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02.12.2004 12:55
Interessanter Bericht, eines ist für mich jedoch offen. Erdwärmeanlagen sind ja recht (Invest-)kostenintensiv. Welche langfristigen Probleme können auftreten. Die Frage geht dahin, ob der (nur langfristig) ermittelbare Heizkostenvorteil nicht ebenso langfristig gesehen von teuren Instandhaltungsmaßnahmen aufgefressen wird. Viele Grüße - Scigy
05.10.2001 21:03
hallo, meine Erdkollektor- Wärmepmpe funktioniert auch mit Ökostrom. Insofern 3:1 für die Wärmepumpe. Im Übrigen in etwa die Leistungszahl, die ich bereits 1994 erreicht habe. Für alle die, die das Thema aus der Ferne und zu theoretisch angehen und vor allem keine WP besitzen: Eine Wärmepumpe mit heutigem Kältemittel- Standard in Verbindung mit einer Tiefenbohrung holt inzwischen mehr als 4:1 heraus. Wer es nicht glaubt, muss damit leben. Der Berichterstatter und ich, wir wissen was wir sparen.
18.08.2001 03:48
He, he, he. Jetzt bitte ich um Erklärung: Was verstehst Du unter "genaue Energie" ? Sowas wie wahnsinnige Geschwindigkeit, oder? Ebenso halte ich es für wenig wahrscheinlich, dass, vorsicht, ich zitiere: "Die Durchflussgeschwindigkeit des Wassers bestimmt die Raumtemperatur." Wohl durch die erhöhte Rohrreibung, die direkt proportional in Wärme umgewandelt wird ;-)... he, he, he! Ich fresse einen Besen, wenn mir das jemand plausiebel erklären kann. Bitte bei mir im Gästebuch melden, ich melde dann sofort Patent an, he, he, he! Noch ein Kommentar zum Kommentar: lutz.maertens hat ja recht, bis auf die Tatsache, dass man rechnerisch mit einer Gas- Brennwertanlage durchaus einen Wirkungsgrad höher als 100% erreichen kann. Wen's interessiert, bitte ebenfalls bei mir melden!