Homewood Suites by Hilton, Cincinnati

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Homewood Suites by Hilton, Cincinnati

Hotel - 2670 E Kemper Rd, Cincinnati, OH 45241, Ohio, USA

> Detaillierte Produktbeschreibung

80% positiv

1 Erfahrungsberichte der Community

Es gibt leider keine Angebote

Erfahrungsbericht über "Homewood Suites by Hilton, Cincinnati"

veröffentlicht 30.11.2017 | celles
Mitglied seit : 27.02.2011
Erfahrungsberichte : 2274
Vertrauende : 192
Über sich :
Sehr gut
Pro alles in der Nähe
Kontra war sehr teuer
sehr hilfreich
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre

"Blaubär läuft Amok...Schöne Suite aber klein!"

Homewood Suites by Hilton, Cincinnati

Homewood Suites by Hilton, Cincinnati

Grüß Gott aus Wien !

Für Cincinnati haben wir ein Hotel gebucht, das gleich am Flughafenbus lag und natürlich auch im Stadtzentrum. Leider war das für diese Julitage 2017 sehr teuer und selbst mit Hilton Rabatt waren dies 399 Euro auf der Kreditkarte. Im Hotel kann man mit American Express, Visa, Euro/Mastercard, Diners Club, JCB, Discover bezahlen. Gebucht habe ich direkt auf der HomePage von Hilton gebucht. Kategorie gibt es nicht so richtig, aber das Hotel wird bei booking mit 3 Sternen ausgewiesen. Der Checkin ist erst um 15 Uhr und der Checkout bereits um 11 Uhr.


ÄUSSERES

Das Gebäude war sehr historisch und fort befand sich einst ein historisches Hotel, das über 20!Stöcke hatte. In diesem Gebäude war sowohl ein Hampton Inn als auch ein Homewood Suites untergebracht, weil beide zu Hilton gehören.

Die Vorderfront war sehr hoch und teils mit Jugendstilelementen versehen. In erster Linie die hohen Fenster gefielen mir. Die goldenen Drehtüren waren auch schön, aber als Hoteleingang nicht gerade praktisch. Daneben gab es normale Türen zum Aufmachen, aber die waren auch zu eng beieinander, sodass wir darin etwas hängenblieben.


EINGANGSBEREICH

Der Eingangsbereich war eher kahl und es gab auch noch einen Nebenraum mit Wache und einer guten Türe hinaus. 6 Lifte mit edel, antiker Lifttüre gab es für uns und wir mussten hinauf in die Lobby fahren, dann von dort oben begann auch erst das Hotel. Wir mussten nicht lange auf die Lifte warten, denn es kam laufend einer.


UMGEBUNG

Erstens war es mal eine sehr angenehme und sichere Umgebung mit viel an Geschäften in der Nähe. Das war gleich mal eine sehr große Buchhandlung mit vielen Postkarten, der Macy s zum Neueinkleiden und um die Ecke gab es auch einen CVS und Walgreen für Lebensmittel und Drogerieartikeln.

Zum Essen gab es genug gegenüber am Fountain Square wie mexikanisch oder italienisch und dazwischen auch noch die Touristeninformation. Praktisch waren auch die kostenpflichtigen Shuttlebusse nach Covington und zur Mainstraße.


LOBBY

Die Lobby war sehr groß und von dieser weg ging auch der Frühstücksraum, welchen ich später näher beschreiben werde. Bemerkenswert natürlich, weil es sich um zwei Hotels in einem Gebäude handelte, die Tatsache, dass sich der Weg vom Lift gleich verzweigen musste. Links war die Rezeption und die Lobby vom Homewood Suites und rechts vom Hampton Inn.

Die Lobby hatte eine sehr schönen Sitzbereich mit vielen Sofas, Lehnsessel und Tischen. Sehr praktisch waren auch die beiden Stand PCs mit Flatscreen und kostenfreiem und codefreiem Internetzugang. Auch drucken konnte man unbeschränkt und kostenfrei, aber nachdem der Toner leer war, habe ich drüben im Hampton Inn ausgedruckt.


CHECK IN

Wir waren gegen 17 Uhr im Hotel und somit war das Zimmer natürlich bereit zum Checkin. Die Dame war sehr freundlich, erklärte alles mit Frühstück und so und bedauerte leider, dass es am Freitag leider keinen kostenlosen Nachmittag Snack gäbe, denn dieser ist immer nur montags bis donnerstags und verlangte auch gleich nach der Kreditkarte. Dass hier 50 USD als Garantie für diverse denkbare Vorfälle abgezogen würde, sagte sie uns aber nicht. Das merkten wir nur online aufgrund der Umsatznachrichten Verständigung in unserem Kreditkartenprofil.


GANG

Von der Rezeption weg mussten wir abermals den Lift zu unserem Zimmer hinauf nehmen. Der Gang war sehr hell und hatte einen cremefarbenen Teppich mit teilweise Mustern und die Wände waren Orangen gestrichen. Im Bereich der Aufzüge gab es auch noch einen Querspiegel mit schwarzer Kommode.


ERSTER EINDRUCK

Eigentlich war ich auf den ersten Anblick etwas enttäuscht, weil ich von einer Suite gewöhnt war, dass sie erstens mal sicher größer als die gebotenen rund 30 m2 war und auch nicht nur aus einem einzigen Raum bestehen würde. Noch dazu habe ich eigens fast 400 Euro für 2 Nächte in Kauf genommen, um eine Suite zu bekommen und nicht ein Superieurzimmer mit Kichenette. Ich dachte mir gleich, wenn ich doch auf das Hampton Inn gegenüber umgebucht hätte, wäre es 50 USD billiger geworden.

Die gelben Wände im Zimmer, die langen und orangen Vorhänge für die beiden Fenster als auch der helle Teppich mit den breiten Querstreifen in Grün, Schwarz, Orange und Rot haben ganz gut gepasst.


SCHREIBTISCH

Dieser wurde ungewöhnlich platziert und stand quer im Zimmer gleich in der Nähe der Eingangstüre. Er war nicht zu groß, sehr schlicht mit Lampe und ein paar US Steckern versehen. Dort konnte ich gut im Bürosessel sitzend gut arbeiten und auch das schnelle und kostenlose Internet nutzen. Trotzdem war die Position innerhalb des Zimmers seltsam und gewöhnungsbedürftig. So sah man von dort aus direkt auf den Flatscreen auf der Kommode mit den drei großen Schubladen, die auch eben gerade zwischen den beiden Fenstern stand. Auch dort war noch ein eckiger, schwarzer Mistkübel. Vom Bett und vom Sofa weg hatte man aber nur einen seitlichen Blick auf den Flatscreen. Dies störte mich aber nicht, weil ich sowieso fast nie fernsehe.


SOFA

Das Sofa stand rechts an der Wand und war von grauer Form. Es war in drei Teile geteilt und hatte zwei längliche, braunglänzende Pölster. Auf dem saßen wir oft und bequem. Auf dem hellbraunen Lederfußteil davor gab es noch einen hellbraunen Holzaufsatz, den wir auch gleich als Tisch verwendet haben. Dort hatten wir auch die Pistazien in einer Schüssel aufgelegt. Also ein Couchtisch wäre mir lieber gewesen als die Fußliege. Auch stand rechts von der Couch in der Ecke eine Stehlampe, die ein gutes Licht spendete. Das Bild über dem Sofa traf nicht ganz meinen Geschmack.


BETT

Wir hatten leider ein Doppelbett und dies auch gleich mit einer einzigen Decke. Dies hasse ich, denn in der Nacht ist diese Decke auch gleich immer auf einer Seite weg und der andere hat keine Decke mehr zum Schlafen. Dafür war die Decke sommerlich dünn und ich habe nicht geschwitzt. Dafür war aber die Matratze weder so, dass ich in Ihr versunken wäre, noch war sie hart wie ein Brett.

Jeder hatte genau 2 Pölster und diese waren breit und dick, aber in denen ist mein Haupt gut versunken und das genieße ich immer sehr. Hinten an der Wand hinten am Bettende waren noch zwei hohe weiße Polsterungen, welche ein Anschlagen des Kopfs an der gräulichen Wand verhinderten. Nur links gab es ein braunes Nachtkästchen mit Schublade und Tischlampe. Rechts beim Fenster musste ein hellbrauner Rundtisch aus Holz ausreichen.

Alles war sehr sauber und frei von Haaren und roch auch gut. Punkto Reinlichkeit gab es rein gar nichts auszusetzen.


KITCHENETTE

Die gar nicht mal so kleine Küche befand sich ohne jegliche Abtrennung links vom Doppelbett. Die Einbauküche hatte einen dunkelbraunen Rand um die ansonsten hellbraunen Flächen. Eine lange, braun geschäkerte Marmorplatte diente als Arbeitsfläche. In dieser war eine silbermetallige Spüle mit U-förmigem Wasserhahn eingelassen. Die Spüle haben wir am meisten verwendet. Ansonsten auch noch die schwarze Kaffeemaschine, welche sehr gut funktionierte. Der Tee und Kaffee wurde jeden Tag nachgefüllt. Daneben gab es auch eine Küchenrolle mit ausreichend Papier.

Den Toaster und die große Mikrowelle mit ihren vielen Programmen ließen wir aber außer Acht. Auch den wahrhaft großen Geschirrspüler bräuchten wir nicht. Dafür aber etliche Teller, Schüsseln, Teller und Metallbesteck aus den Oberschränken.

Gegenüber stand ein riesiger Kühlschrank mit ausreichendem Gefrierfach und sehr großen Teil für zu kühlende Waren. Wir gaben dort das Fanta und Cola rein. Gegen Gebühr bestand auch die Möglichkeit, den Kühlschrank mit Waren auffüllen zu lassen.


BAD

Der hintere Teil war das Wc kombiniert mit der Dusche. Die Türe konnte man kaum öffnen, weil der Raum so klein war. Die Dusche war eine schmale Kabine hinter Plexiglas mit einer Schiebetüre mit Metallgriff. Auch eine Querstange aus Metall war für Handtücher montiert.

Die weiße und saubere Duschwanne war etwas rutschig und auch der zentrale Abfluss war mir nicht so gängig. Dafür gab es eine dicke, lange Haltestange, damit man sich festhalten konnte. Leider gab es nur einen fixen Duschkopf mit einem Wasserhahn, der für heiß volle Wasserkraft losließ, also von Wassersparen keine Spur.

Der braune Holzwaschtisch hatte eine große Schublade und links Ablagefächer und in einen lag auch der Haartrockner drinnen. Der Waschtisch war nicht sonderlich groß und hatte die gleiche Marmorfarbe wie in der Küche. Links gab es eine Handtuchstange an der Wand und rechts ebenso. Auch eine Box mit Kosmetiktüchern war zugegen.

Der Wasserhahn hatte zwei Schwenkhebel für warm und kalt und vor dem U förmigen Wasserhahn ein weißes und versenktes Waschbecken. Darüber gab es auch noch einen wandfüllenden Spiegel. Der Waschtisch war für meine Aktivitäten viel zu hoch.


FRÜHSTÜCK

Das Frühstück wurde auf der Ebene der Rezeption eingerichtet. Der Raum war links weiß und ansonsten einen braunen Teppich mit weißen und hellgrünen Ringen. An den braunen Wänden hingen Bilder mit rosanem Stich. Darunter konnte man sich auf einem pistaziengrünen und endlos langen Sofa mit rosanem Ton.

Es gab auch einen Raum mit Scheinkamin und beidseitig zwei großen TV Flatscreens. Tische zum Sitzen gab es genug. Diese waren breit und hellbraun. Die Sessel dafür waren an der Lehne weiß gepolstert und die Sitzfläche schwarz.

Der Raum fürs Frühstücksentnehmen war wie eine Küche gestaltet. Diese war sehr groß und in hellbraunem Ton gehalten. Die Rückwand war wie eine graue Schieferwand gestaltet und bot vieles an Obst wie Erdbeeren und Himbeeren. Dort gab es auch einen leckeren, weißen Frischkäse. Joghurt und Milch war auch vorhanden. Zum Trinken gab es Wasser, Säfte und Tee als auch Kaffee.

Danish, Croissants, Toast und zwei Geleemarmeladen nahm ich mir. Heiß gab es Eierspeise, Speck und Gravy. Waffelmaker gab es auch einen. Das wichtigste für mich, dass hier echte Teller und echtes Besteck angeboten wurde und nicht der US Plastikmüll.

Ich aß auch noch eine Schüssel Froot Loops in die ich auch noch Heidelbeeren und Erdbeeren.
Serviert wurde nichts. Die schwarz livrierten Kellner waren nur zum Unterhalten da.


FAZIT

Das Hotel hatte für uns eine leise, aber kleine Suite für uns und das Frühstück war für amerikanische Verhältnisse einfach herausragend.

Danke fürs Lesen

Celles

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • quacky4321 veröffentlicht 11.12.2017
    bh
  • Ciaochsi veröffentlicht 03.12.2017
    lg und nicht verzagen - schreibt ruhig weiter, ich lese auch immer noch ein wenig weiter, denn die Bezahlung war nicht mein Hauptmotiv.
  • blaubaer13 veröffentlicht 01.12.2017
    Wen interessiert es noch.
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Produktdaten : Homewood Suites by Hilton, Cincinnati

Produktbeschreibung des Herstellers

Hotel - 2670 E Kemper Rd, Cincinnati, OH 45241, Ohio, USA

Haupteigenschaften

Long Name: Homewood Suites by Hilton

Adresse: 2670 E Kemper Rd, Cincinnati, OH 45241, Ohio, USA

Straße: 2670 E Kemper Rd

Postleitzahl: 45241

Stadt: Cincinnati

Region/Bundesland: Ohio

Land: USA

Kontinent: Nordamerika

Typ: Hotel

Länderkürzel: OH

Hauptstadt: Columbus

Bundesstaat: Ohio

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 15/04/2009