... Der DVD-Film „Hostile Waters“ kostete zusammen mit 9 leeren DVD-Boxen noch ganze 2,99 Euro; da ein Paket Leerboxen normalerweise schon alleine fast so viel kostet, dürften die Kosten für den Film noch bei etwa 50 Cents liegen. Bei diesem geringen Preis war es ja fast schon egal, wie gut der ... Bericht lesen
Menschheit herrscht Frieden auf Erden. Es gibt keine Gegensätze mehr, statt dessen bauen die Menschen an einer gemeinsamen Welt. Bis die Raketenangriffe beginnen! Einflusslos gewordene Unternehmer, todesvernarrte Militärs, ehemalige Despoten und Machthaber haben sich verschworen, diese neue Welt zu zerstören, um selbst wieder mächtig zu werden. Auf einer Inselgruppe im Pazifik sammeln sie nun ihre Truppen für die entscheidende Schlacht und wir sind machtlos, da wir keine Waffen mehr haben.....bis auf...Antäus! Die Menschheit muss nun erneut lernen, Krieg zu führen! Als Spieler erforschen und bauen Sie Einheiten, planen Ihre Strategie im Gefechtsstand. Dank der Pausentaste können Sie Ihren Einheiten auch mitten im heißesten Gefecht Befehle erteilen. Oder steuern Sie im 3D-Action-Modus ihre Einheiten in Echtzeit. Die von der Grafik-Engine berechneten dynamischen Texturen erzeugen unendlich vielfältige Landschaften erzeugt. Sie werden es nicht erleben, dass zwei identische Texturen nebeneinander liegen. Wenn Sie in HOSTILE WATERS ein Objekt zerstören, zerspringt es nicht in dreieckige Polygone, sondern in einzelne Stücke, die tatsächlich so aussehen wie verkohlte und deformierte Einzelteile dieses Objekts. Eine revolutionäre Simulation! Features: - Kinoreifer Strategie- & Action-Mix in 3D-Echtzeit - 25 Missionen - über 20 verschiedene feindliche Einheiten - hochentwickelte, lernfähige KI - Reale Simulation des Wetters, Tag und Nacht, abwechslungsreiche Landschaften - Mit von der revolutionär guten Game-Engine erstellten Videozwischensequenzen...
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Erfahrungsbericht von vonFalkenberg über Hostile Waters 23.07.2004
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
geht so
Romantik:
null
Pro:
Rutger Hauer, Verzicht auf Propaganda
Kontra:
Keine Frauen an Bord * grins *
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Als ich kürzlich in der DVD-Abteilung eines Kaufhauses nach Futter für den verregneten deutschen Sommer suchte, stolperte ich über ein Angebot, welches ich zunächst kaum glauben konnte. Der DVD-Film „Hostile Waters“ kostete zusammen mit 9 leeren DVD-Boxen noch ganze 2,99 Euro; da ein Paket Leerboxen normalerweise schon alleine fast so viel kostet, dürften die Kosten für den Film noch bei etwa 50 Cents liegen. Bei diesem geringen Preis war es ja fast schon egal, wie gut der Film sein würde. (Aber wirklich nur FAST egal; einem weiteren Paket lag ein Film mit der Terror-Familie „Flodder“ dabei, und das habe ich mir nun wirklich nicht auch noch angetan.) Ich bin nun um eine Menge nutzloser Leerhüllen und um einen durchaus annehmbaren Film reicher, bin also zufrieden gestellt.
Zur Handlung: Mitten im kalten Krieg stoßen vor der amerikanischen Ostküste ein sowjetisches und ein amerikanisches Atom-U-Boot zusammen. Während dem amerikanischen Boot dabei weiter Nichts passiert, haben die Russen deutlich weniger Glück: es kommt zu einer Explosion im Raketensilo, und der entsetzten Besatzung wird klar, wie kurz sie vor einer entsetzlichen Katastrophe stehen. Sollten die entstandenen Brände eine Atomrakete zünden oder einer der Atomreaktoren durchbrennen, würden weite Gebiete Nordamerikas atomar verseucht! Ein solches Szenario würde nicht nur die amerikanische Ostküste, sondern auch den Weltfrieden gefährden...
Man merkt dem Film an, das er NACH dem Ende des kalten Krieges entstanden ist; wohl selten halt man in einer amerikanischen Produktion Militärangehörige des russischen „Reiches des Bösen“ (Originalton des ehemaligen Präsidenten Ronald Reagan) derart vorurteilsfrei dargestellt. Selbst der KGB-Offizier an Bord ist keineswegs der fanatische Spinner oder gar menschenverachtende Leuteschinder üblicher Hollywood-Machart, sondern wird recht fair behandelt. Er macht einen schwierigen Job, und den durchaus auf akzeptable Art und Weise.
Ebenso wenig wird die russische Technik als „Schrott“ abqualifiziert, was ja ebenfalls einbeliebtes Stereotyp westlicher Vorstellung darstellt. Das Schiff hält aus, was es aushalten sollte. Der Unfall wird durch eine Verkettung ungünstiger Zufälle ausgelöst, und eine solche Explosion an Bord hätte auch westlicher Spitzentechnologie den Rest gegeben. Diesen objektiven Umgang mit dem ehemaligen Gegner fand ich jedenfalls schon mal recht angenehm.
Auf dem Cover werden Rutger Hauer und Martin Sheen gleichberechtigt als Darsteller genannt; der sichtbar gealterte Sheen spielt den amerikanischen Kommandanten und kommt im Vergleich zu Hauer insgesamt ziemlich schlecht weg. Er spielt nur eine Nebenrolle, was ich schade fand. Er hätte durchaus Mehr von sich zeigen können. Aber im Film dreht sich dann doch Alles um Rutger Hauer, welcher als russischer Kapitän ständig unter Dampf steht und so der Dreh-und-Angelpunkt der Handlung wird. Und Rutger macht seine Sache erwartungsgemäß auch recht zufriedenstellend.
Auf Frauen wird in diesem Spektakel übrigens so gut wie vollkommen verzichtet; U-Boote sind nun mal Spielzeug für Jungs. Vielleicht war dies ja der Grund, warum der Film an der Kinokasse derartig floppte und wegsackte wie ein vollgelaufenes U-Boot? Oder kann ein westliches Publikum mit dem Lob für einen russischen Marineoffizier einfach Nichts anfangen?
Der Film hätte sicherlich ein besseres Schicksal verdient; ich fand ihn (schon wegen des Preis-Leistungs-Verhältnisses) jedenfalls recht gut. Die Konzentration auf fast einen einzigen Handlungsort macht den Film fast schon zu einem Kammerspiel. Hauptperson ist genau genommen das Schiff, und irgendwie musste ich Vergleiche zu dem letztlich so hochgelobten "Master & Commander" ziehen. Wo bei "Master und Commander" die halbe Welt bereist wird und Trauminseln ins Bild gerückt werden, genügt dem Film hier der Blick in die Kommandozentrale und die Technikbereiche des Bootes. Ein U-Boot hat nun mal kein Sonnendeck...
Einen Oskar würde ich dem Film zwar nun auch wieder nicht geben, aber zur Unterhaltung an einem verregneten Nachmittag taugt er allemal besser als so mancher andere Film dieses Kinosommers...
Mit irgendwelchen Extras braucht man bei der DVD übrigens nicht zu rechen; es gibt den Film, und das war es auch schon. Aber mir hat das auch genügt...
P.S.: Diese Rezi erschien bereits in der x-zine.de, stammt aber trotzdem von mir...
Pro: Das Feeling, die Schauspieler, die Special Effects .... einfach alles Kontra: Hmmm... mal überlegen.... Nein, definitiv kein Kontra!
...) geboren wurde. Dieser Charakter hat mich am meisten überrascht. In Wirklichkeit ist John über 1,80 m groß und spielt eher Intellekt behaftete Rollen. Da auch Davies auf eine lange Bühnen- und Filmkarriere zurückblicken kann, konnte er ohne Probleme in die Rolle von ?Gimli? schlüpfen.
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Merry Brandybock
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Gespielt von Dominic Monaghan bekannt aus ?Hostile Waters?, der am 02.12.1976 in Berlin, wo er weitere 12 Jahre lebte, geboren wurde.Dominic ist ein absoluter Neuling auf der Kinoleinwand, doch wegen seines aufwühlenden Wesens, bestens für die Rolle des ?Merry? geeignet. Dass er im Dezember 2006 schon seinen 30. Geburtstag feiert, ist ihm im Film absolut nicht anzusehen.
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Peregrin Pippin Tuk
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Gespielt von Billy Boyd, der am 28...
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