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Überhaupt läßt sich das Getriebe nicht so doll schalten wie von Honda gewohnt.
Es kracht mal hier und knackt mal da.
Aber die Gänge gehen anstandslos rein.
Aber die Kupplung ist der Knaller.
Erst will sie nicht kommen und dann packt sie auf einen Schlag an.
Komischerweise ist es trotzdem ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von hjschwarz63 über Honda CB 650 19. Oktober 2004
Produktbewertung des Autors:
Fahreigenschaften:
mittelmässig
Bremsleistung, Trockenheit:
gut
Fahrwerk:
schlecht
Komfort:
gut
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Pro:
günstiger Unterhalt, Styling, Motor, Sound
Kontra:
Fahrwerk, Verbrauch
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Gleich mal was am Anfang. Ich fahre eine CBX 650E, aber ich denke der Bericht passt hier auch, da sie sich nicht wesentlich von der CB unterscheidet. Motor, Rahmen usw. sind Baugleich. Also meine ist EZ 7.9.1984. 651ccm 37kw/50PS bei 8000 min-1 Standardbereifung 100/90 19 vorn und 130/90 16 hinten Höchstgeschwindigkeit 175 km/h Leergewicht 217 kg
Bei den Armaturen weicht sie von der CB etwas ab, da die CBX teilweise digitale Anzeigen besitzt und alles eckig statt rund ist.
Wenn ich so vor der Maschine stehe denke ich bei mir was das doch für ein schönes Motorrad ist. Heutzutage wird dieser Typ als Nakedbike verkauft. Damals sahen fast alle Maschinen so aus. Man dreht den Benzinhahn auf ( auf die Richtung achten, denn nach unten ist Reserve) steckt den Schlüssel rein, dreht den Joke an und betätigt den elektrischen Anlasser (Kickstarter hat sie leider nicht) Sofort röhrt der Motor mit einem deftigen Fauchen los. Läuft auch gleich rund.
Draufsetzen und ersten Gang rein. Knackt ein bisschen zu laut für mein Gehör, scheint aber normal zu sein, da sie das schon immer macht. Überhaupt läßt sich das Getriebe nicht so doll schalten wie von Honda gewohnt. Es kracht mal hier und knackt mal da. Aber die Gänge gehen anstandslos rein. Aber die Kupplung ist der Knaller. Erst will sie nicht kommen und dann packt sie auf einen Schlag an. Komischerweise ist es trotzdem fast nicht möglich den Motor abzuwürgen!!!
Man kann übrigens für schlappe 300.-€ (in Worten satte dreihundert) eine scharfe Nockenwelle einbauen. Dann hat das Ding 75 PS. Mir reichen bei dem Fahrwerk schon 50.
Bei normaler Fahrweise liegt die Maschine super und das Fahrwerk ist sehr komfortabel. Aber wehe man fährt etwas gewagter in Kurven oder auf schlechter Fahrbahn! Mann was für ein Fahrgefühl. Der Hinterreifen macht nen Sprung nach links oder rechts, trotz verstellbarer Dämpfer (hab schon alle Einstellungen probiert, hilft nix) und man hat zumindest als ungeübter Fahrer Probleme die Maschine in der Spur zu halten. Aber wenn man das weiß fährt man etwas vorsichtiger und die Honda ist dafür sehr dankbar. Über den Komfort kann ich mich nicht beklagen. Sie federt schön und man sitzt entspannt und gerade auf dem Sattel. Auch nach mehreren Stunden tut nix weh. Sehr gute Sitzposition. Kompliment an die Konstrukteure.
Die Beschleunigung und der Durchzug von unten raus sind für die Leistung in Ordnung. Die Höchstgeschwindigkeit hab ich noch nie erreicht, denn ab 120 zieht es einem fast den Helm vom Kopf. Mehr als 140 sind ohne Verkleidung nicht drin. Drüber wird es sagen wir mal etwas schwammig. Aber dafür wurde die 650er wohl auch nicht konzipiert. Im großen und ganzen ein sehr bequemer Tourer für Ausflüge bzw. Urlaubsfahrten mit gemäßigtem Tempo. Dann ist sie aber auch sehr Dankbar im Bezug auf Körper und Verbrauch. Denn der geht bei flotter Fahrweise schnell mal weit über 6 Liter hinaus, was für eine 50 PS-Maschine schon etwas viel ist.
Falls mal etwas defekt ist oder ein Service anliegthat man keinerlei Probleme. Der Tank und die Sitzbank sind im nu demontiert und man kommt anschliessend überall gut dran. Einzig der Kardan ist beim demontieren eine heikle Sache. Wer sich da nicht auskennt sollte sie Finger von lassen. Aber viel gibt es an der Honda eh nicht zu machen. Ventile stellen sich selbst nach durch Hydrostößel (war der erste Hondmotor mit selbstnachstellenden Ventilen), die Zündung ist soweit auch Wartungsfrei und der Rest ist das übliche wie Kerzen, Luftfilter und Ölwechsel.
Die Kurbelgehäuseentlüftung sollte allerdings regelmäßig entleert werden, was simpel ist. Man braucht nur den Stopfen am Ablaßschlauch unterm Getriebe rausziehen und schon läuft die schwarze Brühe über die Finger. Grins. Vorher bitte Schüssel oder so drunter.
Hab das Dingen für läppische 400€ gekauft. War 4 Jahre in einer Garage gestanden und angemeldet. So hab ich mir die §21 erspart und bin ohne Mängel durch den TÜV. Neue Bremsbeläge, neue Batterie(50€, deftig), Kerzen Bremsflüssigkeit, Luft- und Ölfilter gewechselt. Mehr nicht. Die Reifen waren Anfangs etwas hart, aber sind jetzt eingefahren und haben gute Haftung. Kosten insgesamt mit Ersatzteilen, Steuer, Versicherung und Motorrad knappe 700.-€ Billiger gehts nicht.
Mir macht das fahren mit dem schwarz-roten Teufel enorm Spaß. Über die Zuverlässigkeit einer Honda muß ich wohl nix sagen. Sogar mein Dad mit fast 70 Lenzen fährt ab und zu damit. Aber für Fahranfänger ist sie nichts. Da ist das Fahrwerk zu schwach und die Leistungsentfaltung zu krass.
Wer Spaß am gleiten und Zeit bei Ausfahrten hat wird seine Freude an der CBX haben. Wer auf sportlich steht sollte die Finger davon lassen. Das Fahrwerk ist und bleibt der Schwachpunkt der Maschine. Bei Gelegenheit werd ich noch ein paar Bilder einstellen damit der Unterschied zur normalen CB ersichtlich wird. So, nun bon route und HHAIL AND KILL Jürgen
Nachtrag: Habe den Kopfdeckel neu abgedichtet. So viel Arbeit für so eine kleine Dichtung. Das hätte man aber auch einfacher lösen können. Tank, Sitzbank, Zündspulen, einfach alles was sich in der Nähe des Zylinderkopfes befindet muß weg. Dafür läßt sich die Dichtung spielend leicht erneuern.(gesetz dem Fall, man bringt die Schrauben auf) Ohne Handbuch würde sich diese Arbeit wohl etwas in die Länge ziehen, da man ja nicht davon ausgeht, das Motorrad da vorne vollkommen zerlegen zu müssen. Naja, was solls? Jetzt ist sie wieder dicht, und fahren ist ja im Moment eh nicht so angesagt. Scho a bissl kalt draussen. Im Winter gehts dann weiter mit Ölwanne, Reifen, Bremsen (wohl doch etwas zu deftig gefahren, nur 4000km gehalten die Beläge) und Kupplung. Nix desto trotz immer noch ein Supimopped.
...(2001) besitze ich eine alte Honda CB 650. Per Update will ich versuchen meinen Erfahrungsbericht besser zu strukturieren und meine zwischenzeitlich gewonnenen Erfahrungen anzufügen:
ÄUßERES
Die CB 650 kommt ohne jede Verkleidung aus, ist also ein sogenanntes NAKED-BIKE. Man sitzt gnadenlos im Fahrtwind und bei hohem Tempo drückt es einem den Integralhelm ans Kinn. Dafür hat sie eine klassische Form, meine ist in dem typischen Honda-Rot-Metallic ... ...ich es z. B. bei Honda CM 400 T oder Kawasaki 440 LTD erlebt hatte, ist bisher noch kaum aufgetreten.
Allerdings fuhr mir gehörig der Schrecken in die Glieder, als sich die Honda auf der Autobahn beim queren von Spurrillen plötzlich heftig zu schütteln begann. Hier half nur Bremsen und nach Vorstellung bei meinem Motorraddealer der Wechsel des Lenkkopflagers. Diese Übung war für rund 60 Euro erledigt. Und auch, wenn ich jeden Tag Autos repariere ...
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Pro: Sehr Robust, Schönes Aussehen Kontra: sehr hohes gewicht
...mir vor kurzen eine restaurationsbedürftige Honda CB650 gekauft für einen sagenhaften Preis von 280,00 EUR (einfach mal im e-bay schauen da werden immer wieder solche Angebote eingetragen) Die Maschiene hat eine einfache Technick also man muss nicht gleich ein KFZ Mechanicker sein um so eine Maschiene zum laufen zu kriegen. die Maschiene ist mit 50 PS sehr gut und hat auch einen Guten durchzug ab so ca 4000 Umdrehungen geht Sie so richtig gut ab ... ...Was bei so einer Maschiene sehr gut ist Sie hat genügend kraft um auch einen Beiwagen anzubauen z.B´. für die Kinder ist doch sicherer als auf dem Sozius Platz. Der Umbau ist auch nicht teuer eine gebracuhten Beiwagen von z.B. Ural bekommt man schon ab ca. 200,00 EURO Auch die Amarturen sind sehr gut angebracht und Übersichtlich die Maschine springt auch sehr gut an wenn Sie längere zeit gestanden ist. einzieger nachteil Sie ist keine Maschiene für ...
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...oder die Kawasaki Zephyr 750 waren Vertreter dieser Klasse. Seit zwei Jahren nun bringen einige brandneue Entwicklungen recht frischen Wind in dieser Klasse: allen voran die Yamaha FZS 600 Fazer,die neue Suzuki Bandit 600, die HondaCB 600 Hornet und eben die bereits angesprochene Suzuki SV 650....
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Pro: gute Haltbarkeit, super Nass-/Kalt- gripp, viele Freigaben/Größen Kontra: Preis, starke Abnutzung des Vorderreifens
...hierbei um eine 17 Jahre alte Soft-Chopper handelt habe ich die Gripgrenzen des Reifens nie ertasten können.
Jederzeit spurstabil und vertrauenerweckend war er dennoch.
Ein Freund hat es selbst mit dieser 17 Jahre alten Chopper geschafft im Hangoff mit Knie am Boden zu fahren ;-)
Leider bin ich den Reifen noch nicht mit über 34Ps gefahren um seine Grenzen tatsächlich auszuloten.
Beeindruckend finde ich, dass er sowohl für kleine Sportler (125er TZR, Mito, NSR), Mittelklassetourer (GS500, CB 500 oder Honda NTV) als auch für Youngtimer (GR 650) stets die erste Wahl ist.
Ein Super Coup, der Bridgestone da mit dem scheinbar veralteten BT45 gelungen ist....
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...und Motorengeräusche mich sehnsüchtig den *heißen Öfen* hinterher schauen ließen, habe ich mich entschlossen, doch noch mal eine *Maschine* anzuschaffen. Mein Hauptanliegen bestand darin, ein günstiges Motorrad zu finden. Günstig in der Anschaffung und günstig im Unterhalt sollte es sein.
Ich blätterte einen älteren Motorradkatalog durch, da mir klar war, dass in meinem Fall nur ein gebrauchtes Fahrzeug in Frage kam. Natürlich blieb ich wieder bei Suzuki hängen, deren Preise sich von diversen Anbietern wie BMW und Triumph abhoben. Von Kawasaki reizte mich kein einziges Motorrad, da diese Modelle optisch nicht viel her machen. Übrig blieben mir Honda - ich liebäugelte mit einer CB 600 F Hornet und einer DB 500 - und meine *alte Liebe* Suzuki, bei der die SF 650 oder die Bandit in Frage kam.
Die Entscheidung
++++++++++++++
Honda fiel in der dritten...
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Es begann alles 1994. Ich kaufte eine CB 400 N Bj.80 27 PS (Anthrazit) für 1900,- DM in gutem Zustand (dachte ich). Ich fuhr sie ein halbes Jahr ohne größere Mängel, lediglich routine-Reparaturen fiehlen und was sonst noch so bei einem süßen 15Jahre... mehr