Überragende Würdigung des "Master of Suspense"
03.02.2002 (04.02.2002)
Pro:
Meisterwerk der Filmgeschichte; Super DVD - Box
Kontra:
kein Kontra ersichtlich, höchstens der Preis von 125 €, obwohl dieser immer noch ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis darstellt !
Empfehlenswert:
Ja
 ZordanBodiak
Über sich:
I am just a dreamer... But you are just a dream....... ----- Lust- und antriebslos und dazu kommt e...
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Lange hat es gedauert bis ciao endlich eine passende Kategorie für die alles überragende „Hitchcock Collection“ geschaffen hat, fast genauso lange wie Universal Home Entertainment benötigt hat, um diese Sammlung von Hitchcocks größten Werken endgültig fehlerfrei zu veröffentlichen. Sollte diese ultimative Sammlung von Filmen des Meisterregisseurs bereits am 12. Juli des vergangenen Jahres veröffentlicht werden, dauerte es letztendlich bis Ende Oktober bis der gewillte Käufer das Prunkstück seiner DVD-Sammlung in den Händen hielt. Tja, anscheinend dauerte es ziemlich lange bis die Probleme mit der Tonspur behoben worden sind, vor allem wenn man bedenkt, dass die Kollektion zweimal fehlerhaft veröffentlicht worden ist... *Der Regisseur Alfred Hitchcock*
Alfred Joseph Hitchcock wurde am 13. August 1899 im Londoner East End geboren, seine beeindruckende Karriere als der König des Suspense begann der junge Hitchcock im Alter von 20 Jahren bei der Produktionsfirma Famous Players-Lasky - die späteren Paramount Pictures -, wo er vorwiegend anonyme Tätigkeiten hinter der Kamera vollbrachte (Sein Name erschien erstmals im Jahre 1923 als Art Director des Filmes „Woman to Woman“). Seinen ersten Auftrag als Regisseur erhielt der junge Hitchcock im Jahre 1925 bei dem Film „Irrgarten der Lüste“, seinen ersten Hitchcock-typischen Film drehte er jedoch erst im Folgejahr – in dem er auch die Autorin Alma Reville am 2. Dezember 1926 ehelichte – mit dem Stummfilmklassiker „Der Mieter“. Der erste Tonfilm den Hitchcock im Jahre 1929 vollendet („Erpressung“) - zugleich der erste Tonfilm, der jemals in Großbritannien gedreht worden ist - entstand im gleichen Jahr in dem auch seine Tochter Patricia geboren worden ist. Der große Erfolg mit „der Mann, der zuviel wusste“ (1934) sorgte dafür, dass Hitchcock sich zusehends die Themen seiner Filme aussuchen konnte, sie folgten bis zu seinem ersten Hollywood-Film Klassiker wie „39 Stufen“ aus der frühen Schaffenszeit Hitchcocks. Die erste Hollywood-Film Hitchcocks war zugleich ein umschlagender Erfolg. „Rebecca“ wurde im Jahre 1940 mit dem Oscar für den besten Film ausgezeichnet, die erste Würdigung eines Hitchcock-Werkes. In der darauffolgenden Jahren fertigte Hitchcock eine enorme Zahl von Filmen an, die immer wieder eindeutig Hitchcocks Handschrift trugen, darunter solch namhafte Klassiker wie „Psycho“, „Der unsichtbare Dritte“, „Vertigo – aus dem Reich der Toten“, „Das Fenster zum Hof“ oder „Die Vögel“. In diesen Filmen griff er bezüglich der weiblichen Hauptdarstellerinnen immer wieder auf den Typen der kühlen Blondine zurück (z.B. Kim Novak, Grace Kelly oder Ingrid Bergmann), ebenso hatte er mit Cary Grant und James Stewart zwei erkorene männliche Lieblingsschauspieler. Aufgrund seiner filmischen Schaffens erhielt Hitchcock im Jahre 1979 einen Ehren-Oscar für sein Lebenswerk verlieren. Im darauffolgenden Jahr verstarb der „Master of Suspense“ am 29. April im Alter von 80 Jahren in Los Angeles. *Anekdoten am Rande Hitchcocks Karriere*
- Die klassischen Gastauftritte Hitchcocks in seinen Filmen entstanden ursprünglich aus Geldnot. So war das Budget des seines Filmes „Der Mieter“ derart niedrige, dass nicht genügend Statisten angeheuert werden konnte und Hitchcock so als namensloses Gesicht in Erscheinung trat, was sich schließlich in seinen weiteren Filmen zu einer Tradition mauserte. - Hitchcock erhielt trotz sechsmaliger Nominierung keinen einen Oscar - Hitchcock dreht mit dem Musical „Wiener Walzer“ ein Musical dass gänzlich ohne Musicaleinlagen auskam, Hitchcock erkor den Film im Nachhinein zu seinem schlechtesten Werk *Die DVD–Collection*
Aber kommen wir nun langsam zu der DVD-Sammlung an sich, zumal sich dieser Bericht auch vorwiegend um diese drehen sollte. Ausgeliefert wird das Prunkstück in einem edlen schwarzen Pappschuber, der die sieben DVDs in einer ausklappbaren DVD-Hülle enthält. Ausgeklappt hat man so sechs der phantastischen DVDs nebeneinander vor sich liegen, wobei sich die Bonus-DVD („Psycho“) ebenso in einem Seitenschuber befindet, wie ein achtseitiges DVD-Booklet. Die DVDs sind mit aussagekräftigen DVD-Covern ausgestattet, die Bezug auf den Film nehmen und bei dem Liebhaber das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Aber auch die Gestaltung der Verpackung entpuppt sich als wahrlich meisterhaft. Ist die sechsseitige DVD-Hülle noch im geschlossenen Zustand, so kann man auf der zu öffnenden Seite das weltbekannte Messer von Norman Bates („Psycho“) erkennen, klappt man hingegen die Hülle zur „ersten Stufe auf erblickt man einen schwarz-weiß Filmausschnitt aus „Das Fenster zum Hof“, welcher James Stewart und Grace Kelly dem Zuschauer offenbart. In der nächsten Stufe des Aufklappens kann man nun die ersten DVDs erkennen und die sich in den Seitentaschen befindende Bonus-DVD und das zugehörige Booklet erblicken. Bezüglich des Aussehens der DVD-Box kann man sich nun wirklich nicht beschweren – ich hoffe nur, dass ich es euch annähernd gut vorstellen konnte (obwohl ich das bezweifeln muss) – aber kommen wir nun lieber zu den einzelnen DVDs und ihren Ausstattungen. Die Filme, die in der Box enthalten sind kann man wohl unter dem Namen Werkschau zusammenfassen. Zwar reicht die Spanne nur von Hitchcocks frühem Hollywood-Film „Saboteure“ bis zum meisterhaften „Psycho“, aber diese Beschreibung trifft meiner Ansicht nach den Nagel am besten auf den Kopf, zumal eine sehr gute Auswahl der Filme getroffen worden ist.
*Die DVDs an sich* Die Bildqualitäten der DVDs liegen in einer überragenden Qualität vor, besonders gut kann man die phantastische Schärfe bemerken, wenn man die vorliegenden Trailer – deren Bild durch die vergangenen Jahre stark verblasst sind – mit dem Bild der Film vergleicht. Auch bezüglich des Tones kann man sich nicht beschweren, zwar liegt dieser jeweils nur im klassischen Mono-Format in einer überarbeiteten Version vor (sowohl in Englisch als auch in Deutsch), dafür sorgt dies für ein tolles Aufleben der klassischen Kinoatmosphäre, obwohl man den Filmen bei weiten nicht das Alter von teilweise 60 Jahren nicht anmerkt.
Jede der DVDs ist mit einer phantastischen Dokumentation ausgestattet, die bei jedem Film-Liebhaber keine Fragen offen lassen wird. Ebenso warten alle DVDs mit einer tollen Photogalerie auf, die Bilder während der Filmentstehung und die dazugehörigen Filmplakate aus aller Welt zeigen, den jeweiligen Original-Kinotrailer und den klassischen Produktionsnotizen. *Saboteure*
Dies ist sicherlich einer der unbekannteren Hitchcock-Filme, was aber bezüglich der Qualität keine Aussage sein soll. Für damalige Zeiten bietet Hitchcock dem Zuschauer phantastische Special-effekte und eine ebenso interessante Geschichte, die sich um einen Arbeiter in einer Munitionsfabrik dreht, der fälschlicherweise für einen Sabotageakt in derselbigen Fabrik verantwortlich gemacht wird, bei dem sein bester Freund gestorben ist. Auf der Suche nach dem wahren Täter, dessen Identität er in Ansätzen kennt, macht sich der Verdächtige auf eine „Reise“ durch die USA in der auf eine junge Frau trifft, deren Vertrauen er langsam gewinnen kann. Die sicherlich interessanteste Szene des Filmes spielt sich auf der Freiheitsstatue – sozusagen als Showdown – ab, in der der Saboteur und der fälschliche Verdächtige (der Held) einen kurzen Kampf auf der Fackel austragen. Zum Erzeugen des Effektes eines reellen Kampfes auf der Freiheitsstatue ließ Hitch eine originalgetreue Nachbildung der Fackel anfertigen. Wie immer ein kurze Auflistung der Extras:
- Hitchcocks Zeichnungen - Kinotrailer - Kunstgalerie - Making-of „Die genaue Betrachtung der Saboteure“ - Produktionsnotizen - Storyboards Filmwertung: 9/10
*Im Schatten des Zweifels* Natürlich darf in solch einer großartigen Sammlung von Hitchcock Filmen nicht der persönliche Liebling des Großmeisters fehlen. „Im Schatten des Zweifels“ lässt das Grauen Einzug in eine kleine Stadt der USA nehmen, wobei der Hauptaugenmerk auf den Verhältnissen innerhalb der „Hauptfamilie“ und der Beziehungen innerhalb der Bürger liegen. Sicherlich kommt bei diesem Film das Grauen auf leisen Sohlen, aber im Nachhinein betrachtet kann man die Vorliebe Hitchcocks für diesen Film absolut nachvollziehen, die phantastische Darstellung der Akteure und die ungewohnte Story – Nicht befürchtet, dass ihr über alles geliebter Onkel ein Heiratsschwindler und Mörder ist – sind sicherlich nicht das typische Hitchcock-Kino, aber was für einen brillanten Film Hitch aus diesen Voraussetzungen hervorzaubert ist wahrlich meisterhaft.
Auch hier eine kurze Auflistung der Extras: - Kinotrailer - Kunstgalerie - Making-of „Kein Zweifel: Das Making of von Hitchcocks Liebling“ - Produktionsnotizen - Produktionszeichnungen
Filmwertung: 10/10 *Cocktail für eine Leiche*
Einer meiner absoluten Hitchcock-Lieblinge! Eine simple Story – zwei Studenten verüben den perfekten Mord, um die erste Klasse ihres Mordes zu demonstrieren, feiern sie ein Fest mit der Leiche in einer Kommode, wohl wissend das mit ihrem Professor eine Gast kommt, der sicherlich hinter das Mordkomplott der beiden kommen wird – verarbeitet Hitchcock in seinem ersten Farbfilm zu einem absoluten Meisterwerk. Jede der einzelnen Szenen dauert die Länge einer Filmkassette, 10 Minuten, zu Ende dieser Zeit zoomt er an einen Gegenstand und zoomt nach dem Wechseln der Kassette wieder von diesem weg, so entsteht der Effekt, dass der Film gänzlich an einem Stück gedreht worden ist. So gesehen kommt der Film ohne einen einzigen Schnitt aus und dürfte wohl ein einzigartiger Kunstgriff in Hitchcocks Karriere sein. Was jetzt folgt dürfte wohl klar sein:
- Kinotrailer - Kunstgalerie - Making of: „Anleitung zum Cocktail für eine Leiche“ - Produktionsnotizen - Trailershow Filmwertung: 10/10
*Das Fenster zum Hof* Und wieder ein Meisterwerk von dem Meister des Suspense. Sein gesamter Film wird aus der Sicht eines Reporters gezeigt, der durch ein gebrochenes Bein an den Rollstuhl gefesselt ist. Um seine Langeweile zu vertreiben beobachtet er seine Nachbarn, eines Nachts wird er durch einen lauten Schrei geweckt und ist der festen Überzeugung, dass einer seiner Nachbarn seine Frau umgebracht hat. Angeprangert hat Hitchcock – zu mindestens in Ansätzen – den voyeuristischen Drang der Menschheit. Der mit Grace Kelly und James Stewart vortrefflich besetzte Film wurde Bemerkenswerterweise gänzlich im Studio gedreht. 50 Männer bauten innerhalb von zwei Monaten die gesamte Kulisse auf, die aus den beiden Rückseiten zweier gegenüberliegender Mehrfamilienhäuser. Für dieses Meisterwerk der Filmgeschichte erhielt Hitchcock seine vierte Oscar-Nominierung.
Und wieder eine Auflistung der Extras: - Kinotrailer - Kunstgalerie - Making of: „Rückblick aus dem Fenster zum Hof“ - Produktionsnotizen - Trailershow
Filmwertung: 10/10 *Immer Ärger mit Harry*
Hitchcocks brillanter Ausflug in das humoristische Fach. Eine Leiche sorgt in einem kleinen Dorf für reichlich Verwirrung, zumal jeder glaubt für den Tod des guten Harrys verantwortlich zu sein. Der herrlich skurrile Humor des Filmes zeigt erneut Hitchcocks unglaubliche Wandlungsfähigkeit, mit unglaublicher Leichtigkeit inszeniert Hitchcock ein Feuerwerk an schwarzem Humor. Der in Neuengland gedrehte Film kommt auf Wunsch Hitchcocks ohne einen bekannten Namen aus – zumal er befürchtete, dass ein Star das Gleichgewicht der Geschichte stören könnte –, im Nachhinein ging aber dennoch ein großer Star aus dem Film hervor. Shirley MacLain gab in „Immer Ärger mit Harry“ ihr Leinwanddebüt. Tja, was jetzt kommt ist ja wohl allen klar: die Extras:
- Kinotrailer - Kunstgalerie - Making of: „Der Ärger mit Harry geht weiter“ - Produktionsnotizen - Trailershow Filmwertung: 8/10
*Der Mann, der zuviel wusste* Wieder ein Film der zwar mit einem Oscar honoriert wurde, Hitchcock ging jedoch erneut leer aus. Doris Day hingegen konnte für den von ihr vorgetragenen Evergreen „Que sera“ eine der kleinen Goldstatuen entgegennehmen. Wieder weiß Hitch – der hier ein Remake seines im Jahre 1934 in England gedrehten Filmes gleichen Titels drehte – durch seine brillante Erzähltechnik den Zuschauer gänzlich in Gefangenschaft zunehmen, die diesen erst nach Beendigung des Filmes wieder loslässt. Die in Marrakesch gedrehten Szenen mussten unter enormen Zeitdruck gedreht werden, zumal die Dreharbeiten kurz vor dem Fastenmonat Ramadan begonnen haben. Der Film an sich erzählt die Geschichte eines Doktors, der auf einer Urlaubsreise in Marokko, von einem ermordeten Agenten erfahrt, dass in London ein Attentat auf einen Staatsmann verübt werden soll.
Und wieder die Extras: - Kinotrailer - Kunstgalerie - Making of: „Die Entstehung des Mannes, der zuviel wusste“ - Produktionsnotizen - Trailershow
Filmwertung: 8/10 *Die Bonus-DVD: Psycho*
Als Zusatz zu der exzellenten Auswahl von Hitchcock-Werken gibt es Hitchcocks bahnbrechendes Werk „Psycho“. Der wohl brutalste und spannendste Film Hitchcocks sorgt bei seiner Uraufführung für einiges Entsetzen, die weltbekannte Duschszene ist für die damalige Zeit sicherlich sehr extrem, obwohl man zu keinem Zeitpunkt einen Einstich des Messers in den menschlichen Körper sieht. Die Handlung des Filmes dürfte wohl jedem hinlänglich bekannt sein. Ein Mord an einer flüchtigen Sekretärin ereignet sich in „Bates Motel“, woraufhin sich die Schwester des Mordopfers auf die Suche nach diesem macht. Für mich ist dieser Film unzweifelhaft der beste Hitchcock-Film, einen derart brillanten Spannungsaufbau schafft der Meister des Suspense in keinem anderen seiner weiteren Werke und auch die brillante Schnitttechnik bei der entscheidenden Duschszene zeigt eindeutig die Brillanz dieses Meiserwerkes. Trotz dieser überragenden Qualität konnte Hitchcock auch bei seiner sechsten Oscar-Nominierung nicht nach der begehrten Statue greifen. Da es sich bei dieser DVD um eine Bonus-DVD handelt, ist leider der Qualitätsstandard nicht so hoch, wie bei den anderen sechs Filmen, die Bild- und Tonqualität wurde leider nicht erneut überarbeitet, was aber immer noch eine bessere Qualität als jede Fernsehausstrahlung bedeutet. Große Abstriche muss man hingegen bei den Extras machen: Keinerlei Making of oder Bildergalerien, obwohl sie bei diesem Film sicherlich sehr aufschlussreich wären. Was hingegen ein Riesenplus der DVD ist, ist der vorliegende Kinotrailer: Hierbei handelt es sich nicht um einen normalen Trailer, sondern um einen äußerst amüsanten „Kurzfilm“ in dem Hitchcock die Geschehnisse in „Bates Motel“ erklärt. Und zu guter letzt nochmals die Extras:
- Produktionsnotizen - Schrifttafeln zu Cast & Crew - Trailer Filmwertung: 10/10
*Abschließende Worte* Sicherlich der Preis von knapp 125 € ist kein Pappenstil, aber dafür erhält man auch eine DVD-Sammlung der ersten Güte. Die Filme gehören wohl unzweifelhaft zu den Meisterwerken der Filmgeschichte und geben einen interessanten und absolut sehenswerten Einblick in das Schaffen des Meisterregisseurs. Auch nach knapp vierzig Jahren haben diese Filme nichts in Sachen Faszination verloren. Wer hingegen nach dem Genuss der sieben Meisterwerke noch mehr Lust auf Hitchcock hat kann sich mittlerweile auch eine „Fortsetzung“ der DVD-Collection kaufen, die unter anderem die Filme „die Vögel“ und „Vertigo – Aus dem Reich der Toten“ enthält.
DVD-Wertung: 10/10 Punkte *Kleine Anmerkung zum Schluss*
Der Begriff des Suspense wurde durch Hitchcock und seine Erzähltechnik geprägt. Hierbei weiß der Zuschauer immer etwas mehr als die agierende Figur, aus diesen Gründen entsteht eine enorme Spannung, die darauf beruht, dass der Zuschauer wissen will, wie sich der Held aus dieser aussichtslosen Situation windet. PS: Entschuldigt bitte, dass ich nicht näher auf die einzelnen Filme eingegangen bin, dies hätte aber eindeutig den Rahmen eines leserfreundlichen Berichtes gesprengt!
PPS: Leider konnte ich beim Tonformat nicht Mono anwählen, so dass ich leider Dolby Digital anklicken musste, zumal man ja irgendetwas anklicken muss!
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06.02.2003 21:09
Ich leg mir die demnächst auch zu. Sehr guter Bericht, der sicher nicht daran krankt, daß die Filme nur kurz besprochen werden. Kann man ja in je einem Extra- Bericht nachholen... mfg, Kai
09.05.2002 14:50
Was die Filme betrifft bin ich Deiner Meinung. Auch die Ausstattung ist gut. Jedoch habe ich bei der Beilagen-DVD Psycho Probleme auf einem Codefree-Umbau-Player. Dort läßt sich die Disc mit falschem Regionalcode nicht starten. Bei einem Player ohne Umbau funktioiert sie ohne Probleme. Gruß Funghi2000
07.02.2002 00:21
...wenn sie nur nicht so teuer wär, die Box. Naja - nachdem das Ding wohl endgültig in einer fehlerfreien Version vorliegt, werde ich wohl doch endlich mal anfangen müssen, zu sparen. Sollte ja eigentlich in keiner veantwortlich geführten DVD-Sammlung fehlen! Grüße, Thomas