Ein geiles Bike für die Rennstrecke, weniger für den Alltag

4  09.06.2010

Pro:
Motor, Leistung, Bremsen, Rennstreckentauglichkeit

Kontra:
Alltagstauglichkeit, feuchte Lampen

Empfehlenswert: Ja 

skyex

Über sich:

Mitglied seit:29.10.2007

Erfahrungsberichte:31

Vertrauende:2

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Ein paar wichtige Infos muss ich meinem Bericht voranstellen, denn auf den ersten Blick wirkt die Punktevergabe und der Inhalt des Berichtes vielleicht nicht unbedingt schlüssig. Da es hier allerdings um Erfahrungsberichte geht und ich demnach auch meine subjektiven Erfahrungen mitteilen möchte, kommen die ein oder anderen negativen persönlichen Erfahrungen in den Bericht. Die Maschine werde ich trotzdem mit vier Sternen versehen, denn objektiv ist die Honda CBR 600 RR PC37 von 2004 ein super Sportmotorrad für die Rennstrecke. Ähnlich wie bei einem qualitativ hochwertigen Geländewagen, der wohl in den meisten Fällen nie im Gelände fahren wird, sehe ich die RR. Die wenigsten werden wohl auf der Rennstrecke bewegt und ähnlich wie bei mir findet man die Karre einfach geil und nimmt die Nachteile im Alltag in Kauf.

Zu mir:

Ich fahre gerne schnell und gebe einfach gerne mal Gas. Trotzdem bin ich eigentlich eher ein sportlicher Tourenfahrer, auf der Rennstrecke war ich noch nie und die Knie schleifen bei mir auch nicht. Aus dieser Sicht solltet Ihr auch meinen Bericht über die CBR 600 RR sehen. Der Kauf der 600 RR hatte offensichtlich einige Nachteile, die ich beim Kauf aber einfach ausgeblendet habe. Für mich eigentlich unüblich, da ich solche großen Anschaffungen eigentlich immer rational betrachte. Aber dieses geile Teil wollte ich einfach haben.

Wie alles anfing:

Im Jahr 2004 war ich in Italien im Urlaub und besuchte mit meiner Freundin mal so zwischendurch einen Honda Händler in Riva am Gardasee. Dort stand sie – die Honda CBR 600 RR in blau. Keine Schnörkel in der Farbe und sportlich ohne Ende. Es war um mich geschehen. Die musste es sein. Zu Hause stand noch meine Honda CBR 600 F (PC31) von 1998, zu der ich das Vertrauen ein wenig verloren hatte. Die große Honda Qualität hatte mich ein Jahr zuvor in den Dolomiten im Stich gelassen. Die 600 F hatte einen Schaden an der Zylinderkopfdichtung und das im Urlaub. Dieser Umstand begünstigte den Kauf der RR.

Die Maschine:

Die Honda CBR 600 RR weist viele positive Eigenschaften auf, aber viele dieser Eigenschaften haben zwei Seiten. Ich versuche beide Seiten zu beleuchten:

Motor/Leistung: die Maschine hat einen super geschmeidigen und drehfreudigen Motor. Heute fahre ich einen 2 Zylinder und ich wünsche mir die Spritzigkeit des RR Triebwerks manchmal zurück. Da es ein 599ccm Triebwerk ist, musste ich auf der Autobahn bei höherem Tempo schon mal zwei Gänge runterschalten, aber bei hohen Drehzahlen gab es Vortrieb ohne Ende. Überholen auf der Landstraße war immer ein Vergnügen. Die Leistung liegt bei 84 KW/114 PS, das Drehmoment bei 64NM. Verdichtung 12,0 : 1. Euro 2 GKat. Die Höchstgeschwindigkeit bei 261km/h laut Papiere. Hub/Bohrung: 42,5 x 67, 599ccm. Ölmenge ohne Filter: 2,6 Liter, mit Filter 2,9 Liter. Motorölspezifikation: SAE 10W40 API SE-SG.

Motor/Leistung Ergänzung Alltag: bis ich die RR gekauft habe, hatten alle meine Maschinen

Bilder von Honda CBR 600 RR
  • Honda CBR 600 RR 2 - Honda CBR 600 RR
  • Honda CBR 600 RR 3 - Honda CBR 600 RR
  • Honda CBR 600 RR 8 - Honda CBR 600 RR
  • Honda CBR 600 RR 9 - Honda CBR 600 RR
Honda CBR 600 RR 2 - Honda CBR 600 RR
Honda CBR 600 RR mit BOS Endtopf
max. 98 PS. Diese Grenze ist auch versicherungsrelevant. Über 98 PS beginnt die offene Klasse und die Versicherungsbeiträge steigen überproportional. Was bei der Haftpflicht vielleicht noch zu verschmerzen ist, kostet bei der Kasko richtig Kohle. Für nur 16 PS mehr zahlt man ordentlich drauf. Klar kann man die RR auch Drosseln, aber wer macht das schon.

Sitzposition: die Sitzposition ist direkt auf den Rennsport ausgerichtet. Die Lenkerstummel sind niedrig, die komplette Sitzposition verleitet zum Runden fressen und Zeiten verbessern. Man sitzt hart, so wie man es auf der Rennstrecke braucht um alle Rückmeldungen der Strecke zu spüren. Die Sitzhöhe liegt bei stolzen 82cm und ist damit nichts für kurze Beine.

Sitzposition Ergänzung Alltag: sicher eines der größten Mankos im Alltag. Die Lenkerstummel sind extrem niedrig angebracht und können auch nachträglich nicht verändert werden (kaum Spiel zur Verkleidung). Im Klassenvergleich vielleicht noch human, im Alltag bereitete mir die Position nach kurzer Zeit Schmerzen in den Handgelenken, da diese einen großen Teil meines Oberkörpers tragen mussten. Ich bin 1,84m groß. Bei hohem Tempo ließ der Druck von den Handgelenken nach, denn der Fahrtwind drückte meinen Oberkörper wieder nach hinten. Gleichzeitig bedeutet das auch, dass die Verkleidung bei größeren Menschen nicht wirklich viel Fahrtwind ableitet. Wenn ich auf der Autobahn bei über 200km/h flach auf dem Tank liegend den Körper nach oben richtete, verlangsamte sich die Maschine schnell. Das Sitzpölsterchen dürfte das Wort „Polster“ nicht tragen.

Fahrwerk/Bremsen: das Fahrwerk ist (sorry ich wiederhole mich) total auf den Einsatz auf der Rennstrecke ausgelegt. Es ist recht hart und gibt gute Rückmeldungen von der Strecke. Die Bremsen waren immer ein Traum, die Leistung der Stopper vermisse ich noch heute. Pure Daten: Serienreifendimension vorn 120/70-ZR17 (58W) Serienreifendimension hinten 180/55-ZR17 (73W), min.Luftdruck vorn solo / m.Bel. 2,5 / 2,5 bar, min.Luftdruck hinten solo / m.Bel. 2,9 / 2,9 bar. Bremsbelag Typ vorn: 2 Scheiben: 2 Set 06455-MBW-E11 Bremsbelag Typ hinten: 1 Scheibe: Set 06435-MEE-006, Bremsen vorne: 310-mm-Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen, Bremsen hinten: 220-mm-Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange. Lenklagervorspannung 1,0-1,5 kg

Fahrwerk/Bremsen Ergänzung Alltag: das gute zuerst, bei den Bremsen gibt’s nichts zu meckern. Das Fahrwerk allerdings macht nach einigen Stunden weniger Spaß. Man muss schon leidensfähig sein wenn man damit eine Tagetour oder sogar mehrer Tage in den Urlaub fahren will. Die Reifen sind in der Serienbereifung auf Grip ausgelegt. Das heißt natürlich auch, dass sie eher weich sind und damit nicht so lange halten. Bei meiner 600 F hatte ich den Bridgestone BT 56 noch ca. 8-9000km (hinten) drauf, bei der RR reichte der Michelin Pilot Sport E für max. 6000km.

Inspektionen: Die RR muss wie die meisten Motorräder aus Japan nach 1000km und dann wieder bei 6000km und alle weiteren 6000km zur Inspektion. Da Honda das Händlernetz in den letzten Jahren ziemlich ausgedünnt hat und meine Region davon stark betroffen ist, musste ich ca. 35km zum Händler fahren. Für eine Region nahe am Ruhrgebiet finde ich das grenzwertig.

Allgemein: hier möchte ich Euch weitere Einzelheiten aufführen, die mir wichtig waren.

Gewicht: das Leergewicht der Maschine ist mit 193kg angegeben. Max. Zuladung: 180kg. Mit diesen Kilos ist die RR wirklich sehr leicht und gut zu handhaben.

Hauptständer/Parken: bei Supersportlern ist es üblich nur einen Seitenständer zu verbauen. Das spart Gewicht und erhöht die Schräglagenfreiheit. Im Alltag allerdings hat mir der Hauptständer gefehlt. Zum einen beim Kette schmieren, aber auch wenn die Maschine mal länger stand (Winter) wäre ein Hauptständer zur Entlastung des Hinterreifens nett. Bei einer Ausfahrt einfach mal den Hauptständer raus und auf dem Bock sitzend ausruhen viel ebenfalls weg.

Tourenfähigkeit: abgesehen von den bereits beschriebenen Fakten fehlt der RR die Möglichkeit Gepäck zu verzurren. Klar, wie immer auch hier der Hinweis darauf, dass es ein Sportbock ist… trotzdem, zwei kleine Haken am Heck, das wars. Sollte mal erwähnt werden. Einen stabilen Griff am Heck gibt es ebenfalls nicht. Der Sozius müsste sich theoretisch an einem Lederriemen festhalten… wer das bei dem Bock macht, ist selber Schuld. Der Plastiktank (fasst 18 Liter) spart sicher ne Menge Gewicht, lässt aber die Möglichkeit offen einen Magnettankrucksack zu verwenden. Ich habe mir extra einen Tankrucksack mit Zurrriemen gekauft. Die oberen Riemen sollten dann um den Lenkkopf gelegt werden. Das war mir dann doch zu heikel und ich habe mir extra eine Vorrichtung gebaut, die Riemen oberhalb des Tanks zu befestigen. Ein Magnetsack wäre in jeden Fall alltagstauglicher. Einen eigenen Stauraum hat die RR unter dem Brötchen (Soziussitz), der allerdings ist so klein, dass er den Namen Staufach nicht verdient hat. Durch die Positionierung des Endtopfs ist ein größerer Stauraum allerdings auch nicht möglich.

Underseat-Endtopf: ich habe den originalen Endtopf schon nach wenigen Kilometern durch einen BOS Endtopf ersetzen lassen. Die Montage war schwieriger als bei der alten F. Das komplette Heck musste demontiert werden. Der Kat (Euro 2) sitzt im Krümmer und war trotz des Austauschs noch vorhanden. Die Position des Auspuffs sieht genial aus, auf der Rennstrecke soll damit die Schräglagenfreiheit verbessert werden. Ein bisschen gestört hat mich, dass es an meinem rechten Bein oft sehr warm wurde. Das Rohr des Topfs geht direkt am rechten Bein vorbei. Zwar gab es ein Hitzeblech, aber die Hitze war an der Ampel (bzw. im Stand) deutlich spürbar.

Verbrauch: meine alte CBR 600 F war echt genügsam. Mit ca. 5,5 bis 6,5 Liter konnte man durchaus klar kommen. Die RR nahm je nach Fahrweise schon mal 7 bis 7,5 Liter. Ab 200km pro Tankfüllung konnte ich schon mal so langsam eine Tanke suchen. Da ich nicht viel gefahren bin, war es auch nicht so dramatisch. Für ein Sportbock mit der hohen Leistung und Drehzahl ist das wohl OK. Nach dem Tanken habe ich den Tageskilometerzähler immer auf 0 gestellt (Tankanzeige in Balkenform ist aber vorhanden). Der Gummiknopf für den Tageskilometerzähler war sehr pimpelig und reagiert nicht immer sofort.

Batterie: Die Batterie ist eine Gel Batterie. Die angeblichen Vorteile (bessere Leistung?) konnte ich nicht feststellen, aber nach ca. 7500km spürte ich die Nachteile: die Batterie war defekt und teuer! Eine neue Gel Batterie schlug mit ca. 100 Euro zu buche (im Zubehörhandel, nicht Original!). Man erklärte mir, dass meine Maschine wohl zu viel stand und nicht gefahren wurde. Das ist sicher auch richtig, meine anderen Maschinen haben damit aber nie Probleme gehabt. Diese Gel Batterien scheinen da etwas empfindlicher zu sein.

Lampen: schon kurz nach dem Kauf fiel mir auf, dass die Scheinwerfer Feuchtigkeit zogen. Für mich klar ein Garantiefall, also auf zum Händler. Um es kurz zu machen: nach zwei Versuchen (eine davon ein kompletter Austausch) habe ich aufgegeben und das Phänomen hingenommen. Speziell an kalten Tagen war der Scheinwerfer oft von innen Feucht, im Sommer kam das allerdings nicht vor. Später habe ich erfahren, dass das Problem bekannt ist. Man hätte unten in den Scheinwerfer ein Loch bohren können, damit die Luft zirkulieren kann. Ich habe jedenfalls nicht rumgebohrt. Den Service von Honda fand ich hier völlig unzureichend. Auf Mails würde ewig nicht reagiert, ich musste immer hinterher rennen (Erfahrung aus 2005).

Die Gegenwart: sicher ist Euch aufgefallen, dass ich in der Vergangenheit schreibe. Ich habe die RR verkauft. Ende 2008 konnte ich sie für einen guten Kurs abstoßen. Pro Jahr bin ich kaum mehr auf 1000km gekommen, das hat sich nicht mehr gelohnt. Die Maschine war im Top Zustand, da konnte ich etwas mehr verlangen. Aufgrund der familiären Situation habe ich dann ein gutes Jahr ausgesetzt und mir Anfang 2010 eine Kawasaki ER6f gekauft. Die Maschine ist qualitativ nicht mit der Honda zu vergleichen, allerdings ist sie auch wesentlich günstiger (in allen Belangen) und kommt meiner Fahrweise einfach näher. Wie schon erwähnt, die Power und den tollen Motor, sowie die geilen Bremsen der RR vermisse ich heute noch. Allerdings kann man die beiden Maschinen auch schlecht miteinander vergleichen, sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben.

Mein Fazit für die Honda CBR 600 RR: ein absolut geiles Rennmotorrad. Für die Rennstrecke demnach wie gemacht. Die Qualität und Verarbeitung ist super, außer der undichten Lampen und der Batterie (die in meinem Fall nicht mal vier Jahre gehalten hat). Man muss im Alltag allerdings deutliche Abstriche machen. Das Sprichwort „Wer schön sein will muss leiden“ trifft hier ganz gut zu. Ich vergebe vier Sterne, einen Stern ziehe ich für die aufgeführten Defizite ab. Trotzdem, wer Rennen fährt wird viel Spaß mit diesem tollen Bike haben!

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Kontroll-Man

Kontroll-Man

23.09.2013 20:07

Von der Optik fand ich damals die R6 schöner. Genauso war es bei der Fireblade und der R1, Yamaha war halt die Schönste. Für mich persönlich bleibt die RN09 in silber mit ihren einmaligen Heck das Bike schlecht hin, auch heute noch, MfG Gregor

yesup

yesup

23.02.2011 07:27

mag ja alle sein, mein älterer bruder hat mich mit 16 mal von der schule abgeholt und gesagt, er würde es schaffen auf dem nachhause weg in jeder kurve mit dem ständer auf dem boden aufzukommen. alle hat er nicht geschafft,aber immerhin genung das ich mich nicht auf was zweirädiges setze....

Ascot1975

Ascot1975

19.02.2011 18:33

Klasse Bericht, will mitfahrn :)

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