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Wir sind immer in Gedanken bei dir !!

5  30.06.2011

Pro:
Hunde sind tolle Begleiter

Kontra:
Man sollte es sich gut überlegen, ob man einen halten kann .  .  .

Empfehlenswert: Ja 

MoeGott

Über sich: Suche LR-Interessierte: wer Lesungen vermisst, kann sich im PGB melden. Danke an alle MITHELFER !! ...

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 123 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Halli hallo meine Lieben,

ich liebe Hunde und ich hatte auch schon ein Paar Hunde selbst als Haustier gehalten… und deswegen fülle ich euch gerne diesen Fragebogen hier aus…


1. Hast Du momentan einen Hund?
Momentan habe ich keinen Hund mehr. Meine letzte Hündin ist vor ein Paar Jahren an einem unentdeckten Herzfehler verstorben. Darüber sind alle bis heute noch traurig und wir vermissen sie sehr.


2. Welche Hunderasse ist es?
Die feine Dame war eine Mischung aus Langhaar-Schäferhund und Kurzhaar-Schäferhund. Sie hatte genau die richtige Haarlänge für einen Schäferhund: nicht zu kurz und nicht zu lang. *smile*



3. Wieviel Hunde haben schon dein Leben begleitet?
Mein ganzes Leben haben insgesamt drei Hunde begleitet.


4. Wie waren ihre Namen? Welche Hunderassen waren es?
Also unser allererster Hund war ein Yorkshire-Terrier namens „Baby“. Der nachfolgende Hund war unsere feine Hundedame „Kessi“ – wobei es sich hier um eine Schäferhündin handelte und wir hatten noch eine Jack-Russell-Terrier-Hündin namens „Medi“.


5. Was ist deine absolute Lieblingsrasse?
Ich tendiere eher zu Schäferhund, Golden Retriver und Hovawart. Ich mag große Hunde.


6. Gibt es eine Hunderasse, die Dir überhaupt nicht gefällt?
Naja, ich mag eigentlich fast alle Hunde. Optisch gefallen mir die berühmten Windhunde überhaupt nicht – die sind mir eindeutig zu dünn.

Und Terrier sind halt so ein Fall für sich, mit denen ich absolut nicht klar komme. Ich hatte in meinem Leben jetzt insgesamt zwei Terrier und beide haben wir wieder in eine andere Familie abgeben müssen, weil wir wirklich nicht mit dieser Art klar gekommen sind. Schade eigentlich.


7. Hast Du schon einmal eine negative Erfahrung mit einem Hund gemacht?
Ja, als meine Schäferhündin noch im Welpenschutz war, begegneten wir einer älteren Schäferhündin. Diese riss sich von der Leine los und ging brutalst auf meinen kleinen Welpen los. Gott sei Dank konnten wir beide noch rechtzeitig trennen.

Den Augenblick habe ich nie vergessen, aber auch meine Kessi nicht. Sie merkte sich bis zum Schluss diese ältere Hundedame und die konnten sich weiterhin überhaupt nicht ausstehen – ansonsten kam meine Dame nämlich mit jedem Hund zurecht.


8. Was fütterst Du Deinem Hund?
Wir haben unseren Hunden immer Trockenfutter gegeben. Mein Vater hat der Schäferhündin ab und an mal auch Nassfutter gegeben, aber auf Dauer merkten wir, dass es unserer Hündin überhaupt nicht gut bekam und sie sehr oft „furzte“ und auch Darmprobleme, wie z.B. Durchfall, bekam. Ab diesem Tag stiegen wir dann wieder auf Trockenfutter um.

Welches Trockenfutter wir dann zum Schluss genommen hatten, weiß ich schon gar nicht mehr. Sie war sehr abwechslungsreich – sie wollte nicht immer das gleiche Futter über die Jahre fressen. Oft ließ sie manches stehen und dann mussten wir wieder auf ein anderes Trockenfutter umsteigen. Die Damen sind halt wählerisch *grins*


9. Wo schläft er?
Als unsere Hunde noch jeweils ein Welpe waren, haben sie meist neben unserem Bett geschlafen auf ihrem extra weichen Hundekissen. Als sie jedoch größer wurden und aus dem Welpenalter raus waren, hatten die Hunde immer einen Platz in unserem freien Zimmer. Dort verlegten wir dann das Hundekissen unter einen Bürotisch. Dort fühlte sich jeder von unsereren drei Hunden wohl.

Nachts schlich jeder, ob es die Schäferhündin, die Jack Russell Dame oder der Yorkshire-Terrier waren, in unsere Schlafzimmer – denn da war immer ein kleiner Spalt offen *grins*


10. Habt Ihr einen Hund im Bekanntenkreis, mit dem er sich besonders gut versteht?
Öhem, ist mir noch nie aufgefallen. Damals hatten wir nicht einen einzigen Hund in der Verwandtschaft. Aber jetzt, wo wir keinen Hund mehr haben, hat meine Tante aber einen Golden Retriver sich zugelegt. –Witzig-
Aber dennoch, meine Freundin hatte damals eine Australian Sheppard Hündin – mit dem hat sich meine Schäferhündin immer sehr gut verstanden.


11. Woher hast Du Deinen Hund?
Also der Yorkshire-Terrier kam aus einer Zuchtfamilie. Die Verhältnisse dort fand ich nicht sehr toll, denn die Hunde durften alles machen – auf der Couch sitzen und waren ständig von Lärm besiedelt. Wirklich schade – ich fand diesen Aufenthaltsort nicht besonders ansprechend. Die Hunde hatten mir irgendwie leid getan.

Die Schäferhündin hatte ich aus einer normalen Familie. Die Mutter wurde zufällig schwanger, weil sie ausgebüchst war. Kessi wuchs also in einem Haus auf, mit Garten und Katzen und sie wurden von Anfang an gut erzogen. Das merkte man auch schon, als man dort das erste mal empfangen wurde – die Atmosphäre hatte mir sehr gut gefallen.

Die Jack Russell Terrier Dame war in einem Gehege außerhalb des Hauses. Selbst dies sah mir aus wie eine Zucht. Ideal fand ich diesen Platz nicht, denn sie konnten weder in den Garten noch sonst wo hin. Sie waren total isoliert von der Menschheit und hatten nur Kontakt zu den eigenen Geschwisterhunden. Auch ihr Geschäft verrichteten sie auf einem Kunstrasen – was ich nicht sonderlich passend fand – ich bekam sie auch NIE stubenrein – was ich im Nachhinein jetzt auch nachvollziehen kann…


12. Wie alt war er, als er zu Dir kam?
Der Yorkshire-Terrier war 12 Wochen, die Jack-Russell-Dame war 9 Wochen und die Schäferhündin war gerade mal 8 Wochen alt.


13. Ward/seid Ihr in einer Hundeschule?
Also mit den Terriern war ich in keiner Hundeschule. Mit meiner Schäferhündin aber schon. Schließlich wollte ich einen gut erzogenen Hund an meiner Seite habe. Vor allem so ein großer Hund sollte ordentlich an der Leine gehen können. Irgendwann werden sie nämlich richtig groß und haben ja auch einiges an Kraft auf Lager.


14. Was gefällt Dir an Deinem Hund am besten?
Nun ja, bezüglich auf meine Schäferhündin hat mir am besten ihr Gefühl gegenüber dem Herrchen und Frauchen gefallen. Sie wusste immer, ob es einem gut oder schlecht ging. Dementsprechend kam sie her und hat Zuwendung gegeben oder ist eben auf Abstand gegangen. Aber auch ihre Intelligenz, ihr Verständnis gegenüber Babys und Katzen und allgemein ihre tolle Art hat jeden fasziniert.


15. Gibt es etwas, das Dich an ihm stört?
Nein, nicht wirklich. Was mir total aufgefallen ist, dass die Füße unserer Hündin immer ziemlich gerochen haben – und das roch man immer im Hauseingang. Irgendwie fürchterlich *grins* aber man gewöhnte sich daran mit der Zeit, so, dass es einem nicht mehr auffiel.


16. Fehlt Dir eine Frage, möchtest Du noch etwas hinzufügen?
Nein ich denke nicht dass hier noch eine Frage fehlt. Ich bin sehr zufrieden mit diesem Fragebogen hier und es hat mich wieder mal ein Stück mehr mich an meine verstorbene Schäferhündin erinnern lassen – und ich werde immer an sie denken.



-Eure MoeGott-

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Brandung

Brandung

08.11.2011 21:33

Mag er eine Wurst? Super Bericht, lg Jürgen

Cybersyssy

Cybersyssy

14.09.2011 16:30

Silbääääär kommt näher :-)

ctraub

ctraub

07.07.2011 11:23

Welpenschutz gibt es generell bei Hunden, nicht nur im eigenem Rudel. Der Welpe legt sich bei Kontakt mit einem "großen" ausgewachsenem Hund automatisch zu Boden und zeigt damit an, dass er sich unterwirft. Aber man sollte trotzdem aufpassen. LG claudia

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