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Eine junge Dame ist blind und Tänzerin eines Pavillons und verdächtig, Kopf der subversiven Untergrundbewegung "Fliegende Messer" zu sein, weshalb ein Polizist als Spion auf sie angesetzt wird. Da die Tochter eines ehemaligen Führers der "Fliegenden Messer" blind war und einst Rache schwor, ist besagtes weibliches Wesen gleich noch einmal so verdächtig. Auf einer wilden Jagd durch chinesische Wälder und auf der Suche nach Mitgliedern der "Fliegenden Messer" verlieben sich Polizist und Schöne ineinander, werden aber vom Polizeichef verfolgt und ab und zu von der kaiserlichen Armee angegriffen und spielen einander auch etwas vor. Bis man dann tatsächlich die "Fliegenden Messer" erreicht und alles sich ändert...
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Ein BH für diesen Bericht, der das Wichtigste eines Films, nämlich dessen Charisma (oder eben, wie hier, das Fehlen desselben) sehr schön vermittelt, ohne sich in zu technischen Details zu verlieren. Im Übrigen kann ich mich der Meinung nur anschließen: TIGER & DRAGON ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme, HERO empfand ich als zumindest ganz sehenswert, aber HOUSE OF FLYING DAGGERS hat sich als schwere Enttäuschung erwiesen, die teilweise schönen Bilder verhungern in der fragmentarischen Handlung, und der Schluß nähert sich der Selbstparodie.
Ich warte natürlich, bis ich irgendwo an die Originalfassung komme... ansonsten finde ich eine Sache unfair: Zhang hat lange, lange vor Tiger & Dragon angekündigt, einen Martial Arts-Film machen zu wollen - ein Plagiat sehe ich schon deshalb nicht darin. Meine Meinung zu Hero ist auch nicht ganz so vernichtend wie Deine, obwohl er für Zhang-Fans natürlich schon arg enttäuschend war. Bis denne, HilkMAN
Eine Mischung aus brilliant und Enttäuschung (der Film, nicht Dein Bericht, der ist s.h.) Selten so gehadert mit den ausgelassenen Möglichkeiten bei diesen perfekten Bildern. Leider nur Kulisse, keine Story. Wirklich schade!
20.01.2006 10:16
Ein BH für diesen Bericht, der das Wichtigste eines Films, nämlich dessen Charisma (oder eben, wie hier, das Fehlen desselben) sehr schön vermittelt, ohne sich in zu technischen Details zu verlieren. Im Übrigen kann ich mich der Meinung nur anschließen: TIGER & DRAGON ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme, HERO empfand ich als zumindest ganz sehenswert, aber HOUSE OF FLYING DAGGERS hat sich als schwere Enttäuschung erwiesen, die teilweise schönen Bilder verhungern in der fragmentarischen Handlung, und der Schluß nähert sich der Selbstparodie.
27.01.2005 16:41
Ich warte natürlich, bis ich irgendwo an die Originalfassung komme... ansonsten finde ich eine Sache unfair: Zhang hat lange, lange vor Tiger & Dragon angekündigt, einen Martial Arts-Film machen zu wollen - ein Plagiat sehe ich schon deshalb nicht darin. Meine Meinung zu Hero ist auch nicht ganz so vernichtend wie Deine, obwohl er für Zhang-Fans natürlich schon arg enttäuschend war. Bis denne, HilkMAN
20.01.2005 17:27
Eine Mischung aus brilliant und Enttäuschung (der Film, nicht Dein Bericht, der ist s.h.) Selten so gehadert mit den ausgelassenen Möglichkeiten bei diesen perfekten Bildern. Leider nur Kulisse, keine Story. Wirklich schade!