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Für mich in die nähere Auswahl fielen damals:
* Honda Civic
* Toyota Auris
* Kia Ceed
* Mazda 3
Ich hatte mir alle angeschaut und an jedem etwas zu meckern. Das einzige Fahrzeug, was all meine Ansprüche erfüllt hatte, war der Honda Civic:
Farben: Das erste, was an einem Auto auffällt, ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von feivelda über Honda Civic 1.8 i-VTEC 27. April 2009
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
gut
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bedienung:
ausgezeichnet
Platzangebot:
recht großzügig
Pro:
Kräftiger Motor, Aussehen, Freisprecheinrichtung
Kontra:
Klavierglanzoptik an Instrumenten verkratzt schnell, Rumumsicht sehr eingeschränkt
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
Anfang 2007 wurde mir klar, dass mein alter Wagen nicht mehr über den TÜV kommen würde. Also musste ein neuer Wagen her. Für mich in die nähere Auswahl fielen damals:
Honda Civic
Toyota Auris
Kia Ceed
Mazda 3
Ich hatte mir alle angeschaut und an jedem etwas zu meckern. Das einzige Fahrzeug, was all meine Ansprüche erfüllt hatte, war der Honda Civic:
Farben:
Das erste, was an einem Auto auffällt, ist die Außenfarbe. Bei einem Händer in Wächtersbach hab ich ihn dann in einem hellen Blau gesehen. Diese Farbe entspricht nicht dem Blau in der Farbtabelle auf der Honda Webseite, aber in den Bildern (http://honda.de/images/car/gallerydetail/car_civic_007_2009_g.jpg). Diese Farbe leuchtet sehr schön und man sieht sie auch nicht oft.
Innenraum und Instrumente:
Der Innenraum ist in schlichtem, dunklen Stoff gehalten. Dieser ist einfach zu reinigen. Das Armaturenbrett ist in Klarglanzoptik gehalten und sieht generell sehr futuristisch aus. Besonders der Tacho ganz oben, direkt unter der Windschutzscheibe, hat es mir angetan.
Probefahrt:
Danach kam die Probefahrt. Das Auto ist sehr bequem, die Sitze sind jedoch etwas hart. Dabei vermitteln sie aber ein gutes Gefühl. Auch in Kurven rutscht man nicht. Die Beschleunigung in dem Wagen ist gut und die kurzen Schaltwege gefallen mir. Auf einem Kopfsteinpflaster bei Nässe habe ich dann auch die Bremsen getestet, das ABS und das ESP hat fein geregelt und der Wagen ist stabil geblieben. Nach der Probefahrt war mir klar, dass es dieses Auto sein soll.
Version:
Nach der Probefahrt hatte ich mich also für die Variante Honda Civic 1,8 VTEC Sport mit Navigationsgerät (und dadurch als Zwang Xenon) entschieden. Die Sportversion zeichnet sich durch eine Ausstattung aus, die fast an die Executive Version herankommt. Zu dieser fehlt die Zwei-Zonen-Klimaautomatik, die Sitzheizung und das Glasdach. Beim Glasdach sollte man jedoch bedenken, dass das Dach dadurch etwas 5 cm tiefer ist, was hinten Probleme verursacht hat, da die Leute hinten mit dem Kopf ans Dach gestoßen sind.
Preis:
Als Zubehör hatte ich dann noch die Rückfahrkamera, das Citiy-Paket (Schutzleisten) und die Einstiegsleisten geordert. Diese sehen schnicke aus und der Lack verkratzt nicht so schnell. Insgesamt habe ich 24000 € bezahlt. Dies ist nicht gerade billig, aber mir war es das wert.
Fahren:
In den mehr als eineinhalb Jahren habe ich inzwischen fast 20.000 km zurückgelegt. Dabei habe ich viele Vorzüge, aber auch ein paar Nachteile an meinem Wagen festgestellt: - Sitze und Einstieg: Die Sitze, sind wie oben beschrieben, fest, aber nicht unangenehm. Nach einem langen Tag freue ich mich sogar auch meinen Autositz. Jedoch ist muss ich bei längeren Fahrten alle 3 Stunden mal eine Pause einlegen, weil ich sonst trotzdem verspanne. Fahrer und Beifahrer sitzen relativ tief, deshalb ist der Civic kein Auto für ältere Leute, da man sich sehr tief ducken muss, um sich nicht den Kopf zu stoßen. Die hinten Türen sind durch ihre Form noch ein wenig kleiner, weshalb auch diese für ältere Leute nicht unbedingt geeignet sind. Dafür lassen sich die Türen aber sehr weit öffnen, was das Einsteigen erleichtern kann. Bei mir an der Fahrertür hab ich inzwischen durch meine Schuhe Streifen, da man doch immer mal mit dem Fuß darankommt. Diese Streifen lassen sich aber durch Putzen nicht richtig vom Kunststoff entfernen. - Platzangebot: Für bis zu 4 Personen ist mehr als ausreichend Platz vorhanden. Sollte eine 5. Person mitgenommen werden, wird es auf der Rückbank doch schon etwas eng. Vorne ist sowohl als Fahrer als auch als Beifahrer sehr viel Platz vorhanden. Hat man sperrige Gegenstände zu transportieren, kann man sowohl die Rücklehnen hinten umklappen als auch die Sitzflächen hinten hochklappen. Dadurch entsteht ein schöner Stauraum für hohe Gegenstände (Fahrrad, Pflanzen). Der Kofferraum ist groß genug für zwei große Koffer und eine Tasche. Vier Getränkekästen passen auch hinein, dann ist aber der Kofferaum eigentlich fast voll. - Fahren an sich: Der Motor schnurrt schön vor sich hin, egal bei welcher Geschwindigkeit. Jedoch ist die Lautstärke im Inneren, bei höheren Geschwindikeiten relativ hoch. Aber in dieser Klasse kann man halt leider nicht das Geräuschniveau eines 5er BMW erwarten. Auch bei Regen hört man direkt, dass das Dach nicht sehr dick ist. Als ich das erste Mal in einen richtigen Sturzregen kam, hatte ich das Gefühl, der Regen durschlägt gleich das Dach. - Sicht und Parken: Die Runumsicht ist etwas eingeschränkt durch die langen A-Säulen und die breiten C-Säulen. Nach hinten sieht man so gut wie nichts. Deshalb hatte ich die Rückfahrkamera mitgeordert, die ihre Aufgabe vorzüglich verrichtet. Für diese muss man jedoch auch das Navigationssystem kaufen. Für alle anderen gibt es auch Näherungssensoren. Durch die abfallende Schnauze (man sieht das Ende nicht) erfordert das Heranfahren an ein Hindernis auch einiges an Übung. Beim Parken haben sich die anklappbaren Außenspiegel als sehr sinnvoll erwiesen. Dafür muss in der Tür des Fahrers nur ein Knopf gedrückt werden. - Instrumente/Cockpit: Wie oben beschrieben, sind die Instrumente sehr gut. An den Tacho direkt unter der Windschutzscheibe gewöhnt man sich sehr schnell und möchte ihn nicht mehr missen. Er ist sehr gut abzulesen, selbst bei prallem Sonnenlicht von hinten. Für die anderen Instrumente gilt dies nur begrenzt. Die Schutzscheibe sah nach dem ersten Putzen sauber aus. Schien Sonne darauf fing sie jedoch an in allen Farben zu schillern. Auch die Klavierlackoptik des Cockpits sieht zwar toll aus, beim Putzen erzeugt man leider jedoch viel zu schnell Kratzer darin. Die restlichen Knöpfe sind alle in direkter Reichweite des Fahrers angeordnet und leicht zu erreichen. - Navigationssystem/Radio/Freisprecheinrichtung: Wie oben beschrieben, habe ich den Wagen mit Navigationsgerät geordert. Es ist fest eingebaut und an 3 Stellen im Fahrzeug verteilt. Deshalb ist die Hoffnung höher, dass es nicht gestohlen wird. Das Gerät ist einfach zu bedienen. Für alle Befehle außer Straßen- und Ortseigabe ermöglicht es auch Spracheingabe. Der Bildschirm liegt sehr weit oben. Um darauf zu schauen, muss man den Blick nur kurz von der Straße nehmen. Negativ aufgefallen sind mir aber: Wenn man zuerst die Straße mit Hausnummer eingibt, findet er manchmal den Ort nicht, wenn in diesem keine Hausnummern eingetragen sind. Dann will es mich in Frankfurt immer an einer Stelle links schicken, obwohl man da nur geradeaus und rechts fahren darf. Die empfohlenen Umleitungen waren teilweise so viel länger, dass sich das Warten im Stau mehr gelohnt hat. Und dann ist selbst das aktuellste Kartenmaterial öfters doch veraltet. Dies sind aber fast alles Probleme, für die der Kartenlieferant verantwortlich ist. Jedoch sollte man das Bedenken, wenn man sich zwischen mobilem und festverbautem Navi entscheidet. Da das Radio auch auf den Bildschirm des Navis zugreift, was mir sehr negativ aufgefallen ist: Das Radio kann Audio, MP3 und WMA CDs lesen. Jedoch zeigt es bei MP3 und WMA CDs die Titelliste auf Basis der Dateinamen an. Diese werden aber nach 12 Stellen abgeschnitten, obwohl gerade mal die Hälfte der Zeile verbraucht ist. Die Freisprecheinrichtung funktioniert meist sehr gut. Die Programmierung ist etwas hakelig, aber für die wichtigsten Nummern auch nach kurzer Zeit erledigt. Die Freisprecheinrichtung bietet aber keinen Zugriff auf das Telefonbuch des Telefons und auch kein grafisches Interface. Dafür ist sie mit dem Radio gekoppelt. Dies wird während des Gesprächs stummgeschaltet. Das Navi gibt aber weiterhin Anweisungen. Wichig ist, dass man vorher die Liste der Telefone bei Honda abprüft, ob das eigene mit aufgeführt ist. Das einzige Problem war bis jetzt ein mal, dass sich Telefon und Auto zwar anscheinend gekoppelt hatten, aber das Telefon davon nichts wußte. Dies hatte sich aber nach ausreichend langer Trennung (über Nacht) selbst behoben. Es auch auch unklar, welches Gerät das Problem angefangen hat. - Laufende Kosten: Versicherung (HDI, Landkreis Offenbach, VK 8) zahle ich mit Vollkasko (300 € SB, TK 150 €) etwa 700 € im Jahr. Steuern schlagen mit etwas über 100 € zu Buche. Beim Spritverbrauch komm ich zwischen 5,7l - 6l (Autobahn, 120 km/h mit Tempomat) und 9l (Stadt) hin. Im Durchschnitt habe ich meist so 7,5l (Autobahn/Landstraße/Stadt: 20%/40%/40%) - Mängel und Schäden: Direkt nachdem ich das Auto gekauft hatte, musste es auch einen Tag in die Werkstatt, eine Fensterfolie hatte eine Nase. Da ich nicht wusste, ob dadurch Wasser eindringen kann, wurde sie auf Garantie getauscht. Diese beträgt übrigens 3 Jahre, kann aber verlängert werden. Dann musste es in die Werkstatt, weil die Handbremse ausgetauscht werden musste. In dem Fall, dass sie mit gedrücktem Knopf hochgezogen wurde, ist sie nicht richtig eingerastet. Aktuell gibt das Auto am vorderen rechten Stoßdämpfer beim Langsamfahren mit lenken Geräusche von sich. Dies wird die nächsten Tage in der Werkstatt behoben, auch auf Garantie.
Fazit:
Tja, mein Gesamtfazit. Honda hat ein tolles Auto geschaffen. Jedoch sind manche Lösungen (Klavierlackoptik, MP3-CD) meiner Meinung nach nicht richtig oder nicht auf lange Sicht durchdacht. Insgesamt würde ich mir das Auto jedoch sofort wieder kaufen.
Der neue Honda Civic trumpft mächtig auf - mit futuristischem Aussehen, viel Platz und raffinierten technischen Details.
Zur Zeit fahre ich ein VW, Modell Caddy! Ich liebe dieses Auto, da es super flexibel ist, mehr Stauraum haben wenige, Durch Einsatz einer weiteren Bank hinten im Auto, ist es mir möglich, bis zu 7 Personen zu befördern. Der Kinderwagen passt rein, ohne dass er zusammen geklappt werden muss…. Usw… ABER: ich möchte keinen Bericht ... ...Erkundigungen fiel uns eben der HONDA CIVIC ins Auge. Wir vereinbarten einen Termin für eine Probefahrt.
…….. Was, bitte schön, soll ich als Mutter zweier Kinder mit einem zweitürigen Sportflitzer anfangen?! So nämlich sieht der Honda Civic auf den ersten Blick aus: flott und zweitürig. Kann so ein Flitzer als Familienauto funktionieren? Ich war skeptisch. Bis zur ersten Testfahrt. Denn der Civic beweist zum einen, dass mehr Sportlichkeit nicht ...
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Mit dem neuen, fünftürigen Honda Civic (die siebente Generation; zeitgleich mit dem neuen Civic Coupé ab März 01 zu haben) will man verlorenes Terrain zurückgewinnen. Und Honda hat sich einiges einfallen lassen, um etwas anders zu sein als die anderen Mitbewerber. Vor allem in der Disziplin "Raumangebot" will der Kompakte punkten. So hat er wie anno dazumal z. B. der Renault R4 einen Fahrzeugboden, der schlicht und einfach an einen "Flachmann" erinnert: ... ...exakt geführte Schalthebel zum Sortieren der Gänge ist nicht im Boden eingepflanzt, sondern ragt ergonomisch platziert nahe dem Volant aus dem Armaturenbrett (gabs auch schon beim R4 und Citron 2CV). Fazit: Fußraum-Gewinn. Angenehm: das Innenraumgefühl. Verglichen mit dem Vorgänger ist der neue Civic 40 mm kürzer, hat einen 60 mm längeren Radstand. Neu: Fahrschemel, Vorder-Hinterradaufhängung. Optimiert: Geräuschdämmung. Der durchzugsstarke 1,6-l-Motor ...
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Pro: stark, schnell, komforatbell, zuverlässig... Kontra: leider kein 6-Gang-Getriebe
...Bis zum Modelljahr 1992 verwendete Honda ausschließlich die englische Bezeichnung ALB (Anti Lock Brake). Das ABS verhindert das Blockieren der Räder, indem es den Bremsdruck, je nach Systembedingungen achsweise oder radweise, reduziert. Ziel des ABS ist die Aufrechterhaltung der Fahrstabilität und der Lenkbarkeit unter allen Bremsbedingungen. Honda war der erste japanische Hersteller, der ein ABS in seinen Automobilen einbaute. Beim ersten von Hondaeungebauten ... ...Lift Electronic Control) wurde von Honda als weltweit erstem Hersteller ab 1990 in Serienfahrzeugen verbaut. Das mit dem VTEC-System verwicklichte erste Entwicklungsziel was die Verbindung der Charakteristika eines hochdrehenden Sportmotors mit einer hohen Spitzenleistung und einem Motor der bereits bei niegriegen Drehzahlen ein hohes Drehmoment zur Verfügung stellt. Jeder dieser Motoren verfügt u.a. über einen auf seine Leistungsentfaltung optimal ...
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Pro: preiswert... Kontra: nicht jedermanns Geschmack...
Honda hat mit der neuen Generation ihres Erfolgsmodelles eine schwere Aufgabe zu bewältigen. Der gute Ruf und die überwältigende Beliebtheit des Vorgängermodells machen es dem neuen Civic schwer zu bestehen. Aber daher haben sich auch so einige Tunerfirmen Gedanken gemacht und gute Angebote auf den Markt gebracht, so auch das SCC Team. Am auffälligsten wirkt bei diesem angebot der riesige Heckspoiler, der eigentlich ein Heckflügel und für ganze 509DM ... ...bei allem anderen, ist das Resultat gut getroffen. Ein RH Radsatz in 8 und 8,5x17 Zoll mit ausreichenden 205/40ern oder sogar eine 225/35er Bereifung stehen zur Auswahl zu einem Preis von 4.950DM. Die passenden Sportfedern, die den Civic 40mm tiefer legen kosten in diesem Programm 319DM, ein nicht GANZ so gewaltiger Frontspoiler 349DM und die kleinen aber wirksamen Scheinwerferblenden 99DM. Aber der eigentliche Clou dieses Angebots ist das Angebot ...
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