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Was das für ein Auto ist, worüber ich so schwärme?
Mein
Hyundai Accent 1.3 GLS
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Das Auto, welches Baujahr 1996 ist, hat sogar meine Ehezeit, mit Kennenlernphase, überdauert.
Bisher hat mir mein Accent immer treue Dienste geleistet, und außer einem, aus meiner ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von schuchi2 über Hyundai Accent 1.3 GLS 18. August 2004
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bedienung:
ausgezeichnet
Platzangebot:
recht großzügig
Pro:
Viel Freude in der unteren Mittelklasse
Kontra:
Kleinigkeiten
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
Hallo Liebe Leserinnen und Leser!
Nun komme ich zum letzten Teil meines Urlaubsberichtes. Vielleicht habt Ihr ja mitbekommen, dass ich mich als Transportmittel auf mein Automobil verlasse. So habe ich erst im letzten Urlaub rasch mal in einer Woche knapp 2000 Kilometer verfahren, obwohl ich eigentlich Balkonien machen wollte. Insgesamt haben mein Auto und ich schon über 155 000 Kilometer gemeinsam hinter uns gebracht. Dabei bewegen wir uns bei Wind und Wetter, sogar dienstlich im Wald oder auf dem Felde. Was das für ein Auto ist, worüber ich so schwärme? Mein
Hyundai Accent 1.3 GLS °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Das Auto, welches Baujahr 1996 ist, hat sogar meine Ehezeit, mit Kennenlernphase, überdauert. Bisher hat mir mein Accent immer treue Dienste geleistet, und außer einem, aus meiner Sicht, kleineren Schaden keine Reparaturen notwendig gehabt, welche nicht fremdverschuldet waren.
Äußerlichkeiten ------------------- Damals war es, 1997, als ich auf der Suche nach einem überdachten fahrbaren Untersatz war. Ich hatte gerade in der jetzigen Firma angefangen zu arbeiten. Das Motorrad reichte nicht mehr zum Transport von meinem Werkzeug, und im Winter damit auf Montage zu fahren, ist auch nicht so genial. Nun war ich also auf der Suche nach einem Auto. Mehrere Autohäuser hatte ich abgeklappert, mir verschiedene Marken angeschaut, und schließlich beim Accent von Hyundai gelandet. Ich hatte mich eigentlich für einen silberfarbenen entschieden, welcher allerdings bei einigen Händlern dieser Marke nicht vorrätig war. Ein Händler, welchem ich auch mein Wägelchen zu verdanken habe, bot mir diesen einen Jahr alten Wagen an. Das ganze damals für 21 000,- DM. Einige Dinge wollte ich noch abgeändert haben, wozu neue Reifen, ein anderes, mir sicheres Radio, und eine Klimaanlage, welche mir allerdings 2800,- Märkerchen Aufpreis kostete. Alles kein Problem, zwei Tage später rollte ich mit ihm vom Hof.
Als ich mein flaschengrünes Wägelchen von vorn das erste mal sah, so hatte ich das Gefühl, er lächle mich an. Die Lufteintrittschlitze zwischen unterhalb der voll lackierten Stoßstange machte zumindest auf mich wegen ihrer Form diesen Eindruck. Als 5-türiges Model hat der Accent seine Kennung als GLS, während sich der Dreitürer LS schimpft. Wie die Leute auch 5-Türer gekommen sind, weiß ich auch nicht, da das Fahrzeug eigentlich nur 4 Türen hat. Zählt man allerdings die Kofferraumklappe des Fließhecks hinzu, kommt der Zähler auf 5 Türen. Irgendwie hat der Accent ein leicht gedrungenes Aussehen. Mit seinen Maßen von 1,62 Meter Breite, 4103 mm Länge bei nur 1394 mm Höhe hatte ich zumindest den Eindruck. Die Antenne ist eine motorisierte, welche sich in der Kotflügelerweiterung neben der Motorraumabdeckung, oder auch Motorhaube genannt, und im Schnitt etwa 3 Jahre hält, da sie senkrecht in die Höhe geht, und somit einigen Belastungen ausgesetzt ist. Die Heckscheibe zeigt das übliche Streifenmuster der Scheibenheizung, und ist zusätzlich noch mit einem Heckscheibenwischer ausgestattet, was nicht unbedingt bei einem Fließheck so sein muß.
Innenraum ------------ Nachdem ich das Auto das erste mal umrundet hatte, musste ich natürlich erst mal einsteigen. Das Schloß auf der Fahrerseite löst bei den anderen drei, und natürlich bei der eigentlichen Tür die Zentralverriegelung aus. Nachdem ich mich in den Fahrersitz niedergelassen hatte, musste ich diesen erst mal verstellen. Als erstes musste dieser dichter an das Lenkrad ran, wozu es zwar unterhalb, aber vor dem Sitz einen Metallbügel gibt, welchen man anheben muß, um die Sitzverriegelung zu lösen, damit der Sitz vor- oder zurückgeschoben werden kann. Des weiteren musste die Lehne weiter zurück, was mittels eines an der linken Seite befestigten Hebels mit Plastverkleidung, welcher hoch oder nieder gedrückt werden kann, bewerkstelligt werden kann. Diese eben beschriebenen Einstellungsmöglichkeiten kann auch der Beifahrer an seinem Sitz vornehmen. Eines allerdings nicht. Die Festigkeit des Sitzes in der Lendengegend, auch genannt Lendenstützregler. Dieser besteht aus einem Hebel, welcher sich nur am Fahrersitz befindet, und durch vor- oder hinterdrücken die Festigkeit des Sitzes in der Lendengegend abändert. Eine weitere Einstellmöglichkeit bietet die Höheneinstellung des Sitzkissens, welche durch ein Handrad bewerkstelligt werden kann, welches sich ebenfalls an der Sitzunterseite befindet. Die Kopfstütze kann natürlich auch bei diesem Auto durch ziehen, oder Drücken von der Höhe her verstellt werden.
Um ein perfektes Fahren zu gewährleisten, kann auch das Lenkrad von der Höhe her verstellt werden. Für diese Einstellmöglichkeit existiert ein Hebelchen an der linken Seite der Lenksäulenverkleidung unterhalb des Lenkrades.
Zwischen den beiden Vordersitzen weiter vorn befinden sich zum einen der Schalthebel, welcher sehr gut zu erreichen ist, und durch einen relativ kurzen Schaltweg ein zügiges und auch sicheres Schalten zulässt. Weiter hinten befindet sich die Handbremse, oder auch Feststellbremse, wie mir mal mein Fahrlehrer versucht hat beizubringen, dieses Teil zu bezeichnen. Auch dieser hebel ist sehr gut zu erreichen, und man muß sich auch nicht dazu hinabbeugen. Zwischen diesen beiden Bedienteilen, welche für das sichere Bedienen des Autos wichtig sind, befinden sich die beiden Bedienwippen für die elektrischen Fensterheber für die beiden vorderen Seitenscheiben. Die hinteren werden per Kurbel bedient. Wo wir bei dem Thema Hintertüren sind. Diese können durch einen kleinen mechanischen Schalter, welcher sich an der Schmalseite der offenen Tür befindet, für die Bedienung von Innen gesperrt werden, was bei Kindern sehr nützlich ist, und deshalb auch Kindersicherung genannt werden. Es können mit dieser Sicherung auch Erwachsene eingesperrt werden, was einen lustigen Nebeneffekt hervorrufen kann.
Wieder nach vorn, zu den Bedienelementen für den Fahrer. Vor der Mittelkonsole, und für den Fahrer sehr gut erreichbar beginnen die Bedienelemente des Cockpits, wozu ich auch die unten eingebauten Aschenbecher und Zigarettenanzünder mit hinzurechnen möchte. Da ich Nichtraucher bin, nutze ich diese „Raucherutensilien“ anderweitig. So wird im Zigarettenanzünder z.B. mein Handy mit dem entsprechenden Gerät aufgeladen, und der Aschenbecher ist voll mit Bonbon-Papier und Kaugummipapier. Direkt darüber befinden sich die etwas wichtigeren Bedienelemente für die Lüftung. Diese Armatur ist ausgestattet mit zwei Drehregler, einem 4-stufigem Schiebeschalter, sowie mit drei rastbaren Druckknöpfen. Mit dem rechten Drehschalter reguliert man die Temperatur, und mit dem daneben bestimmt der Fahrer, wo diese Temperatur wirken soll. Also im Fensterbereich, im Kopfbereich oder im Fußraum. Der Schiebeschalter reguliert in den Stufen 0-4 die Intensität der Lüftung. Mit zwei der drei Druckknöpfe bestimmt der Fahrer, ob er Umluft- oder Frischluftlüftung haben möchte. Diese beiden Knöpfe schließen sich gegenseitig aus. Der dritte Knopf ist für die Klimaanlage. Über den Lüftungselementen befindet sich der Normschacht für das Autoradio, worauf ich aber nicht näher eingehen möchte. Über diesem Schacht befinden sich die Uhr mit Digitalanzeige, und leider nur mit 12-Stunden-Anzeige. Diese Uhr wird rechts und links von jeweils einem etwas größeren Schalter begrenzt. Der Linke ist für den Heckscheibenwischer, und ist noch mal geteilt, einmal für den Wischer selber, und zum anderen für die Heckscheibenwischerwaschanlage, wo der Knopf nicht rastet. Der rechte Druckschalter ist für die Warnblinkanlage. Über diesen Elementen nebst der Uhr befinden sich die beiden mittleren Lüftungsschlitze. Am Lenkrad befinden sich die gewohnten Hebel für Blinker und Scheibenwischer. Der Wischerhebel hat die üblichen Stellungen aus, Intervall, langsame Stufe und schnelle Stufe. Der Kopf des Hebels ist noch ein Drehknopf, mit welchem die Schnelligkeit der Intervallwischgeschwindigkeit gewählt werden kann. Der Blinkerhebel hat ebenfalls einen Drehkopf, womit man die drei Stufen Licht einschalten kann. Also aus, Parklicht und Abblendlicht. Der Wechsel von Abblend- und Aufblendlicht erfolgt ebenfalls mit dem Blinkerhebel, indem man diesen vor drückt, bzw., zu sich heran zieht. Die Anzeigen, wie Kontrollleuchten, Tacho, Drehzahlmesser, Tank- und Kühlertemperaturanzeigen befinden sich schön übersichtlich in kreisrunden Anzeigeelementen hinter dem Lenkrad, wo man diese auch gewohnt ist. Rechts neben dem Lenkrad, und in Nähe des Zündschlosses, befindet sich die Entsperrbedienung der elektronischen Wegfahrsperre, welche mittels eines „Schlüssels“ entsperrt werden muß, bevor der Motor gestartet werden kann. Etwas tiefer links neben dem Lenkrad, aber während der Fahrt nicht ganz so gut erreichbar, befinden sich noch die drei Schalter für die Nebelschlussleuchte, dem Drehregler für die Helligkeit der Instrumentenbeleuchtung, sowie dem Drehschalter für die Leuchtweitenregulierung der Frontscheinwerfer. Darunter befindet sich der Hebel für die Motorhaubenöffnung.
Zwei weitere Hebel befinden sich noch in der Reichweite des Fahrers, und zwar die der Öffnung des Tankdeckels, worunter sich der 45-Litertank befindet, welcher mindestens mit 91-Oktan-Normalbenzin befüllt werden möchte, und der Heckklappe.
Neben diesem Schalter kann die Heckklappe auch mit dem Schlüssel geöffnet werden. Das Schöne an der Verriegelung ist, dass wenn der Deckel einmal unten ist, ist er auch verschlossen, also kein Vergessen des Abschließens mehr.
Den Kofferraum finde ich persönlich schön groß. Es hat neben dem zusammengeklappten Kinderwagen damals noch etwas Gepäck hineingepasst. Ebenso habe ich eine vierstufige Holzleiter schon darin transportiert, und es war noch immer Platz darin. Für größere Gegenstände, welche der Fahrer mal transportieren möchte, kann auch die Rücksitzbank umgeklappt werden. Es muß nicht die gesamte Rücksitzbank dazu benutzt werden, sondern diese ist Teilbar, und damit auch teilbar nutzbar. Die Teilung ist in etwa ein Drittel zu zwei Drittel. Damit ein Außenstehender den Inhalt des Kofferraumes nicht sehen kann, ist dieser noch von einer Kofferraumabdeckung gesichert, welche beim Hochklappen der Heckklappe sich mit hochklappt. Im Kofferraum befinden sich werkseitig das Werkzeug, sowie das Reserverad, welches beides im Boden des Kofferraumes verschwindet. Ebenso der Wagenheber. Ein Warndreieck, sowie ein Verbandkasten mussten selber besorgt werden.
Noch ein Wort zur Beinfreiheit der hinteren Sitze. Wer etwa 1,80, oder länger ist, der sollte sich ein Platz auf dem vorderen Beifahrersitz sichern. Der Platz bei komplett nach hinten geschobenen Vordersitz und der Rücksitzbank beträgt etwa 25 cm. Eine gewisse Kopffreiheit ist allerdings im gesamten Fahrzeug gegeben. Ich habe schon mal einen 2-Metre- Menschen mitgenommen, welcher nicht an den Fahrzeughimmel anstieß.
Obwohl das Fahrzeug werkseitig nur mit zwei vorderen Lautsprechern in den Türen, sowie zwei hinteren Lautsprechern in der hinteren Ablage ausgestattet ist, so ist die Akustik in dem Wagen nicht schlecht. Speziell, als mein CD-Radio neu war, musste ich feststellen, dass ich lieber im Auto Musik höre, als zu Hause.
Fahrspaß ---------- Der Accent liegt dadurch, dass er etwas tiefer gebaut ist, sehr gut auf der Straße, und hat eine sehr gute und stabile Kurvenlage. Die Servolenkung ist sehr leicht bedienbar. Bisher habe ich sehr gute Kurvenerfahrungen nicht nur in der Stadt gemacht, sondern auch im Gebirge. Zu meinem Leidwesen musste ich das sehr gute ABS schon des öfteren testen. Vor allem im Winter, oder bei matschiger Fahrbahn ließ sich durch dieses Sicherheitssystem das Fahrzeug optimal lenken, und natürlich auch bremsen.
Der tiefste Punkt ist, oder besser gesagt, war die Abschleppöse unter dem vorderen Teil des Wagens. Hier in Brandenburg gibt es noch Straßen, welche in ihrer Bauweise eher einem Halbrund ähneln, als einer glatten geraden Straße. Bei einer solchen Straße durfte ich schon mal erleben, wie tief mein Fahrzeug gebaut ist. Der Haken saß sehr schnell auf der Fahrbahn auf, was nicht unbedingt gute Geräusche verursacht, sondern auch nicht besonders gut für diese Öse ist. Ebenso mittelhohe Bordsteinkanten mag diese Öse nicht besonders. Inzwischen ist diese Öse noch nicht mal mehr ein Ei, sondern noch flacher. Ein Abschleppseil passt allerdings noch hinein.
Die Fahrgeräusche wurden nach nun 8-jähriger Nutzung des Motors, und inzwischen gefahrenen 155 000 Kilometern, etwas lauter. Bis Tempo 130 ist ein normales Unterhalten gut möglich. Man nimmt bis dahin lediglich ein normales brummendes Geräusch war, welches eindeutig vom Motor stammt. Über dieser Geschwindigkeit wird der Geräuschpegel merklich lauter. Ab 160 scheint der Motor, und die damit verbundene Lärmentwicklung, sich wieder zu beruhigen.
Allerdings geht bei dieser Geschwindigkeit auch der Benzinverbrauch in die Höhe. So kann es vorkommen, das der Accent bei Bleifuß seine 9,5 Liter auf 100 km verbraucht. Um die 9 Liter liegt der Verbrauch im Winter bei Stadtverkehr. Bei normaler Fahrweise, also auf der Autobahn etwa 120 km/h Richtgeschwindigkeit und etwas ruhigeres Fahren in der Stadt liegt der Verbrauch bei 7-7,5 Liter. Meinen besten Verbrauch hatte ich bisher bei Überlandfahrt und ruhiger Fahrweise bei 5,36 Liter auf 100 km. Und dieser Verbrauch kann sich echt sehen lassen. Wegen der höheren Benzinpreise habe ich meinen Sparsamverbrauch bei 6,5 – 7 Litern gefunden. So fahre ich die Gänge etwa bis 2000 U/min, bevor ich einen Gang höher schalte. Diese Fahrweise ist dann eine recht ruhige, wird aber in der Stadt bei flüssigem Verkehrsablauf nicht so gern von den anderen Verkehrsteilnehmern gesehen. Da bin ich manchmal genötigt eine etwas spurtfreudigere Fahrweise mit 2500 bis 3000 U/min zum Schalten mir auszusuchen. Dafür überspringe ich ganz gern mal den 4. Gang. Der 5. Gang dürfte, bei mir der meistgefahrenste Gang sein. Dieser wird von Tempo 50 bis Endgeschwindigkeit, welche bei 177 liegen soll, und welche ich schon bei 200 hatte, was Tachoende ist. Für mich ist der Fahrspaß bei diesem Auto auf jeden Fall, auch nach so vielen Jahren noch gegeben.
Mangelerscheinungen -------------------------- Natürlich gab es schon Ausfälle einzelner Komponenten des Fahrzeuges. Der häufigste Austauschpunkt dürfte der Stoßdämpfer vorn rechts sein. Dies hängt sicherlich mit den reichhaltigen Gullys zusammen, welche es hier in Berlin massig gibt, und welche so genial in die Straße gebaut sind, dass man manchmal das Gefühl hat, man fällt in ein Loch. Dieser wurde bei mir inzwischen drei mal ausgetauscht. Verschiedene Lager an der Radaufhängung wurden bisher nur einmal ausgewechselt. Für einige Tage hörte man mich schon von weitem kommen, da mein Auspuff einen sehr lauten Sound von sich gab, was allerdings nicht beabsichtigt war. Dies lag daran, dass das Flexrohr, was sich zwischen Krümmer und Katalysator befindet, gerissen war. Ein weitere Mangel, wo man mir sagte: „Bo eh, hat ja lange gehalten“ ist die Mechanik des elektrischen Fensterhebers der Beifahrertür, sowie der Zentralverriegelung. Die der Fahrertür ist noch voll in Ordnung. Am Motor musste nur eine Ventildeckeldichtung gewechselt werden, was dank ATU drei mal passierte. Nun ist sie endlich dicht. Neben der Reifen, Ölfilter und Luftfilter, sowie andere Verschleißteile, halten die Originalteile von dem koreanischen Autohersteller Hyundai sehr gut.
Ein stotterfreies Fahren in Rechtskurven bei gerade aufglimmender Tankanzeige ist nicht möglich. Obwohl sich noch über 5 Liter im Tank befinden ( Lt. Tankanzeige an der Tankstelle und 45 Liter Vorgabe ) , fängt der Accent beim Durchfahren von Rechtskurven an zu stottern. Wenn dies bei leuchtender Warnanzeige passieren würde, würde ich das noch einsehen, aber wenn diese noch nicht mal an ist, und erst in der Kurve zu leuchten beginnt, ist die Tankansaugung meiner Meinung nach nicht richtig ausgereuft.
Über die etwas tiefere Lage der Abschleppöse habe ich ja schon berichtet. Bleibt nur noch die Erwähnung der Motorantenne, welche schnell ausleiert, und damit nicht mehr richtig Aus- oder Einfährt, was zu vermindertem Radioempfang dient.
Sicherheit ------------ Daß das Fahrzeug über eine elektronische Wegfahrsperre verfügt, habe ich ja schon geäußert. Der Fahrer, und auch der Beifahrer haben vor sich einen Airback. Dinge, wie Seitenairback, oder Seitenaufpallschutz gab es glaube ich zum damaligen Zeitpunkt noch nicht in Serie. Das Fahrzeug ist mit ABS ausgestattet, welches sehr gut funktioniert.
Für ein Umweltbußtes Fahren hat der Accent ein Abgasreinigungssystem. Dieses System besteht aus drei Bestandteilen. Zum ersten aus der Kurbelgehäuseentlüftung. Die Gase und Dämpfe, welche im besagtem Kurbelgehäuse entstehen, werden dem Motor zur Verbrennung zurückgeführt. Als zweites gibt es das Benzingassammelsystem. Dieses System verhindert, dass die Benzindämpfe in die freie Luft gelangen können. Bei stehendem Motor werden die Dämpfe in einem Sammelbehälter gesammelt, und dem laufendem Motor durch ein elektrisch gesteuertes Magnetventil dem Ansaugsystem des Motors zugeführt. Und als drittes gibt es noch das Abgasreinigungssystem. Dazu zählt nicht nur der Katalysator, sondern auch ein Abgasrückführungssystem, namens EGR. Durch dieses System werden die abgegebenen Stickstoffoxide reduziert.
Fazit ------ Ich denke mal, ich habe genug geschwafelt. Wie mir dieses Auto die letzten 8 Jahre über gefallen hat, und was es für Schwachstellchen hat, was aber keinen Punktabzug zur Folge hat, habe ich glaube ich, deutlich genug geäußert. Falls dennoch Fragen auftreten sollten, so bitte ich um einen entsprechenden Kommentar, und ich werde versuchen, diese, soweit mir möglich zu klären.
Ich danke Euch fürs Lesen dieser fast 2600 Wörter, und wünsche allen einen schönen Tag, und allzeit gute Fahrt,
Pro: Günstig in der Anschaffung und im Unterhalt, gutes Raumangebot Kontra: Sparausstattung
...Es geht um den Hyundai Accent in der "Live"-Version. Das Auto ist seit 1997 in Familienbesitz und seit 1998 fahre eigentlich nur noch ich damit.
In den letzten 5 Jahren habe ich mit dem Auto bei Wind und Wetter ungefähr 62000 km zurückgelegt. Tachostand insgesamt ist 73500 km.
Soviel zu meinem Erfahrungszeitraum.
Der Accent in der „Live“-Version war damals ein Sparmodellangebot. Insgesamt hat das Fahrzeug 16990,- DM gekostet.
Deshalb gibt es ... ...noch nicht. Kein Wunder, dass Hyundai eine Drei-Jahresgarantie gibt, bei dieser Zuverlässigkeit. Weiterhin gibt Hyundai 10 Jahre Garantie auf Durchrostung. Obwohl ich vor zwei Jahren ein wenig an einer Mauer hängen geblieben bin und den Schaden nur mit Lackstift repariert habe ist kein bisschen Rost zu sehen.
Das Problem mit dem Wertverlust der Koreaner stellt sich mir nicht, da ich das Auto sicher noch ein Weilchen fahren werde und ich diesen auch ...
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Pro: Super Preis-Leistungsverhältniss, zuverlässig Kontra: FAhrkomfort - Teilweise etwas laut im Innenraum
Meinen Hyundai Accent LS Baujahr 1998 habe ich vor ca. 2 Monaten gebraucht gekauft. Auf der Suche nach einem zuverlässigem Fahrzeug, mit dem ich die Strecke zwischen meinem Heimatort bei Frankfurt a.M. und meiner Arbeitsstätte nähe Hamburg mindestens zwei bis dreimal im Monat ohne Probleme fahren kann. Beim Kauf stand ein Fest, nie mehr ein Auto ohne Klimaanlage. Da kam ich auf meiner Suche auch beim Hyundai-Händler vorbei. Und da Stand er: Der HYUNDAI ... ...Und nicht um sonst hat Hyundai in letzter Zeit den Markt in Deutschland derartig erobert. Die Autos sind günstig, und in der Preis-Leistung einfach Top!!! Ich bin zufrieden mit meinem Accent, und hoffe das dieser Bericht hier einigen Personen weiterhilft, die Entscheidung zu treffen einen Hyundai zu kaufen – denn so schlecht wie ihr Ruf sind diese Fahrzeuge nicht! Übrigens: Der Service bei den Hyundai-Vertragswerkstätten/Händlern lässt nicht ...
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Pro: günstiger Preis - sehr zuverlässig Kontra: Wiederverkaufswert
...nehmen: wer einen Hyundai Accent kauft handelt nach dem Vernunftprinzip und erhält viel Auto für wenig Geld.
Ich habe mitlerweile den zweiten Accent und muss sagen, dass er ein gutes Alltagsauto ist. Mein erster Accent war Baujahr 1995 und aus der Cool-Edition Serie, also mit Klimaanlage. Dazu gab es damals ein super Paket: 3 Jahre oder 100.000 km alle Inspektionen und Verschleißteile für 22.000 DM inklusive - Wahnsinn! Nur Reifen und Sprit waren ... ...unproblematisches Auto. Da hat mich Hyundai auch noch nie im Stich gelassen! Bei unseren Dienstwagen (VW) bin ich da wirklich anderes gewöhnt! Die Verarbeitung der Karosserie und des Innenraums macht einen insgesamt guten Eindruck. Soweit ich das beurteilen und sehen kann, sind die Spaltmaße o.k.
Die Übersichtlichkeit des Wagens finde ich optimal. Man sieht wo die Schnauze und das kurze Stummelheck aufhören, was einem z.B. beim einparken die erforderliche ...
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Pro: günstig im Verbrauch und Versicherung Kontra: Sitze könnten besser sein
...4 Jahren, daß ich meinen Hyundai Accent 1,3 GLS fahre und bin damit wirklich sehr zufrieden. Ich habe in dieser Zeit ca. 46.000 km ohne Probleme zurückgelegt. Die 75 PS sind für dieses Auto durchaus ausreichend, denn sie genügen, um auf der Autobahn gut mitzuhalten und vor allem um sich bei Autobahnauffahrten zügig in den fließenden Verkehr einzureihen. Für den City-Verkehr ist der Wagen ebenfalls sehr gut geeignet, da er wendig ist und einen annehmbaren ... ...kommt man auch leicht in etwas engere Parklücken. Zur weiteren Serienausstattung gehören desweiteren Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber. Angenehm überrascht war ich von Anfang an von der Klimaanlage, die sehr wirkungsvoll und dabei ruhig arbeitet. Die gehörte damals zwar nicht zur Serienausstattung, aber ich würde sie jedem empfehlen. Besonders angenehm finde ich die Kofferraum- und Tankentriegelung von innen per Hebel neben dem Fahrersitz. ...
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Pro: Absolut zuverlässig Kontra: Klapperig, mieser Service
...den Schwacke Preis, nicht einmal Hyundai Vertragshändler, so bin ich den Wagen 2 jahre länger gefahren als ich eigentlich wollte. Ohne Pannen habe ich 150.000 km zurückgelegt, diese Tatsache entlohnt für eine Anzahl markentypischer Unannehmlichkeiten.
Karosse: Viele kleine Beulen und Dellen enstehen schnell, das sehr dünne Blech verbiegt schon bei kleinsten Remplern, z.B. Einkaufswagen. Blechreparaturen sind utopisch teuer bei Hyundai, daher war ... ...von Duplicolor.
Rost war nie ein Thema, selbst beschädigte Teile setzten nicht einmal Flugrost an.
Motor und Getriebe: Sparsam und drehfreudig (in Schnitt ca. 6,5 L/100Km ) ab ca 100.000 Km mußte jedoch bei jedem dritten Tankstopp etwa 1/4 L Öl nachgefüllt werden... die Werkstatt konnte keine Dichtungsfehler finden. Das Getriebe ist etwas hakelig, die Suche nach dem Rückwärtsgang wurde immer mehr zu einem Geduldsspiel. Startprobleme gab es nie.
...
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