Van? Kombi? Vombi!
In der Tat: der Honda Stream ist so etwas wie der Vertreter einer neuen Art – so zumindest wollen uns die Produktstrategen glauben machen.
Honda versucht diesen Spagat auf gewisse Weise schon zum zweiten Mal – diesmal deutlich erfolgreicher als beim ersten Mal, als das ... Bericht lesen
Umweltplakette grün, scheckheftgepflegt; 1.Hand. Nichtraucher und Garagenwagen Scheckheft letzter Service bei 49000Tkm,Sport-Paket,Nebelscheinwerfer,,Radio Navigation un...
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Erfahrungsbericht von billigautos.de über Honda Stream 2.0i ES Sport 5. Mai 2002
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
gut
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bedienung:
durchschnittlich
Platzangebot:
wenig
Pro:
extrem gute Strassenlage
Kontra:
schlechtes Raumkonzept, wenig Raum insgesamt, schlecht bezogene Sitze, zu wenig Seitenhalt
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Fahrbericht
Van? Kombi? Vombi!
In der Tat: der Honda Stream ist so etwas wie der Vertreter einer neuen Art – so zumindest wollen uns die Produktstrategen glauben machen. Honda versucht diesen Spagat auf gewisse Weise schon zum zweiten Mal – diesmal deutlich erfolgreicher als beim ersten Mal, als das Ding noch SHUTTLE hieß und auch kein so ganz richtiger VAN war.
Diese Richtung beschreiten die Honda-Manager mit dem Stream fort: Für einen Van ist der Wagen zu flach, zu knackig – für einen Kombi einfach zu hoch.
Best of Both Worlds? Wem der Van zu hoch, der kauft sich den Stream, wem der Kombi zu flach, der kauft sich den Stream….?
Nope, leider nicht, denn wie bei vielen Kompromissen, Neudeutsch in der Automobilbranche ja als Cross-Over-Concept bezeichnet, gibt auch der Stream leider keinen richtigen Sinn.
Zunächst einmal fehlen ein paar echte Basics der Van-Szene wie etwa Einzelsitze. Prinzipiell besitzt der Stream zwar 7 Sitze, die sich ähnlich der magischen Technik des Opel Zafira im Boden versenken lassen. Das alleine macht jedoch keinen Van aus. Hinzu kommt: durch die Ausformung der Sitze ist in der zweiten Reihe nur Platz für 2 Leute und eine Person, die man nicht leider kann – einer Person, an der einem etwas liegt, sollte man diesen Knubbel unter dem Hintern zumindest nicht zumuten...
Ähnliches gilt dann leider auch für eines der Kern-Features eines Vans: den Kofferraum. Der taugt mit seinen 1575 Litern nach Umlegen der meisten Sitze durch seine mangelnde Höhe und Länge leider auch nicht mehr als der eines Kombis – der Skoda Octavia, der Passat, der Mondeo – allesamt bringen für zum Teil erheblich weniger Geld größere Laderäume mit und weisen zudem 5 echte Sitzplätze auf.
Hier zeigt das Stream-Konzept also durchaus noch eine Menge Luft für Verbesserungen.
Toll ist der Zustieg zum Fahrgastraum, der eine absolute Idealhöhe aufweist und Mitfahrer von 8 bis 80 gleichermassen Spass macht, weil er nicht zu hoch ist aber eben auch nicht das Verbiegen erfordert, das speziell ältere Leute häufig an modernen Autos stört.
Die Sitze, die einen dann empfangen, sind mit dem üblichen Japan-Velours bezogen und fördern Schweiß daher leider mehr als Joggen im August... Das ist ebenso ärgerlich wie überflüssig und wird nur dadurch getoppt, dass kein Leder oder andere Bezüge angeboten werden. Ärgerlich, aber eben auch japanisch. Die Sitze sind eher hart, jedoch nicht unbequem. Menschen mit kurzen Beinen finden – auch typisch japanisch – sehr schnell eine bequeme Sitzposition. Über 1,85 wird es mit der Zeit unebquem – die Geometrie, in der Lenkrad zu Sitzhöhe ausgerichtet ist, geht auf lange Sicht ein wenig auf die Schultern.
Dasselbe gilt leider auch für die Armlehne, die ab der besseren ES-Version Serie ist: Ihre Höhe entspricht nicht den Größenverhältnissen normaler Mitteleuropäer und führt sie dadurch leider ad absurdum.
Schade auch: in schärfer angegangenen Kurven halten die Sitze nicht das, was das excellente Fahrwerk verspricht. Sportlichem Fahren wird dadurch hier eine unnötig frühe Grenze gesetzt, obwohl das Fahrwerk wirklich sehr viel mehr könnte. Dem durchschnittlich geübten Fahrer wird jedoch weit vor den Grenzen des Fahrwerks schlecht, weil er in die Panik verfällt, vom Sitz zu rutschen. Hier hatte Honda auch schon klügeres Gestühl im Programm, wie man seit Jahren im Civic sieht, dessen Sitze jeder Sportlichkeit gewachsen sind.
Neben dem Fahrwerk gibt auch der Motor alles her, was man zum Rasen bräuchte – hier ist Honda seit Jahren gleich hinter BMW die Referenzklasse in Sachen Drehfreudigkeit wie auch in Sachen Laufruhe. Die beiden für den Stream angebotenen Vierzylinder, selbst der Kleinere mit nur 1,7 Litern Hubraum, sind ultraruhig, der größere klingt wie ein guter Sechszylinder. Das hat bei Honda, dem Vorreiter im Bereich der Ausgleichswellen, eine lange zurückreichende Tradition und macht auch hier wieder ne Menge Spass, jedoch auch hier wieder mit einer kleinen Einschränkung: Der im Armaturenbrett untergebrachte Schalthebel lässt sich nicht so gut führen – Automatik ist da besser aber eben auch nur bei dem 156PS-Modell verfügbar – was dann auch mal wieder sehr japanisch ist. Selbst mit Automatik kommt der Wagen mit seinen 156 starken und drehfreudigen PS mit deutlich unter 9 Litern aus, was cool und Honda-typisch ist, ebenso wie uhrwerkartige Verarbeitung, Solidität und Zuverlässigkeit, für die Honda auch in Deutschland mittlerweile einen sehr guten Ruf errungen hat, gepaart mit den extrem fairen Inspektionspreisen.
Ausnahme auch hier wie bei allen Honda: die Bremsen sind obszön teuer, schaffen aber gute 60.000 KM.
Für den Preis von ein wenig über 21000€, 1200€ mehr für die Automatik-Version bekommt man ein Konkurrenzfähiges Auto, jedoch letzten Endes keines mit irgendeinem besonderen Pfiff oder gar ein Schnäppchen, da die Qualitäten, die man hier VAN-seitig sucht, vollkommen fehlen – die Variabilität übertrifft einen üblichen Kombi nicht – und den würde man für den Preis auch bei anderen Herstellern bekommen – ebenso wie einen richtigen Van. So gesehen ist der Stream eher was für Individualisten, die sonst eher einen Saab fahren würden – aber der Saab Kombi hat noch weniger Platz und ist halt doppelt so teuer....
Pro: gute Serienausstattung, starker Motor, gute Übersicht, gutes Raumangebot Kontra: hoher Verbrauch, hinterste Sitzreihe nur für Kinder
...Das Platzangebot im Innenraum des Honda Stream ist sehr gut. Auf den Vordersitzen sowie auf der Rückbank sitzt es sich auch auf langen Strecken bequem und komfortabel. Der Fahrersitz ist zudem höhenverstellbar und mit einer klappbaren Armlehne versehen.
Fahrkomfort:
Dank der übersichtlichen Karosserie und der erhöhten Sitzposition hat man eine sehr gute Rundumsicht und immer den Überblick über ... ...Geschwindigkeiten ist die Lenkung des Honda zu schwammig. Ebenfalls ist bei Seitenwind vorsicht geboten.
Der Innenraum ist gut gegen Wind.- und Motorgeräusche gedämmt. Der Motor arbeitet über den gesamten Drezahlbereich hinweg leise, wird jedoch bei "Kickdown" laut.
Ebenfalls kommt die Automatik dem Fahrkomfort zugute. Die Automatik schaltet sanft und ruckfrei. Eine Tiptronikfunktion steht ebenfalls zur Verfügung. Durch einfachen Druck auf den ...
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Pro: Gut für Familien, vieles inclusive. Kontra: Nichts gravierendes.
...das dort stand, ist ein Honda Van gewesen. Wie ein Van sieht das Stück allerdings nicht so ganz aus; das ist auch der Grund, wieso Honda das Auto gerne als Coupé bezeichnet. Der Stream –daher auch der Name- ist nur 1,59 m hoch. Daher kann man mit viel Vorstellungsvermögen eine gewisse Übereinstimmung mit der Linie eines Coupé feststellen. Genauer gesagt: Die Japaner können es vielleicht tun.
Die drei Tagen, die ich dort war, sind wir damit ... ...bleibt: Vorne hat man typisches Honda Design. Hinten kommt der Stream nicht besonders unförmig vor, wie bei den meisten Großraumtransporter sonst. Auffällig anders ist das Ganze trotzdem nicht.
Sitzen
Fakultativ fünf oder sieben Sitzplätze stehen zu Verfügung. Die sieben Plätze sind möglich, weil die Konstruktion das Auto weit nach unten gebracht hat- der Boden ist praktisch eben. Die Innenhöhe ist auch so gut wie einheitlich, was ich sehr angenehm ...
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...Sport Variante fahre. Also den Honda Stream 2.0i ES Sport. Der im Grunde genommen total identisch mit der normalen Variante ist, die Modifikationen sind nur optischer Natur. Aber dafür ziemlich umfassend, was ich aber noch erklären werde.
Wieso habe ich mich für den Honda Steam entschieden. Ganz einfach, ich wollte ein Auto das sehr variabel ist, einen guten Durchzug hat und gut aussieht. Bezahlbar sollte es natürlich auch sein und die Qualität ... ...gibt. In dieser Disziplin hält Honda übrigens den Rekord, pro Liter Hubraum 120PS in einem Serienfahrzeug und das ganze natürlich ohne Aufladung.
Da ich persönlich Wert darauf lege das ein Auto auch von der Stelle kommt, kann ich nur sagen das ich nicht weniger PS im Stream haben möchte.
Der Verbrauch liegt bei ziemlich flotter fahrweise knapp unter 11 Litern.
6.
Fahrwerk:
Ich kann beim Fahrwerk nicht ganz so viel schreiben da ich leider noch ...
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Pro: gute Motorisierung, viel Platz, günstiger Preis Kontra: zu kleiner Tank
mit dem Honda Stream bin ich jetzt 15.000km gefahren und bin echt begeistert. Die Entscheidung zwischen VW Passat (das Auto was ich vorher gefahren bin) und dem Honda habe ich nie bereut. Es ist erstaunlich, daß man im direkten Vergleich zum Passat das Gefühl hat in einem wesentlich teureren Auto unterwegs zu sein obwohl das Auto eigentlich ein Schnäppchen im Vergleich zum VW ist.
Die 3-Sitzreihe habe ich sofort ausgebaut. Man sollte das Auto auch ... ...keinen Platz mehr für Gepäck hat. Wenn man die Sitzreihe rausschraubt, kann man aber normale Koffer hochkant reinstellen und bringt so faktisch wesentlich mehr unter als im Passat, so daß wir (mit 2 Kindern) endlich mal ohne Platzprobleme in den Urlaub fahren können.
Die Qualität der Sitze ist im übrigen sehr gut, zumindest mein Rücken mag die viel lieber als die Passat-Sitze.
Was die Motorisierung betrifft, das ist ein echter Hammer. Wir hatten ...
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...entschied ich mich für den Honda Stream.
Er bietet kompfortable Sitzplätze für 7 Personen.
Eine Sitzreihe kann kinderleicht im Boden versenkt werden um bei Bedarf, die hintere Ladefläche für das Gepäck zu vergrößern !
Für eine ideale Transportladefläche kann zusätzlich,
noch die zweite Sitzreihe nach vorn geklappt werden.
Die Frontplätze sind gut gesichert durch Fahrer- und Beifahrerairbag und zwei Seitenairbags.
Hervorragend ist hier, der ... ...verstärkt wird.
Leistung:
Der Honda Stream verfügt über eine sequenzielle Fünf-Gang- Automatik Schaltung.
Der 2,0- Liter- Motor hat eine Leistung von 115 kW, also 156 PS.
Die intelligente Nockenwellenverstellung ergänzt hier die variable Steuerung der Einlaßventile, wobei ein günstiger Drehmomentsverlauf und somit bessere Leistung und weniger Schadstoffemission herbeigeführt werden.
Moderne Flatfloor- Technologie mit durchgehend flachem Fahrzeugboden, ...
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