2 Monate und keine Sekunde zu lange
...so lange habe ich mir Zeit genommen mich für dieses Modell zu entscheiden.
Von Acer TravelMate 66X, Fujitsu Siemens E4010D und Compaq/HP NX 70X0 hin zum IBM ThinkPad R40 TR4CDGE. Es war ein langer Weg mit unzähligen Datenblättern, Vor-Ort-Besichtigungen und Testläufen die ich mir gegönnt habe um die für mich beste (?!) Wahl zu treffen.
Bei der Unmenge an Geräten die es auf dem deutschen Notebookmarkt gibt führte kein Weg umhin mir zuerst einen Kostenrahmen zu setzen um die Masse an Auswahl auf eine "überschaubare" Menge zu reduzieren. 2000 EURO für das blanke Gerät in der Ausstattung die ich mir vorstellte (ohne spez. Software und Peripherie) war somit die erste Entscheidungsgrundlage. Gefolgt vom geplanten Einsatzbereich, (1) vor Ort beim Business-Kunden zur Präsentationszwecken, (2) außerhalb meines Büros als vollständiger Ersatz eines stationären PCs mit allen für mich relevanten Einsatzmöglichkeiten, (3) als Gerät das ich sowohl beruflich wie auch privat nutzen kann ohne etwas vermissen zu müssen. Aus diesen Kriterien ergibt sich zwangsläufig eine möglichst hohe Verfügbarkeit und kurze Reparaturzeiten im Servicefall.
Mein technisches Anforderungsprofil hält sich in sofern in Grenzen, als dass ich für die Nutzung von Datenbanken zwar eine flotte CPU benötige aber ansonsten keine Erwartungen hinsichtlich 3D- oder Spieletauglichkeit stelle. Dadurch das ich das Gerät beruflich wie privat einsetzen möchte brauche ich Platz! Also nichts mit 20, 30 oder 40 GB sondern mindestens 60 besser 80 GB. Dann wünsche ich mir ein hochauflösendes Display SVGA (o. a. SXGA genannt) mit 1400x1050 Punkten bei dem sich die Helligkeit sehr weit herunter regeln lassen kann da ich sehr gerne im Dunklen arbeite. Sehr Hell soll es bei Bedarf jedoch auch aufleuchten können. Beim Display ist dann auch das K.O.-Kriterium Nr. 1 anzusiedeln. Haben sie schon einmal, egal wo, bei einem Notebook im eingeschalteten Zustand von hinten ans Display gegriffen und ggf. noch ein wenig Druck mit den Fingerspitzen ausgeübt? Bei fast allen Modellen bis 2000,- EURO sehen sie von vorne wo die Fingerkuppen auf der Rückseite drücken. Das bedeutet sie haben ein Modell an ihren Fingern dessen Displayschale sehr labil gebaut ist. TFT Displays sind leider sehr druckempfindlich: Bei einem zu festen Druck auf die Folien können die Transistoren beschädigt werden, was zu einer fehlerhaften Lichtumleitung führt - schwarze Stellen auf dem Display sind die Folge. Im Worst-Case (schlimmsten Fall) kommt es zum Auslaufen der Flüssigkeit. Und dann? Ist das Ding schlichtweg müllreif denn so etwas vermag kein Hersteller zu vernünftigen Konditionen zu reparieren. Abhilfe schaffen Displays die in Hartschalen aus Magnesium o. ä, gebettet sind. Das schränkt dann die Suche enorm ein. Acer fällt heraus, die Fujitsu Siemens Amilo-Baureihe kann kein Thema mehr sein, Yakumo, Gericom, Xeron, ect., ja selbst Samsung scheiden ebenso aus wie die „Billigserien“ von Toshiba und Hewlett Packard.
Wireless LAN (WLAN) sollte es haben und möglichst leise und ausdauernd sollte es auch sein. Nun wird die Frage nach der CPU konkret. Intel oder AMD? Bei hochintegrativen Systemen vertraue ich seit jeher lieber auf Intel denn mit AMD und den spez. Chipsätzen kommt es in komplexen Systemlandschaften zu unerwarteten und unangenehmen Nebeneffekten die bei Intel einfach nicht auftauchen. Das ist meine langjährige Erfahrung. Die Kriterien „Leise“, „Ausdauernd“ und „WLAN“ schränken das ganze dann auf den Intel Centrino Prozessor ein.
Ja genau, das sind die Dinger mit 1300 bis 1700 MHz bei denen man zuerst denkt; man ist das langsam aber teuer. Doch falsch gedacht. Der Centrino ist eine CPU die von Intel speziell für den Einsatz in mobilen Computern entwickelt wurde. Kern der Centrino-Plattform ist der Pentium M - auch unter dem Code-Namen "Banias" bekannt. Beim Pentium M verfolgt Intel einen holistischen Ansatz, um die Performance höher getakteter mobiler Pentium-4-Prozessoren bei wesentlich weniger Energieverbrauch zu ermöglichen. Techniken wie MicroOps-Fusion, aggressives Clock-Gating oder ein erweitertes SpeedStep sollen dieses Vorhaben verwirklichen. Der Pentium M verspricht mehr Performance als weit höher getaktete Pentium-4-Prozessoren. Gleichzeitig soll sein geringer Energiebedarf Notebooks zu Dauerläufern machen. Centrino ist der Oberbegriff für eine ganze mobile Plattform, gespickt mit Intel-Komponenten: Pentium M, i855-Chipsatz sowie Intels Pro/Wireless-LAN sind Pflicht für das Tragen des Centrino-Logos. All diese Komponenten seien optimal aufeinander abgestimmt, so Intel. Damit wären hohe Performance, lange Laufzeit und ein problemloser Connect garantiert. So viel zum Thema Centrino-Technologie. Kurzum, es gibt für ein Notebook das hauptsächlich „mobil“ eingesetzt wird nichts Besseres!
Zum Thema Service mal ein paar „Insider-Informationen“. Geräte die in Massenmärkten oder bei den großen Ketten oft als „Sondermodell“ oder „Sonderangebot“ laufen sind sogenannte „Monatsmodelle“. Die gibt es oft nur im Aktionszeitraum, werden im fernen Osten gefertigt und Aufgrund des aggressiven Preiskampfs existiert in Deutschland/Europa so gut wie kein Ersatzteillager oder eine Ersatzteilbevorratung. Soll heißen, im Servicefall werden genügend Ersatzteile irgendwo in einem Servicecenter „angesammelt“ und dann in Fernost bestellt und bei Gelegenheit dann mal eingebaut. Das führt dann zu Wartezeiten von bis zu 3 oder gar 4 MONATEN! Das sind die Aussagen mehrerer Händler egal welche Geräte diese favorisierten. Und das geht irgendwo gar nicht. Also wer garantiert eine kurzfristige Reparaturzeit (bis 14 Tage). Da gibt es dann nicht mehr viele. Insbesondere ist da ein kompetenter Händler und Service-Centersupport gefragt und den leisten nur noch die wirklich großen. Apple, IBM, Compaq/HP, Toshiba und Fujitsu Siemens.
Also hätten wir als Anforderungen:
Robustes Gehäuse
um die 2000,- EURO
15“ TFT Display mit 1400x1050 Punkten
60 GB Festplatte und mehr
512 MB RAM (obligatorisch)
Windows XP Professional (für den Einsatz in Netzwerkumgebungen)
guter Service mit kurzen Reparaturzeiten
Nehme ich nun mal die aktuelle CIAO-Notebook-Beliebtheitsliste
1. Hewlett-Packard HP Compaq NX 7000
2. Acer Travelmate 803LCi
3. Acer TravelMate 661LCi
4. Gericom Blockbuster 2440 XL DVD/CD
5. Acer Travelmate 800LCi
6. Medion Titanium MD 6200
7. Fujitsu Siemens Computers Amilo D 7820
8. Gericom Masterpiece 14
9. Targa Visionary XP 13
10. Medion Titanium MD 6100
So fallen Aufgrund des Displays die Platzierungen 2 bis 10 aus meiner persönlichen Wertung. Bleibt das HP NX 7000 das eines von drei Modellen in meiner Endauswahl war. Gescheitert ist das NX 7000 daran, dass es in der gewünschten Ausstattung deutlich über 2000,- EURO liegt und es keine Erweiterungsmöglichkeit (freier Slot für RAM-Erweiterung oder zweite Festplatte bzw. Akku) bietet. Sehr gut an dem Gerät die integrierten Lautsprecher, das wunderbare 15,4“ TFT Display mit der hohen Auflösung (1600x1280) und eine tolle Optik. Neben dem IBM in der Entausscheidung war das Fujitsu-Siemens Lifebook E4010D. Dessen Vorteile in einer Hauseigenen Softwarelösung liegt die darauf abzielt eine möglichst optimale Auflösung des Displays zu bieten. Des weiteren bietet es einen Mediabay-Slot für den möglichen Einbau eines zweiten Laufwerks oder Akkus sowie eine 60 GB Festplatte. Es fehlt ein Firewire-Anschluss. Direkter Konkurrent war dann das IBM R40.
Das R40 von IBM gibt es in vielen verschiedenen Ausstattungsvarianten im Preisbereich von 950,- (als R40e) bis (1950,- als R40). Es variieren die CPUs, Arbeitsspeicher (256 oder 512 MB), Festplattengröße (30 oder 60 GB), Displaygröße (14 und 15“ mit VGA und SVGA Auflösung). Ich habe mich für das größte Modell entschieden welches bei IBM als Modell Nr. TR4CDGE gelistet ist.
Welche Kriterien gab es nun speziell für dieses Gerät. Es sind nicht die ganz großen Unterschiede zu den vielen anderen Modellen am Markt aber dafür viele Kleinigkeiten.
Top zu nennen ist das (1) Gehäuse, äußerst robust und stabil wenn auch etwas klobig wirkend vermittelt es einen nahezu unverwüstlichen Eindruck. Es soll sogar einen Sturz vom Tisch unbeschädigt überstehen.
Dadurch dass das Display im Gehäusedeckel um einige Millimeter versenkt ist bleibt Platz für (2) eine kleine Lampe die im Dunkeln die Tastatur beleuchtet.
Der Mediabay heißt bei (3) IBM Ultrabay, ist aber vom Prinzip ebenso geeignet ein zweites Laufwerk aufzunehmen oder ein zweites Akku oder wechselhaft mal dies mal das.
Vorteil, es gibt einen (4) Ultrabay Adapter der es erlaubt, dass ich mir selber jede x-beliebige Festplatte einbauen kann und nicht zwangsläufig auf eine weit über 400,- EURO teure Erweiterung von IBM angewiesen zu sein. D
er Ultrabay ist (5) Hot-swap-fähig, soll heißen, Laufwerke können im laufenden Betrieb einfach ausgewechselt werden.
Nächster Pluspunkt ist die sogenannte (6) Rapid Restore Lösung, die es mir erlauben soll ein „abgeschossenes“ Windows (durch Treiberupdate o. ä, verursacht) in kürzester Zeit durch drücken einer speziellen Taste das System wieder voll funktionsfähig zu machen. Das spart mir im Prinzip eine Softwarelösung die ich für diesen Zweck eingeplant hatte (DriveImage o. ä.).
Das es neben dem Touchpad zur Navigation des Cursors noch den IBM eigenen UltraNav (diesen kleinen Nippel zwischen den Tasten G-H-B) gibt ist noch kein Vorteil denn damit muss ich mich erst noch anfreunden.
Der Centrino verfügt über die sog. Speed-Step-Technologie, die CPU schaltet bei geringer Nutzung auf 600 MHz zurück und verbraucht damit weniger Energie und (7) IBM setzt dem noch eins drauf und kann die CPU über Software sogar auf 200 MHz herunter regeln was der Standby-Zeit des Akkus noch mehr zu Gute kommt. Es gibt an dem Gerät eine Taste die direkt eine IBM-eigene Hilfefunktion aufruft die jede einzelne Taste des Geräts Idiotensicher erklärt wer es braucht (Vorteil Nr. 8).
Zum Thema Sicherheit. Das (9) IBM Embedded Security Subsystem 2.0 sichert mit Hard- und Softwareverschlüsselung den Inhalt der Festplatte vor unberechtigtem Zugriff. Des weiteren gibt es einen IBM Sicherheitssteckplatz, wofür der ist weiß ich noch gar nicht. So langsam wird die Liste doch recht lang.
Es folgen aber noch ein paar kleine aber feine Unterschiede. IBM stattet das Gerät von Haus aus mit 512 MB aus, belegt dabei aber nicht wie alle anderen Hersteller beide zur Verfügung stehenden RAM-Sockel sondern lässt einen (10) frei für eine weitere Erweiterungsoption.
Die Displayscharniere sind aus unverwüstlichen (11) Metallscharnieren die man nur bei den teuren Geräten der großen Hersteller findet. Dieser Punkt ist im übrigen einer der Schwachstellen aller Notebooks am Markt denn gerade hier entstehen, so zeigt die Praxis die meisten Probleme.
Im Gehäusedeckel verbergen sich (12) zwei Antennen (eine mehr als bei anderen Herstellern) für Wireless LAN was eine bessere Konnektivität garantieren soll.
Das (13) Easy-Open-Cover ermöglicht das Öffnen des Notebooks (aufklappen des Displays) mit nur einer Hand, trotz zweier Schnappscharniere, wo bei anderen Herstellern beide Hände gefragt sind und bei gewissen Arbeitsumgebungen kein sicherer Halt durch eine freie Hand gegeben ist.
Eine spezielle Lippe (14) am Bildschirmrand soll die Haltbarkeit des Displays erhöhen und das Risiko eines Ausfalls minimieren.
Das Fehlen der Windows eigenen Tasten zum Öffnen das „Start-Menüs“ sowie der „kontextsensitiven Funktionen“ wird durch Tasten kompensiert die einen direkten Zugriff auf Funktionen wie Lautstärkeregelung ermöglichen ohne irgendwelche Fingerverrenkungen ausführen zu müssen.
Die Tastatur (15) selber macht einen verdammt guten Eindruck. Kein Klappern und Quietschen irgendwelcher Tasten und das soll laut Händler auch über Jahre so anhalten wie die Erfahrungen zeigen.
Ach ja der Akku (16). 6,5 Stunden Standby. Noch irgendwelche Fragen?
Strich drunter und nun mal zu den Nachteilen:
(1) Nur 2 USB 2.0 Schnittstellen sind in der gehobenen Kategorie zwar normal aber 3 oder 4 wären wünschenswert wie man es bei den „Billigmodellen“ findet.
(2) Das Design geht auf Kosten des sehr stabilen Gehäuses den Bach runter ist aber doch irgendwie Geschmacksache und man gewinnt das ach so Kostbare Ding dann auch so lieb.
(3) Dem Manko der standardmäßig eingebauten 40 GB Platte bin ich Herr geworden indem ich eine zweite 80 GB Platte mittels Ultrabay gleich mitbestellt habe.
(4) 32 MB Grafikkarte sieht auf den ersten Blick nicht so vorteilhaft aus, doch durch den Centrino und die von mir geplanten Anwendungen spielt es eigentlich keine Rolle zumal die 32 MB zusätzlich zu den 512 MB Arbeitsspeicher im Gerät sind und nicht geshared werden wie bei den meisten anderen Centrino Modellen mit dem i855er Chipsatz.
(5) 3,1 KG könnten auch etwas weniger sein, doch ob nun 2,5 oder 3,1 KG ist mir persönlich egal.
(6) kein DVD-Brenner. Warum auch. Ich brenne selten DVDs die Laufwerke für Notebooks sind „schweineteuer“, langsam und auch die Geschwindigkeit beim Brennen normaler CDs leidet darunter. Also irgendwann mal einen externen Brenner anschließen oder was für den Ultrabay nachschieben. Dafür hat das eingebaute DVD/CD-RW Combolaufwerk keine Probleme beim Lesen originaler CDs und Musik-CDs. Die Praxis zeigt, das nahezu jedes Notebook CD- und DVD-Laufwerk (egal ob Brenner oder nicht) große Probleme beim Abspielen originaler CDs mit Kopierschutz hat. Das wäre dann noch Vorteil Nummer (17).
(7) Das Softwarepaket fällt im Vergleich zu den Geräten aus den Massenmärkten bescheiden aus. Doch zumeist findet sich in diesen Paketen eh nur eine Menge Müll. Wirklich vermissen tue ich ein vernünftiges Antivirenprogramm und eine Firewall, da habe ich mir die McAfee Internet Security Suite 6.0 Pro gekauft. Das Office 2003 Professional gibt es sowieso in keinem Softwarebundle dazu also bleibt auch hier nur der Einzelkauf.
(8) Der Preis. Ist nur subjektiv betrachtet ein wenig hoch. Geht man mit objektiver Betrachtungsweise heran und sieht die Ausstattung, die hochwertige Qualität und die vielen kleinen Spaßmacher an dem R40 dann geht der Preis von 1997,- EURO incl. 16 % MwSt. für folgende Ausstattung voll in Ordnung:
Modellbezeichnung: 2722CDG
Beschreibung: ThinkPad R40
Software
Mitgeliefertes Betriebssystem: Microsoft Windows XP Professional
Unterstützte Software: Microsoft Windows NT 4.0, Microsoft Windows XP Home Edition, Microsoft Windows XP Professional, Microsoft Windows 2000, Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 98 Second Edition
Architektur
Bus Type/Busarchitektur: PCI
Bays: Ultrabay Plus
Indikatorlicht: Ja
Design: Notebook
Display
Anschluss für externen Bildschirm: Ja
Simultane Bildschirmanzeige: Ja
Display-Beschreibung: TFT
Sichtbare Diagonale: 15inches
Beleuchtung: von hinten
Max. Farben oder Graustufen: 16777216
Max. Auflösung: 1400x1050
Grafiksubsystem
Video RAM std/max: 32MB / 32MB
Grafikchipsatz: ATI Mobility RADEON 7500
Graphiktype: SXGA+
Video RAM-Typ: DDR SDRAM
Max. Auflösung (mit max. Video-RAM) NI: 2048 x 1536 16777216 Farben
Max. Farben (mit max. Video RAM): 16777216
Grafikbus-Schnittstelle: AGP 4X
Prozessor
BIOS: Flash-ROM
Hersteller: Intel
Prozessor (CPU):2 Intel Pentium M processor
InterneTaktfrequenz2: 1.40GHz
Front side bus: 400MHz
Hauptspeicher
Hauptspeicherkap. (RAM) std./max.: 512MB / 2GB
Anzahl RAM Slots gesamt: 2 SODIMM
Anzahl RAM Slots verfügbar: 1 SODIMM
RAM Geschwindigkeit: 266MHz
RAM-Typ: PC2100 DDR SDRAM
Festplatte
Festplattenkapazität:1: 40GB + 80 GB im Ultrabay-Adapter
Festplattentyp: ATA-100 (Enhanced IDE)
Optische Einheit
Optische Einheit : CD-RW/DVD-ROM Combo IV
CD-ROM Geschwindigkeit:8: 24X/10X/24X/8X Max
DVD Geschwindigkeit::
Datenbreite Schnittstelle: EIDE
Audio
Eingebaute Lautsprecher: 2
Lautsprecherleistung: 1.0 Watt
Lautstärkeregelung: Yes
Lautsprecher 2 (Internal Speakers)
Audio Chipsatz: SoundMAX
Kommunikation
Fax/Modem: 56K V.92 designed modem
Fax/Modem Datenübertragungsrate:: 56Kbps data/14.4Kbps fax
Infrarot-Schnittstelle:: Yes
Infrarot-Transferrate:: 4 MBit/s
Drahtlos - Standard:: Intel PRO/Wireless Network Connection 802.11b
Netzwerk-Adapter:: 10/100 Ethernet
Schnittstelle: Ethernet-integriert
Zusätze
Netzteil: 72 watt
Weltweite Netzteilfunktion: Ja
Port Replikator: Zusatz
Standardkomponenten
Zeigereinheit: IBM ThinkPad UltraNav
Tastatur-Typ: Full size
Tastatur-Beleuchtung: Yes
Power Management
Power Management 72W
Betriebslautstärke: 40dB
Akku-Betriebsdauer - min./max.: 5.0 Hrs
Akku-Typ: 8 Cell Lithium-Ion
Ladedauer - an/aus: 3Std. / 3Std.
Erweiterungsmöglichkeiten
Plug & Play Unterstützung: Ja
Steckplätze gesamt (frei) und Typ:: PC Card
Anschlüsse: AC adapter
Expansion Bus port (for Mini Dock or Port Replicator)
External microphone
External Display
Headphone/Line out
Infrarot
S-Video out
IEEE 1394
Eingang
RJ-11
RJ-45
2 USB 2.0
Gewicht / Abmessungen6
Gewicht: 3.1Kg
Höhe: 40.5mm
Tiefe: 267.5mm
Reisegewicht: 2.80Kg
Security
Sicherheitseinrichtungen: Festplattenkennwort
IBM Embedded Security Subsystem 2.0
IBM Sicherheitssteckplatz
Startkennwort
Administratorkennwort
Und nun wünsche ich viel Spaß bei IHRER KAUFENTSCHEIDUNG
P.S.
Zusatz:
Ja meine eigenen Erfahrungen mit dem R40 spiegeln sich in den obigen Schilderungen wieder. Das Teil ist einfach, unkompliziert, hat seinen Dienst nicht ein einziges Mal verweigert. Die Rapid Restore Funktion brauchte ich zwar noch nicht wirklich doch probiert habe ich sie und es gibt nichts zu meckern.
Selten hält ein Produkt den Anpreisungen des Herstellers in dem Maße stand wie es das ThinkPad bisher tut. Die zweite Festplatte stellt sich immer mehr als Segen heraus und auch die Hot-Swap-Funktion wird mir in Zukunft gute Dienste erweisen können. All die Kleinigkeiten die man an anderen Geräten vergebens sucht sorgen einfach für einen unkomplizierten Umgang und Gebraucht.
Etwas fehlt mir irgendwie aber doch. Bluetooth, zumindest Gedanklich. Ich habe eine externe Maus (Logitech Notebook Mouse, wireless optisch) mit USB Stick und den anzustöpseln nervt gelegentlich.
Doch wenn ich bisher und in Zukunft nicht mehr zu meckern habe werde ich die 2000,- EURO jederzeit wieder hervorragend investiert wissen.
Das der Centrino 1400 MHz hat merke ich gar nicht im Vergleich zu PCs mit weit über 2 GHz.
So long...
EIN GUTES HALBES JAHR SPÄTER:
ein Ciao-Mitglied stellt mir über mein Gästebuch ein paar Fragen zu dem IBM R40. Ich denke mir, warum soll ich meine Antwort hier nicht auch veröffentlichen. Erfahrungswerte sind meist die besten, wertvollsten Urteile7Bewertungen:
Also mal los:
"Da hast Du Glück! Seit langer Zeit war ich nicht mehr bei Ciao und nachdem ich mir eben einen neuen Fernseher gekauft habe musste ich mir bei CIAO die Bestätigung holen, auch das richtige Gerät erworben zu haben. Und dabei hab ich mal seit Ewigkeiten in mein Gästebuch geschaut.
Zum R40. Ich hab das Teil jetzt schon eine ganze Weile und würde mir auch Heute bei Neukauf kein anderes Notebook kaufen. Es ist schlichtweg ein Hammerteil! Hab es via eBay günstig um 80 GB, 512 MB RAM und die Dockingstation II erweitert und würde so NIE auf den Gedanken kommen das Teil gegen irgendwas anderes einzutauschen.
Genug der Schärmerei, zu ihren Fragen:
Lüfter... Geräusche... Laut... ??? Ähm NEIN! Der ist so leise, dass man genausogut eine Stecknadel fallen hören würde, denn so genau muss man echt hinhören um einen Mux von dem Teil abzubekommen. Das einzige was man überhaupt hört ist das Geräusch des CD-ROMs wenn es in Aktion tritt. Der Lüfter... kein Thema!
Wärmeentwicklung. Ja das Ding wird auch warm und NEIN man sollte niemals ein Notebook auf einer Bettdecke betreiben!!! Mit meinem R40 mache ich es jedoch hin und wieder :-(... und es funktioniert immer noch. Wenn es vor einem steht, dann sind die wichtigsten Lüftungsschlitze, so wie ich es beurteilen kann, an der linken Seite hinten und auf der Rückseite ebenfalls links. Also quasi über Eck.
Noch ein kleines Wunder... die Software, ich meine damit die Treiber für alle Komponenten funktionieren so zuverlässig, dass ich das Notebook in diesem Jahr noch nicht ein einziges mal habe neu formatieren müssen. Ein weiterer Tipp. Das Ding wird OHNE CDs geliefert, auch keine Recovery-CD liegt bei. Ich hab IBM-Service angerufen und innerhalb von 24 Stunden den kompletten Satz CD-ROMs per UPS Express aus Irland o. England (??) geschickt bekommen. KOSTENFREI! Also den Satz gleich mal zur Sicherheit bestellen.
Dann hab ich es mit einer Sitecom Bluetooth PCMCIA-Karte erweitert... ebenfalls ohne Probleme. Mein Nokia 6230 und mein Palm Zire72 erfreuen sich daran. Und wo wir schon bei Schnurlosem sind... das integrierte Wireless ist auch Klasse. An meinem Arbeitsplatz laufen mehrere Mitarbeiter mit ihren Notebooks rum. Bis in die Cafeteria kann nur ich mit dem IBM, da es im Deckel ZWEI WLAN-Antennen hat. Alle anderen haben da keinen Empfang mehr und ich immer mindestens 30-50 Prozent. Dann hab ich mir noch eine Logitech Notebook-Mouse mit USB-Dongle gegönnt. Sehr gute Ergänzung ABER... mit der Zeit gewöhnt man sich an das Touchpad so sehr, dass ich die externe Mouse nur seeeeeeeeehr selten noch in Betrieb nehme und zwar immer dann wenn ich in meinem Bett liege, das Notebook an einer Halterung kopfüber mir hängen habe und ich auf dem Rücken liegend darin lese, im Netz surfe .... Das Ding macht alles in allen Lagen mit!
Und apropos Touchpad. Mit der zugehörigen Software und den Konfigurationsmöglichkeiten solltest Du Dich mal in Ruhe ausführlich beschäftigen. Ein Wunder was man mit dem Teil so alles vereinfachen kann. Wie gesagt, eine Mouse brauche ich nur noch in den seltesten Fällen und dass obwohl ich zu Beginn mit dem Touchpad nichts zu tun haben wollte.
Ansonsten gäbe es noch einige Lobeshymnen zu singen und ein Nachteil.... (grübel, rauch...) fällt mir beim besten Willen nicht ein. Der Preis... nun ja Qualität hat nun einmal einen höheren Preis... aber selten werde ich in Zukunft wieder ein paar Hundert Euro GERNE mehr für etwas ausgeben als wenn ich mir ein neues ThinkPad kaufen werde.
So ins Schwärmen komme ich selten... höchstens mal bei einer Frau... also nichts wie auf zu Ihrem ThinkPad.
P.S. Ach ja... ich bin kein IBM-Mitarbeiter ;-)
Andreas Stark"
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Das war es dann zu dem Thema IBM ThinkPad R40.
16.07.2008 13:29
Spiele gerade mit dem Gedanken mein altes T23 zu verkaufen und mir dieses für 100 € mehr anzuschaffen. Gruß
24.04.2005 18:43
Sehr schöner Bericht =) Grüßle,Thomas
03.06.2004 16:55
Ich will mir auch gerade einen r40 zulegen- als Ersatz für meinen A30p und da kam mir der sehr gute Bericht gerade Recht! Danke für den Tipp mit dem restore, klappt bei meinen erweiterten partitionen leider nicht, muss ich halt weiter ghost o.ä. nehmen, aber das es stndardmässig bei ist, ist sehr lobenswert! IBM hat sehr gute Tools, auf die hätte etwas mehr eingegangen werden können- aber dann wär eventl. der rahmen gesprengt. Ein klasseBericht! Ich muss noch versuchen die Embedded Security Subsystem zum laufen zu bringen... Gruss Frank