist bestimmt nichts weiter als ein netter roman- danke für den tipp ;-) - liebe grüße-christina

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