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Brauereiabfüllung: Hövels Hausbrauerei Dortmund.
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DAS INNERE
Die Farbe des Biers ist laut dem Hersteller rotgold. Ich jedoch würde sie als braungold bis dunkelbraun bezeichnen. Bei guter Belichtung wirkt sie tatsächlich wie Kupferrot - sehr edel und gemütlich zugleich. ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von leningraderin über Hövels Bitterbier 11.09.2008
Produktbewertung des Autors:
Geschmack:
das ist mein Bier
Pro:
Geschmack, Aussehen
Kontra:
Preis; im Süden Deutschlands nicht erhältlich
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
In Deutschland leben und kein Bier trinken? Wenn es um mich geht, dann ist es durchaus möglich, denn ich trinke kein Bier, ich trinke (wenn überhaupt) Guinness.
Weil nicht jedes Geschäft gleich um die Ecke Irish Stout auf Lager hat, versuche ich ab und zu einige Sorte auszuprobieren, die mehr oder weniger in diese Richtung gehen. So habe ich vor kurzem im Getränkemarkt meines Vertrauens eine für mich völlig unbekannte Sorte entdeckt, die laut Verkäufern jeden gehobenen Anspruch zufrieden stellt. Der Name dieses Bieres ist HÖVELS ORIGINAL.
Ich war ziemlich skeptisch, was den Geschmack angeht, weil es nicht mein erster Versuch war einen Ersatz für den edlen Iren zu finden, doch die Flasche hat mir optisch gefallen und ich kaufte probeweise eine. Als ich zuhause das Bier ausprobiert habe, war mir sofort klar, dass ich an diese Tropfen mein Herz verloren habe.
Hier ist mein ausführlicher Erfahrungsbericht davon. ******************* DAS ÄUSERE
Bereit die Flasche fällt optisch aus der Reihe. Sie ist um einiges größer und langhalsiger als gewöhnlichen Bierflaschen. Noch ein paar Zentimeter und man könnte glauben, der Hersteller hat die Sekt- und Bierflaschen verwechselt. Nur der für viele Biere typisch massiver Bügelverschluss zeigt, dass es hier nicht um die Weintrauben, sondern um die Malzen und Hopfen geht. Übrigens die leere Flasche ist auch sehr schwer, was zwangsläufig wieder auf die Gedanken über Sekt oder Essig bringt.
Die Etikette ist in tiefgrüner Farbe gestaltet, die sehr harmonisch mit dem Grün der Flasche wirkt; auf dem stilisierten Wappen stehen es der Name der Marke sowie der Aufschrift "Feinherbes Rotgold, gebraut mit vier Edelmalzen"
Die Farbe des Biers ist laut dem Hersteller rotgold. Ich jedoch würde sie als braungold bis dunkelbraun bezeichnen. Bei guter Belichtung wirkt sie tatsächlich wie Kupferrot - sehr edel und gemütlich zugleich. Die Schaumkrone hat ein wenig dunklere Farbe, verglichen mit den meisten Biersorten. Wie lange hält sie, kann ich nicht sagen - so lange warte ich mit dem Trinken nicht. :-)
Jetzt endlich zu dem wichtigsten- zum GESCHMACK.
Es ist wirklich ein sehr ungewöhnliches Bier, das nicht einen Geschmack, sondern ein ganzes Bukett hat. Zuerst kommen einige leichte Töne, die bisschen herb (Hopfen?) schmecken, dann trifft ein viel tieferer Geschmack bis es endlich zum gerosteten Malz kommt, der bitter, würzig und sehr edel wirkt. Der Nachgeschmack ist dagegen überraschen mild und malzig. Es schmeckt fast süß und mischt sich mit dem langhaltigen bitteren Ton zu einem vielfältigen, sehr leckeren Bukett. Es ist genau die Note, die als krönender Abschluss dient, die etwas Besonderes dem Bier verleiht und dazu veranlasst es zu genießen, anstatt sich damit zu besaufen. Dabei sind die 5,5% Alkohol kaum spürbar - das Bier haut nicht in Kopf und erspart einem den Morgenkater.
Überhaupt ist Hövels eine Sorte, die vom Aussehen bis zum Geschmack und Wirkung als Bier für besondere Anlässe am besten geeignet ist. Mit seinem nicht gerade billigen Preis (1,05 Euro pro 0,5 L), mit der Sektähnlicher Flasche und einem recht ungewöhnlichen Geschmack ist es eine Sorte, die nicht kistenweise runtergekippt werden soll. Es wäre die vulgärste und geschmackloseste Anwendung für den leckeren Dortmunder.
Außer Preis nur eins trübt den Bild - die geographische Verbreitung. Auf der Internet-Seite der Brauerei: www.hoevels-hausbrauerei.de gibt es Möglichkeit die Verkaufstätten in Ihre Nähe zu finden. Schlechte Nachrichten für alle aus Bayern und Saarland - ich konnte dort keine einzige Verkaufstätte für Hövels finden. Alle andere könne ausatmen - wir sind mit diesem superleckeren Bier bestens versorgt :-)
************** Nur die letzte Frage möchte ich hier erläutern - ob Hövels Original tatsächlich als Ersatz für Guinness dienen kann. Die Antwort ist eindeutlich NEIN - zu viele Unterschiede, aber das soll nicht enttäuschen. Der Geschmack von Hövels geht generell in die Richtung Britischer Inseln. Wer bereits typisch englisches Dark Ale mal probiert hat, soll im Hövels es wieder erkennen. Da ich generell solche Sorten bevorzuge, werde ich in Zukunft zum Dortmunder greifen und sowohl mir als auch meinen Freunden damit viel Freude bereiten. Dasselbe wünsche ich allen Leser dieses Berichtes.
Fazit: So lecker kann ein Bier nur selten schmecken
Pro: sehr lecker und einfach etwas Besonderes Kontra: relativ teuer
Auch wenn man als Bochumer eine gesunde Rivalität zum schwarz-gelben Nachbarn bewahrt, muß man ab und an doch zugeben, daß von dort angenehme Dinge über den Ruhrschnellweg herüberschwappen. Da ich leidenschaftlicher Gerstenkaltschalenfreund bin und eine Z ...
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...Deutschland ist Bierland. Nirgendwo ist die Vielfalt derart groß wie hierzulande. Und das haben wir derart einzigartigen Spezialitäten wie eben Hövels Bitterbier zu verdanken.
Folgender Testbericht ist so gegliedert:
1 EINLEITUNG
2 GESCHICHTE DES ...
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Geschmack:
sehr hilfreich
16.05.2004
Flasch Bier ... Bewertung für Hövels Bitterbiervon
MeinLieberScholli
Pro: lecker, ein besonderes Bier Kontra: schwer zu beschaffen, etwas teuerer
...Heute will ich mal über Bier schreiben und zwar nicht über Warsteiner, Bitburger, Köpi oder ein anderes der Allerweltsbiere für den gestreamlineten Einheitsgeschmack, sondern über ein wirklich gutes und eigenständiges Spezialbier, das Hövels Bitterbier au ...
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Pro: sehr hohe Quallität Kontra: Ist leider schnell vergriffen.
Wenn es ein heißer Tag war und es sich am abend abkühlt , gönnt man sich mal was gutes und geht in einem Biergarten. Biergarten ist ja Bekanntlicher weise nicht Biergarten. Bier ist nicht gleich Bier.
Von dem Bier was ich jetzt hier schreibe ist de ...
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Geschmack:
sehr hilfreich
22.05.2001
Live-Test Bewertung für Hövels Bitterbiervon
schollescholle
Pro: Lecker. Bekömmlich. Für Genuß-Trinker. Edele Aufmachung Kontra: Teuer. Schwere Kisten. Noch nicht so leicht erhältlich
So, während ich das hier schreibe, steht die Flasche neben mir. Man möge mir also Fehler bei der Rechtschreibung und Grammatik verzeihen. ( Wieso hat diese Seite eigentlich keine automatische Rechtschreibprüfung? ) Bitte beachtet auch die schon vorhanden ...
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...Warstein liegt im Sauerland, nichtsdestotrotz ist dieses Bier genußfähig, nein es schmeckt sogar recht gut.
Obwohl ich, wenn ich mal ein Bier genießen möchte, nicht unbedingt auf diese Marke zurückgreifen würde, sondern eher auf Hövels Bitterbier oder Würzburger Schwarzbier, gehört allerdings jetzt nicht hier hin, trinke ich Warsteiner Pils häufig auf Parties. Es verursacht keinen dicken Kopf, außer man mixt es mit Cola, Fanta oder Sprite. Es ist daher sehr gut geeignet in großen Mengen konsumiert zu werden (vorsicht, irgendwann ist auch hier mal Schluß).
Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8% und ist damit typisch für ein Pils. Preislich gesehen ist der Kasten Warsteiner nicht teurer als die meisten anderen Biersorten, und liegt damit bei ungefähr 20,- zuzüglich Pfand. Von Vorteil ist, daß es Warsteiner Pils auch in den kleineren 0,33l...
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...Diesmal kurz und bündig - wo es keine Geschichte gibt, kann man auch über keine schreiben: Hövels in Dortmund schmückt sich mit dem Etikett, eine Hausbrauerei sein zu wollen. Doch dies ist eher als Marketing-Massnahme zu betrachten, kaum jedoch ernst zu nehmen. Denn weder ist Hövels ein selbstständiger, noch (dadurch) ein kleiner Bierbrauer. Vielmehr gehört Hövels über Thier sie zu der grossen Dortmunder Actien-Brauerei, die wiederum in der Binding-Holding aufgegangen ist, bei der die Oetker-Gruppe das Sagen hat.
Mit dem Hövels Bitterbier, neben dem Clarissen Alt das einzige Produkt der Brauerei, wird ein Bitter angeboten, dass noch in der Tradition der englischen bitter ales steht und obergärig gebraut wird - wohingegen sich heute oft auch untergärige Bitterbiere finden. Ein kontinentales Bitterbier ist dennoch eine Seltenheit...
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...... lautet ein altbekanntes, feuchtfröhliches Lied. Es erinnert mich immer wieder daran, wie ich früher, ach ja lang ist es her, mich mit meinen Headbangerkumpels bis ins Koma gesoffen habe. Geschmack war uns damals egal, hauptsache billig und knallt, also Hansa. Zur damaligen, aber auch noch zur heutigen Zeit ein kulitges Bier.
Heute im gesetzterem Alter achte ich doch schon eher auf Geschmack. Biere, wie z.B. Würzburger Schwarzbier (habe ich auch drüber geschrieben) oder Hövels Bitterbier sind eine Wohltat für meinem Gaumen.
Manchmal jedoch, zu bestimmten Anlässen, wie z.B. wenn ich mit meinem Angelfreund ein Wochenende am Offlumer See verbringe, besteht gar keine Frage auf was für ein Bier wir uns verlassen, natürlich Hansa.
Schmeckt dieses Bier auch nicht einmal annähernd so gut wie die schon oben genannten Sorten, so...
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