... Da sie nur 128kg vollgetankt wiegt und ich auch ein Honda-Fan bin liebäugelte ich mit der NX 250 auch "little Dominator" genannt (wegen der großen 650er Dominator-Schwester die optisch fast genauso aussieht).
Mich begeisterte die super Honda Technik und Detail-Verliebtheit die noch von ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von CiaoFonzie über Honda NX 250 22. Januar 2007
Produktbewertung des Autors:
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bremsleistung, Trockenheit:
mittelmäßig
Fahrwerk:
sehr gut
Komfort:
ausgezeichnet
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Pro:
Top Verarbeitung, Qualität, Zuverlässigkeit, Gewicht, Handling
Kontra:
Bremsen könnten besser sein, kein Hauptständer
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vor 1 1/2 Jahren suchte ich für meine Sammlung noch eine leichte Enduro. Da sie nur 128kg vollgetankt wiegt und ich auch ein Honda-Fan bin liebäugelte ich mit der NX 250 auch "little Dominator" genannt (wegen der großen 650er Dominator-Schwester die optisch fast genauso aussieht).
Mich begeisterte die super Honda Technik und Detail-Verliebtheit die noch von Honda Japan bis 1995 gebaut wurde. Hier zu sehen an der Top-Lackierung wie etwa auch der Rahmen, edler Gepäckträger, Klasse Plastikteile die tieflackiert sind.
Der Motor ist ein moderner Vierventiler und der anders wie in dieser Klasse üblich sehr spritzig ist und über 8000 Umdrehungen sein 2. Leben bekommt, allerdings nur wenn der Motor ungedrosselt ist. Ungedrosselt hat er wie bei meiner letzten 1995er Version 23 PS, ältere Modelle gabs auch mit 26 PS offen. Parallel wurde auch die versicherungsgünstige 17 PS Version angeboten. Ich habe sie mit 17 PS gekauft. Sie lief auf der Autobahn nach langen Anlauf 118 km/h Spitze und nur unter normal-Bedingungen. Gegenwind oder Berg lassen sie dann ganz schnell auf 100 km/h oder sogar darunter fallen. Das hat mir nur gar nicht gefallen. Ich wollte die volle Leistung.
Hier nun extra für Euch, meine Entdrosselungstipps. Ihr müsst mit dem Schrauben schon Erfahrung haben. Die Entdrosselungsaktion bei diesem Bike ist nicht ganz easy.
Für diesen Tip würde ich mich freuen, wenn Ihr mich mit wenigstens "sehr hilfreich" bewerten könntet. Danke.
So, nun aber los: sie ist über den Ansaugstutzen gedrosselt. Das ist jetzt nichts neues, werden manche von Euch sagen. Das die Drosselung aber aus Vollmaterial besteht schon und der eigentliche Höhepunkt: das durch den Ansaugstutzen auch noch das Kühlwasser geleitet wird ist der wie ich finde negative Knüller. Bedeutet: zu Beginn der Arbeiten müsst Ihr das Kühlwasser ablassen. Ich empfehle Euch, damit es Euch nicht so geht wie mir, vorher alles drum herum auszubauen (Tank, Luftfilterkasten, Vergaser). Ich habe das Ganze so geschafft (also ohne Ausbau der vorgenannten Teile, fragt nicht wie, aber ich habs geschafft. Der Nachteil meiner Aktion: durch eine fast nicht sichtbare "Schmarre" trat nachher Kühlwasser aus. Zum Glück gibt es "Dirko HT" das hitzebeständige Dichtmittel. Ist bis heute dicht. Wenn Ihr dann irgendwann den Ansaugstutzen in den Händen haltet, geht es ans Eingemachte. Die doch recht starke Verengung im Ansaugstutzen muss nun mit Stahlbohrer aufgebohrt werden oder noch besser, wer hat, aufgefräst. Bis zum letzten Rand sollte die Feile (Halbrund) zum Einsatz kommen. Nun wieder alles einbauen. Festziehen. Und Kühlwasser einfüllen. Danach unbedingt auf dichtheit achten! Als Privatmensch kann ich Euch für diese Tips keine Gewährleistung geben. Ist doch klar oder?!
An der Bedüsung ist nichts zu ändern. Jetzt läuft sie unter gleichen Bedingungen 10 km/h schneller also 128 km/h Spitze. Das erreicht sie nun viel Leichter. Auf der Autobahn wird man damit nicht mehr zum Hinderniss. So richtig ab gehts, bei über 8000 Touren, wie oben schon erwähnt. Das nutze ich aber nur selten. Halte sie lieber auf Schwung. Selbstverständlich muss das Ganze vom Tüvprüfer abgenommen werden und danach eingetragen werden.
Das Handling ist einzigartig. Für die Stadt ideal. Aus meinem Fuhrpark die Maschine mit der höchsten Kurvengeschwindigkeit in Stadtkurven.
Das H4-Licht ist für die kleine Maschine und die Größe sehr gut. Der Verbrauch liegt bei mir zwischen 3 Liter (ganz langsam gefahren) bis 4,5 Liter (ganz schnell gefahren). Dauervollgas Autobahn auch locker 5 Liter. Dabei zum Glück nur Normalbenzin. Bei diesem Motor macht sich die Fahrweise sehr extrem im Verhältnis zum Verbrauch bemerkbar. Der Tank hat ein Größe von knapp 9 Litern. Weiter als 200km bin ich aber noch nicht gekommen mit einer Tankfüllung. Wollte die 1 1/2 Liter Reserve nicht bis zum letzten Tropfen leer fahren.
Sie springt immer sehr gut an.
Die vordere Scheibenbremse ist ein wenig schwach auf der Brust, aber OK. Die hintere Trommel passt gut zu dem niedrigen Maschinengewicht. Die Maschine hat keinen Hauptständer (was in der Fahrzeugklasse auch nur sehr selten vorkommt). So werden Kettenpflegearbeiten erschwert. Ich rate dafür die Maschine auf zwei billige Autoböcke aufzubocken. Allerdingens Holzkeile drunter oder zumindest ganz dicke Lappen.
Nun tippe ich Euch noch ein paar technische Daten ab: Sie hat einen 32er Keihin Vergaser. Elektronische Zündung. 12 Volt. Batterie 6 Ah. Elektrostarter. 6 Gänge. Federweg vorn 220 mm hinten 200 mm. Reifengröße vorn 100/90-19 hinten 120/90-16. Sitzhöhe 82 cm. zulässiges Gesamtgewicht 313kg.
Wenn sie mal gar nicht mehr anspringt und keine Zündfunke kommt, wird zu 99 Prozent die Zündeinheit defekt sein. Was bei diesem Modell eine kleine Macke ist.
Fazit: Diese superleichte Enduro kann ich nur empfehlen. Wegen der super Verarbeitung und Qualität hat man auch lange an ihr Freude. Sofern man noch eine in sehr guten Zustand bekommt.
Pro: spritzig, günstig, gut Kontra: nur ohne Sozi und Gepäck richtig flott
Die Honda NX 250 ist die kleine Schwester der Dominator 650. Sie besticht durch ihr leichtes Gewicht (120kg bei 26PS) und dadurch durch ihre Spritzigkeit und Wendigkeit.
Sie ist somit ein absolutes Fun-Motorrad. Als Tourenmotorrad ist sie etwas zu klein und zu unbequem, doch ich habe mit ihr auch eine 2 wöchige Italientour mit Sozi, Zelt und Schlafsack gemacht. Und es hat Spaß gemacht.
Auch die Unterhaltskosten für das Motorrad sind sehr gering. ... ...sich nichtmal das abmelden im Winter. Der Spritverbrauch von 3,5 Liter/100km ist für einen Einzylinder auch sehr gut.
Gut für Frauen ist auch die niedrige Sitzhöhe.
Größtes Manko ist die Motorleistung, die bei Mitnahme eines Sozis, besonders am Berg oder beim Überholen sehr mager ist.
Fazit: Ein Prima Motorrad für Einsteiger und Leute, die trotz kleinem Geldbeutel nicht auf das Bike-Feeling verzichten möchten. ...
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Fahreigenschaften:
Bremsleistung, Trockenh...
Fahrwerk:
Komfort:
Verarbeitung:
Zuverlässigkeit:
sehr hilfreich
07.03.2000
Kurzbewertung zu Honda NX 250 Bewertung fürHonda NX 250von
schigaga
Ich bin 3 Jahre (1195 bis 1998) im Senegal mit einer NX rumgefahren, war genau das richtige für mich! Die Maschine konnte ich auch nach Stürzen im Sand noch allein aufrichten. Im Stich gelassen hat sie mich erst bei fast 30 000 km, da war der Stromregler kaputt, und von der Reparatur an kamen immer wieder technische Probleme vor. Die Maschine lief aber noch einige Jahre nach meiner Heimkehr in senegalesischer Hand, steht jetzt seit 3 Jahren bei einem Mechaniker, suche für ihn einen Ersatzmotor. Wenn mir da jemand weiterhelfen könnte, wär toll. Im Senegal wäre eine Yamaha oder Suzuki besser gewesen, da viel beliebter als Honda.
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Pro: Agil, einfach zu fahren, preiswert, charaktervoll, alltagstauglich, nicht alltäglich. Kontra: nur ein paar Bagatellen
...Nach mehr als 35 Jahren Motorradfahrpraxis ist nun unsere älteste Tochter kurz vor der Führerscheinprüfung und ich musste mich auf die Suche nach einem geeigneten Motorrad machen. Meine VX 800 ist nicht nur zu stark weil sie maximal 25 KW/34 PS bewegen darf, sondern, mit fast 5 Zentnern auch zu schwer. Da es unser Drittmotorrad werden sollte spielte natürlich auch die Preislage eine Rolle.
Unsere Tochter ist knapp 180 cm groß, daher konnten wir das Thema Sitzhöhe erst einmal vernachlässigen. Ich stellte mir eine kleine, leichte Enduro vor, (HondaNX250, Suzuki DR, Honda SLR o.ä.) hatte da allerdings den Geschmack unserer Großen nicht mit eingerechnet. Nach einigen Probefahrten mit CB 500 (zu teuer), ER 5 (zu vergammelt), EN 500 (preiswert aber in der falschen Preisklasse) bot mir ein Arbeitskollege die FT 500 seiner Frau an...
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Ich besitze seit ca. 7 Jahren eine Dominator, mit der ich ca. 40000 km gefahren bin.
Meine Erfahrungen:
Motor:
Der Motor ist sehr durchzugsstark und hat einen sehr kernigen Sound. Nur unter 3500 u/min läuft er etwas unregelmäßig und ist deshalb... mehr