Regisseur
Der Regisseur Norman Jewison hat sich mit dem Film „The Hurricane“ nach einer langen Film - Dürreperiode in den 90er Jahren, definitiv als Altmeister wieder rehabilitiert. The Hurricane ist einzuordnen als flüssig, spannend vorgetragenes Erzählkino.
Zusammenfassung des Filmes
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einflussreicher Vertreter des Texas Blues. Diese tolle Compilation erklärt, warum er so eine wesentliche Inspiration für Townes Van Zandt, Jimi Hendrix und R.E.M. war.
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Erfahrungsbericht von trancelady über Hurricane, The 16.10.2000
Produktbewertung des Autors:
Humor
sehr humorvoll
Spannung
sehr spannend
Anspruch
sehr anspruchsvoll
Action:
geht so
Romantik:
wenig
Pro:
spannend, super Schauspielleistungen, gegen Rassismus
Kontra:
125 Minuten Spieldauer . . .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Regisseur
Der Regisseur Norman Jewison hat sich mit dem Film „The Hurricane“ nach einer langen Film - Dürreperiode in den 90er Jahren, definitiv als Altmeister wieder rehabilitiert. The Hurricane ist einzuordnen als flüssig, spannend vorgetragenes Erzählkino.
Zusammenfassung des Filmes
Bereits als Teenager findet Rubin Carter (Denzel Washington) seinen Gegener im rassistischen Polizisten Della Pesca (Dan Hedaya). Der Gesetzeshüter hat es darauf abgesehen, den damals 11 jährigen Carter hinter Gitter zu bringen und nach diversen provokativen Aktionen, gelingt dies dem Polizisten auch. Im Alter von 19 Jahren schafft es Carter, aus der Jugendanstalt zu fliehen. Er meldet sich daraufhin freiwillig bei der Armee, dort beginnt er zu boxen. Allerdings landet er nach Dienstentlassung für den alten Delikt erneut im Gefängnis. Als er den Knast verlässt ist er bereits dreissig. Er fängt nochmals von vorne an und bestreitet eine äusserst erfolgreiche Karriere als Profiboxer. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere wird er wegen Mordes an 3 Menschen auf 3 mal Lebenslänglich verurteilt.
Hier endet der biographische Teil des Filmes und der Regisseur wechselt in eine Erzählerprespektive.......
Ein junger, schwarzer Teenager (Vicellous Rheon Shannon) kauft zufälligerweise auf dem Flohmarkt das Buch „The Sixteenth Round“, jenes Buch, dass der unglückliche Boxer während seiner Haft geschrieben hat. Erschüttert von dessen Geschichte schreibt der Junge Carter einen Brief - der Anfang einer tiefen Freundschaft. Der Teenager beginnt mit kanadischen Umweltschützern, bei denen er wohnt, für die Wiederaufnahme des Falles und den Freispruch von Hurricane zu kämpfen.
Persönliche Beurteilung
125 Minuten Spieldauer - das geht an die Ausdauer.... sie sind aber absolut spannend. Für Liebhaber von Komödien und „leichter“ Filmkost absolut ungeeignet. Der anspruchsvolle „Filmgucker“ kommt hingegen voll auf seine Kosten und bei „zarten“ Gemüter kann schon die eine oder andere Träne fliessen. Der Film wurde sehr gut strukturiert, sodass die häufigen Prespektivenwechsel und Rückblicke (Boxkämpfe, Jugendausschnitte) keineswegs verwirrend wirken. Allem in allem wirklich ein sehr sehenswerter und mitreissender Film. Der biographische Wert der Darstellung ist allerdings in einigen Punkten stark umstritten. Hervorragend und unbestritten ist die Schauspielleistung von Denzel Washington.
Die Fakten....und Meinungen der Hinterbliebenen der Opfer
Biographische Zusammenfassung von Rubin Carter
1966 / In New Jersey werden in einer Bar drei Menschen brutal erschossen 1967 / Der Mittelgewichts- Champion Rubin ‚Hurricane‘ Carter wird für diese Tat zu dreimal lebenslänglich verurteilt. Er beteuert seine Unschuld. 1974 / Rubin Carter veröffentlicht seine Autobiographie März 1976 / Nach 10 Jahren wird der Boxer gegen eine Kaution freigelassen Dezember 1976 / Im zweiten Prozess wird er erneut schuldig gesprochen 1982 / Carters stellt Antrag auf einen neuen Prozess - dieser wird abgelehnt 1988 /Nach 22 Jahren wird das Verfahren wieder aufgenommen
Kontroversen zum Film / Wahrheitsgehalt
(Wer nicht zu viel über den Film wissen möchte - ohne ihn gesehen zu haben - soll bitte aufhören zu lesen...)
In der USA dreht sich die Kontroverse um die Figur „Rubin Carter“. Die Hinterbliebenen der Opfer bezichtigen die Filmmacher der Geschichtsklitterung und Beschönigung.
Carter war 1966 zusammen mit Jon Artis des Mordes am Barman Jim Oliver und der beiden Lokalinhaber Tanis und Nauyoks für schuldig befunden worden. 1975 bei der Wiederaufnahme des Prozess wurde seine Verurteilung zwar rückgängig gemacht - doch bereits ein Jahr später wurde Carter erneut schuldig gesprochen. Erst 1985 bewirkte ein Bundesrichter die Freilassung von „Hurricane“, mit der Begründung dieser sei zu Unrecht beschuldigt worden, die Verbrechen aus rassistischen Rachemotiven begangen zu haben....
„Die Tatsachen“ werden im Film beschönigt und es sei verdreht, dass aus einem kaltblütigen Mörder plötzlich ein Held wird - so die allgemeine Reaktion der Hinterbliebenen.
Der Film stellt Carter zumindest darin beschönigt dar, dass behauptet wird, er wäre als Jugendlicher nur wegen Kleinigkeiten verurteilt worden. In Wirklichkeit wurde Carter wegen mehreren Raubüberfällen verurteilt.
Zudem führte auch die im Film erfundene Person des Polizisten Della Pesca, welcher Beweismaterial fälscht um Carter zu belasten, zu grossem Zwist beim direkten Nachkommen des damals leitenden Untersuchungsbeamten. Die Stellungnahme des Produzenten Rudy Langlais zu diesem Aspekt:“ Die Figur des rassistischen Detektivs sei konstruiert worden, um eine grosse Zahl von Justizbeamten zu vertreten“.
Ist Carter ein Opfer der rassistischen US Justiz der 60iger Jahre ? .....Das wird niemals ein weltliches Gericht aufklären.......
Ach ja und bevor ich es vergesse.....
Boxer Joey Giardello hat die „Macher“ von Hurricane verklagt. Giardello fühlt sich durch den Film verleumdet. Im Film wird dargestellt, dass der Boxkampf Hurricane / Giardello zu Unrecht und aufgrund rassistischem Grundgedanken durch den Kampfrichter zugunsten von Giardello entschieden wurde. Der Profi-Boxer Girardello behauptet den Kampf fair gewonnen zu haben und fordert nun, dass am Ende des Filmes ein Video des wirklichen Kampfes gezeigt wird.....natürlich nicht ganz gratis.
Pro: Spannend, sehenswert, tolle schauspielerische Leistung Kontra: sorry, nichts gefunden was Kontra sein könnte
Dank Hollywood werden uns die unbekannten Dramen des Lebens vor Augen geführt. Der Film Hurricane handelt von einem jungen schwarzen Boxer. Sein Name ist Rubin "Hurricane" Carter. Der Film basiert auf wahren Gegebenheiten. Er handelt von der Ungerechtigke ...
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Pro: Denzel Washington und die ganze Story Kontra: ---
"Ich zwinge die Zeit nach meiner Uhr zu gehen, wenn das Gefängnis wach ist, schlafe ich, wenn alle schlafen, bin ich wach. Ich lebe weder in ihrer Zelle, noch in meinem Herzen. Nur in meinen Gedanken und in meinem Geist. Einst hab ich meine Hand nach Hilf ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
05.04.2001
The Hurricane Bewertung für Hurricane, Thevon
andreas64
Pro: - Kontra: -
Der 10 jährige Rubin Carter (Denzel Washington) spielt gerade mit seinen Freunden, als ein ältere Mann, einen der Freunde sexuell belästigt. Rubin Carter der seinen Freund in Not sieht, hilft ihm, wird aber trotzdem von dem korrupten Detective Vincent Del ...
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Pro: siehe oben Kontra: das sowas wirklich passieren konnte !!!!
Als erstes möchte ich gleich mal klarstellen, daß dieser Film auf einer wahren Begebenheit basiert. Rubin "Hurricane" Carter war Boxer und ihn gab es wirklich, denn das ist ja das erschreckende an diesem Film.
Nun es ist ein Tag wie jeder andere Rubi ...
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Pro: Denzel Washington spielt brilliant, gute "Story" (wahre Begebenheit) Kontra: übertriebene Darstellung mancher Personen, Fragen bleiben offen
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| Prolog |
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In dem Film kommen zwar auch fiktive Personen vor, aber trotzdem bleibt das Grundproblem gleich: Rassismus. Dieser Film zeigt deutlich, welche Folgen es haben kann, wenn korrupte und rassistische Pol ...
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Pro: sehr gute Story, ich hatte Mitgefühl mit dem Boxer Kontra: keine
...Arbeit geleistet und es ist einfach nichts zu finden. Erst eine Kleinigkeit deutet daraufhin, dass die Justiz sich hier vollkommen geirrt hat. Aber wie soll der Fall neu aufgerollt werden? Die Justiz ist immer noch korrupt und vor Gericht würden sie mit den neuen Beweisen kläglich scheitern. Die Lösung ist denkbar einfach: Sie müssen nur den Fall vor ein Gericht eines anderen Bundeslandes bringen, aber dies wird von den Richtern nicht allzu gern gesehen. Sie haben nur einen Versuch und diesen wollen sie nutzen ?..
Sehr brisant
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Der Fall von Rubin "The Hurricane" Carter hat mich tief beeindruckt. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Leben des Boxers so fasziniert, aber die Geschichte wird sehr gut dargestellt und vor allem der Hauptdarsteller Denzel Washington sorgt dafür, dass ich vom Film schlichtweg begeistert bin...
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...In The Hurricane spielt Denzel Washington den schwarzen Boxer Rubin Carter. In seinem Leben wird er von Pech, von Rassismus verfolgt. Bereits als Teenager macht er erste Erfahrungen damit. Der rassistische Polizist Vincent Della Pesca, gespielt von Dan Hedaya, treibt Carter immer wieder auf die Palme. Carter musste früh lernen, dass das Leben eines Schwarzen stets aus Kämpfen besteht. Und so bringen auch die Provokationen des Gesetzeshüters ihn zum Kampf. Doch das Fass läuft über. Carter landet aufgrund seiner Taten im Gefängnis.
In der Jugendhaftanstalt hält der Junge es nicht aus. Er flieht und tritt in die Armee ein. Er entwickelt sich dort zum Boxer und plant eine neue Karriere. Sein Traum bricht mit dem Ende seiner Dienstzeit zusammen. Für seine alten Taten landet er erneut im Gefängnis. Erst mit dreißig Jahren kommt er wieder...
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...Gefängnis zu holen. Sie ziehen zu diesem Zwecke sogar in Hurricane’s Nähe. Direkt gegenüber des Gefängnisses von Hurricane beziehen sie eine Wohnung und beginnen, den Fall neu aufzurollen. Bald stoßen sie auf allerlei Ungereimtheiten....
Dies war der Inhalt bis zu dem Zeitpunkt, wo es spannend wird – mehr will ich nicht verraten! Ich kann euch nur wärmstens empfehlen, den Film auszuleihen oder gleich zu kaufen!
DVD-Features + Daten zum Film:
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Regie führte bei diesem Film Norman Jewison, der auch bei Filmen wie Rollerball und Mondsüchtig für die Regie verantwortlich war. Er liefert mit Hurricane eine grundsolide Arbeit ab.
Die Musik stammt von Christopher Young (Murder in the first, Copycat) und ist ebenfalls sehr gut.
Der Film ist auf Deutsch und Englisch in DolbyDigital (5.1) auf...
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