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Alles in allem kann ich euch bei einer guten Flasche Wein und einem gemütlichen Abend allein oder noch besser zu zweit nur zu diesem Film raten, was ihr wohl nicht bereuen werdet, etwas Humor vorausgesetzt!
High Fidelity
Komödie, USA 2000, 114 Minuten, ab 12
Regie: Stephen Frears
Produktion: ... Bericht lesen
High Fidelity (DVD)
Darf man mit Leuten befreundet sein, deren Plattensammlung in der Hauptsache aus ... mehr
Stevie-Wonder-Alben besteht? Warum wollen pubertierende Jungs stundenlang grapschen und Mädchen nur Händchen halten? Und warum tragen Frauen nur beim ersten Date schöne Unterwäsche? Das sind nur einige Fragen, die dem frisch gebackenen Single Rob (JOHN CUSACK), Besitzer des Plattenladens Championship Vinyl, neuerdings wieder durch den Kopf gehen. Zugegeben, nachdem ihn Laura (IBEN HJEJLE) Knall auf Fall verlassen hat, findet er es zunächst toll, die Wohnung wieder für sich alleine zu haben. Endlich ist Zeit, um die Plattensammlung neu zu sortieren. Doch die Freude ist von kurzer Dauer. Rob sieht sich bald gezwungen, sein Leben und seine Liebschaften zu sortieren - kurz gesagt: endlich erwachsen zu werden! Ob ihm dabei die Top 5 Liste seiner unvergesslichen Trennungen weiterhilft?
High Fidelity (DVD)
Aus England in die nicht so gefährlichen Straßen von Chicago transplantiert, hat diese ... mehr
Adaption des Kultklassikers von Nick Hornby seine Amerikanisierung glücklicherweise unbeschadet überstanden. Die Eigenheiten bleiben der Geschichte erhalten, dank John Cusacks (Being John Malkovich) unnachahmlichen Charmes und eines klug akzentuierten Drehbuchs (Co-Autor: John Cusack). Rob Gordon (Cusack) ist ein demotivierter Mittdreißiger, der seinen eigenen kleinen Second-Hand-Plattenladen und eine immense Plattensammlung besitzt, und in dessen Kopf sich alles nur um Top-Fünf-Listen zu drehen scheint. Am Anfang des Films lässt Rob, direkt zum Zuschauer sprechend, seine Top-Fünf-Trennungen Revue passieren, zu denen seine jüngste Trennung von Laura (Iben Hjejle), die gerade das gemeinsame Apartment verlassen hat, jedoch nicht gehört. Am Boden zerstört (aber nicht bereit, es zuzugeben), ist Rob völlig besessen davon, die erwähnten fünf Ex-Freundinnen aufzusuchen, um heraus zu finden, was er falsch gemacht hat. Mit wenig Handlung, aber einem großen Maß an Selbstfindung, braucht High Fidelity etwa 30 Minuten, um den richtigen Groove zu finden. Danach wird der Film jedoch überaus angenehm und hat überraschenderweise viele bewegende Momente. Im wesentlichen ist Rob eine erwachsene Version von John Cusack in Teen Lover. Und wer seine romantische Besserwisserei mag, wird sich amüsieren (wenn man damit klar kommt, dass Cusack beinahe ununterbrochen direkt in die Kamera spricht). Auf jeden Fall ist es schwer, von Robs Elend nicht mitgerissen zu werden. Zu Beginn wirken er und seine beiden Mitarbeiter in dem Plattenladen wie übergroße Jungs, die sich in ihrem geheimen Clubhaus treffen, doch am Ende sind sie erwachsen geworden und haben eine klare Vorstellung von ihrem Leben. Regisseur Stephen Frears leistet vorzügliche Arbeit und die Liste der Frauen in Robs Leben, die in Nebenrollen zu sehen sind, ist bemerkenswert: Inklusive der großartigen Dänin Hjejle, Lisa Bonet (Angel Heart) als temperamentvolle Singer/Songwriterin, und dem Triumvirat aus Lilli Taylor, Joelle Carter und Catherine Zeta-Jones als Ex-Freundinnen. In kurzen Cameo-Auftritten sind außerdem Tim Robbins (Arlington Road) als Lauras neuer New Age Freund und Bruce Springsteen als er selbst zu sehen. --Mark Engelhart
desert-island, all-time, top five most memorable split-ups? Rob does. He keeps a list, in fact. But Laura isn't on it - even though she's just become his latest ex. He's got his life back, you see. He can do what he wants when he want
High Fidelity, Nick Hornby
2010, 256 Seiten, Maße: 13,1 x 20,1 cm, Kartoniert (TB), EnglischRob is good on music: he ... mehr
owns a small record shop and has strong views on what's decent and what isn't. But he's much less good on relationships. In fact, he's not at all sure that he wants to commit himself to anyone. So it's hardly surprising that his girlfriend decides that enough is enough.
High Fidelity, Nick Hornby
2003, 321 Seiten, Maße: 12,5 x 19 cm, Taschenbuch, DeutschAus d. Engl. v. Clara Drechsler ... mehr
u. Harald HellmannDarf man mit Leuten befreundet sein, deren Plattensammlung in der Hauptsache aus Tina-Turner-Alben besteht? Kann man eine Frau lieben, deren Lieblingsband die Simple Minds sind? Warum wollen pubertierende Jungs stundenlang grapschen und Mädchen nur Händchen halten? Und warum tragen Frauen nur beim ersten Date schöne Unterwäsche? Das sind nur einige der Fragen, die Rob, dem frischgebackenen Single, neuerdings wieder durch den Kopf gehen. Zugegeben, es ist schon toll, die Wohnung wieder für sich selbst zu haben. Endlich hat er Zeit, um seine Plattensammlung neu zu sortieren! Aber was kommt dann?
High Fidelity (DVD)
Aus England in die nicht so gefährlichen Straßen von Chicago transplantiert, hat diese ... mehr
Adaption des Kultklassikers von Nick Hornby seine Amerikanisierung glücklicherweise unbeschadet überstanden. Die Eigenheiten bleiben der Geschichte erhalten, dank John Cusacks (Being John Malkovich) unnachahmlichen Charmes und eines klug akzentuierten Drehbuchs (Co-Autor: John Cusack). Rob Gordon (Cusack) ist ein demotivierter Mittdreißiger, der seinen eigenen kleinen Second-Hand-Plattenladen und eine immense Plattensammlung besitzt, und in dessen Kopf sich alles nur um Top-Fünf-Listen zu drehen scheint. Am Anfang des Films lässt Rob, direkt zum Zuschauer sprechend, seine Top-Fünf-Trennungen Revue passieren, zu denen seine jüngste Trennung von Laura (Iben Hjejle), die gerade das gemeinsame Apartment verlassen hat, jedoch nicht gehört. Am Boden zerstört (aber nicht bereit, es zuzugeben), ist Rob völlig besessen davon, die erwähnten fünf Ex-Freundinnen aufzusuchen, um heraus zu finden, was er falsch gemacht hat. Mit wenig Handlung, aber einem großen Maß an Selbstfindung, braucht High Fidelity etwa 30 Minuten, um den richtigen Groove zu finden. Danach wird der Film jedoch überaus angenehm und hat überraschenderweise viele bewegende Momente. Im wesentlichen ist Rob eine erwachsene Version von John Cusack in Teen Lover. Und wer seine romantische Besserwisserei mag, wird sich amüsieren (wenn man damit klar kommt, dass Cusack beinahe ununterbrochen direkt in die Kamera spricht). Auf jeden Fall ist es schwer, von Robs Elend nicht mitgerissen zu werden. Zu Beginn wirken er und seine beiden Mitarbeiter in dem Plattenladen wie übergroße Jungs, die sich in ihrem geheimen Clubhaus treffen, doch am Ende sind sie erwachsen geworden und haben eine klare Vorstellung von ihrem Leben. Regisseur Stephen Frears leistet vorzügliche Arbeit und die Liste der Frauen in Robs Leben, die in Nebenrollen zu sehen sind, ist bemerkenswert: Inklusive der großartigen Dänin Hjejle, Lisa Bonet (Angel Heart) als temperamentvolle Singer/Songwriterin, und dem Triumvirat aus Lilli Taylor, Joelle Carter und Catherine Zeta-Jones als Ex-Freundinnen. In kurzen Cameo-Auftritten sind außerdem Tim Robbins (Arlington Road) als Lauras neuer New Age Freund und Bruce Springsteen als er selbst zu sehen. --Mark Engelhart
High Fidelity (DVD)
Darf man mit Leuten befreundet sein, deren Plattensammlung in der Hauptsache aus ... mehr
Stevie-Wonder-Alben besteht? Warum wollen pubertierende Jungs stundenlang grapschen und Mädchen nur Händchen halten? Und warum tragen Frauen nur beim ersten Date schöne Unterwäsche? Das sind nur einige Fragen, die dem frisch gebackenen Single Rob (JOHN CUSACK), Besitzer des Plattenladens Championship Vinyl, neuerdings wieder durch den Kopf gehen. Zugegeben, nachdem ihn Laura (IBEN HJEJLE) Knall auf Fall verlassen hat, findet er es zunächst toll, die Wohnung wieder für sich alleine zu haben. Endlich ist Zeit, um die Plattensammlung neu zu sortieren. Doch die Freude ist von kurzer Dauer. Rob sieht sich bald gezwungen, sein Leben und seine Liebschaften zu sortieren - kurz gesagt: endlich erwachsen zu werden! Ob ihm dabei die Top 5 Liste seiner unvergesslichen Trennungen weiterhilft?
High Fidelity - Ost
Nick Hornbys Roman handelt von einem fanatischen Schallplattenladen-Besitzer mittleren ... mehr
Alters und dessen Kampf inmitten einer Welt von Erwachsenen, die keinen Sinn haben für die Finessen der Soulmusik. Dieses Werk war ein bissig kommentierender Beitrag zu Leben und Liebe und einer jahrzehntelangen Zuneigung zur Popmusik. Wenn irgendein Film einen anständigen Soundtrack benötigt, dann ganz gewiss dieser. Und er hat ihn bekommen. Vielleicht ein wenig dünn auf der Soul-Seite (Stevie Wonder ist eine erstklassige Wahl, aber wie sieht es aus mit Arthur Alexander oder gar mit Otis Redding?), aber alles ist fixiert auf Kult- und Indiebands, die den meisten vertraut sein dürften. Velvet Underground, Love, 13th Floor Elevators und die Kinks vertreten die Alte Schule, Royal Trux, Stereolab und Smog den letzten Schrei. Elvis Costello taucht auf mit einem Rückgriff auf eine seltsame Zeit (die frühen 80er Jahre)und sein bekanntester Nachahmer, John Wesley Harding, darf auch nicht fehlen. Wahrscheinlich hätte man besser ein Box-Set präsentiert, denn am Ende ist man immer noch nicht satt. --Rob O'Connor
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Erfahrungsbericht von mr.matze über High Fidelity 02.07.2001
Produktbewertung des Autors:
Humor
sehr humorvoll
Spannung
wenig spannend
Anspruch
geht so
Action:
null
Romantik:
geht so
Pro:
ein humorvoller, amüsanter und niemals langweiliger Film
Kontra:
Wenn man gerade aus aktuellem Anlass schlecht drauf ist, könnte der Film vielleicht nicht ganz das Richtige sein
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wie habe ich es eigentlich geschafft, circa 1 Jahr an diesem Film vorbeizukommen? Gut, Freunde haben mir ge7sagt, ich soll ins Kino gehen, weil der Film gefallen würde. Aber sind wir mal ehrlich: haben die angeblichen Freunde nicht schon öfter dermaßen schlechte Filme als Knaller empfohlen, sodass man nach dem Film überlegt hat, ob sie sich mit dieser Empfehlung für irgendetwas rächen wollten? Nun gut, ich habe den Film im Kino verpasst und am Samstag lief ich direkt daran vorbei. Der Film war in meiner Augenhöhe einsortiert, ähnlich zu den Süßigkeiten an der Supermarktkasse, die Kindern direkt vor den Augen tanzen, damit sie nur noch die kleine Hand ausstrecken müssen. Ich schaute also meine Frau an und sagte "Der!". Gesagt, getan.
Der Film erzählt von dem ehemaligen DJ und jetzigen Plattenladenbesitzer Rob Gordon und seinen Beziehungsproblemen. Der Laden "Championship Vinyl" versteht sich als Begegnungsstätte für Musikbegeisterte und solche, die es werden wollen. Die beiden Angestellten Dick und Barry, die Rob als musikalisches Autistenpärchen bezeichnet, sind nicht wirklich eine große Hilfe für Rob und so versucht er selbst, seine soeben zu Ende gegangene Beziehung zu Laura zu verarbeiten, die jetzt mit einem schnöseligen Öko angebandelt hat.
Trotzdem ist Laura nicht das Wichtigste, denn Musik scheint für Rob eine eigene Dimension zu sein, die ihm in allen Lebenslagen weiterzuhelfen scheint. Typisch und sehr witzig sind dabei die "Top Five Songs ..." in allen Lebenslagen, die Rob zu den Themen Liebe, Tod, Beerdigung einfallen. Auch, wenn ich nur wenige der aufgezählten Titel gekannt habe, so war es doch ein Genuss, die Hitlisten immer wieder mal zu hören. Und auch wenn Besitzer eines Plattenladens nicht unter den Top 5 Berufen von Rob steht, so macht er es gern und auf irgendeine Art doch erfolgreich. Dass er nicht in Geld schwimmt, mag auch daran liegen, dass Kunden, die in seinen Augen geschmacklose Musikwünsche oder ein merkwürdiges Verhalten an den Tag legen, aus dem Laden geekelt werden ...
Auf seiner Suche nach dem Weg, Laura für sich zurückzugewinnen lernen wir die Top Five seiner verflossenen Beziehungen kennen, die in Rückblenden vorgestellt werden. Später dürfen wir miterleben, wie er in einer vorgezogenen Midlife Crisis alle von Ihnen versucht zu kontaktieren, um herauszufinden, warum sie ihn verlassen haben; dies scheintihm auch fast durchweg zu gelingen.
Doch bei allem, was er tut, bekommt er seine Gedanken nicht von Laura los, auch nicht, als er seine gigantische Plattensammlung neu sortiert. Und das tut er nicht alphabetisch, nicht chronologisch, sondern autobiografisch ...Der Film kommt uns amüsant, aber gleichermaßen düster und sarkastisch daher. Rob Gordon ist der sympathische Held, an dessen Leben ich teilhaben und mitfühlen durfte, während er es in immer wieder komischer Art und Weise ausschnittweise an mir vorrüberziehen ließ.
Die Handlung wurde aus der ursprünglichen Romanvorlagenumgebung Londons in die USA verlegt, weil wohl sonst kein Amerikaner in diesen Film gegangen wäre, aber er sprüht trotzdem vor Witz und hat diesen charmanten britischen Humor, den ich schon bei der Verfilmung von "Fever Pitch" so gemocht habe.
Einige Ideen des Films sind natürlich nicht neu, so zum Beispiel, dass der Hauptdarsteller direkt in die Kamera spricht und die Regie natürlich so umgehen kann, dass er nonverbal alle möglichen Gefühle mit Mimik und Gestik darstellen muss und stattdessen einfach in die Kamera erzählt, was für ein arroganter W..., äh, Mensch dieser und jener doch wäre.
Alles in allem kann ich euch bei einer guten Flasche Wein und einem gemütlichen Abend allein oder noch besser zu zweit nur zu diesem Film raten, was ihr wohl nicht bereuen werdet, etwas Humor vorausgesetzt!
High Fidelity
Komödie, USA 2000, 114 Minuten, ab 12
Regie: Stephen Frears Produktion: Tim Bevan, Rudd Simmons Drehbuch: D. V. DeVincentis, Steve Pink, John Cusack, Scott Rosenberg Romanvorlage: "High Fidelity" von Nick Hornby Musik: Howard Shore Kamera: Seamus McGarvey Ausstattung: David Chapman, Thérèse DePrez Schnitt: Mick Audsley
Mit John Cusack (Rob), Iben Hjejle (Laura), Todd Louiso (Dick), Jack Black (Barry), Lisa Bonet (Marie de Salle), Catherine Zeta-Jones (Charlie), Joan Cusack (Liz), Tim Robbins (Ian), Ben Carr (Vince), Lili Taylor (Sarah), Bruce Springsteen (Bruce Springsteen)
Grüße, euer mr.matze (c) 14.11.2002 Wer klaut dem soll dieser Film nicht gefallen. Respect all Colours.
Pro: Viel zum Thema Musik, sehr humorvoll, gut umgesetzt Kontra: nicht jedem gefällt die Art Erzählstil
Gestern abend haben eine Freundin und ich uns mal wieder ein Video ausgeliehen, da das Fernsehprogramm mal wieder nichts her gab und auch sonst nicht wirklich etwas los war. Nachdem wir uns nicht wirklich auf einen Film einigen konnten (ich wollte eigentl ...
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Pro: Ein Mordsspaß; Cusack, Hjejle, Louiso, Black, Bonet Kontra: Gar nichts
„Ich glaube inzwischen, dass mein Bauch nur Scheiße im Kopf hat“, resümiert Rob Gordon (John Cusack) sein Leben, was heißt, vor allem sein Beziehungsleben, irgendwann gegen Ende seines autobiografischen Monologs, den er uns preisgibt. Rob wurde wieder e ...
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Pro: guter Humor, tolle Schauspieler Kontra: nicht jedermanns Sache
Seien wir doch mal ehrlich : Wer (außer DJ's) benutzt heute eigentlich noch Venyl-Platten ? Das ist irgendwie vergleichbar mit 3 1/2 Zoll Disketten : man hat sie zwar noch (bzw. hatte sie mal oder weiss zumindest, dass es sie mal gab), aber irgendwie hat ...
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Pro: lustiger Film mit guten Schauspielern Kontra: fällt mir nichts ein
Über Pfingsten bin ich mal mit der Bahn gefahren und zwar im ICE. Dort gibt es ja sowas tolles wie Plätze mit eigenem Fernseher. Man muss nur die Kopfhörer selbst mitbringen, dann kann man auf einem kleinen Bildschirm direkt vor sich anschauen, was di ...
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Pro: Der Charme, der Witz, die Charaktere, die Musik Kontra: Teilweise klischeebehaftet
Dieser Streifen ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Er war DER Geheimtipp der Kinosaison 2000 schlechthin, und das Beste: Das sit er auch geblieben, denn dies ist keine gewöhnliche Hollywood-Blockbuster-Komödie, sondern einer dieser Filme, die ich ...
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...Heute möchte ich über einen Film schreiben, den ich mal mit meiner Ex im Kino gesehen habe, und ab da sofort in diesen Film verliebt war! Es geht um keinen geringeren Film, als die Verfilmung des Nick Hornby Bestsellers High Fidelity.
- Infos zur DVD
- Inhalt des Films/kurze Worte zum Buch
- Schauspieler
- Fazit
°o° Infos zur DVD °o°
Das ist mal eine DVD, wie ich sie mag. Alleine das Bonusmaterial geht über 50 Minuten und beinhaltet die geschnittenen Szenen, ein Interview mit dem Regisseur Stephen Fears und dem Hauptdarsteller John Cusack. Alles in englischer Sprach, aber mit deutschem Untertitel versehen. Es macht jedes mal wider Spass, diese Extras vor dem Film anzusehen und abzulachen.
Nun weitere allgemeine Angaben zu der DVD Version von High Fidelity:
Sprachen: Deutsch/Englisch/Tschechisch/Ungarisch (Deutsch...
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Pro: Unterhaltsam, gefühlvoll, humorig; gute DVD Extras Kontra: schade das der Soundtrack nicht enthalten ist auf der DVD...
...Hallo und willkommen,
heute ist Dienstag, gestern war Montag ...
und gestern habe ich euch in meiner TOP14 Filmreihe "Ein ganz verrückter Sommer" mit John Cusack vorgestellt - aber auch mein drittplatzierter Film hat John Cusack in der Hauptrolle...
Es handelt sich um "High Fidelity", verfilmt nach einem Beststellerroman von Nick Hornby.
I. DIE GESCHICHTE
Rob Gordon orientierungslos auf der Suche nach Liebe...
Alles beginnt mit Rob`s Philosophien über Popmusik und schon bemerkt man die erste Besonderheit des Films.
Rob ( John Cusack ) unterhält sich mit der Kamera und zwar so, das wir sein imaginärer zum zuhören Verdammter sind.
Rob wird von seiner langjährigen Freundin Laura ( Iben Heijlje ) von einem Moment auf dem anderen verlassen, was ihn in eine tiefe Sinnsuchende Krise stürzt.
Prompt stellt er die Top Five...
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