Herpotherm Elektronischer Lippenherpesstift

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Herpotherm Elektronischer Lippenherpesstift

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Der Virengrill fürs Handtäschchen..

5  16.12.2005

Pro:
die Wirkung ist sensationell und das ohne Chemie

Kontra:
der Schmeeeerz .  .  .

Empfehlenswert: Ja 

Biomaus

Über sich: Leider mal wieder ne lange Pause, aber hin und wierder klappt es mit dem Eingucken und ich freue mic...

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 68 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Vorwort:
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Es gibt ja eine Menge Leute die unter dem gleichen leiden wie ich... immer und immer wieder kommen diese fiesen, juckenden, später schmerzhaften Bläschen zu Tage. Nicht nur dass man dann für Tage wie Wurstgulasch aussieht, nein, es tut auch, wenn die Entzündung groß genug ist, ordentlich weh. Besonders bei diesem Wetter, wenn die Haut ohnehin trocken ist und spannt kann jedes Lächeln zur Qual werden und mit heißem Glühwein am Stand ist es dann auch vorbei. Bisher gibt es eine Menge möglicher und unmöglicher Hausmittel und eine geringe Zahl sehr teurer Cremes gegen den Feind. Der Feind heißt im übrigen ganz harmlos "herpes simplex" und um seine Bekämpfung soll es in diesem Bericht gehen.

Über Herpes im allgemeinen:
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Tatsächlich sind fast 95% aller Deutschen mit ihm infiziert. Dieser kleine fiese Virus befällt also fast alle von uns irgendwann mal und siedelt sich an den Nervenenden der befallenen Zellen an. Die Mediziner unter Euch mögen meine simple Erklärung und die fehlenden Fachworte entschuldigen, aber so versteht es wenigstens jeder *lach*. Also nachdem er den Menschen befallen hat bleibt er auch für immer bei ihm und ruht man Ende der Nervenbahnen um dort auf seine Chance des Ausbruches und der Vermehrung zu lauern. Bei einigen ist das Immunsystem jedoch so gut drauf, dass es zu keinen äußeren Infektionsmerkmalen kommt. Diese Menschen sind also resistent gegen den Erreger und werden rein äußerlich nie Herpes haben, sprich keine Bläschen bekommen.
Bei Menschen wie mir reicht die kleinste Kleinigkeit, damit die Viren das Immunsystem knacken. Das kann eine Erkältung sein, der Beginn der Mensturation, ein neues Lebensmittel, zu viel Alkohol oder einfach nur der Ekel vor etwas oder Stress sein. Was es bei mir diesmal war weiß ich gar nicht so genau, aber ich bin ein wenig erkältet, daran kann es liegen. Dann jedenfalls krabbeln die kleinen Biester an den Nervenzellen in die oberen Hautschichten, lösen dort eine Entzündung aus und vermehren sich fröhlich weiter. Durch das Reiben oder Aufkratzen gelangen sie nun auch an andere neue Zellen und nisten sich dort ein. Mit der Zeit bekommt das Immunsystem die Sache wieder in den Griff, die Infektion geht zurück. Zurück bleibt aber auch eine meist offene, abgeschürfte Wunde, die einen noch für ca. eine Woche an den Herpes erinnert und dafür sorgt das auf dem Weihnachtsmarkt niemand von Deinem Glühwein nascht. Aber mal im Ernst. Die Sache ist wirklich schmerzhaft und nicht selten gehen die Infektionen über eine kleine Stelle an der Lippe hinaus. Ich erinnere mich an meine frühe Jugend, in denen ich Spritzen bekam, weil sich der Herpes über die ganze Gesichtshälfte verteilt hatte. Bei anderen malen konnte ich Nahrung nur über einen Strohhalm zu mir nehmen, da mir normales Essen nicht mehr möglich war. Das gemeine am "herpes simplex" ist nämlich, dass er nicht so simpel ist wie er klingt, weshalb man ihn auch nicht dauerhaft besiegen kann. Eine entgültige Heilung gibt es also nicht und auch die akuten Behandlungsmöglichkeiten halten sich in Grenzen.

Was ich früher tat:
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Bevor ich den Herpotherm hatte konnte ich im Grunde nicht viel tun. Seit dem besagten Erlebnis in meiner frühen Jugend wusste man, dass ich auf die in den Cremes üblicherweise enthaltenen Wirkstoffe reagiere und deshalb Cremes wie Zovirax oder auch die neue Fenestilsalbe nicht anwenden kann und darf.
Bleiben mir also nur noch alten Hausmittelchen. Um es kurz zu machen (den eigentlich soll es hier ja um den Herpotherm gehen) sind diese auch nur eher Beschäftigung mit der Sachen als wirksame Helfer. Tatsächlich glaube ich sogar, dass sie der Verbreitung des Virus nur noch Hilfe leisten. Seitdem ich nämlich einfach gar nichts mehr gemacht habe ging es nicht schlechter als mit den ganzen tollen Sachen wie Zahnpaste und Co. Vor allem weil Zinksalbe und Zahnpaste auch dafür sorgen, dass nun jeder auch noch aus 100m Entfernung wahrnehmen kann, dass man Herpes hat.

Wie kam ich zum Herpotherm:
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Mein Mann hatte mich vor längerer Zeit auf einen Zeitungsartikel aufmerksam gemacht, der das neue Produkt vorstellte. Das es aber in der großen deutschen Zeitung mit den 4 Buchstaben stand habe ich das gar nicht so ernst genommen. Da der Stift aber in einem der Institute unserer Universität erfunden wurde kam ich ständig mit Material darüber in Berührung. Ich erfuhr, dass dieser Stift eine "Abfallprodukt" der Krebsforschung sei, in der wohl schon seit einiger Zeit erfolgreich mit Hilfe von konkret angewendeter Wärmebestrahlung auf das Zellwachstum Einfluss genommen werden kann. Ich war zwar neugierig, aber vertraute der Sache nicht wirklich.
Gestern wachte ich wieder mit dem altbekannten Kribbeln an der Oberlippe auf. Ich ging zur Apotheke um mir die üblichen Zinktabletten zu holen. Dort sprach mich die Verkäuferin auf den Herpotherm an. Ich wollte mich beraten lassen, jedoch konnte sie mir auch nur sagen, dass dies ein neues Gerät, ganz ohne Chemie wäre. Sie sagte auch noch, dass in allen Studien eine 100% Wirkung nachgewiesen werden konnte.
Ich kaufte es, obwohl es sehr teuer war. Bei Hinausgehen rief mir die Apothekerin noch hinterher, dass sie sich freuen würde wenn ich ihr sagen würde wie es war. Na toll.. dachte ich und trottete nach Hause.

Aussehen, Preis, Lieferinfos:
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Was er nun gekostet hat? Jaaa.. mein Mann weiß das bis heute nicht (hihi) Ja der Preis ist mit 49,95 Euro recht stattlich. Bedenkt man aber, dass die kleinste Tube Zovirax auch 15 Euro kostet relativiert sich die Sache schon ein wenig. Vor allem weil der Stift ja theoretisch für unbegrenzt viele Leute für unbegrenzte Zeit und mit unbegrenzter Häufigkeit genutzt werden kann. Der Hersteller spricht von einer 300 maligen Anwendung pro Batterie. Man kann den Herpotherm in allen gängigen Apotheken kaufen oder zu mindest bestellen. In Online- Apotheken oder bei eBay konnte ich ihn noch nicht finden.

Nun aber zum Produkt. Der Herpotherm sieht aus wie eine Mischung aus einem Lippenstift und einem Zigarettenanzünderadapter und wird vom Hersteller als Medizinprodukt der Klasse IIa bezeichnet. Aber der Reihe nach.
Zu Hause öffnete ich die Verpackung. Sie war eine kleine Schachtel auf der mich verheißungsvoll ein schöner herpesloser Frauenmund anlächelte. Auch auf dem Bild war der Herpotherm im klassischen silbern und schwarz. So auf der Packung erinnert er stark an einen Lippenstift mit schwarzem Gehäuse und silberner Kappe. Beim Öffnen fallen einem zuerst zwei Gebrauchsanweisungen in die Hände. Eine davon in deutsch die andere in englisch. Weiterhin enthält der kleine Karton in Schaumgummi gebettet den eigentlichen Herpotherm, zwei Päckchen Desinfektionstücher und eine Batterie, die folglich erst in den Herpotherm eingesetzt werden muss.
Da ich eine Frau bin nehme ich zuerst den Stift unter die Lupe. Aus der Nähe betrachtet erinnert er mich zwar äußerlich eher an einen Taschenvibrator als an einen Lippenstift. Er ist geringfügig größer als das Kosmetikprodukt und außerdem von der Grundfläche eher oval als kreisförmig. Die Verarbeitung sieht ein wenig aus wie aus dem Physikbaukasten. Zwar hat man sich bemüht ein zeitloses modernes Design zu erzielen, allerdings wirkt das Ergebnis eher hilflos als elegant. Allerdings muss ja nun ein solches Gerät weniger gut aussehen denn gut funktionieren, deshalb sollten wir dem Design nicht allzu große Beachtung schenken. Beim öffnen der Kappe (was sehr leicht geht) Entsteht nun eher die Assoziation man hätte es mit einem Adapter für den Zigarettenanzünder zu tun. Auf dem schwarzen Gehäusekörper finden wir eine kleine rote Leuchtdiode und einen kleinen Taster oder Knopf. An der abgeflachten Oberseite glänzt golden eine kreisrunde ca. 4 mm große Kontaktfläche.

Der Hersteller:
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BSM- Bionic Solution Managment GmbH
Fleischerstraße 18
17489 Greifswald

www.bionic-solution.de


Inbetriebnahme:
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Nun, da die Batterie (eine Ultra CR2 3V Batterie) wie schon gesagt einzeln lag, musste sie ja nun in irgendwie in das Gerät. Der Gebrauchsanweisung entnahm ich wie es gehen sollte. Ich schraubte eine Kappe, an der Stelle an der es beim Lippenstift zu drehen geht, ab und legte die Batterie ein. Das Verschließen der Kappe war nicht ganz einfach und erforderte ein wenig Gefriemel. Aber schließlich war auch das geschafft und der Herpotherm war klar zum Einsatz an der Virenfont.

Anwendung:
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Der Packungsbeilage entnahm ich auch wie der Herpotherm nun funktionieren sollte. Es gilt also den Stift mit der Kontaktfläche auf die betroffene Stelle zu legen und den Knopf zu drücken. Dann ertönt ein Signal und wenig später leuchtet die Diode auf, und zeigt damit an, dass das Gerät seine Betriebstemperatur von 50-51 °C erreicht hat. Nach 4 Sekunden ertönt dann ein weiterer Ton und das Gerät schaltet sich selbstständig ab. Die Anwendung soll schnellstmöglich, also beim ersten Kribbeln erfolgen und kann beliebig oft wiederholt werden. Bei der Anwendung wird die Eiweißstruktur der Viren aufgelöst, sie sterben dadurch ab und vermehren sich nicht oder schlechter. Der Ausbruch wird dadurch gestoppt oder zumindest eingedämmt. Netterweise erwähnt der Hersteller auch, das einige Probanden die Temperatur als unangenehm empfanden. Nach dem Benutzen solle der Stift jedes Mal desinfiziert werden um eine Verschleppung der Viren zu verhindern. Die Kontaktstelle ist mit echtem Gold überzogen, da somit Chrom- Nickel Allergiker auch mit dem Stift arbeiten können ohne eine entsprechende allergische Reaktion zu bekommen. Soweit so gut.. ich ging mit meinem Herpotherm ins Bad und war zu allem bereit.
Als erstes wusch ich meine Hände und desinfizierte mit dem Tüchlein den Stift. Dann versuchte ich mit dem Stift die optimale Position an der stark juckenden Stelle zu finden. Das war gar nicht so leicht, da man auch vor dem Spiegel schlecht sieht wo die goldenen Kontaktstelle nun genau platziert wird. Ohne Spiegel geht's es irgendwie gar nicht. Als ich nun die Idealposition gefunden hatte drückte ich ab. Es piepte wie versprochen und wurde warm, warm, wärmer, sehr warm, sehr sehr warm, unglaublich viel wärmer als mir lieb war und heiß heiß heiß.... ich brach ab. Nach 2 Sekunden piepte es wieder und der Herpotherm schaltete sich aus. Das kann doch nicht wahr sein! An was haben die das getestet in ihrem Greifswald, an Elefanten? Nein das ging gar nicht. Die kleine Fläche wurde so unglaublich heiß das man das Gefühl hatte eine glühende Zigarette zu knutschen. Immerhin es juckt nicht mehr...war ja auch alles taub und verbrannt dachte ich. Die armen herpesviren taten mir auch schon fast leid... so gegrillt...
Ich zitierte meinen Mann her und er sollte es (er hatte keinen Herpes) probieren. Er fand es geht so... ich probierte es noch mal, und noch mal und noch mal. Nicht einmal schaffte ich die 4 Sekunden, die Sache war einfach unglaublich schmerzhaft. Als mir nach 6 Stunden auffiel, dass es keine weiteren Bläschen gab und auch das Jucken aufgehört hatte merkte ich auf. Ich besah mich im Spiegel und stellte fest, dass man kaum sah, dass ich einen Herpes hatte. Im Normalfall gäbe es jetzt schon längst die brombeerförmige Bläschenasammlung an meinem Mund. Am Abend begann die Unterlippe ein wenig zu jucken und am Spiegel konnte ich erneut ein kleines Bläschen ausmachen. Mit Widerwillen griff ich zum Herpotherm und versuchte es erneut. Diesmal nahm ich fest vor, egal was passiert den Stift nicht wegzunehmen. Und diesmal klappte es. Es war zweifelsohne super- mega- monster- schmerzhaft aber das Gute war, dass der Schmerz ab einem bestimmten Punkt nicht mehr wird.
Nach diesem Prinzip wiederholte ich die Anwendung noch ein paar mal und ging zu Bett.
Heute morgen erwachte ich unglaublicher Weise ohne Jucken, Brennen und Schmerzen. Im Spiegel ergab sich ein Bild als sei nie etwas gewesen. Ich war beeindruckt. Der Herpesanfall war binnen eines Tages überstanden und nicht wie sonst eine Angelegenheit von über einer Woche. Es gab keine Abschürfungen, keine unansehnlichen Stellen. Nur der Weihnachtsmarktbesuch heute Vormittag hatte seine Schattenseiten, denn meine Nachbarin traf mich am Glühweinstand und nahm einen unverschämten Schluck aus meinem Becher ;-)

Fazit:
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Für mich ist der Stift wirklich eine Erlösung. Das mein Herpes derartig schnell abklingt ist für mich wie ein Wunder. Wie ich schon schrieb habe ich schlimme Erkrankungen in der Art durch und leide seit ich denken kann unter den Schmerzen, die so ein Herpes verursacht und unter dem unansehnlichen Eindruck den ich vermittele wenn es mal wieder so weit ist. Die Leute sehen einen ja doch (verständlicher weise) immer sonderbar an, wenn man mit solchen Verschorfungen im Gesicht durch die Gegend läuft.
Für Kinder halte ich die Anwendung des Stiftes jedoch für nahezu ausgeschlossen. Ich meine mich hat es alle Überwindung der Welt gekostet das Ding nicht fluchend in die Ecke zu werfen. Ein Kind wird nie im Leben einsehen, warum es solche Schmerzen ertragen soll.
Ausgeschlossen halte ich die Anwendung aber auch im Fortgeschrittenen Stadium eines Ausbruches, wenn es sogar schon die bekannten Wunderscheinungen und Verschorfungen gibt. Auf solches beschädigtes Hautgewebe nun auch noch 50°C einbrennen zu lassen stelle ich mir unerträglich vor.
Allerdings kann durch die Verwendung dieses Gerätes völlig auf chemische Stoffe oder Medikamente verzichtet werden. Das finde ich einen echten Vorteil! In Schlimmen Fällen habe ich öfter eine Cortisonsalbe bekommen. Dass kann ich mir in Zukunft wohl sparen. Der Stift ist somit völlig nebenwirkunsfrei und kann dadurch eben auch in der Schwangerschaft und Stillzeit anwendbar. Für mich als stillende Mutter auch ein echtes fettes plus.
Der Stift bekommt von mir trotz allem Schmerz alle möglichen Sterne, da das Ergebnis für mich den hohen Anschaffungspreis und sie schmerzhafte Anwendung rechtfertigen.

Vielen Dank für Euer Interesse und Betroffenen rate ich wirklich es mal zu probieren, vielleicht seit Ihr ja auch alle viel tapferer als ich ;-)
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
hexe284

hexe284

26.04.2007 10:51

Naja, wenn ich dreimal täglich eine Zigarette knutsche, habe ich die 50€ gespart. :-)

StonerMcT

StonerMcT

31.12.2006 19:50

Schön, das ist ja auch gleichzeitig was für die heimische Sadomaso-Ausrüstung. Zum Glück habe ich mit Herpes bisher keine Last. Gruß Sabine

schnuetchen

schnuetchen

21.06.2006 23:37

Meine Kinder haben es alle von mir, seit gestern hat es meine Tochter so schlimm das sie sogar Tabletten nehemen muss.Die gesamte Unterlippe samt dem Kinn. Ich werde mich mal in der Apotheke näher informieren. Gruß Ute

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