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das Design
Ein roter Honda EG 3 besser gesagt die fünfte Baureihe des Civic's. Die Ausführung bzw. die Edition hieß ganz schlicht College. Baujahr 1993 etwas über 40000 Kilometer und natürlich aus erster Hand. Für mich als jungen Spund waren eh die Alufelgen der Marke BBS am interessantesten, ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von Kontroll-Man über Honda Civic 1.3 (bis 95) 9. Mai 2009
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
gut
Bedienung:
gut
Platzangebot:
genügend
Pro:
langlebiger Motor, Zuverläßig, Servolenkung,
Kontra:
mit 75 PS sind keine sportlichen Werte zu erwarten, kleiner Tank
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
das Vorwort
Das erste Auto bleibt meiner Meinung nach das ganze Leben lang in Erinerung. Ob in guter oder schlechter hängt's meistens am Gefährt selbst. Nun ja, dann blicken wir mal zurück in die Vergangenheit, genau gesagt in das Jahr 1996. Frisch nach der Ausbildung im zarten Alter von 20 Jahren, hat man sich natürlich einen kleinen Geldspeicher angelegt, um endlich sein eigenes Auto zu haben und damit die verbundenen Bettelversuche ala "Papa darf ich mir dein Auto für ein paar Stündchen nehmen ? bitte. Mein Traum war immer der BMW 3er Compact, er war aber sehr teuer, ich meine es hätte mich damals um die 15.000 Mark gekostet, soviel hatte ich damals noch nicht auf dem Sparkonto, so verging die Zeit und die Lust am eigenen Wagen wurde größer. Es gab auch öfters Streit mit meinen Eltern da ich ja liebend gerne jeden Tag Auto fahren würde. Wie das halt so ist, wenig Fahrpraxis bedeutet größere Unfallgefahr. Einmal, zweimal und als der dritte Blechschaden dazu gekommen war, habe ich auf deutsch geasagt die Schnutte voll gehabt. Jetzt kaufe ich mir ein Auto und basta. Es sei noch gesagt es waren nur Bagatellschaden und ich habe sie alle aus meiner eigenen tasche bezahlt und nicht meine Eltern. Für den besagten 3er BMW reichte mein Budget nicht, es mußten Alternativen her. Die Entscheidung kam schneller als ich dachte von meinen zukunftigen Schwiegerpapa. Er fuhr damals auch einen Civic der ab Werk getunt war, es war eine City Edition mit 90 PS und diese Alufelgen waren echt der Hammer, sozusagen ein Flitzer eher für meinen Jahrgang. Die Empfehlung des Schwiegerpapas war auf sein Autohaus wo er auch seinen Wagen gekauft hat beschränkt. So bin ich halt zu dem besagten Autohaus vorbeigefahren und sieh mal einer an da standen auch viele Civic's. Einer fiel mir sofort ins Auge.
das Design
Ein roter Honda EG 3 besser gesagt die fünfte Baureihe des Civic's. Die Ausführung bzw. die Edition hieß ganz schlicht College. Baujahr 1993 etwas über 40000 Kilometer und natürlich aus erster Hand. Für mich als jungen Spund waren eh die Alufelgen der Marke BBS am interessantesten, natürlich waren sie nicht ab Werk. Die Form kannte ich schon ( wie schon erwähnt der Schwiegerpapa hatte auch einen Civic ). Der Dreitürer hat eine schöne lange Haube und war richtig tief was ihm enorm viel sportliches Aussehen brachte. Die Vorderleuchten sahen sehr schnittig aus und irgendwie sahen die Heckleuchten sehr ähnlich aus, mir gefiel es sehr, hatte es immer als Haifischfront bezeichnet . Die Türen waren riesig und wirkten sportlich. Geöffnet wurden die langen Türen mit der zwei Finger Technik, man steckte quasi den Zeige- und Mittelfinger hinein und zog den Türöffnugshebel seitlich heraus. Ich habe es bis heute noch bei keinem anderen Auto gesehen, aber Probleme gab's keine mit dem Know-How. Im Heck befand sich oberhalb der Heckscheibe ein schwarzer Kunstoffspoiler, leider nicht in Wagenfarbe, hier hat das HONDA-Team entweder am Lack gespart, oder man wollte den Spoiler von der Gesamtoptik hervorheben, übrigens waren die Seitenspiegel auch nicht lackiert. Die Radio-Antenne war seitlich am Dach versteckt ( natürlich versteckt wenn sie nicht ausgezogen war ), wo wir schon beim Dach wären, nein ich hatte damals kein Schiebedach, leider nicht. Die insgesamt sportliche Form des Autos würde ich eher der jüngeren Generation empfehlen, da das Ein- und Aussteigen für unsportliche bzw. ältere eher unbequem ist.
der Innenraum
Hier würde ich sagen ziemlich bieder, aber es funktionierte alles tadellos, nur dieses Kunstoffgrau wirkte irgendwie leblos. Fangen wir mal bei den eher sportlichen Sitzen an. Der Seitenhalt und die Sitzbreite war bei meinen tiefergelegten Civic top. Vermisst habe ich es, als ich nach dem Honda einen Audi A 2 kaufte. Die hintere Sitzbank war für zwei Personen ausreichend, die Beinfreiheit war auch vorhanden, es sei den vor einem saß eine Person die über 1,85 cm war. Es können auch insgesamt drei Personen hinten Platz nehmen, aber ich würde von Langstrecken abraten. Der Tacho war bei menem Civic ohne einen Drehzahlmesser, was mich anfangs enorm störte, aber mit der Zeit war es mir egal. Stattdesen hat man immer die Tankuhr im Auge gehabt, die etwas größer war als üblich. Was mich ärgerte bei der Tankuhr, egal ob das Auto aus oder an war sie zeigte immer den Benzinstand an und wenn man mit dem Wagen etwas schiefstand ( z.B. zur hälfte auf einem Bordstein ) reagierte darauf die Tankuhr und man hatte nicht den realen Benzinstandwert. Der Stauraum war bei dem Honda eher schwierig zu finden, ein kleines Ablagefach, kleine Schlitze an den Seitentüren und sonst war da nur noch der recht kleine Kofferaum. Hier erinnere ich mich, das mit zwei Kisten Bier der Kofferaum ausgefüllt war. Der Kofferaum wurde auch etwas anders geöffnet. Hier mußte man erst im Innenraum von der Fahrereseite einen Hebel ziehen bis sich die Heckscheibe entriegelte, darauf öffnete man erst die Heckscheibe und danach entriegelte man eine kleine Heckklappe und schon war der "Maul" aufgerissen. Der Hebel für die Kofferraumöffnung war nicht der Einzige, auch ein Hebel für die Tanköffnung war vorhanden, was ich auch toll fand. Es machte einfach nur "klick" und schon war der Tankdeckel offen. Der Elektronik Schnick-Schnack war damals bei dem Honda, noch nicht so weit und wenn man nach elektrischen Helfereien suchte, suchte man vergebens.
der Motor
Nun wollen wir mal die Mottorhaube öffnen. So sportlich der Honda auch aussieht, der kleine 1,343 Liter Hubraum mit seinen 16 Ventilen und 75 Pfärde Stärken, ist eher was für die ruhigen Verkersteilnehmer. Klar habe ich natürlich das Auto als Jugendlicher auf Herz und Nieren geprüft, genau gesagt 80.000 Kilometer lang, aber kurz gesagt sportliche Leistungen ? nein leider nicht. Da nütz auch das Leergewicht von 955 Kilogramm wenig, die eingetragene Höchstgeschwindigkeit von 170 Km/h erreichte der Civic bei mir selten. Dafür war der Benzinverbrauch mit 7-9 Litern auf 100 Kilometer o.k; nur wäre der kleine 40 Liter Tank bloß etwas größer. Motorölverlust hatte ich keinen. Es hat mir auch Spaß gemacht den Ölwechsel in Eigen-Regie durchzuführen, da der Motorraum hier nicht so zu gebaut worden ist und man mit den Händen an besagte Teile recht gut vom Boden aus ran kam.
das Fahrvergnügen
Das Vergnügen beginnt bereits beim Einsteigen, da nämlich die Sitzposition sehr tief ist. Merken tut man es wenn die Motorhaube nicht ganz mit dem Augen erfasst werden kann, aber man gewöhnt sich ziemlich schnell und parken mit "Gefühl" ist dann auch geschafft. Besonders hervorzuheben ist die Servolenkung des kleinen Japaners, sie ist sehr sportlich ausgerichtet und reagiert nicht zu leicht auf kleine Lenkradbewegungen. Die Federung ist eher hart und sportlich, dazu wird man mit der sportlichen Kurvenverhalten des Civics entschädigt. Man kann die Kurven relativ schnell anfahren und der Kleine fährt wie auf Schienen.
die Feinheiten
Nach und nach baute ich meinen Civic um. Erst kamen die Tieferlegungsfedern rein, wodurch der Civic noch tiefer am Asphalt war. Nachher kam ein roter 32er Lenkrad von der Marke Momo dran, ich sage euch nur eins kein Airbag, aber Spaß on Maß. Hinterher habe ich noch ein edelstahl Sportauspuff der Marke Mohr eingebaut mit 114 mm Durchmesser. Der Auspuff-Sound war einmalig, besonders als ich unter längeren Brücken fuhr, dachten die Leute was kommt da für ein PS-Monster auf mich zu, wenn die bloß wüßten das mein Kleiner nur 75 PS hatte. Abgerundet wurde es noch mit einer Kenwood Mask System Anlage + diversenHifi-Zubehör.
die Zusammenfassung
Mein erstes Auto war zuverläßiger als das jetzige Auto und ich weiß das zu würdigen. Der Benzin Motor könnte mit der Standhaftigkeit eines Diesels verglichen werden, er hält wirklich einiges aus und 200000 Kilometer bei guter Wartung sind problemlos zu schaffen. Ich habe wirklich über 80000 Kilometern nur die nötigsten Arbeiten gemacht. Außerplanmäßige Werkstattbesuche waren bei mir Mangelware. Somit wollte ich ein herzliches Danke Schön nach Japan senden in Form von einen Bericht und natürlich fünf dicke Sterne !
Pro: Zuverlässigkeit, sportliches Aussehen, Nebenkosten Kontra: keine Servolenkung, ziemlich straff gefedert, auf den Rücksitzen sehr eng
...schweren Herzens meinen guten alten Honda Civic abgeben werde, möchte ich ihm noch einmal einen Bericht widmen.
Auch für die Leute, die sich gerade überlegen sich ein neues Auto anzuschaffen.
Ich habe ihn 1998 im August 6 Jahre alt gekauft.
Er hatte 100000 km runter, und kostete mir damals gerade mal 3000 DM.
Mit seiner 1343 cm³ bringt er es auf 75 PS, und zügige 175 km/h Höchstgeschwindigkeit.
Allerdings musste ich am Anfang noch ein bisschen ... ...knapp 1100 DM dazu.
Ich wusste das vorher, und fand zu dem 4100 DM sei ein super Angebot.
Im nachhinein habe ich keinen Pfennig bereut den ich in dieses Auto gesteckt habe.
Ich arbeitete unter anderen 2 Jahre in Halle und 1 Jahr in München.
Wobei ich von München wöchentlich nach Sachsen Anhalt pendelte.
All dies, incl. 146000 km überstand mein Civic ohne Probleme.
Ich hatte in all der Zeit nicht eine Panne.
Die Belastung für´s Auto war allerdings ...
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Pro: siehe Überschreift Kontra: In der Anschaffung recht teuer, Sicherheit, schon ein bisschen älter
...drei Attribute vereint der „alte“ Honda Civic. Nun fragen sich sicherlich einige, warum ich über so ein „altes“ Auto schreibe? Nun das ist ganz einfach: Meine Schwester hat den kleinen Japaner und als sie zwei Wochen nicht da war dürfte ich ihn fahren! Und das habe ich. Ich bin immerhin erst 18 und da ist man froh, wenn man mal ein Auto hat und dann auch noch so eins...
Das Design
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Fangen wir mal bei dem Äußeren ... ...nötig. Der Civic ist von Honda und Honda stellt gute Motoren her. Was ich sagen will das im Motor noch ein paar Reserven stecken. Alles andere macht nicht viel Sinn, da das Auto nicht neu ist.
Der wohl am meisten getuned Civic, den ich gesehen habe, hat einen 2.0er Motor drin (135PS). Bei einem Lehrgewicht von nicht mal einer Tonne ist das Teil eine Rakete. Ein schön aufgemotzter 3er BMW hatte es auf einem halben Kilometer nicht annähernd geschafft ...
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Pro: relativ günstig, sehr zuverlässig Kontra: wenig Ablageflächen, kein abschliessbare Handschuhfach
...das ich über meine treuen Honda Civic mal einen Bericht schreiben könnte. Ich habe ihn vor sieben Jahre bei einem Hondahändler in Wesel als Vorführmodell ge-kauft. Ich war total stolz darauf weil er so gut wie neu war und wir ihn für damals 17.500,00 DM (offizieller Preis lag damals um die 24.000,00 DM bekommen haben. Nun er war halt schon einmal angemeldet aber das störte mich nicht, da ich den Wagen so-wieso fahren wollte und es ja auch mache bist ... ...Er hat wie mein Honda ein Leergewicht von ungefähr 900 kg.
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Die Optik:
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Von der Optik finde ich ihn sehr windschnittig, da er für seine Größe sehr breit und flach ist. Dadurch das er eine nicht gerade kurze Motorhaube hat macht er im Rückspiegel schon einen stolzen Eindruck . Ich persönlich habe ihn vor ungefähr 3 Jahren mit breite-ren Reifen 195/50 R15 bestückt so das er noch ein bisschen besser aussieht. Aber das muss jeder ...
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Pro: zuverlässig, sparsam im Verbrauch Kontra: wenig Ablagen, kleiner Kofferraum
Hier ein Erfahrungsbericht über den Honda Civic 1.3 College, den ich 6 Jahre lang über eine Strecke von fast 140.000 km gefahren habe.
Es war im April 1995, als der Skoda 105L meines Vaters sein Leben aushauchte, als er an einer Kreuzung einfach vergaß, daß er eine Kupplung hat. Ich kam mit Müh und Not noch im ersten Gang bis auf einen Parkplatz und dort war endgültig Schluß. Da sich eine Reparatur nicht mehr lohnte, war ich gezwungen, mich nach ... ...Umgebung war ich schließlich bei HONDA gelandet. Dort stand ein Civic 1.3 in der Ausstellungshalle, der mir wirklich gefiel. Nicht nur das Auto selbst war akzeptabel, auch der Preis kam mir sehr gelegen – es standen 20.400 DM auf dem Schild in der Frontscheibe.
Nach ausführlichen Verhandlungen kamen wir überein und ich konnte zwei Tage später meinen Civic 1.3 College in Empfang nehmen. Als nächstes die wichtigsten technischen Daten, wer noch ...
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Daten:
Honda Civic 1.3 Sondermodell Noblesse
GKat
55KW = 75 PS
Hubraum 1343 ccm
Höchstgeschwindigkeit (170 km/h eingetragen) 180 km/h
Abmessung in mm LxBxH 4080x1695x1345
Leergew. 970 kg / Zulässiges Gesamtgewicht 1460kg
Sitzplätze 5
Teilbare Rücksitzbank
Extras: elektr. SD, elktr. FH, ZV, Fahrer- und Beifahrerairbag
Fahreigenschaften:
Hier ist der Kleine ein Riese. Der Wagen hat eine phantastische Strassenlage. Ich kenne kein Modell ... ...wirklich wie auf Schienen. Im Vergleich zum Golf II z.b. kann man gefahrlos jede Kurve 10 – 20% schneller durchfahren (muss man ja nicht). Egal ob Stadt, Landstrasse oder Autobahn, egal ob Sonne, Regen oder Schnee, mit diesem Auto hat man jederzeit ein sicheres Gefühl auf der Strasse. Ein weiteres Plus gibt es für die Laufruhe. Auch bei 180 km/h kann man sich mit dem Beifahrer unterhalten ohne laut werden zu müssen. Oder das Radio muss nicht voll ...
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