*Der kleine "Exot" Jimmy* / Welpenerlebnisse
25.06.2004 (01.10.2007)
Pro:
Es wird nie langweilig, die Freude am und mit dem Tier, man hat Bewegung
Kontra:
Arbeit, Zeit, konsequente Erziehung
Empfehlenswert:
Ja
 BellaCherry
Über sich:
Hi!! Gegenlesen? Aber immer doch (wen ich vergessen hab: einfach melden, war dann keine Absicht) Tip...
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Heute will ich mal über mein kleines Baby berichten. Der kleine Jimmy oder auch Zack Maly Poutnik. Gebohren am 10.04.2004. Ein waschechter reinrassiger Zwerggriffon mit Stammbaum. Viele von euch werden sich jetzt bestimmt fragen was ein Zwerggriffon ist und haben noch nie von diesen kleinen gehört. Und ich hoffe, dass nachdem ihr diesen Bericht gelesen habt (und vor allem die Bilder gesehen habt) auch so verzaubert von dem Charme dieser Rasse seid wie ich. Warum ein kleiner Hund? **************************** Eigentlich war ich früher immer der Meinung ein "richtiger" Hund braucht eine bestimmte Größe. Das lag irgendwie in der Familie, denn nachdem unser Bernhardiner vor Jahren vor einen Zug gekommen war (ich war damals noch klein und hab das ganze zum Glück so nicht ganz mitbekommen) kam dann ein paar Jahre darauf wieder ein großer Hund ins Haus. Chica, eine Mischung aus Bernhardiner und Bernasennenhund. Mittlerweile ist sie 8 Jahre alt (Bernhardiner werden eventuell nur 10 - 11 Jahre) und man kann mit ihr leider keine Spaziergänge mehr machen. Nur noch kleine Runden drehen, da sie sonst zu humpeln anfängt (aufgrund ihrer Hüfte). Zum spielen war sie von Anfang an nicht wirklich geschaffen, denn immer wenn man Stöckchen- oder Ballwerfen gespielt hat konnte man ihn nach weniger Zeit immer selber wieder holen. Da ich jetzt jedoch wieder einen Hund zum laufen und etwas rumtoben wollte (als Ausgleich zu Büro und Schule), machte ich mich über verschiedene Rassen im Internet schlau. Unter anderem bei www.hundund.de. Wie ich finde keine schlechte Seite dafür. Eines war klar: Ein kleiner Hund sollte es diesmal sein. Ich hatte mich mit der Zeit immer mehr mit dem Gedanken angefreundet (und mich mit der Zeit auch dafür begeistert) und Dinge wie Hüftprobleme (bei großen Hunden im alter sehr häufig zu finden) sind bei so kleinen auch eher selten. Es sollte einfach der passende kleine Hund werden, der fast überall hin mitkann und in Zukunft mit mir durchs Leben tappst.
Wie ich von Jimmys Rasse erfuhr ***************************** Es war mein absoluter Traumhund, da im Fernsehen auf dem Arm von Keanu Reeves (wenn möglich hätt ich gern beide. Hund und Mann *g*). "Sweet November" hieß der Film und nachdem ich ihn nun schon zum mindestens fünften mal gesehen hatte war ich immer mehr verliebt in den kleinen Filmhund "Ernie". Kommentare meiner Family: "Das ist ein kleiner/ein Baby. Der wird bestimmt auch groß." Und diese Meinung hatte ich eigentlich auch. Denn so eine Rasse hatte ich ja vorher noch nie gesehen. Trotzdem wollte ich wissen was das denn jetzt für ein Hund war. Die Suche auf Seiten mit Hunderassen blieb zunächst erfolglos, bis ich auf einen etwas größeren Hund stieß der eine ähnliche Zeichnung hatte. Doch das Gesicht war irgendwie anders. Also ging die Suche weiter. In der Suchmaschine "Ernie" und "Sweet November" eingegeben landete ich auf einer englisch-sprachigen Seite auf der von verschiedenen Filmen die Hunde und deren Rassen aufgelistet waren. Da stand es. "Ernie" ist ein Brussels Griffon (dt.: Brüsseler Griffon). Mein erster Gedanke: "Hab ich ja noch nie gehört". Der nächste Schritt war dann wieder mit Hilfe der Suchmaschine Informationen über die Rasse zu sammeln. Größe, Eigenschaften,... . Und da war der Auslöser: Brüsseler Griffons werden nicht groß. Im Gegenteil. Es war genau der Hund den ich gesucht hatte. Hier anfügen will ich noch, dass man sich normalerweise nicht nur eine bestimmte Hunderasse anschaffen sollte, weil man ihn in einem Film gesehen hat und so furchtbar süß fand. Ein Hund darf nicht nur nach dem Aussehen ausgesucht werden, sondern auch nach den Eigenschaften bestimmter Rassen. Wenn diese nicht zur jeweiligen Person passen sollte man sich lieber um eine andere umsehen. Denn es ist auch für einen Hund nicht angenehm wenn er eben von natur aus ein Laufhund ist und dann seinen Besitzer auf trab hält, weil man nicht die Zeit hat jeden Tag ausgedehnte Spaziergänge zu unternehmen oder der Hund eher bequem ist und eben manchmal nicht so viel um die Ohren haben will, die Kinder aber mit dem Hund spielen wollen und nicht einsehen, dass er das nicht will. Vor allem wenn man noch nie einen Hund (vor allem aber Welpen) besessen hat sollte man sich im Klaren darüber sein, dass ein Hund nicht nur süß ist sondern auch Arbeit macht und vor allem wenn sie noch klein sind sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Was man auch in meinem Bericht noch sehen wird. Bei mir war der Film einfach ein purer Glücksfall.
Allgemeines zur Rasse Zwerggriffon ******************************** Gibt's in einem anderen Bericht von mir. Klein Jimmy ist eine Mischung aus einem Brüsseler und einem Belgischen Griffon.
Und wie komm ich jetzt an so einen Süßen? ************************************ Bei meiner Suche nach weiteren Informationen und Bildern stieß ich auf die Internetseite1 einer Besitzerin von 4 Griffons. Durch meinen Gästebucheintrag meldete sie sich dann auch gleich bei mir und fragte, ob ich denn auch überlege mir einen Griffon nach Hause zu holen. Das wollte ich natürlich. Hatte aber bis dato noch keinen Züchter in Deutschland gefunden. Sie hatte ihre von einem Züchter aus Holland, was für mich (und den Hund) jedoch sehr weit gewesen wäre, da ich im Süden Deutschlands lebe. Sie sagte mir dann, dass es in der Tschechei einen "Griffon-Club" gibt und sie den jenige der sich dort um die Vermittlung der Hunde kümmert auch schon einmal auf einer Hundeausstellung kennen gelernt hatte. Er sei sehr nett und die Züchter dort auch seriös. Ich schaute also auf die Internetseite dieses Clubs und war gleich angetan von den ganzen Bildern der Griffons dort. Wirklich schöne Hunde. Einer sogar mit einem Rot-Kreuz-Westchen (und das in der Größenklasse, respekt!) Das nächste was ich tat war eine Email mit dem Bild von "Ernie" zu schicken und mein Interesse an so einem kleinen kundzutun. Es kam dann auch bald Antwort, dass das auf dem Bild eine "Fehlzüchtung" sei. Zumindest im Sinne des Züchters oder Besitzers der mit seinen Hunden auf Schauen und Ausstellungen gehen will. Zu weiches Fell. Ich sagte ihm dann, dass ich sowieso nicht vor hätte an so etwas teilzunehmen sondern eher nur ein Haustier wollte. Danach wurde ich gleich gefragt wie ich so lebe. In einem Haus oder in einer Wohnung und ob wir noch andere Tiere hätten und all die Dinge die den Züchtern einfach wichtig sind, wenn sie ihre Hunde in guten Händen wissen wollen. Nach einigem hin und her schreiben teilte er mir dann mit, dass es wohl im Moment 3 Hündinnen in ihrem Club geben würde, die Welpen erwarten und er sich melden würde sobald diese geboren sind. Das ganze kam mir vor wie eine Ewigkeit. Doch dann, ich glaube es war ende April, kam eine E-Mail, dass die Babys da wären, sie jedoch nur 3 Mädchen hätten und ob ich auch einen Rüden nehmen würde. Eigentlich wollte ich eine Hündin, aber nachdem abgewegt wurde was bei einem Rüden für Unarten auftreten können und das diese aber für gewöhnlich auch behoben werden können (Informationen aus einem guten Hundeforum), entschied ich mich doch dafür einen kleinen Rüden zu nehmen. Vor ein paar Wochen nun wurde dann überlegt wie und wann der Hund nach Deutschland gelangen sollte. Dass wir ihn selbst abholen war klar. Und wir wären auch gerne direkt zu der Züchterin gefahren, doch für uns und den Hund gab es dann eine praktischere Lösung: Wir hatten einige Kilometer weniger zu fahren, da eine Schwester des kleinen zu einem holländischen Paar kommen sollte das in der Tschechei lebt und diese Kleine von der Züchterin nach Prag gebracht wurde.
Der Weg ins neue Heim ******************** Also machten wir uns an einem Freitag nach dem Mittagessen auf den Weg nach Prag. Ich fuhr die Strecke hin und kurz vor der Stadt wurde noch schnell ein Stadtplan gekauft. Doch was nützt einem ein Stadtplan wenn die Straßennamen zwar auf der Karte stehen, man sie aber in der Stadt nirgends angeschildert sieht? Na ja, jedenfalls mit einer ungefähren Beschreibung und ein paar mal nachfragen gelangten wir dann gegen Abend ans Hotel. Nachdem ich mir Sesamstraße auf Tschechisch angesehen hatte ging's dann am Tag darauf zu der Adresse bei der wir uns mit der Züchterin treffen sollten (diesmal jedoch mit S-Bahn, U-Bahn und zu Fuß). Eindeutig eine Gegend mit vielen Hunden (Stadtrand). Wir fanden die Adresse dann auch viel früher als gedacht und sahen dort auch schon jemanden mit einer Hundebox stehen. Darin zwei kleine Griffons (wirklich das erste Mal das ich einen life gesehen hatte). Auf dem Weg in das Haus kam uns auch gleich ein kleiner Langhaar Chihuahua entgegen und drinnen war dann noch einer und ein ausgewachsener Griffon kreuzte unseren Weg. Kaum saß ich auf dem Sofa holte die Züchterin (die leider kein englisch sondern tschechisch und französisch sprach, so musste die Frau bei der wir uns trafen, und deutsch konnte, alles übersetzten) den kleinen aus der Box und setzte ihn mir auf den Schoß. Ganz ruhig saß er da, wollte auch zuerst wieder zurück zur Züchterin, wedelte dann jedoch ganz aufgeregt und freudig als meine Mutter sich mit ihm unterhielt. Toll war auch, dass wir die neuen "Eltern" seiner Schwester somit auch gleich kennen lernten und Adressen austauschen konnten. So kommt es dann vielleicht auch mal zu einem Wiedersehen der beiden kleinen. Die Holländer hatten ihre kleine schon einmal bei der Züchterin besucht und waren erstaunt wie sie gewachsen war. Ein gemeinsames Fotoshoting der kleinen gab's dann auch noch. Der Abschied fiel der Züchterin nicht leicht, was der Kleine (inzwischen wieder in einer Transportbox) nicht mehr wirklich mitbekam, da er bei dem "Trubel" eingeschlafen war. Auf dem weg zur U-Bahn-Station musste er sich zweimal übergeben und ich den Untergrund der Box dann schnell umdrehen. Ich hatte schon die Befürchtung, dass das jetzt während der Fahrt in sein neues Zuhause so weitergehen würde, doch U- und S-Bahn machten ihm keine Probleme mehr. In unserem Auto angekommen gab es dann erst einmal etwas zu trinken. Ganz wackelig tapste er zu dem Schüsselchen und trank. Bei der Autofahrt lag er die meiste Zeit auf meinen Beinen oder mal auf meiner Handtasche die neben mir war. Beim ersten halt ließ ich ihn dann ein wenig auf einem Stück Rasen laufen. Ich dachte zuerst, dass wenn er die ganze Zeit so ruhig war sich jetzt vielleicht hinsetzt oder auf jeden Fall auch ruhig ist. Aber nachdem er sein Geschäft verrichtet hatte und ich ihn lobte kam er wedelnd auf mich zu und wollte nur noch rumtoben. Dann ging's auch schon weiter. Zu beginn der Fahrt war es etwas warm und ich schaute immer, dass er Schatten hatte und gab ihm immer wieder etwas Wasser. Während der Fahrt sollte er nichts zu essen bekommen und zum Schluss merkte ich, dass er langsam Hunger bekam.
Die Ankunft und die Eingewöhnung ****************************** Der erste Weg war natürlich in den Garten. Dort wurde auch gleich einiges inspiziert und ein wenig rumgetobt. Im Haus wurden wir und er dann auch gleich von unsrer Großen begrüßt und er dabei auch etwas nass. :) Zu viel Aufregung wollte ich ihm aber auch nicht zumuten und verschwand dann gleich mit ihm in meinem Zimmer. Dort lagen schon verschiedene Dinge wie Spielsachen, Futterschüsseln und ein kleines Hundekuschelbett für ihn bereit. Die ausgepolsterte Transportbox stellten wir auch noch hin, damit er sich, wenn er wollte, dorthin zurückziehen konnte. Es war aber genau das Gegenteil der Fall und er rannte im ganzen Raum herum und spielte dann auch gleich mit meinem Onkel. Zu diesem Zeitpunkt waren wir uns über einen Namen noch immer nicht ganz sicher. Spike? Klingt nach was größerem. Kira? Klingt nach Mädchen. Und so ging das noch mit einigen anderen Hundenamen. Bis mein Onkel ihn immer wieder Knöpfchen nannte. Wodurch meine Mutter irgendwie auf Jim Knopf kam und wir so beschlossen: Jimmy passt! Am Abend passte dann meine Mutter auf den Kleinen auf und eine Freundin und ich kamen Nachts wieder von einer Party Heim. Das wäre ohne einen Babysitter im Moment noch nicht möglich gewesen. Das Kuschelbett neben meinem Bett, legten wir uns dann schlafen. 5.19 Uhr Noch nicht mal 2 Stunden im Bett und der kleine kommt mit seinen Vorderpfoten an der Bettkante hoch. Ein leises Jaulen holt mich aus meinen Träumen. Jetzt heißt es Jacke über die Schlafsachen ziehen und runter in den Garten. Den kleinen ausgiebig loben, obwohl man die Augen fast nicht aufbekommt und dann wieder ins Bett. 6.30 Uhr Wieder das Jaulen und Kratzen am Bett. Und noch einmal eine kleine Tour durch den Garten. Und dann noch ein wenig schlafen. Als wir aufstehen finden wir zwei Pinkelspuren auf den ausgelegten Zeitungen vor. Und als mein Blick durchs Zimmer schweift wird mir auch der Grund für das Ganze klar: Vor lauter Trubel hatten wir vergessen Futter und Wasser am Abend früh genug außer reichweite zu stellen. Dieser Tag (Sonntag) war für den kleinen dann auch sehr abwechslungsreich. Er muss ja noch überall hin mit und da er so ein aufgeweckter Kerl ist nahmen wir ihn auch mit zu einem Markt. Auf meinem Arm fühlte er sich auch wohl und war ganz ruhig. Aber vor allem war er die Attraktion. Alle paar Meter kam ich mit jemandem ins Gespräch. Vor allem weil sich niemand sicher war was das denn für eine Rasse ist. Es kamen zwar auch Kommentare wie Meerschweinchen oder Kätzchen, aber ich hab ihm dann einen anderen kleinen Hund gezeigt und gesagt, dass er noch so groß wird. Das beruhigt ihn hoffentlich. *g* Am Abend wurden dann dieses mal auch Futter und Wasser weggestellt. So sollte er bis zum Morgen durchschlafen, nachdem noch ausgiebig gespielt wurde. Das dachte ich zumindest. Doch diese Nacht sollte es noch schlimmer werden als die letzte. Zuerst schlief er ganz normal ein. Doch dann wurde ich mindestens 5 mal von ihm geweckt. In unregelmäßigen abständen und ohne Grund. OK. Er hatte einen Grund. Er wollte einfach sicherstellen, dass seine "Mama" noch da ist. Denn immer wenn ich dann meine Hand nach unten hielt und ihn ein wenig streichelte war sofort ruhe und er schlief wieder. Bis ca. 6 Uhr als er dann keine Ruhe gab weil er musste. Reingemacht hatte er nicht mehr. Und das schon nach dem 2. Tag mit einem alter von 10 Wochen. Das hat wie ich finde schon fast Seltenheitswert. Aber er ist ja auch sehr intelligent. Hat gleich gewusst wo sein Bett ist und die erste Kaustange auch gleich mal zu seinem Futternapf getragen. Das erste Laufen mit Geschirr und Leine klappte auch schon ganz gut, vor allem weil das kleine Stück sein Großes Vorbild vorausgelaufen ist. (unsere Hündin)
Diesen und die nächsten Tage wird er jetzt noch von meiner Mutter mit zur Arbeit genommen, weil ich noch 1,5 Wochen bis Ausbildungsende habe. Dann kann ich mich aber bis September rund um die Uhr um ihn kümmern und langsam daran gewöhnen wie unsere Große eine Weile allein Zuhause zu bleiben.
Fazit ***** Ich bin einfach nur Happy mit dem Kleinen. Aber in den letzten Tagen auch verdammt müde und wäre auch schon beinahe zu spät zur Arbeit gekommen. Aber die ganze Arbeit und das frühe aufstehen lohnt sich wirklich, wenn man ihm dann in sein Gesicht schaut mit ihm redet und einfach freudig angewedelt wird. Auch die fahrt nach Prag hat sich gelohnt. Wenn ich jetzt gefragt werde wo ich Jimmy denn her habe und darauf antworte: "Aus der Tschechei" muss ich zwar immer anhängen "aber von einem seriösen Züchter", doch das macht gar nichts. Der Ruf einiger osteuropäischen Länder ist zwar nicht der beste, ich habe jedoch bis jetzt nur positive Erfahrungen gemacht. Es kommt eben, denke ich, immer auf die Gegend an in der man sich aufhält. Ich war ehrlich gesagt nicht skeptisch, da ich wusste woher ich die Adresse hatte und das es sich wirklich um Züchter handelte und nicht um irgendeinen getarnten Hundehändler. Überall gibt es schwarze Schafe. Auch hier in Deutschland. Deshalb ist es ratsam beim kauf eines Welpen entweder über einen Verein oder Club der jeweiligen Rasse Kontakt zu Züchtern zu suchen oder wie in meinem Fall über eine vertrauensvolle Empfehlung.
Das war's von meinem kleinen, Eure BellaCherry (frisch gebackene "Mama") *****Update 01.10.2007***** Nach den über drei Jahren, die wir unsren Jim jetzt schon haben wird es zeit für ein kleines Update: Der kleine Mann ist inzwischen ganz schön gewachsen und wurde mit der zeit immer fauler. Am liebsten liegt er vor dem warmen Holzofen oder in seinem Körbchen und schläft. Zumindest tagsüber. Am Abend wird dann meistens etwas aufgedreht und das Wohnzimmer wird zur Spielwiese für die kleinen. Das Aufräumen der Spielsachen hat eigentlich gar keinen Sinn, da sie nach ein paar Minuten eh wieder aus dem Spielkistchen rausgeholt werden :) Nachdem unsre Große vor über einem Jahr an altersschwäche gestorben war, fassten wir bald den Entschluss: Jimmy braucht wieder (diesmal aber) eine (etwas kleinere) Freundin. Meine Mutter verguckte sich dann irgendwann in eine kleine Rasselbande von Malteserwelpen im Internet. Bald darauf riefen wir dort an und vereinbahrten einen Termin, zu dem Jimmy natürlich mit musste. Dort angekommen trafen wir auf die noch übrigen zwei Hundemädchen und ihre Eltern. Jimmy hatte sich von anfang an die kleinere und etwas misstrauischere der beiden ausgesucht. Ich glaube die andere war ihm einfach zu wild. :) Auch die Besitzerin der Wuffis meinte, dass man die beiden ja eigentlich gar nicht mehr trennen könne und so hatten wir dann unsre kleine Buffy. Daheim angekommen stellte sich dann bald heraus, dass der erste Eindruck der kleinen total getäuscht hatte. Nach 1-2 Tagen hatte Jimmy keine ruhe mehr und Buffy biss ihn immer wieder in seinen "Bart" oder die Pfoten und hielt ihn ganz schön auf trab. Ich möcht gar nicht wissen, was er sich ab und zu gedacht hat wenn sie ihn mal wieder nervte. Auch jetzt, wo sie aus dem Welpenalter schon ne Weile draußen ist, muss er noch ab und zu zu mir oder meiner Mam auf den Schoß flüchten, wenn er keine Lust mehr hat von ihr getriezt zu werden *g* Die beiden sind ein Herz und eine Seele und wenn der eine mal kurz ohne den anderen sein muss ist die Wiedersehensfreude riesig. Jimmy ist der freundlichste Hund den man sich vorstellen kann. Er geht auf alles und jeden wedelnd zu (außer jemand erschreckt ihn) und will gleich mit jedem Freundschaft schließen (was bei seinem Charme auch sehr gut klappt). Gebellt wird daheim hauptsächlich wenn sie irgend ein ungewöhnliches Geräusch hören (oder wenn ich Buffy beim Spielen ärgere, dann will sie immer mit mir reden *g*). Ich und die gesamte Familie sind total happy, dass wir uns diese kleinen Mäuse ins Haus geholt haben und würden sie für kein Geld der Welt mehr hergeben.
LG von mir und den Wuffis, Bella
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21.04.2008 08:55
Wie drollig! LG Maike
13.02.2008 11:11
Hier vergebe ich ein BH!! LG
14.12.2007 22:56
Hihi ... ist ja ein süßes Schnuckelchen ... :o)