Hydrokultur - Tipps & Tricks

Hydrokultur - Tipps & Tricks

Gesamtbewertung Hydrokultur - Tipps & Tricks 7 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

... Ich behaupte, das liegt daran, dass ich sie alle in Hydrokultur halte. Fachleute betonen, alle Pflanzen seien für die Hydrokultur geeignet, weil sie zum Wachstum keine Erde benötigen, sondern bloß Wasser, Nährstoffe und Sauerstoff im Wurzelbereich. Genau dieses bietet die Hydrokultur. Und ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 


1-6 von 6 Erfahrungsberichten    
> Alle 6 Hydrokultur - Tipps & Tricks Erfahrungsberichte anzeigen
Pflanzenwunder mit Hydrokultur
Erfahrungsbericht von Klaus Alfred über Hydrokultur - Tipps & Tricks
06.08.2002


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Pflanzen gedeihen gut, wenig Pflegeaufwand
Kontra: Zubehör ist teurer als bei Erdhaltung

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Unsere Königin der Nacht auf unserer Dachterrasse hat in diesem Jahr die Zahl ihrer Blüten schon wieder gesteigert. Fünf dieser großen weißen, leicht cremefarbigen Kelche mit den gelben Staubgefäßen und dem typischen rot-braunen Strahlenkranz hat sie uns in den vergangenen Nächten schon gezeigt – selbst strömender Regen hat sie davon nicht abgehalten. Nun hängen alle fünf Blüten nach ihrem kurzen nächtlichen Auftritt als schlappe Hüllen herunter. Doch mindestens eine Knospe wird sich wohl in diesem Sommer noch öffnen.

Im Arbeitszimmer habe ich einen Ritterstern. Diese Pflanze stellt die unveredelte Urform der Hybrid-Amaryllis dar, deren dicke Knollen heutzutage vor allem im Frühjahr überall zu kaufen sind. Sie hat gerade ihre erste rot-grüne Blüte mit den weißen Streifen geöffnet. Auch die zweite von insgesamt drei Knospen ist dabei aufzuspringen. Ein zweiter Blütenschaft ist auch schon in die Höhe geschossen. (Da der Begriff Ritterstern nicht mehr modern sind, nenne ich die Pflanze einfach mal Koalitionsgedächtnisblume. Schließlich ist sie rot-grün, und die schmalen weißen Streifen stehen für die wenigen Politiker, die noch im Stande der Unschuld sind.)

Im Schlafzimmer macht uns unserer Elefantenfuß eine Menge Freude. Ich habe ihn vor vielen Jahren von Tante Elisabeth geschenkt bekommen, als er etwa die Größe eines Tischtennisballs hatte. Inzwischen hat er den Umfang einer Bowlingkugel.

In unserem „Berliner Zimmer“ steht eine subtropische Pflanze mit großen ovalen Blättern. Wir hatten vor einigen Jahren in Singapur am Straßenrand eine braune Kapsel aufgehoben, die in ihrer Form und Beschaffenheit an eine Mandel erinnerte. Nur dass sie viel größer war. Wie wir das oft mit solchen Findlingen tun, nahmen wir sie mit nach Hause, hielten sie dort feucht, bis sie aufsprang und einen Keimling ans Licht der Welt beförderte. Aus dem Keimling ist inzwischen ein Baum von etwa zwei Metern Höhe geworden, und wir befürchten, dass er irgendwann mit der Zimmerdecke kollidiert. Wir haben diese Bäume in Costa Rica am Strand gesehen, und wir nehmen an, dass es sich sich um einen Meermandelbaum handelt.

All diese verschiedenen Pflanzen gedeihen bei uns bestens, ohne dass ich mit ihnen viel Aufwand betreibe. Ich behaupte, das liegt daran, dass ich sie alle in Hydrokultur halte. Fachleute betonen, alle Pflanzen seien für die Hydrokultur geeignet, weil sie zum Wachstum keine Erde benötigen, sondern bloß Wasser, Nährstoffe und Sauerstoff im Wurzelbereich. Genau dieses bietet die Hydrokultur. Und sie hat den Vorteil, dass ich nur ab und zu den Wasserstand kontrollieren und alle drei bis vier Monate Dünger hinzufügen muss. Mehr regelmäßige Arbeit verlangen Pflanzen in Hydrokultur nicht.

Was versteht man unter Hydrokultur?

Hydros ist griechisch und heißt Wasser. Wir kennen das Wort vor allem als Vorsilbe. Es kommt im Hydranten ebenso vor wie in der Hydraulik oder eben in der Hydrokultur, der Wasserkultur. Dazu benötigt man einen wasserundurchlässigen äußeren Topf und einen Einsatzbehälter, der in der Regel aus Kunststoff besteht. Er nimmt ein Substrat auf, in das die Pflanze gesetzt wird, heute in der Regel Blähton. Durch Löcher oder Schlitze können die Wurzeln sich in den Zwischenraum zwischen Innen- und Außenbehälter entwickeln.

Einige meiner Leser/innen bezweifeln, ob man wirklich alle Pflanzen in Hydrokultur halten kann - vor allem auch Kakteen. Nach meinen Erfahrungen kann man dass, man muss nur aufpassen, dass lediglich die Wurzeln, nicht aber die Wurzelhälse in Kontakt mit dem Wasser kommen. Denen, die immer noch skeptisch sind, präsentiere ich eine sachverständige Zeugin, nämlich die Altmeisterin der Zimmerpflanzenautorinnen, Margot Schubert. Sie schrieb bereits 1974: "Heute ist die Eignungsfrage längst dahin entschieden, dass grundsätzlich alle Zimmerpflanzen in Hydrokultur gehalten werden können."

Weitere Leser/innen halten den Begriff "Blähton" für anrüchig. Wem das Wort also zu ordinär klingt, der sollte Tante Jinkys Vorschlag folgen und stattdessen "Flatulenzkeramik" einsetzen.

Woher bekomme ich die Pflanzen?

Meine Königin der Nacht ist ein Erbstück von meiner Mutter, die sie wie früher üblich in Erde hielt, was dazu führte, dass die Kaktee mickerte und an Blüten überhaupt nicht zu denken war. Die Königin habe ich selbst in Hydrokultur umgesetzt, nachdem ich die Erde von den Wurzeln sorgfältig entfernt hatte. Das geht nicht bei allen Pflanzen so leicht, besonders, wenn sie empfindliche Wurzeln haben. Aber die Königin hätte man auch neu anwurzeln können. Das geht bei ihr sehr schnell. (Einzelheiten zur Königin der Nacht könnt ihr in meinem Stück „Ihre Majestät kam inkognito“ nachlesen.)

Das Umsetzen von Erd- in Hydrokultur ist also nicht unproblematisch. Es besteht die Gefahr, die Wurzeln zu schädigen. Oder es gelingt nicht, die ganze Erde zu entfernen, was im Hydrogefäß Fäulnis und Krankheit bewirken kann. Auf jeden Fall braucht die umgesetzte Pflanze nach diesem tiefgreifenden Einschnitt in ihr gewohntes Leben eine Pause von vier bis sechs Wochen, in der sie noch keinen Dünger, nur frisches Wasser erhält.

Viel leichter ist es, Pflanzen selbst aus Samen oder Stecklingen zu ziehen und gleich in Hydrokultur zu setzen. So haben wir das mit der Samenkapsel unserer Meermandel gemacht. Erst haben wir sie auf einem Glas mit Wasser dazu gebracht, dass sie sich öffnete und Wurzeln zog. Und dann kam sie gleich in ein damals noch kleines Hydrogefäß.

Natürlich kann man Hydro-Pflanzen auch beim Gärtner kaufen. Leider gibt es relativ wenig Geschäfte, die auf diese Art der Pflanzenhaltung spezialisiert sind. Doch größere Gartengeschäfte und Baumärkte mit Gartenabteilung haben fast immer auch Hydropflanzen im Angebot. Sie sind allerdings in der Regel teurer als in Erde gezogene Pflanzen. Und manchmal sind sie unsachgemäß, nämlich mit Holzstäben, fest gemacht. Die können faulen und der Pflanze Schaden zufügen.

Welches Zubehör ist notwendig?

Der äußere Behälter, der auch den Blickfang darstellt, kann im Prinzip aus jedem beliebigen wasserfesten Material sein – Keramik, Kunststoff oder Metall. Ich halte eine recht große Hybrid-Amaryllis in einem blauen Steingutgefäß, in dem man früher wohl Gurken eingelegt hat.

Die Pflanze selbst wird in einem mit Blähton gefüllten korbähnlichen Einsatz untergebracht, der meist eine Aussparung für den Wasserstandsanzeiger hat, eventuell am Boden noch eine weitere für eine Nährstoffbatterie.

Der Blähton in der heute üblichen groben Körnung ist für viele Pflanzen durchaus geeignet (für Katzenhalter aber wohl nicht, weil die lieben Tierchen mit den Kügelchen gern spielen). Für Stecklinge und sehr kleine Pflanzen gibt es auch eine feinere Körnung. Allerdings sind die normalen Hydro-Einsätze für die feineren Körner nicht geeignet, weil sie durch die Schlitze rieseln. Blähton ist auch nicht so günstig für hohe Pflanzen wie unsere Meermandel, die in dem doch sehr leichten Material nicht genügend Halt findet. Wir können sie nicht mehr frei stellen, sondern sie muss in einer Ecke zwischen Wand und Schrank angelehnt werden, damit sie nicht umfällt. Hier wäre der früher häufiger zu findende schwerere Lavastein geeigneter, doch bisher habe ich in Berlin keinen aufgetrieben.

Dann benötigt man auch noch die Wasserstandsmesser. Es ist wichtig, dass die Pflanze genügend Sauerstoff zum Atmen bekommt. das heißt, der Übertopf darf nicht zu voll gegossen werden. Und man soll erst nachfüllen, wenn das gesamte Wasser verbraucht ist. Die Wasserstandsanzeiger – Röhrchen mit einem Schwimmer – zeigen das Maximum, das Optimum und das Minimum an – vorausgesetzt, sie funktionieren richtig, was bei mir die meisten nicht tun. So behelfe ich mich meist mit dem Augenschein. Ich spähe in den Spalt zwischen Außen- und Innentopf. Wenn da kein Wasser mehr glitzert, dann muss ich nachfüllen. Wenn der Spalt zu schmal ist, hebe ich den Topf an und stelle am Gewicht fest, ob noch Wasser drin ist oder nicht. Weil der Blähton Wasser speichert, können die Pflanzen auch gut eine Zeitlang aushalten, wenn im Gefäß überhaupt kein Wasser mehr zu sehen ist.

Der Dünger

Hydropflanzen vertragen keinen normalen Blumendünger. Es gibt mehrere Sorten Flüssigdünger, der in einem bestimmten Verhältnis mit dem Nachgießwasser gemischt wird. Ich schwöre aber auf einen Langzeitdünger. Der bekannteste ist Lewatit HD5 von Bayer. Es handelt sich um ein ganz feinkörniges rostrotes Granulat aus Kunstharz, von dem man alle vier Monate einen Teelöffel für ein Gefäß von 13 Zentimeter Höhe benötigt. Dann hat die Pflanze alles, was sie braucht.

Was wie ein Wunder klingt, ist ein physikalischer Vorgang. Da ich in Physik in der Schule nicht gerade ein Genie war, bemühe ich hier den Hydrokulturexperten Herbert Mosel, der auf einer sehr hilfreichen Website alles über sein Hobby verrät. (http://www.hydrotip.de)

Wie Herbert Mosel also erläutert, sind an die Kügelchen aus Kunstharz die für die Pflanzenernährung erforderlichen Nährstoffe und Elemente „elektrisch angebunden“. Es seien die Makronährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium und außerdem die Mikronährstoffe Eisen, Mangan, Kupfer und Zink als leicht aufnehmbare Chelate, sowie Bor und Molybdän. Andere Nährstoffe brauchen deshalb nicht am Lewatit gebunden zu sein, weil das Gießwasser (hartes Wasser) sie normalerweise bereits enthält - sozusagen als Verunreinigung. Der Einsatz von Ionenaustauscherdünger setzt also eine gewisse Salzmenge im Gießwasser voraus, damit der Ionenaustausch funktioniert.

Ich habe davon wenig verstanden. Nur so viel, dass man bei der Verwendung des Ionenaustausch-Düngers das tun soll, was man bei Pflanzen in Erde vermeidet. Man nimmt normales Leitungswasser, kein abgestandenes und erst recht kein Regenwasser. Und wenn das Haus an eine Wasserenthärtungsanlage angeschlossen ist, dann wird es schwierig mit der Anwendung dieses Düngers. Dann muss man das harte Wasser beim Nachbarn holen oder einen Flüssigdünger verwenden.

Wir haben in Berlin relativ hartes kalkhaltiges Wasser, also genau das richtige für die Anwendung dieses praktischen Düngers. Man kann ihn in Form von Nährstoffbatterien kaufen. Die sind relativ teuer. Günstiger sind die Kunststoffeimer mit dem Dünger, die man in verschiedenen Größen kaufen kann. Hier gilt, je größer der Eimer, desto preiswerter. Ich habe mir kürzlich beim Gartengeschäft um die Ecke einen Eimer mit 2,5 Liter Füllmenge geleistet und dafür gut 45 Euro hingeblättert. (Hätte ich vorher Herbert Morsels Preisvergleich auf seiner Website gekannt, dann hätte ich gewusst, dass man 2,5 l Lewatit auch für 41 Euro bekommen kann.) Das ist viel Geld, aber damit komme ich jetzt auch jahrelang aus, weil ich mir Mühe gebe, nicht nach dem Motto „Viel hilft viel“ zu düngen. Denn der Dünger setzt genau so viel Nährstoffe frei wie die Pflanzen aufnehmen können. Streue ich mehr hinein, so nützt das überhaupt nichts.

Schädlinge

Meine Hydrokulturpflanzen sind gesund und kräftig. Ich glaube, deshalb haben sie auch nicht häufig unter Schädlingen zu leiden. Allerdings wird unsere Meermandel ab und zu von Thripsen, kleinen Insekten, heimgesucht. Kleinere Pflanzen nehme ich in solchen Fällen mit ins Bad und bespritze sie kräftig mit der Handdusche. Da aber unser exotischer Baum nicht mehr leicht bewegt werden kann, greife ich bei ihm zur chemischen Keule und behandele ihn mit Systemschutz D", einem speziell für die Hydrokultur entwickelten Präparat. Das hilft. Ob der mir von k_jacobi empfohlene politisch korrekte "Neem Extrakt von gepa" genau so gut hilft, das werde ich demnächst ausprobieren.

(Update am 7.8.02, Absatz über Reaktionen eingesetzt. Ich danke vor allem jinky, larshermanns, franya1a, Kater-mit-Hut, k_jacobi und radiomaus für ihre Anregungen.)   

weitere Erfahrungsberichte
Umpflanzen in Hydro kein Problem
Bewertung für Hydrokultur - Tipps & Tricks von Tomax

Pro: wenig Arbeit mit den Pflanzen, besseres Raumklima, weniger Umpflanzen
Kontra: Umpflanzen ist mit Arbeit und Geld verbunden

...Ok die Überschrift ist vielleicht etwas übertrieben aber im Prinzip ist die Umstellung von Pflanzen in Blumenerde auf Hydrokultur kein großes Problem und wesentlich billiger als gekaufte Pflanzen in diesem Tongranulat. Einige wenige Pflanzen, wie Kakteen ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

21.07.2001
Wenn die Pflanzen nach Wasser schreien
Bewertung für Hydrokultur - Tipps & Tricks von PolePosition

Pro: sauber, bequem,lange haltbar
Kontra: teuer, nicht überall verfügbar

Es ist wieder Sommerzeit, die Zeit in der Pflanzen mehr Wasser benötigen. Ich liebe meine Pflanzen und doch muss ich gestehen, das ich gerade jetzt oft das Gießen vergesse. Erst wenn meine Pflanzen um Hilfe schreien oder ihre Ranken sich den Wasserhähne ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

27.06.2002
Gefahren der Hydrokultur 1
Bewertung für Hydrokultur - Tipps & Tricks von pweber

Pro: Pflegeleicht, schön
Kontra: relativ teuer, muß aber nicht sein

...Ich wurde mittels Mail darauf aufmerksam gemacht, dass zwar „Gefahren der Hydrokultur 2“, nicht aber die Nummer 1 bei ciao zu lesen sei. Entschuldigt, wenn ich den Inhalt dieses Artikels nochmals poste. Aber irgendwie scheint er abhanden gekommen zu sei ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

24.10.2000
Umtopfen ist doch Kinderleicht
Bewertung für Hydrokultur - Tipps & Tricks von Nessa5

Pro: Man braucht nicht so höfig giesen
Kontra: keine

...Hydrokulturen ist eine gute Alternative,wenn man wenig Zeit zum giesen hat. Hydrokultur ist eine praktische,saubere,unkomplizierte Alternative von Pflanzen in herkömmlichen Substrat. Grundsätzlich bedeutet Hydrokultur die Umwandlung von Pflanzen durch ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

29.04.2002
(30.04.2002)
Der richtige Umgang mit Hydropflanzen
Bewertung für Hydrokultur - Tipps & Tricks von sarah36

Pro: s.o.
Kontra: s.o.

Eine Hydrokultur, wie sie wohl alle kennen - besteht aus Blähton, einem Gittertopf als Gefäß sowie einem wasserdichten Übertopf, Wasserstandsanzeiger und Spezialdünger für Hydrokulturpflanzen. Viele wissen nun nicht wie sie damit am Besten umgehen sol ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich

01.11.2001

Vergleichen Sie ähnliche Themen mit Hydrokultur - Tipps & Tricks

  • Kartoffel-Anbau - Tipps & Tricks
    (+) Sorte selber wählen, Anbau ohne chemie (-) Schlechtes Klima kann ertrag zunichte machen (*)
  • Benzinmotorgeräten - Tipps & Tricks
    (+) Sauberkeit und gute Lagerung sichern einen schnellen Einsatz im Fruehjahr (-) braucht ein wenig Vorbereitung, sonst nichts (*)
  • Löwenzahn (Taraxacum officinale)
    (+) sehr gesund, blutreinigend, fördert den Stoffwechsel - erster frischer Blattsalat im Frühjahr, günstiger Honig aus den Blüten, gebackene Wurzeln (-) giftige Milch im Stängel, Unkraut im Rasen (*)
  • Grabensäuberung - Tipps und Tricks
    (+) Ich habe nichts gefunden (-) Steht im Bericht (*)
  • Tomate
    (+) Mit jedem neuen Blatt wächst die Freude auf die wunderbar schmeckenden Früchte (-) Das Warten ist manchmal unerträglich, und Misserfolge sind nicht ausgeschlossen (*)
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern