CRX - Japsenkarre im Sportwagenformat... :)
20.10.2002 (18.03.2004)
Pro:
Verbrauch,Beschleunigung,selten,günstig
Kontra:
wenig Platz im Innenraum,teuer in der Versicherung,teure Ersatzteile,Rost
Empfehlenswert:
Ja
 Robzn
Über sich:
Mitglied seit:01.10.2002
Erfahrungsberichte:119
Vertrauende:58
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 75 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Text ist 9 Seiten lang und handelt vom 92er als auch von 87er CRX ED9,Vergleich,Reparaturen,Verbrauch und mehr. Letztes Update am: 04. Mai 2004 Hier der Bericht meines alten ’92er CRX ED9:
Der CRX ist wahrlich kein Auto für Personen, die sich mit viel Gepäck herumschlagen. Der Innenraum wird von zwei großen Sportsitzen dominiert, wohinter sich eine winzige Bank für zwei Personen zwängt. Zwar ist der Wagen nur für vier Personen zugelassen, aber ich bin auch bereits eine kurze Strecke mit fünf Personen gefahren. Es ging, aber es ist sehr sehr eng und das auch schon zu viert oder zu dritt. Man kann also davon ausgehen, dass es nur ein Fahrzeug für zwei Personen ist. Alles andere ist eine Qual, da dann niemand der Insassen bequem sitzt. Meine längste Strecke zu viert waren bisher 1600km von Niedersachsen, bis an die Kroatische Küste. Für mich war es okay, aber alle anderen haben geflucht und gezetert. ;) Man sollte sich also darüber im klaren sein, dass man keine Familienkutsche fährt, sondern ein 2 Sitzer-Fahrzeug mit einer „Notsitzbank“. Der Kofferraum hingegen ist soweit i.O., wird aber durch die abfallende Klappe hinten etwas eingeschränkt; doch kann man, natürlich nur falls man allein oder zu zweit unterwegs ist, die Bank umklappen und mühelos mehrere Koffer und Taschen unterbringen um mit dem Wagen in Urlaub zu fahren. Ich habe sogar eine 1 1/2m lange Leiter, Farbe und eine fast 2m lange Wasserwaage in den Wagen reinzwängen können ohne Probleme. Sogar der riesen Kaninchenstall meiner Freundin passt da rein. Es ist nur die Frage, wie bequem man es denn gern haben möchte. Dass der Wagen kein Transporter ist, sollte einem vorher bewusst sein. Aber mit etwas Fantasie und Ideenreichtum geht das schon.
Noch mal zu den Sportsitzen. Sie sind sehr groß und man liegt relativ gut im Wagen, so das die Fahrt selbst irgendwie unwirklich erscheint, als würde man Fern gucken. Nachdem man sich an die Sitze gewöhnt hat, sind auch lange Autobahnfahrten kein Problem mehr. Die Türen sind etwas länger als gewöhnlich, was aber vielleicht auch nur eine persönliche Einschätzung ist, wodurch man beim einparken zwischen zwei Autos etwas Probleme beim Ein- und Aussteigen hat. Die Bedienelemente sind im Innenraum sehr gut angeordnet, lediglich der Schalter für das elektrische Schiebedach könnte in der Mitte des Autos, anstatt links neben dem Lenkrad angebracht sein, damit auch der Beifahrer das Dach bedienen kann (Manuell oder elektrisch unter dem Dach kann man es nicht öffnen.). Und sogar ein Höhenverstellbares Lenkrad ist vorhanden (nicht vor und zurück)! Den Tankdeckel und den Kofferraum kann man bequem per Schaltung am Fahrersitz öffnen und auch eine Frischlufteinlassregelung für den Fahrer gibt es (man kann demnach gleichzeitig warme Luft zum Beifahrer und Frischluft für den Fahrer einlassen). Das war es aber auch schon mit dem Luxus, da weder eine Servolenkung, Air-Back, Fensterheber oder ABS serienmäßig sind. Aber wer braucht so etwas schon. Ich bin vorher mit Servo gefahren und sehe da absolut keine Nachteile ohne. Ansonsten werden Licht und Scheibenwischer komfortabel über Drehschalter am Lenkrad angesteuert. Zusätzlich findet man eine Digitale Quarzuhr, sowie elektronisch verstellbare Lüftungsschalter im Innenraum (mit Umluftfunktion), ein sportähnliches Lederlenkrad und sogar eine Lampe im Kofferraum.
Lautsprecher sind vorne in der Türverkleidung eingesetzt, sowie neben den hinteren Sitzen und an den Seiten des Kofferraums neben der Heckablage. Man braucht also nicht einmal extra die Kofferraumablage kaputt zu sägen um Boxen einzubauen. Die Fahreigenschaften sind recht gut. Das Fahrwerk ist mittelhart eingestellt, so das man gut um die Kurven kommt, aber dennoch nicht jede winzige Bodenwelle spürt. Und auch wenn, so fangen einen die Sportsitze gut auf und lassen einen nicht hin und her rutschen. Die Lautstärke liegt bei meinem Standart-Endschalldämpfer noch in erträglichen Bereichen. Die Lenkung ist sehr gut und direkt, auch ohne Servo. Ich bin eine zeitlang mit sehr abgefahrenen Reifen gefahren (~0,8mm) und hatte den Wagen selbst bei starkem Regen und Aquaplaning im Griff. Die Beschleunigung kommt erst ab ca. 4000 Umdrehungen/Sek. wirklich in die Gänge, dann aber geht er hoch bis über die 7000er Marke ohne im roten Bereich zu sein (Der Drehzahlbegrenzer springt im Idealfall bei 7800u/min, was ich aber nie wirklich erreicht habe.). Das kommt, soweit ich mich recht entsinne, dadurch, dass die Ventile (16 an der Zahl) länger geöffnet bleiben ab ca. 4000, dann mehr Sprit zum Motor gelangt und die zweite Nockenwelle einsetzt (?!). Man stelle sich einfach vor mit 50 durch die Stadt zu fahren im vierten Gang... dann ist man außerhalb wo 100 erlaubt ist und schaltet spontan in den ersten bis 65, *klack*schalten* in den zweiten um in Bruchteilen von Sekunden die 100er Grenze erreicht zu haben und alle anderen hinter einem Staub schlucken zu lassen; man merkt dann sehr schnell, dass man in einem kleinen Sportwagen sitzt. Im Detail liegt die Beschleunigung bei etwa 8 - 8,5 Sek. Das Bremssystem funktioniert über Bremsscheiben an Vor- und Hinterrädern. Diese halten den Wagen ganz gut auf der Spur, auch wenn manche behaupten, dass die Bremsleistung beim CRX ungenügend ist. Zumindest bei meinem 92er Modell habe ich dies nie festgestellt.
Rost war hier zumindest kaum ein Problem. Höchstens ganz wenig unter dem Dach, ansonsten waren die Radläufe noch völlig in Ordnung und es waren auch noch keine Bläschen zu sehen. Für meinen 124 PS Boliden bezahle ich bei Ontos (www.ontos.de) vierteljährlich 149 Euro für Haftpflicht, bei 60% (SF4). Zum Vergleich, ein 89er Honda Prelude mit 81 statt 91kw, aber dafür 2, anstatt 1,6l Hubraum kostet 50 Euro weniger! Sogar ein 130PS Ford Escort Cabrio kostet nur 100,00 Euro. Die Steuern betragen für die 1,6l Maschine mit geregeltem Katalysator ca. 170 Euro. Doch dafür rentiert es sich beim Tanken. Im Durchschnitt lag mein Verbrauch bei genau 7,1l, worunter sowohl Stadtfahrten, als auch Autobahnfahrten über 200km/h lagen. Das kommt wohl dadurch, dass die Maschine für die PS Zahl recht klein dimensioniert ist mit ihren 1,6l und auch nur 940kg wiegt. Der Tank fasst bei mir übrigens etwa 32l. Klein zwar, aber dafür wird der Wagen auch nicht so schwer ... hm, muss jeder selbst wissen ob das nun ein Vor- oder Nachteil ist. Den niedrigsten Verbrauch hatte ich auf einer Fahrt hinter Hamburg, wobei ich nach 192km nur genau 10,5l tanken brauchte! Wenn man schnell fährt verbraucht man klarerweise mehr, aber wer sparen will, der kann das auch entsprechend. Die Endgeschwindigkeit liegt laut Fahrzeugbrief bei 203km/h, ich bin aber laut Tacho auch schon 215km/h gefahren und die Nadel hat sich immer noch bewegt (Sind alles sicher Abweichungen des Tachos.).
------------- Ein kleines Update... Jetzt ist es Zeit bei meinem kleinen CRX Tüv machen zu lassen. Und siehe da, es kommt schon etwas zusammen. Z.B. benötige ich einen neuen Scheinwerfer. Nachgefragt bei meinem Honda Händler des Vertrauens und erfahren, dass dieses Gerät (EIN (1x!) Scheinwerfer!) 250,00 Euro kosten soll. Da mir das wahrlich zu viel ist, habe ich versucht die alten Lampen ohne Höhenverstellautomatik einbauen zu lassen, die ich günstig für 50 Euro erworben habe. Doch leider haben diese nicht gepasst, zwar von der Größe und Form, aber nicht von den Einbaumöglichkeiten. Hinzu, zu meinem noch nicht vorhandenen Scheinwerfer, kommt noch ein Blinker, ein Krümmer der ersetzt werden muss, da mein alter „gerissen“ und ein neuer Mittelschalldämpfer der komplett verrostet ist. Auch die inzwischen 11 Jahre alten Bremsscheiben müssen komplett an allen 4 Rädern ausgetauscht werden. Dann kommt noch der Kühler der total vergammelt ist und ich bin bei einem Preis, den ich leider erst nächste Woche erfahren werde.
Den Preis habe ich jetzt erfahre und das ganze nun im einzelnen: Kühler (Der ist inzwischen so dermaßen undicht, dass jede Fahrt zum Horrorszenario wird und ich kaum 200km fahre ohne nachfüllen zu müssen.): neu 300 Euro (gebraucht sehr selten zu finden)
Krümmer neu 250 Euro (gebraucht ca. 50) Mittelschalldämpfer neu 150 Euro (gebraucht mit Krümmer ca. 100)
Scheinwerfer Neu 250 Euro (gebraucht ca. 50-150, beim Schrottplatz waren es 130) Blinker Neu 45 Euro (gebraucht von ca. 15-30)
4 Bremsscheiben vorn + hinten (ohne Beläge) 170 Euro neu (abschleifen wollte man bei den alten Scheiben nicht mehr machen) Tüv ca. 30 Euro
Nachgucken lassen warum der Wagen jetzt auch noch plötzlich Öl verliert ?? Zusammen nur um Tüv machen zu lassen: 1195 Euro
Da mir das alles zuviel war, beschloss ich also mir einen neuen Wagen zuzulegen. Nach etlichen Telefonaten und Suchen beschloss ich dann doch mir einen neuen CRX zu holen, obwohl ich eigentlich keinen mehr haben wollte. Ich hätte auch einen Corrado G60 für 2000 Euro bekommen, aber wer will schon einen Wagen fahren der 15l verbraucht? Oder einen Golf2 mit 12l? Da freue ich mich über meine 7l und heize den anderen trotzdem davon. Gesagt getan, nun habe ich einen CRX ED9 von 1987 mit 150.000km. Tatsächlich sehr viel älter als der andere, dafür aber mit 2 Jahren Tüv, den der andere niemals bekommen hätte! -------------------------------------- Fazit 1 (nach dem ersten CRX): --------------------------------------
Mein persönliches Fazit ist im allgemeinen positiv. Der bis 1993 gebaute CRX ED9 ist ein Wagen für Geschwindigkeitsfreaks mit niedrigem Geldbeutel, die nicht bei jedem Tanken Hunderte von Euro hinblättern möchten, und diejenigen unter uns die keinen Wert auf Platz im Innenraum legen. Dafür bekommt man aber einen Sportwagen im Handtaschenformat, der nicht nur das Auge erfreut. Mittlerweile ist er sehr günstig zu erstehen, ein Blick bei Mobile.de (siehe auch mein Beitrag zu Mobile.de) hilft einem schnell dabei sich einen Überblick über Preise und Ausstattung des alten Hondas zu machen. Und wer noch ein bisschen mehr möchte, kann sich auch anstatt des ED9 mit DOHC Motor einen entsprechenden V-Tec holen, der dann auch gleich etliche PS mehr hat, z.B. den EE8 (150 PS Serie). Aber das wiederum ist alles eine Frage des Geldes. ------------- Hier nun mein Bericht des alten, „neuen“ CRX:
Der CRX mit dem Baujahr 1987 ist optisch auf den ersten Blick von dem neueren ED9 Modellen bis 1993 kaum zu unterscheiden. Auffallend sind die gelben, anstatt weißen Frontblinker und die größeren Lichter am Heck (der neuere CRX hat etwas flachere und längere). Im Innenraum sind lediglich einzelne Knöpfe anders angeordnet (etwa Heckscheibenheizung oder die Nebelschlussleuchte) und der Ansaugbereich des Luftfilters liegt an anderer Stelle. Ansonsten sind mir bisher kaum größere Unterschiede aufgefallen. Leider hat mein neuer CRX viel Rost an den hinteren Radkästen (davon liest man ja sehr häufig) und auch ein ganz klein wenig Rost unter dem Schiebedach, was aber kaum zu erkennen ist. Vor ein paar Tagen habe ich diese Roststelle sogar an meinem 92er CRX entdeckt und diesen Wagen fahre ich auch schon seit 4 Monaten und habe nie etwas bemerkt, also halb so wild. Der Wagen hat damit sogar Tüv bekommen. Ein interessantes Merkmal ist im Brief zu erkennen; der Wagen ist 25mm kürzer und somit satte 15kg leichter und wiegt nun ca. 925kg! G-Kat hat der Wagen übrigens auch (nachgerüstet versteht sich). Zuerst dachte ich mir, naja, wenn er keinen G-Kat hat, bezahle ich eben ein bisschen mehr, da der CRX ohne Kat ja ein wenig spritziger sein soll. Das die Steuer dann anstatt 170 Euro (E1) gleich über 400 Euro kosten soll, erfuhr ich dann erst später. Merkwürdig ist allerdings die komische Kupplung, die erst sehr spät kommt. Beim alten CRX trat ich kurz auf die Kupplung, geschaltet, Vollgas. Jetzt heißt es gas, Kupplung treten, warten, dann langsam Gas geben um die Kupplung nicht schleifen oder springen zu lassen. Es ist nerviger als es sich anhört. Nachstellen lassen kann man das wohl nicht (kA wie, habe ich auch nur durch gehört, dass es so etwas gibt.), sie ist einfach nur alt. Die Bremsen machen es sicher auch nicht mehr lange. Wenn ich nämlich bei etwas höherer Geschwindigkeit bremse (darf mit den 155 Winterreifen nur 160km/h fahren, anstatt wie bei den alten 185 Winterreifen 190km/h) vibriert die gesamte Karosse und man muss das Lenkrad wirklich sehr stark festhalten. Das liegt daran, dass die Bremsscheiben vorn Wellen aufweisen. Wenn man mit der Hand darüber fährt, spürt man es ganz deutlich. Ein Tip: Achtet darauf, dass die Stoßdämpfer für die Heckklappe heile sind! Meine waren es jedenfalls nicht und ich durfte die Klappe immer nebenher festhalten. Die Dinger kosten knapp 80 Euro, nicht das man denkt es wären günstige Ersatzteile. Nett ist übrigens mein Echtholzlenkrad das ebenfalls eingetragen werden musste (10 Euro). Nervig wird es aber schon nach ein paar hundert km wenn die Hände anfangen zu schwitzen und man immer ein wenig am Lenkrad abrutscht. Ansonsten sehe ich aber kaum Nachteile beim 87 CRX gegen den 92. Nur das der eine heile ist und der andere vollkommen kaputt war. Ein weiterer Punkt sind die Endtopfhalterungen. Beim 92er gehen sie in Radrichtung, beim 87er in Wagenrichtung. Heißt also, dass ich den einen Topf nicht beim anderen anbringen konnte. Man hat mir zwar gesagt, dass die meisten Töpfe nicht passen und man fast immer die Halterungen umbauen muss, aber den nächsten Ärger mit Tüv wollte ich mir dann ersparen. Spritverbrauch -------------
Am merkwürdigsten ist der Spritverbrauch beim 87er CRX. Die ersten beiden Tankfüllungen ergaben einen Verbrauch von 10l auf 100km, eine ganze Menge mehr als bei meinem alten der doch höchstens 7,8l schluckte bei Volllast, was mich dazu veranlasste einige „Optimierungen“ durchzuführen. Zunächst habe ich den Luftfilterkasten überprüft und ihn ausgeklopft, da man meint ein dreckiger würde dazu führen, dass der Motor mehr Benzin als Luft ansaugt (wie der Choke bei alten Wagen). Danach habe ich einen langen Plastikkanal entfernt der vom Luftfilterkasten aus über den Kühler geht. Dieser ist ausschließlich dafür da, die Luftzirkulation zu steuern und den Wagen leiser zu machen. Also raus damit. Wer weiß ob es Sprit spart, theoretisch könnte man meinen der Motor braucht mehr Kraft um die Luft anzusaugen, aber auch wenn nicht, dass Ansauggeräusch hört sich ganz vernünftig an. Danach einen Ölwechsel mit 5W40 vollsynthetischem Motoröl gemacht um Reibungswiderstände zu verhindern und einen guten Mittelwert zwischen zu leichtem und zu groben Öl zu haben. Kostet übrigens auch nicht mehr viel als normales 10W40 (Billigöl aus dem Baumarkt :) ). Nachdem auch das getan war, kaufte ich neue Zündkerzen und lies diese Wechseln. Erstaunlich war hierbei, dass Zündkerzenwechseln in der Werkstatt 40 Euro kosten sollte. Also habe ich mir die Kerzen für 10 Euro im Einzelhandel gekauft. Danach bei ATU wollte man dort für das Einbauen (also nur alte raus, neue rein) 25 Euro haben, was 50 DM entspricht! Ein Wucher. Im Endeffekt bin ich zu einer Hondawerkstatt gefahren und habe es dort kostenlos machen lassen! Einfach nur nachgefragt und ein netter Herr half mir beim Austausch, da ich selbst nicht das nötige Werkzeug hatte. Hier das Ergebnis:
Ölwechsel: Arbeitszeit beim Autoschieber um die Ecke: 5 Euro Ölfilter von ATU: 7 Euro 5W40 vollsynthetisches Motoröl von Marktkauf Baumarkt: 15 Euro ges. 27 Euro Zündkerzenwechsel: 4 Zündkerzen: 10 Euro im Einzelhandel Arbeitsaufwand beim Hondahändler: kostenlos ges. 10 Euro
Luftfilter: ausklopfen: kostenlos ;) Schlauch rausreißen: kostenlos ;) Nun habe ich es geschafft auf 100km nur 5,6l zu verbrauchen! Ein Spitzenwert... wenn die Karre nicht auf ganz kurzen Beschleunigungsstrecken das 4fache verbrauchen würde. Ein Beispiel: Ich fahre etwa 70km lang sparsam und sehe, dass ich in etwa 7l auf 100 verbrauchen werde. Dann überhole ich einen LKW und schalte bei 80km/h in den zweiten und nach dem Überholmanöver wieder in den fünften. Später mache ich das noch mal und bin danach wieder sparsam. Anschließend fahre ich zur Tanke und dann kommt die Überraschung, 10l! Und das von ein paar ganz kurzen Überholungen. Möglicherweise muss ich den Wagen auch erst mal richtig einfahren, da er vorher ja NUR Stadtfahrten, nie Autobahn und höchtens 7km Landstraße mitgemacht hat.
... ein paar Wochen später. Komisch diesen Text jedes mal wieder zu aktualisieren, ich weiß gar nicht wo ich zuerst anfangen soll zu schreiben. Nun, auf einer längeren Autobahnfahrt habe ich festgestellt, dass der Wagen mit ach und krach über 200 km/h schafft. Laut Tacho. Vielleicht auch ein Effekt der sich auf das reine Stadtfahren zurück führen lässt? Komisch ist es jedenfalls, wobei ich sagen muss, dass sich die Nadel nach einiger (etwas längerer) Zeit dann doch noch bewegt. Da ich aber immer noch das Problem mit den Bremsen hatte, habe ich mich entschlossen diese wechseln zu lassen. Wenigstens vorn. So bin ich dann zum Fachhandel gefahren und habe mir zwei Scheiben und zwei Bremsbeläge für vorn für zusammen 122 Euro (ich habe sogar noch 2 Euro Skonto bekommen) gekauft. Die Bremsflüssigkeit kostete bei ATU etwa 5 – 7 Euro. Das Wechseln ließ ich bei einer bekannten „Privat“-Autowerkstatt machen und bezahlte dafür 25 Euro. Wie auch immer, in einer normalen Werkstatt sollte mich dies 60 Euro für die reine Arbeitszeit kosten. Interessant war, dass die Bremsen nach einer kurzen Testfahrt danach zu rauchen anfingen, es kam regelrecht Qualm über den Reifen hervor. Der Techniker meinte es handele sich dabei um das Fett auf den Bremsen welches anfangs noch weggebrannt werden würde. Dafür ruckelt der Wagen allerdings absolut nicht mehr beim bremsen und man muss auch keine Angst mehr haben. Hat sich also gelohnt, auch wenn ich auf die Kosten hätte verzichten können. Beim Abbau stellten wir auch fest, dass die Bremssättel für die Beläge etwas verschlissen sind und die Abnutzung der Beläge damit um das doppelte steigt, da diese nicht mehr richtig zurückfahren und immer an der Scheibe schleifen. Selbst wenn man nicht bremst. Die Zeit wird zeigen ob es stimmt.
------------- Noch ein kleiner Text über die Zulassung des Fahrzeugs bzw. der entstandenen Kosten (vielleicht ganz interessant zu erfahren, wenn man überlegt sich einen neuen Wagen anzuschaffen): Abmelden des alten Fahrzeugs: 5,60 Euro Anmelden des neuen Fahrzeugs: 71,20 Euro - Umschr. v. außerh. Zul-pflicht 26,60 Eur - KBA-Gebphr/Erf.v.Unterl. 2,60 Eur - 2 Klebesiegel 0,60 Eur - Wunschkennzeichen 10,20 Eur - Technische Änderung (Lenkrad eintragen lassen, Gutachten vorgelegt) 10,20 Eur - 2 Kennzeichen anfertigen lassen 22,00 Eur
Wenn man sich übrigens entschließt doch ein anderes Nummernschild haben zu wollen, als man gekauft hat, so kann man den Wagen für 39 Euro (inkl. 22 Euro Nummernschildherstellung) ummelden. Und diese sog. gelben Überführungskurzzeitkennzeichen kosten nur deshalb 14 Euro und nicht 22, weil sie angeblich aus minderwertigerem Material bestehen (Aussage von einer netten Dame bei der Zulassungsstelle.). ---------- Nachtrag: Bremsen, Geschwindigkeit, Verbrauch, Kupplung
Zu Ostern haben wir zu zweit eine kurze Europatour mit dem kleinen ED9 gemacht und knapp 3000 km dabei zurück gelegt. Verbrauch bei konstant 120 km/h: 5,5l ! Verschleißteile: ein geplatzter Reifen in Wien, etwas Ölverlust Das beschriebene Geschwindigkeitsproblem dürfte nun auch fast gelöst sein. Zwar macht mir die Kupplung noch etwas Sorgen, aber nun schaffe ich es den Wagen fast auf 220 km/h zu bekommen. Mehr will ich dem Auto mit den Winterreifen nicht antun, da mir der eine Platten gereicht hat. Wie man sieht, kann man also auch noch ältere Autos mit über 150.000km einfahren! Nun habe ich aber wieder Probleme mit den Bremsen. Sie quietschen!? Quasi eine standard Situation: Ich fahre mit 50 durch die Stadt, rote Ampel, bremse ... man hat eine Wagen vor sich und muss mit etwa 10km/h noch mal etwas langsamer bremsen und .. „quiiiiiieeeeeetsch“ alle Augen sind auf dein Auto gereichtet. Toll, wirklich toll. Man bremst nicht schlechter oder langsamer wie sonst, aber es ist laut und vor allem nervig. Jetzt hat vor zwei Tagen wieder die Bremslampe geleuchtet und gewarnt, dass zu wenig Bremsflüssigkeit drin ist.. warum auch immer. Aber ein Auto Bj. 87 ist nun einmal kein Neuwagen!
Hm, bald ist wohl auch die Kupplung dran ersetzt zu werden. Kuppeln normal geht ganz okay inzwischen. Jedoch ... wenn ich etwa 100 im fünften fahre und auch im fünften Beschleunigen möchte, geht die Drehzahl gleich hoch bis kurz vor den Begrenzer und verharrt dort; geht manchmal sogar ein bisschen zurück, während die Geschwindigkeit langsam ansteigt. Man muss es wohl gesehen haben, aber der Effekt ist doch wirklich sehr erstaunlich. Man muss also immer im niedrigen Gang sein um beschleunigen zu können, damit eben dieser beschriebene Effekt nicht eintritt. Mit der Zeit nervig und auch wenn man den Teufel nicht an die Wand malen sollte: teuer! Nachtrag vom 02. Jun 2003 (langsam wird es zunehmend komplizierter diesen Text zu lesen und zu schreiben..) Das Quitschproblem lässt sich laut Werkstatt auf die Bremssättel zurückführen die wohl ausgeleiert sein sollen. Die Bremskraft sei davon nicht beeinflusst, nerven tut es dennoch ohne Ende. Ich traue mich manches mal überhaupt nicht draufzutreten und bremse dann mit der Handbremse. Aber was will man machen. Jetzt kommen jedenfalls auch noch die besch§$§“%“$ Bremsen hinten dran! Auf einer Fahrt nach Kassel hat es auf einmal ganz plötzlich angefangen zu fauchen wenn ich gebremst habe. Ein ganz merkwürdiges und lautes Geräusch, dass von der Beifahrerseite, hinten zu kommen schien. Angehalten und nachgeguckt; nix. Dann wieder zur Werkstatt (inzwischen meinen besten Freunden) und gefragt. Die Bremsbeläge sind runter, da ist absolut gar nichts mehr drauf, nur noch blankes Metall. Und nun? Beläge kosten 40 Euro (die hatte er noch zufällig da ... er wusste wahrscheinlich, dass ich bald wiederkomme mit der Karre), doch er will sie nicht einbauen. Und zwar aus dem Grund, weil der linke (der rechte ist der mit den Geräuschen) Bremssattel Bremsflüssigkeit verliert und er meint es sei mein eigenes Risiko mit dem Wagen weiterzufahren! Daher also das häufige Nachkippen (etwa eine Dose / 2 Monate). Reparatur kostet etwa 300 Euro. Dazu kommen dann noch die Beläge für hinten (da sind noch nicht mal die Scheiben mit drin) und ich bin bei 400 Euro!! Ich mache mir ernsthaft Gedanken, ob ich diesen Wagen überhaupt noch fahren will, es ist irgendwie immer das selbe mit dem CRX, ständig geht etwas kaputt. Von dem Geklappere beim Lenken ist bei dem Preis noch gar nicht die Rede. Jetzt die Tage werde ich mich mal mit einem anderen Autoschieber aus der Gegend unterhalten, der mir vielleicht ein paar günstige Ersatzteile besorgen und sie auch selbst einbauen kann. Und danach? Verkaufen? Toll, aber was dann?! Der CRX ist trotz aller Probleme meistens immer noch die beste Wahl. :-/
Und von wegen man sollte sich keinen getunten holen, weil man meint die sind verheizt... meiner war es nicht und er fuhr anfangs miserabel. Ein Freund von mir hat sich einen alten Civic Bj.91 mit nur 70.000 (!) km geholt! Ein Rentnerfahrzeug. Natürlich ungetunt. Und was hat er davon? Das Auto sieht zwar ganz okay aus, schafft aber dafür nur knapp 140, beschleunigt wie ein altes Kamel und der Auspuff ist jetzt trotzdem kaputt. Apropos Auspuff. Sein Civic war seitdem er ihn hatte lahm! Mit seinen 75 PS schaffte er grad mal 130 km/h mit Rückenwind und Anlauf. Grund war der Endtopf! Die Vorbesitzerin ist permanent untertourig gefahren und so rußte der Auspuff mit den Jahren einfach komplett zu. Nachdem er ihn gewechselt hatte, rannte die Kiste wie eine 1. und schaffte auch Anhieb gleich 160 (mehr wollte er mit den Winterreifen nicht). Möglicherweise tritt dies auch beim CRX auf, der ja im Grunde auf dem Civic aufbaut. 23. Jun. 2003 – Bremsen sind heile, Kupplung kaputt
Nachdem ich jetzt die Bremsen hinten nochmals überprüft habe, stellten wir fest, dass ein einziger Bremsbelag (hinten rechts) kaputt war. Kaputt im Sinne von abgeschliffen, es war lediglich das Metall übrig. Der „Schleifstein“ war komplett weg. Und das aber nur auf einer Seite! Wahrscheinlich muss er irgendwann festgehangen und sich so ungleichmäßig abgenutzt haben. Hier im kurzen die Kosten dafür: Bremsbeläge (4Stk.) für hinten: 42,00 Euro bei PV-Autoteile 25,00 Euro Einbau beim Autoschieber
Kurz nachdem die Bremsen repariert waren, ging die Kupplung kaputt, super. Auch hier im kurzen die Kosten: Komplette Kupplung (drei oder vier versch. Teile, nicht nur die Scheibe): 160,00 Euro inkl. MwSt. von Honda-Werkstatt (kein original Honda-Teil), oder 149,00 Euro zzgl. MwSt. von PV-Autoteile Einbau in einer Honda-Werkstatt: 250,00 Euro (4 Std.) Einbau beim Autoschieber: ~75,00 Euro
30. Jun. 2003 Die Kupplung ist nun wieder heile und es hat mich insgesamt 270,00 Euro gekostet. 190,00 Euro für die Teile und 75,00 Euro die Arbeitszeit. Dafür fährt sich der Wagen jetzt besser denn je. Unglaublich, aber er zieht nun ohne Ende.
Rost --------------------------------------- Viele CRX Besitzer klagen über Rost an den Radläufen. Den hatte ich auch und in einer solchen Menge, dass man dachte der Wagen fällt gleich auseinander. An der linken Seite etwas mehr, auf der anderen nur kleine Bläschen. Entfernt man diese aber, so sieht man dann, dass darunter der ganze Lack anfängt zu gammeln. Mit einigen wenigen Mittelchen und einer Fachkraft die sich etwas auskennt, ist das ganze aber schnell behoben (zumindest für ein ¾ Jahr).
Kosten: 1 große Dosen Grundierung (grau): 15,00 Euro 1 kleine Dose Lack (rot): 6,00 Euro Schleifpapier: 3,00 Euro Spachtelmasse: 5,00 Euro Zunächst haben wir mit einer Flex den Rost so gut es ging entfernt. Anschließend die beschädigten Stellen vom Rost gesäubert und nur so viel wie nötig war vom Lack abgenommen. Danach die Spachtelmasse zusammengerührt und darauf verteilt. Als diese trocken war, haben wir alles gerade geschliffen und erneut Spachtelmasse aufgetragen. Nach mehreren Wiederholungen wurden die Stellen grundiert, trocknen gelassen, grade geschliffen und wieder grundiert. Nachdem die Stellen eben waren, lackierten die grauen Flecken mit dem roten Lack und die Radläufe sahen aus wie neu. Und das in gerade mal 2 1/2 Stunden (zwischendurch haben wir noch Blumen gegossen ;) ). Aber mal im Ernst, es ist wirklich sehr ärgerlich und der Rost verteilt sich schneller als man denkt, deswegen ist diese Lösung auch nur ein Übergang. Theoretisch hätte man die Stellen heraus schneiden und neues Metall einschweißen müssen, aber das hätte dann auch gleich etwa 60 – 70 Euro gekostet.
-------------------------------------- Fazit 2 (nach dem zweiten CRX): --------------------------------------
Von der Haltbarkeit her, zumindest bei meinen beiden Autos her gesehen, ist der CRX absoluter Schrott! Er rostet ohne Ende unterm Schiebedach und an den Radläufen und hat lauter Macken. Hier nur einige: - Bremsen vorne und hinten (Beläge sind Verschleißteile, Scheiben irgendwann auch, aber warum tritt Bremsflüssigkeit aus?) - Kupplung - Kühler - Krümmer - Auspuff - Lenkung - Antriebswellen - Heckklappendämpfer - Ölverlust - usw. usw. usw.
Gut, es gibt kaum einen Wagen, der gleichzeitig so wenig Sprit frisst (5,5l min., 7-10l max. sind absolute Bestleistungen), 8 Sek. auf 100 km/h schafft, so komfortabel ist (Sitze, gute Lenkung etc.) und nur 1,6l Hubraum hat (günstig in der Steuer) wie der CRX ED9. Da halten ganz wenig mit und diejenigen die es in der Preisklasse gibt, sehen einfach mal „scheiße“ aus. Trotz dessen ist der ED9 nicht unbedingt pflegeleicht. Wenn man Spaß am Auto hat und es einem gefällt, gut. Mir wird es langsam zu teuer und mein nächster Wagen wird bestimmt kein CRX mehr sein, wobei der Hauptgrund auch die Größe ist und ich nicht immer daran gebunden sein möchte, nur mit 2 Personen fahren zu können. Man sollte also nicht immer darauf achten, sich ein Schnäppchen zu holen. Lieber ein paar Mark mehr drauflegen und danach für einige Monate Ruhe haben. Tüv bedeutet gar nichts. Meiner hatte es damals vor einer Woche bekommen und war von den Bremsen her ein Risiko für alle, die ihn gefahren haben. Aber alle Vor- und Nachteile gegenübergestellt, ist der CRX wirklich ein gutes, zuverlässiges, aber nicht immer ganz so günstiges Auto.
---------- Sprit: Neuerdings gibt es ja das in der Werbung so sehr gelobte V-Power an vielen Shell Tankstellen anstatt des alten Optimax zu kaufen. Der Unterschied liegt wohl in der hohen Oktanzahl (Benzin 91, Super 95, Super Plus 98, Shell Optimax 99) von 100 und den reibungsmindernden Additiven. Als ich in Göttingen war und feststellte, dass mein Tank fast komplett leer war, dachte ich mir, tankst du doch mal das neue Kram und schaust ob es was bringt. Gesagt, getan und um einiges ärmer, denn bei uns kostet V-Power 1,189 Euro (zum Vergleich, Super kostete zu dem Zeitpunkt 1,159 Euro). Danach bin ich noch in der Stadt gewesen und immer mit etwa 50-60 umher gefahren. Verständlich, dass man da nichts merkt. Anschließend bin ich nach etwa 2 Stunden Pause auf die Autobahn A7 Richtung Hannover; keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Also rauf aufs Gaspedal und geschaut ob was man einen Unterschied spüren kann. Der Unterschied war sofort klar: Der Drehzahlbegrenzer ging schon ein paar hunder U/Min. früher rein wie zuvor mit Super. Sonst fahre ich den vierten Gang bis etwa 190. Nun konnte ich im fünften nur 200 fahren, was aber im Normalfall gar nicht sein kann, da ich nicht mal im roten Bereich war. Diese Erfahrung habe ich nicht nur auf dieser einen Fahrt gemacht, sondern während jeder Fahrt, die ich mit der V-Power Füllung zurück legte! Nun tanke ich wieder Super und der Wagen ist unverändert und dreht auch wieder hoch. Manchmal tanke ich aber dennoch zumindest Super Plus, auch wenn es „etwas“ teurer ist. Ganz einfach als eine Art Wartung, da nicht so viele Schadstoffe hinterlassen werden und ich, wenn auch subjektiv, denke, dass der Wagen bzw. der Motor dann länger hält. Aber V-Power muss es dann doch wirklich nicht sein. Werde es vielleicht demnächst noch mal versuchen, aber ich glaube kaum, dass sich ein positiver Unterschied, bei meinem Fahrzeug, bemerkbar machen wird.
-------------------- Die letzten Worte. Nun ist der Wagen verkauft. Für 925,00 Euro mit einem Jahr Tüv, dem geilen klappern beim Lenken, schleifenden Bremsen (ja, die waren nach ein paar Monaten schon wieder hin), Wasser im Rückscheinwerfer (kA wie das dahin gekommen sein mag), lauten Ventilen, dem sich wieder anbahnenden Rost und tausend anderen Macken ging er ab nach Finnland. Im großen und ganzen bereue ich den damaligen Kauf der beiden CRX nicht. Die Form ist sehr schön, er ist schnell und der Verbrauch hat meiner Kasse auch gut getan. Und natürlich ist es ein schönes Gefühl zu wissen, dass man meist schneller ist als die vielen GTI und G60 in der Gegend. Vielleicht hätte ich nur ein wenig mehr Geld ausgeben sollen, dann wären sie wohl auch heiler gewesen…
-------------------- Die allerletzten Worte. Eine positive Eigenart muss ich noch betonen. Der Adapter für das Radio, mit welchen man gleiches an das Auto anschließen kann, passt nicht nur vom 87er auf den 91er CRX, sondern auch in meinen Honda Civic. Das musste jetzt einfach erwähnt werden, bevor hier nur schlechtes steht. Ich fand und finde immer noch, dass es ein absolut geniales Auto ist. :)
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25.06.2010 09:26
Ich denke viele der Probleme mit dem Auto hätten sich durch regelmäßige Wartung vermeiden lassen. Gegen den Rost hatte ich bei meinem ED 9 eine Dintrol Behandlung durchführen lassen, dadurch hatte ich das Problem nicht.
14.10.2009 16:15
sehr ausführlich, sehr hilfreich
13.02.2007 19:49
Also der Bericht ist wirklich sehr ausführlich und lang. Schade nur, das du wirklich so viele Probleme mit dem Fahrzeug hattest. Ich finde es ist auch ein tolles Auto und macht tierisch viel Spaß....