Erfahrungsbericht über

Hercules eCAFE' EC-800-H20G/S

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Echt multifunktional - aber nichts für Texter

4  18.09.2009 (27.10.2009)

Pro:
multifunktional; portabel; stabil; günstig

Kontra:
Texte verfassen ist eine Herausforderung; Linux ebenfalls

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Verarbeitung

Kontraste

Festplatten-Kapazität

Gewicht

Installation

Software-Ausstattung

Support/Service

mehr


Eminencia

Über sich: Vielen Dank! / Ich schreibe hauptsächlich über Filme, Bücher und Videospiele. Ab und an verirren sic...

Mitglied seit:06.08.2000

Erfahrungsberichte:609

Vertrauende:119

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 152 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Testbericht zu:

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Hercules eCAFE
EC-800 - H20 / GS
(Guillemot)

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"Echt multifunktional – aber nichts für Texter"


Ohne Frage: Netbooks sind nicht nur im Trend, sondern können auch ganz schön praktisch sein. Man sieht eins der kleinen, aber feinen Mini-Notebooks und denkt sich, „So eins muss ich auch (irgendwann einmal) haben!“.

Auch ich konnte mich der Anziehungskraft der neuen Trendsetter nicht allzu lange verwehren.


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- DER REIZ

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eines Netbooks lag in meinem Fall darin begründet, als dass es mir enorme Flexibilität ermöglichen würde. Es wäre ständig mitnehmbar, egal ob mal eben auf die Couch oder auch ans andere Ende der Stadt. Überall könnte es mir das Erstellen von Texten ermöglichen – und das ohne unbequem zu werden.
Denn seien wir doch mal ehrlich: Notebooks mit 15’-Display sind sicherlich ein toller, weil durchaus anhebbarer Desktop-Ersatz. Überall mit hinschleppen möchte ich mein gut drei Kilogramm schweres Notebook aber dennoch nicht, ganz zu schweigen davon, dass es mir mit seiner Akkuleistung von gerade einmal noch einer Stunde wenig bieten würde.
Und gerade deshalb übte ein Netbook solch einen Reiz auf mich aus – kleines Gehäuse, wenig Gewicht, lange Akkulaufzeit = Anziehungskraft pur!

Als mir dann vor einigen Monaten ein sehr (für damalige Verhältnisse) günstiges Angebot ins Haus flatterte, war es um mich geschehen: Für 199,00 Euro könnte ich ein äußerlich absolut ansehnliches Netbook mein Eigen nennen. Ich beschloss also, das Gerät einfach mal anzutesten.

Konkret handelte es sich dabei um das „Hercules eCAFE EC-800“, das Produkt des französischen Herstellers Guillemot, der mir in der Vergangenheit lediglich im Zusammenhang mit Grafikkarten (die heutzutage übrigens nicht mehr von Guillemot produziert werden) ein Begriff war.


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- DIE DATEN

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zum Netbook lauten wie folgt:

- Prozessor: AMD Geode LX 800 500 MHz
- Arbeitsspeicher: 512 MB DDR SDRAM
- Festplattenspeicher: 20 GB
- Kartenleser: SD Memory Card, Memory Stick, MultiMediaCard, SDHC-Speicherkarte
- Display: 8" TFT, Auflösung: 1024 x 600 Pixel
- Webcam: 0,3 Megapixel
- Netzwerk / W-LAN: Ethernet, Fast Ethernet, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g
- Akku: 4 Zellen Lithium-Ionen, 4000 mAh, bis zu 3 Stunden Laufzeit
- Betriebssystem: Linux

Schnittstellen:

- 2 x Hi-Speed USB - USB Typ A, 4-polig
- Display / Video - VGA - HD D-Sub (HD-15), 15-polig
- Kopfhörer - Ausgabe - Mini-Phone Stereo 3.5 mm
- Mikrofon - Eingang - Mini-Phone 3,5 mm
- Netzwerk - Ethernet 10Base-T/100Base-TX - RJ-45

- Maße (B x H x T) ca.: 22,7 x 4,2 x 16,6 cm
- Gewicht: 1 kg

- Garantie: 2 Jahre


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- MEIN ERSTER EINDRUCK

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von dem Netbook war sehr gut:

In einem recht kompakten, aber dennoch äußerst stabilen und innen gut gesicherten Karton kam das Gerät an. Dank der vielen bunten Bilder und Informationen auf der Verpackung bekam ich ein richtig gutes Gefühl und dachte mir, dass ich dieses Gerät sicher recht schnell zum Laufen bekommen würde.

Vor dem eigentlichen Gebrauch war noch der Akku in das Gehäuse einzurasten – das ging ganz einfach. Man sollte einfach auf die richtige Polung achten und nicht wie ein Berserker vorgehen.

Stellt man es dann auf, so steht das Netbook auf Füßchen und wird nach hinten hinaus etwas dicker, was wohl sowohl auf die Größe des Akkus zurückzuführen ist als auch ergonomische Gründe hat. Denn liegt die Tastatur höher, kann man besser tippen (aus diesem Grund sind gewöhnliche Keyboards auch so ausgerichtet).
Schaut man von der Seite auf das Gerät, wirkt dies erst ein wenig komisch und nicht gerade schlank. Aber trotzdem ist das Netbook, auch wenn es zusammengeklappt ist, sehr chic und elegant. Der verarbeitete Kunststoff glänzt edel vor sich hin – in Kaffeebraun.
Leider hat dieser Glanz aber auch seine Nachteile: Fingerabdrücke haften schnell an.

Klappt man das Gerät auf, dann sieht man zunächst einmal einen Tastatur- und Displayschutz. Beides lässt sich einfach entfernen.

So, Power-Taste drücken, dann kann es losgehen mit dem


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- GEBRAUCH:

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Eins vorweg: Jedes mitgelieferte Programm ist direkt auf dem Netbook vorinstalliert – das ist auch ziemlich wichtig, denn schließlich gibt es kein optisches Laufwerk, so dass man andernfalls erst einmal wild hantieren müsste. CDs liegen dementsprechend auch keine bei. Will man sich das System also zur Sicherheit kopieren, muss man einen USB-Stick oder externen Brenner einsetzen und das Prozedere in dem Handbuch – welches übrigens recht einfach verständlich, aber leider nicht sehr ausführlich ist.

Schaltet man das Netbook ein, läuft also die Einrichtung der Programme automatisch ab. Das geht recht fix und ohne Komplikationen vonstatten.
Dann: Weil es sich bei dem Betriebssystem um irgendeine Linux-Variante handelt, kommt es Menschen wie mir (die ihr Leben lang ausschließlich mit Windows zu tun hatten) auf den ersten Blick erstmal sehr fremd vor, wenn sich ihm zunächst eine ganz andere Oberfläche präsentiert.
Aber immerhin, auch bei dem hier eingesetzten Linux ist (fast) alles über eine grafische Oberfläche bedienbar. Und so ist es mir deshalb (eigentlich) nicht schwer gefallen, mich schnell zurechtzufinden, zumindest was die mitgelieferten Programme angeht.

Die sind wie gesagt nach dem ersten Anstellen allesamt auf der Platte – Büroprogramme, Spiele, etc. Ein nach Themen sortiertes Ordnungssystem macht es auch dem Linux-unerfahrenen Nutzer einfach, die einzelnen Anwendungen zu finden und zu starten.
In Hinblick auf die vorinstallierten Programme möchte ich anmerken, dass diese durch die Reihe sehr schnell laden und durch ihre einfache Bedienung überzeugen: Egal ob es um die Textverarbeitung, die Tabellenkalkulation oder das farbenreiche Inselspiel, bei dem man alle Bläschen zerplatzen lassen muss, handelt – alles startet schnell und problemlos.

Sehr stark ist auch der vorinstallierte Medienplayer, der trotz der Tatsache, dass Linux eigentlich auf lizenzfreien Programmen basiert, auch wunderbar mit geläufigen Formatne wie MP3, AVI oder FLV klarkommt. Das habe ich direkt ausgetestet und war echt erstaunt.
Bei diesem Ausprobieren konnte ich mich auch gleich davon überzeugen, dass das Netbook tadellos verschiedene USB-Sticks erkennt. Will man beispielsweise Lieder oder Filme direkt von dem Stick abspielen, so funktioniert das schnell und in guter Qualität. Letzteres beziehe ich vor allem auch auf die Qualität von Film- und Audioausgabe. Filme sind wirklich gut einsehbar, auch aus weiter Ferne. Die Lautsprecher verzücken derweil mit einem klaren und für solch ein kleines Netbook überraschend lauten Klang.

So, nun gehe ich mal näher auf die Einzelteile des Geräts ein:


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- DAS GEHÄUSE

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macht einen guten Eindruck:

Der verwendete Kunststoff wirkt sehr stabil. Auch beim (leicht schwergängigen) Aufklappen des Geräts bleibt dieser Eindruck bestehen.
Dank des Glanzes sieht das Netbook ziemlich edel aus. Nach mehrmaligem Anfassen machen sich zwar, wie bereits angesprochen, ein paar Fingerabdrücke breit – da man hin und wieder aber sowieso trocken über sein Netbook wischen sollte, finde ich das nicht so schlimm.
Ansonsten finde ich die Farbe des Gehäuses sehr gelungen. Das dunkle Kaffeebraun ist mal etwas anderes. Immer nur Trauerschwarz oder Spacesilber ist langweilig – da wirkt eine Farbe wie diese doch mal erfrischend anders.


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- TASTATUR / TOUCHPAD

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dürfte für viele Nutzer von Netbooks wegen der geringen Abmessungen solcher Geräte zu einem Problem werden. So leider auch hier für mich:
Die Tasten des eCAFE sind wirklich sehr klein geraten, der Druckpunkt ist meiner Meinung nach etwas schwerläufig. Das führt dazu, dass flüssiges Schreiben wirklich zu einem einzigen Konzentrationsakt wird – und trotz Adlerauge und Contenance hoch drei habe ich mich häufig vertippt und konnte dann mit der klitzekleinen DEL-Taste komplizierte Korrekturarbeit betreiben – puh!

Ansonsten macht die Tastatur aber einen recht stabilen Eindruck. Lediglich links erschien sie mir etwas fester gelagert als rechts, was während des Tippens aber nicht störend war.

Das Touchpad ist ein wenig langsam. Wenn ich nichts übersehen habe, kann man daran auch nichts ändern, zumindest nicht mit den vorgegebenen Optionen im Betriebssystem. Die Touchpad-Tasten sind für meine Begriffe sehr schwerläufig.

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- DAS DISPLAY

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beim eCAFE EC-800 ist meiner Meinung nach sehr gut. Kein Pixelfehler war zu erkennen, die Farben waren ohne Nacheinstellung schon kräftig und klar, nicht zu hell und nicht zu dunkel – wobei man das nachjustieren könnte, wenn man denn wollte.

Das mitgelieferte Insel-Spiel wird beispielsweise sehr farbenprächtig und flüssig dargestellt, ebenso – wie ich schon erwähnte – ein Film.
Aber, und nun kommen wir leider zu meinem persönlichen Knackpunkt: Schrift ist wegen der geringen Displaygröße sehr schwer lesbar. Zwar kann man sich die Auflösung verringern und dadurch zu einer größeren Darstellung kommen, doch hat man dann beim Schreiben auch entsprechend weniger Platz zur Verfügung, was sich leider auf die Lesbarkeit (und beim kreativen Schreiben auch auf den Gedankenfluss) auswirkt

Über die Lesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung kann ich leider nichts aussagen, da mir eine solche Situation während meiner Testzeit nicht untergekommen ist.


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- DER AKKU

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hält, was er verspricht: Annähernd drei Stunden kann das Netbook bei geringfügiger Beanspruchung damit betrieben werden. Ruft man aufwändige Anwendungen wie beispielsweise Spiele oder Filme auf, dann verringert sich die Nutzzeit jedoch zwangsläufig, so dass dann insgesamt nur etwa zwei bis zweieinhalb Stunden zur Verfügung stehen.

Muss es aufgeladen werden, geschieht das binnen weniger Stunden – eine grüne Leuchtdiode zeigt an, wenn der Akku wieder aufgeladen ist.


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- DAS BETRIEBSSYSTEM

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ist an sich praktikabel und eigentlich auch recht einfach zu bedienen, wären da nur nicht die Probleme, die auftreten, wenn man nicht sonderlich geläufige Komponenten (für die keine speziellen Linux-Treiber existieren) hinzufügen möchte.
Dies wurde mir persönlich leider zum Verhängnis: Ich bin seit Jahr und Tag, also tatsächlich seitdem ich DSL habe, mit einem USB-Modem unterwegs (also nicht über die Netzwerk-Schnittstelle) und besitze dafür leider keine geeignete Treibersoftware, die es mir erlaubt hätte, das Modem mit dem Netbook zu verbinden. Zwar bietet Linux zahlreiche vorinstallierte Verbindungsoptionen, doch war für mich – trotz langwieriger Ausprobiererei – leider keine passende dabei. Eine Verbindung mit dem Internet war für mich also nicht möglich – zumindest nicht mit dem USB-Modem.
Da ich gerade bei dem Thema Verbindungen bin: Ich habe gesehen, dass die WLAN-Schnittstelle zeitweise einige andere umliegende Netzwerke anzeigte – der integrierte WLAN-Adapter scheint also zu funktionieren, lässt sich aber, so glaube ich zumindest, deaktivieren, wenn man ihn nicht benötigt.

An sich sagen meine persönlichen Verbindungsprobleme nichts über Linux aus, sondern vielmehr darüber, dass die meisten Produkthersteller dieses Betriebssystem einfach außen vorlassen. Dennoch habe ich aber auch mit dem System selbst meine Probleme gehabt:
Insbesondere wenn man neue Systemdateien hinzufügen und später wieder löschen will, kommt man, wenn man nicht gerade als Administrator angemeldet ist, schnell an die Grenzen der Anwender-Befugnisse und muss sich auf der Texteingabe-Ebene weiterbewegen (was für den blutigen Anfänger ohne Anleitungen aus dem Internet gar nicht möglich ist).

Ich habe während meiner Testzeit festgestellt, dass Linux ganz klar nichts für mich ist.
Das fängt schon bei einer Kleinigkeit an: Das Netbook lässt sich nicht wie ein Windows-Rechner in den Ruhemodus schalten – man muss ihn entweder ganz runterfahren oder in den Standby-Modus setzen. Das passt mir ehrlich gesagt überhaupt nicht, weil ich einen Computer tagsüber bis zu fünfmal anstelle und ihn dann nicht jedes Mal neu hochfahren will (auch wenn das Hochfahren bei diesem Netbook lediglich ein bis zwei Minuten dauert).
Aber auch sonst: Zu oft stieß ich an meine eigenen Grenzen oder aber die des voreingestellten Nutzermodus (ohne Admin-Rechte). Zwar weiß ich, dass man Optionen, die man braucht, irgendwie (!) einrichten und besser verfügbar machen kann, doch ist mir das alles zu kompliziert und ich bin ganz ehrlich auch nicht bereit, mir diese Sachen anzueignen.


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- MEIN FAZIT

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lautet:

Für mich persönlich ist das Netbook eCAFE EC-800 leider nichts, da ich es hauptsächlich für das Erstellen von Texten nutzen wollte, ich wegen des kleinen Displays und der Mini-Tasten aber gerade dabei erhebliche Probleme habe. Außerdem komme ich nicht mit dem Betriebssystem klar und schaffe es nicht, eine Verbindung zum Internet aufzubauen. All das sind für mich persönlich Gründe, die gegen das Gerät sprechen.

ABER, und das muss ich ganz klar sagen: Das Netbook ist trotz allem ein optisches Highlight, das klein und leicht ist und trotzdem jede Menge zu bieten hat. Die multimedialen Fähigkeiten dieses Geräts sind klasse: Alles was ich dem Netbook vorgesetzt habe, hat es auch abgespielt – und das in mehr als passabler Qualität. Deshalb kann ich mir vorstellen, dass Leute, die das Gerät vorwiegend zum Internetsurfen, Musikhören oder Filmegucken nutzen wollen, einen Heidenspaß damit haben können.

Ich muss dem Netbook also trotz der Tatsache, dass ich es für meine persönlichen Zwecke nicht gebrauchen kann, eine Empfehlung aussprechen und ziehe nur einen Punkt von der Gesamtwertung ab – eben weil es für das Erstellen von (längeren) Texten meiner Meinung nach nicht nutzbar ist.

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(c) Eminencia / Divalein, 2009
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RuHe2310

RuHe2310

27.10.2009 21:33

Ich kann da auch nur sagen: BH, danke für diese Info und viele liebe Grüße :-)

EICC

EICC

27.10.2009 19:38

bh und lg eva

Berurin

Berurin

27.10.2009 11:51

bh

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