Diesen Film habe ich erstmals mit meinem mittleren Bruder und meinem damaligen Freund im Kino gesehen. Den beiden hat er nicht besonders gut gefallen und wie ich das sehe, werdet ihr gleich erfahren...
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Die Story
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Die übersinnlich begabte Sarah zieht mit ihrem Vater – ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben – in eine neue Stadt namens Eastwick, wo sie die Highschool besucht, in der sie prompt die Außenseiterinnen Nancy, Bonnie und Rochelle kennen lernt, die mit Magie experimentieren. Sie schließt sich ihrer Gruppe an, woraufhin der (Hexen-)Zirkel endlich die Macht erhält, die er sich immer gewünscht hat.
Endlich kann Bonnie etwas gegen ihre scheußlichen Brandnarben tun, Rochelle kann sich an den Zicken aus dem Schwimmkurs rächen, Nancy wird ihren Stiefvater los und macht so sich und ihre Mutter reich, während Sarah Chris in sich verliebt macht, der sich zuvor nur einmal mit ihr getroffen und dann üble Gerüchte in die Welt gesetzt hatte. Als Chris jedoch durch Nancy zu Tode kommt, will Sarah aussteigen und Nancy davon abhalten, noch mehr Schaden anzurichten, was diese natürlich nicht zulassen will, weshalb es zu einem Showdown kommt, der nichts gutes nach sich ziehen kann...
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Weitere Infos
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Der 1996 von Columbia Tristar produzierte Film ist etwa 96 Minuten lang und ab 16 Jahren freigegeben. Die DVD kostet bei Amazon € 12,99, während das Video für € 6,99 zu bekommen ist.
Sarah..................Robin Tunney
Nancy.................Fairuza Balk
Bonnie................Neve Campbell
Rochelle.............Rachel True
Chris...................Skeet Ulrich
Regie..................Andrew Fleming
Musik.................Graeme Revell
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Meine Erfahrungen/Meinung
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Schon der Beginn des Film mit den Kerzen, dem Pentagramm und den drei Hexen, die offenbar etwas beschwören, woraufhin viele mystische Symbole und Bilder im Schnelldurchlauf eingeblendet werden, ist sehr vielversprechend und zeigt bereits das offensichtliche Können des Regisseurs. Außerdem kommt hier auch schon sehr schön heraus, dass die Kameraführung sehr gut Stimmungen einfängt und sich trotzdem auf das Wesentliche konzentriert. Auch die Effekte, die sich durch den ganzen Film ziehen, sind sehr effektiv eingesetzt und jagen einem mehr als einmal einen Schauer über den Rücken.
Die Musik ist immer sehr passend gewählt, wobei ich nun, da ich den Film endlich mal wieder geschaut habe, erstaunt feststellen musste, dass einer der Songs auch zum Soundtrack der Serie „Charmed – Zauberhafte Schwestern gehört“ gehört, welche ja eine meiner Lieblingsserien ist. Der Song ist aber auch wie gemacht für alles, was mit Hexen zu tun hat. Die anderen Songs sind wohl eher unbekannter, gefallen mir aber mindestens ebenso gut.
Die Besetzung finde ich ziemlich gelungen, wobei ich besonders Fairuza Balk in der Rolle der völlig durchgeknallten und zutiefst unsympathischen Nancy überzeugend fand, woran auch die teilweise etwas irritierende Synchronisation mit ihren vielen kleinen Fehlern nichts ändern kann. Auch Neve Campbell spielt die Rolle der zunächst schüchternen, da entstellten Bonnie ausgezeichnet. Sarah fand ich dagegen anfangs eher nichtssagend, aber umso weiter der Film fortschreitet, umso interessanter wird ihre Rolle und umso überzeugender spielt sie die gute Hexe. Im nachhinein finde ich sehr überraschend, dass die mittlerweile bekannten Skeet Ulrich und Breckin Meyer ebenfalls mitspielen, welche die perfekten Schulidioten abgeben.
Die Story finde ich ziemlich interessant, da ich mich ohnehin sehr für Magie und alles was damit zusammenhängt interessiere. Außerdem ist es sehr interessant, dass diese vier völlig unterschiedlichen Mädchen eigentlich nur eine Gemeinsamkeit haben, welche in unerfüllten Träumen und großen Problemen besteht, die sie durch die Magie lösen wollen. Umso unheimlicher ist es, wie sehr das Ganze nach hinten losgeht, obwohl dies ja durchaus zu erwarten ist, da sie Mächte für sich nutzen, die sie nicht wirklich kontrollieren können. Weiter gefällt mir neben den einzelnen Rachezügen (wobei ich Chris’ Tod zu übel fand) das Ende sehr gut, da ich persönlich wohl auch etwas rachsüchtig veranlagt bin. Am liebsten sehe ich mir diesen Film übrigens an, wenn ich mich abreagieren muss oder wenn ich deprimiert bin.
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Fazit
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Ich sehe den Film immer wieder gerne zum Abreagieren, da er nicht nur spannend sondern durch die Magie auch sehr interessant ist, weshalb er schon mal ein klares Empfehlenswert von mir bekommt, aber da die Synchronisation teilweise doch etwas irreführend ist und der Film auch nicht gerade ein Topfilm ist, „nur“ vier Sterne.
25.11.2010 00:20
Der Film läuft gerade auf Kabel 1. So richtig interessant finde ich den nicht. Zu lahm für Horror , zu düster für einen "normalen" Film
26.07.2008 00:45
Habe ich bereits mit SH bewertet ... :-))) LG bongilein
13.06.2004 18:17
ich habe den film bisher leider nur 3x schauen können, aber dafür einmal in englisch und ich könnte ihn immer wieder angucken, deswegen kaufe ich mir ihn auch noch auf dvd.