Meine erste Liebe :)
10. Mai 2007
Pro:
Motor, Fahrwerk, Cockpit, Verbrauch, Abgas, Komfort, Beherrschbarkeit, Gewicht
Kontra:
Hohe Reparaturkosten, Vibrationen bei bestimmten Drehzahlen
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Fahreigenschaften:
Bremsleistung, Trockenheit:
Fahrwerk:
Komfort:
Verarbeitung:
Zuverlässigkeit:
mehr
 4gewinnt
Über sich:
23,5% besonders hilfreich. Vielen Dank für die guten Bewertungen...
Wird wohl Zeit, dass ich mal ei...
Mitglied seit:07.05.2007
Erfahrungsberichte:2
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Seit Beginn dieser Saison fahre ich durch glückliche Umstände eine Honda CBR 600 F Baujahr 2004. Alle Angaben die ich im folgenden machen werde beziehen daher ausschließlich auf diese Maschine die ich momentan mit 34 PS statt der eigentlichen 109 PS bewege. Da Motorräder im Fahrverhalten stark von der Bereifung abhängen sei ebenfalls erwähnt, dass ich bisher ausschließlich MIchelin Pilot Sport auf der Maschine hatte. 1. Erster Eindruck, Verarbeitung, Sitzprobe Ich persönlich hatte bei meinem Erstmotorrad eher an einen nackten oder halbnackten Zweizylinder gedacht, oder wenn es doch 4 Töpfe werden sollten an einen nackte Suzuki Bandit. Sehr zum Entsetzen meiner Mutter, die mir um mich vor solch einem "Unglück" zu bewahren ihre kaum noch gefahrene CBR 600 F überließ, da sie selber keine Zeit mehr hatte sie zu bewegen und so sicher gehen konnte, dass ich mir nicht "irgendeinen gebrauchten Schrott zulege". So jedenfalls kam es dazu, dass ich am 6. Februar 2007 zum lokalen Honda Händler fuhr, bei dem sie den Winter verbracht hatte und zuerst feststellen musste, dass die CBR besser aussah als erwartet. Viel besser sogar, aber dazu später mehr. Also die Maschine erstmal vom Hauptständer runter, was ohne jeglichen Kraftaufwand ging und dann draufsetzen. Meine 1,8m verteilten sich ohne Probleme auf die zierliche Maschine. Leicht sportliche Sitzposition, bequeme Sitzbank, für meine Größe sehr angenehme Fußrasten. Der ganze Bock wirkte sehr wertig, ich konnte keine schlechten Schweißnähte, losen Teile oder ähnliches finden. Beim Schieben klapperte und wackelte nichts und ich hatte das Gefühl hier vor einem fabrikneuen Moped zu stehen, und das trotz der "stolzen" 2289 km auf der Uhr.
2. Ausstattung Was braucht ein guter Supersportler um mit ihm glücklich zu werden? Gute Frage, wahrscheinlich nicht sehr viel, aber es gibt einige Dinge, die das Leben deutlich angenehmer machen, vorm allem wenn man sein Motorrad hauptsächlich für die Straße und nicht für die Rennstrecke kauft. Die CBR hat da einiges zu bieten: Da wäre zuerst das Feature überhaupt, der Hauptständer. Kaum eine Sportmaschine hat einen, zumindest nicht in Serie und bei der 600F ist er einfach so mit dran. Zumindest bis 2004, ich glaube danach fiel er dem Rotstift zum Opfer. Jedenfalls macht er einen das Leben doch deutlich einfacher, egal was man gerade tut. Kette fetten, reinigen, spannen etc. geht einfach von der Hand. Bock auf den Ständer und anfangen. Ich verweise an dieser Stelle auf meinen Vater, dessen VTR keinen Hauptständer und auch keinen Scottoiler (dazu auch später mehr) hat und nun alle 500 km flucht, wenn es an die Kettenpflege geht. Der Rest ist nicht ganz so spektakulär, zu nennen ist natürlich die aerodynamische Vollverkleidung, die mit einer PUIG Scheibe auch sehr guten Windschutz bietet. Dann wären da noch der Digitaltacho, der sehr gut ablesbar ist und auf dem noch weitere Informationen wie Gesamtkilometer, Tageskilometer, Uhrzeit und Benzinreserve angezeigt werden. Positiv ist hier natürlich die Uhr, so weiß man wie lange man auf einer Tour schon wieder den Rest seines Lebens vernachlässigt. Weniger gut ist dagegen die Spritanzeige, es gibt nämlich keine. Man muss so immer auf die Kilometer achten und akkurat daran denken die hr beim Tanken zurückzustellen. Sobald die Reserve angebrochen wird erscheint dann völlig unverständlich eine riesige Reserveanzeige, die in 25% Schritten zeigt wieviel 91 oktaniger Saft noch drin ist. da hätte Honda auch gleich eine Tankuhr draus machen können. Ein weiteres Ausstattungsmerkmal, dass ab 2005 nicht mehr mit drin ist, sind die voll verstellbaren Federbeine. Wer möchte kann hier ohne Ende an Dämpfung, Zug und Druckstufe rumhantieren
und die Maschine so abstimmen. Das wurde bei mir schon vorher erledigt, und bis jetzt hatte ich keinen Anlass daran etwas zu ändern. Desweiteren stehen auf der Habenseite der CBR natürlich noch Einspritzung und G-Kat was gerade den umweltbewussten Fahrer glücklich stimmen dürfte. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Ausstattung, nicht zu viel, aber auch nicht unnötig abgespeckt findet man hier eigentlich alles was man braucht. Für bessere Sicherheit wäre ein ABS wünschenswert, für mehr Komfort eine Tankuhr. Das Features wie Heizgriffe, Sitzheizung etc. fehlen fällt für mich nicht ins Gewicht und zumindest die Griffe lassen sich preisgünstig nachrüsten. 3. Der Motor/das Getriebe Das Sahnestück der Maschine überhaupt. Hängt gut am Gas, gibt linear Leistung ab und nervt einen nicht mit Geruckel, Lastwechseln und Verschlucken zu Tode. Standgas läuft er warm bei unaufgeregten 1000 U/min und dreht bis 14000 U/min raus. Die dabei entstehende Leistung sieht folgendermaßen aus: 109 PS bei 12500 U/min 63 Nm Drehmoment bei 10000/min bzw. in meinem Fall 34 PS bei 7700 U/min Dank Einspritzung und Kaltstartautomatik ist der Motor jederzeit sofort da und erspart dem Fahrer das Fummeln am Choke mit kalten Fingern in dicken Handschuhen. Bei warmen Außentemperaturen läuft der Motor die ersten 2 Minuten mit leicht erhöhtem Standgas bei ca 1500 U/min. Wenn es richtig kalt ist, wie zum Beispiel bei meiner Harztour im März 2007 wo ich die Maschine, sehr zu meinem Entsetzen, morgens leicht vereist bei 2°C starten musste genehmigt sich die Kurbelwelle auch locker 3000 U/min bis der Antrieb auf Temperatur ist. Sehr angenehm ist auch die Tatsache, dass der Motor nicht erst 15 min gefahren werden muss um wirklich da zu sein. Wenn es schnell gehen muss, einfach Anmachen, Kupplung kommen lassen und losfahren. 1-2 min Warmlaufen lassen sorgt allerdings für eine noch bessere Gasannahme und beseitigt schon mal die Vibrationen die sonst gerne die ersten Meter auftreten. Mein Tipp daher: Motor an, Helm auf, Handschuhe anziehen, dann noch einmal die Maschine von allen Seiten besabbern und anschließend erst losfahren. Schont das Material und macht gleich Lust auf mehr :-) Beim Fahren zeigt sich dann was die Daten versprechen, schnelles Fahren wird ohne Drehzahl absolut nichts. Ab 8000 U/min geht die Post erst richtig ab. Davor kommt auch deutlicher Vortrieb, wirkliche Beschleunigung wird hier aber nicht erreicht. Wie Eingangs erwähnt gibt der Motor seine Leistung sehr linear und damit sehr einsteigerfreundlich ab. Ordentlich am Kabel ziehen macht bei der gedrosselten überhaupt nichts, die Leistung ist immer kontrollierbar und vor allem einschätzbar. Sehr angenehm ist auch die hohe Elastizität. Durch die Stadt rollt man bei 3000 U/min im sechsten Gang, wenn man denn will. Dann ist die Maschine akustisch sehr unauffälig, verbraucht äußerst wenig und das Material wird auch geschont. Prädikat : sehr gut Überhaupt spielt das Getriebe dem Motor sehr gut zu. Die kurze Endübersetzung macht hohe Drehzahlen möglich und erlaubt brachialen Durchzug in Regionen, dass andere Fahrer einem die 34 PS gar nicht mehr glauben wollen. Es lässt sich außerdem exakt und mit kurzen Wegen schalten. Schaltschläge gibt es keine. Nur mit dem Ersten Gang sollte man ein wenig vorsichtig sein, der knallt nämlich sehr laut rein. Ihr übriges dazu tut die Kupplung, sie trennt jederzeit ohne Probleme, hat einen sehr gut spürbaren Schleifpunkt und benötigt nicht übermäßig viel Handkraft. Die Sache hat allerdings auch einen Haken: Ich als passionierter Dieselfahrer suche ständig den siebten Gang um die Drehzahl zu reduzieren. Da die Gänge ohnehin sehr gut durchgestuft sind und bei niedrigen Geschwindigkeiten der 5te auch nur minimal mehr Drehzahl verursacht hätte der 6te ruhig wesentlicher länger sein können. Denn bei 120 km/h (Tacho) dreht man dauerhaft 6000 U/min. Bei 160 km/h sind es schon 8000 U/min. Sollte man mal länger auf die Autobahn müssen wäre hier ein längerer Gang sicherlich eine Genugtuung.
Insgesamt also eine sehr gelungene Vorstellung, drehfreudiger Motor, präzises, gut gestuftes Getriebe und eine ordentliche Kupplung machen Spaß. Ein längerer 6ter Gang und noch eine kleine Prise mehr Drehmoment untenherum würden den Auftritt perfekt machen. 4. Fahrwerk/ Gewicht ich genieße den Luxus einer richtigen Sitzbank, eines Stahltanks , eines richtigen, großen Auspuffs sowie eines Hauptständers und muss vollgetankt nur 199kg durch die Gegend fahren. das ist mal wirklich klasse. Gewichtswunder wie die CBR 600 RR wiegen auch nur 10-12 kg weniger und bieten all das nicht. Allein der Gedanke für 1,5 kg weniger Gewicht auf einen Stahltank verzichten zu müssen und damit nicht mal mehr einen Tankrucksack ohne extra Halterung befestigen zu können macht mich krank. Durch das geringe Gewicht fährt die CBR sich in Verbindung mit dem herrlichen Fahrwerk fast wie von selbst. Sie lenkt sehr präzise ein, folgt dem vorgegebenen Radius mit stoischer Ruhe und lässt sich durch fast nichts aus der Ruhe bringen. Kopfsteinpflaster? Kann man drauf fahren... Löcher, Rillen, etc.? Erträglich... Lediglich lange Bodenwellen schreien nach härteren Federn, ansonsten hatte ich bisher auf jeder Straße nur Freude, egal ob bei Vollgas und Gegenwind auf der Autobahn, verwinkelten Kurvenstraßen oder der heimischen Kreisstraße. Bei Bedarf kann wie gesagt jederzeit nachjustiert werden. Diese Kombination macht das Vergnügen am herrlichen Motor noch schöner. Daumen hoch!
5. Bremsen Jeder Vortrieb muss im Straßenverkehr hin und wieder ein Ende haben und dafür sorgen die Nissin Zangen an meiner Maschine schon. Mit deutlichem Gabeltauchen und klaren Druckpunkt geht dabei der Stopper vorne zu Werke. Zusammen mit der recht unauffälligen Hinterradbremse ergibt sich Verzögerung auf sehr hohen Niveau, die sehr gut zu kontrollieren ist. Bisher bin ich auch noch in keine Situation gekommen, in der die Bremsleistung merklich nachgelassen hätte oder die Verzögerung nicht ausgereicht hätte. Wer entschieden reingreift, kommt mit diesen Bremsen auch entschieden zum Stehen. Durch die gute Kontrollierbarkeit ist der Wunsch nach ABS nicht sonderlich ausgeprägt, für den Notfall sicher wünschenswert, im Normalfall braucht man es eigentlich nicht. Um die Bremse zu perfektionieren und die Geschwindigkeiten bei Bergabfahrten zu optimieren, wären ein wenig mehr Biss und ein Hauch mehr Transparenz im Grenzbereich gut, ansonsten gibt es hier nichts zu meckern. Übrigens ist auch die Bremsleistung bei Nässe sehr überzeugend. 6. Sound Was nützt die beste Maschine, wenn sie nach nichts klingt. Glückstreffer ist hier sicher die CBR. Denn sie ist nicht übermäßig laut, was auf Dauer die Ohren schont, klingt aber sehr überzeugend. Das kommt gerade mir Recht, da ich die Optik der ganzen Carbon und Titantüten die man im Zubehörhandel kriegt nicht sonderlich toll finde. Da ist mir der hübsch glänzende Edelstahlpott ab Werk wesentlich lieber. Und der setzt sich gut in Szene, untenrum bassig bollernd, und damit sehr nach viel Hubraum klingend, in der Mitte kernig röhrend und nach oben raus heftiger Kreissägensound der einen schon früh ankündigt. Herz was willst du mehr?
7. Kosten/Verbrauch Ich habe alles versucht... Runterschalten, später Hochschalten, generell mehr Gasgeben. Ich schaffe es einfach nicht. Ich kriege die Maschine nicht wirklich über 5,5 Liter auf Hundert bei normaler Kurvenräuberei. Beim flotten Landstraßenritt sind es eigentlich immer 5,3 bis 5,5. Wenn man wirklich nur durch die Stadt steht, stehen auch mal 6 vorne, und bei Vollgas auf der Autobahn mit Gepäck und gegen den Wind schafft man auch 7 Liter auf 100. Aber wer fährt schon gerne so? Ansonsten bleibt es wie gesagt, bei unspektakulären, aber für einen 4 Zylinder sehr guten 5,5 Litern auf
Bilder von Honda CBR 600 F
100. Mit der vollen Motorleistung und der gleichen Fahrweise ließe sich hier sicherlich noch was einsparen, da man früher schalten könnte und trotzdem schneller unterwegs wäre. Sehr angenehm finde ich, dass die CBR trotz ihrer enormen Drehfähigkeit mit Normalbenzin auskommt und so das Tanken nicht noch unnötig verteuert. Generell ist sie recht günstig zu unterhalten. Steuern belaufen sich auf 29€ für die Saison von 03-10, 44€ für das ganze Jahr. Versicherung zahle ich happige 227€, aber dazu muss man sagen, dass ich Fahranfänger bin, unter 25, Teilkasko ohne Selbstbeteilung und einen zusätzlichen Schutzbrief habe und außerdem in einer versicherungstechnisch recht teuren Gegend wohne. Und außerdem noch 125% oder so zahle. Spricht also weniger gegen das Moped, sondern eher gegen mich :-)Man mag bei den bisherigen Kosten ja gut wegkommen, auch die Inspektionen sind sehr günstig, allerdings muss man auch alle 6000km hin. Der Hammer kommt allerdings wenn man sich mal mit der Maschine hinlegt. Ich bin nichtsahnend mit einem neuen Hinterreifen vom Hof des Händlers gefahren, hab in voller Schrägläge beschleunigt und dann einen Satz vom Motorrad gemacht, da dieses sich durch den fehlenden Grip quergestellt hat. Bei geschätzten 30 km/h die ich bis dahin erreicht hatte ist mir zum Glück und durch vollständige Schutzkleidung nichts passiert, der Hammer kam erst zwei Wochen später. An dem Motorrad war eigentlich kaum was kaputt, das typische Verschleißmaterial bei Anfängern eben, sprich Blinker, Spiegel, Kupplungshebel. Außerdem der Lichtmaschinendeckel. Zusammen mit 2 Verkleidungsteilen kam die Reparatur dann mal eben lockere 2000€. Da habe ich auf jeden Fall nicht schlecht geguckt. Zu mal Blinker, Spiegel und Kupplungshebel bei Louis keine 50€ kosten. Die Ersatzteile sind also preislich der totale Overkill, bei 75€ für einen Blinker überlegt man sich weitere Stürze auf jeden Fall mehr als einmal ;-)
Zusammengefasst kann man also sagen, dass man sehr günstig mit der CBR leben kann, man darf sie nur nicht auf den Asphalt legen. Habe schon desöfteren bei mir gedacht, dass ich vielleicht mit einer nackten mit Sturzbügel besser dran wäre. Doch dann gucke ich in die Garage und dort blitzen mich zwei Scheinwerfer an, die diese Gedanken sofort zu nichte machen. 8. Alltagstauglichkeit Kurz gefasst: Keine Einschränkungen. Länger: Die CBR zeigt durchaus sowas wie Komfort, zickt nie rum und lässt sich durch die geringen Maße, das niedrige Gewicht und den akzeptabel großen Tank (19L) überall hin und überall durch bewegen. Für den eiligen Arzt der über übelste Dorfstraßen fahren muss würde ich dann doch ein Auto oder eine Enduro empfehlen, alle anderen kommen schnell mit ihr von A nach B und machen sicher gerne noch den Umweg über C. Kurzum gesagt: Absolut alltagstauglich.
9.Reisetauglichkeit Für einen Supersportler schon recht eindrucksvoll. Durch den durchaus vorhandenen Sitzkomfort, den akzeptablen Windschutz und die sonstige Problemlosigkeit eine gute Reisebegleiterin. Anstatt des Soziusgriffes kann man einen Gepackträger montieren, Packtaschen stellen auch kein Problem dar, Gepäckhaken sind vorhanden, Tankrucksäcke aller Art sind auch erwünscht. Für den 3 Wochen Urlaub mit Sozia empfehle ich dann doch eine Goldwing, aber gerade wenn man alleine auf dem Bock sitzt kann man auch mit der CBR gut verreisen. Und wie gesagt für alle Fälle sind Heizgriffe im Zubehörhandel erhält :-) 10. Umwelt Sparsam im Verbrauch, G-Kat, Einspritzung -> Umwelt was willst du mehr?
11. Fazit Was soll ich noch großes erzählen, die Honda CBR 600 F ist einfach ein tolles Motorrad. Leicht, handlich und mit viel Leistung lässt sie sich sportlich fahren, vergisst dabei den Komfort nicht und hat keine Macken. Der Unterhalt ist günstig, der Sound für Serie wirklich überragend. Bis auf ein paar genannte Unstimmigkeiten wie den hemmungslos teueren Ersatzteilen ist sie uneingeschränkt zu empfehlen und daher vergebe ich auch volle 5 Sterne und meine persönliche Aufforderung: Kauft euch eine! Nicht das Honda noch auf die Idee kommt und irgendwann nur noch die Doppel R anbietet. Vielen Dank fürs Lesen! Kommentare, Lob, Kritik etc. sind jederzeit gerne gesehen. Bilder folgen
PS: Die Baureihe ist übrigens PC35 und die Dauer der Benutzung unten mit einem Jahr stimmt natürlich nicht, aber 1 Monat trifft es auch nicht ganz
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03.02.2009 13:01
Klasse! Ausführlich und trotzdem begeisternd! "Meine erste Liebe" (s. mein Testbericht) war die Zing 125, kein Vergleich, aber: wo die Liebe hinfällt...! Schöne Grüße von Sabine
19.07.2007 16:39
Was für ein Erstbericht - super! Die Maschine ist echt nett, mir nur leider etwas zu klein. Bin etwa zwei Meter groß. Aber für ne 600er schon ordentlich. ;) SH & LG Tobias
09.07.2007 18:51
Nischt zu meckern. Klasse Erstbericht. wunderbar. Ich fahre Suzuki GS 500E. Schon etwas älter aber ich bin sehr zufrieden, traue mich nicht so an die "grossen" Maschinen, soll ja schliesslich noch zu händeln sein. Und ich bin nur eine halbe Portion. BH aus Dänemark, weiter so. LG Doreen (cis)