Denn schließlich habe ich seit geraumer Zeit das IBM Thinkpad 390X in Sonderanfertigung mit 15-Zoll-Bildschirm. Denn es gibt weniges, was angenehmer ist, als sich bei einer Tasse Tee lässig auf die Couch zu flätzen und dabei die neuesten Nachrichten aus dem WWW zu lesen...
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Erfahrungsbericht von Schini über IBM ThinkPad 300er Serie 01.11.2001
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Akkulaufzeit
ok
Kontraste
ausgezeichnet
Festplatten-Kapazität
groß
Bedienung/Ergonomie
ausgezeichnet
Software-Ausstattung
gut
Pro:
Großer Bildschirm, angenehme Tastatur, Stabilität
Kontra:
Preis, Hardware nicht mehr up - to - date
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Denn schließlich habe ich seit geraumer Zeit das IBM Thinkpad 390X in Sonderanfertigung mit 15-Zoll-Bildschirm. Denn es gibt weniges, was angenehmer ist, als sich bei einer Tasse Tee lässig auf die Couch zu flätzen und dabei die neuesten Nachrichten aus dem WWW zu lesen...
**************** Laptop vs. Desktop ****************
Als vor über einem Jahr die Anschaffung eines neuen Copmuters ins Haus stand, war bald klar, daß es diesmal nur ein Laptop sein könnte. Mehrere Gründe sprachen dafür:
Ich würde den Läppi mit auf die Uni nehmen können, um auch an so kuscheligen Orten wie der Bibliothek einen Computer zu haben. Ich wollte für die (leider noch immer...) anstehende Diplomarbeit nicht erst die relevanten Textstellen kopieren müssen - die meisten Bücher sind in einer Art Präsenzbibliothek zu finden - und dann zuhause eintippen müssen...
Mein Wohnzimmer würde nicht mehr von einem riesigen Desktop verschandelt werden und meine Augen und die meiner Gästen beleidigen...
Ich könnte auch auf Reisen mobil sein und würde auch Zuhause nicht mehr auf meine gewohnten Anwendungen verzichten müssen...
Außerdem wollte ich schon immer so einen formschönes Wunderwuzi haben, ich bin ja auch ein wenig eitel.
Daß es mit dem Nachrüsten nicht mehr so einfach werden würde, war mir damals schon klar, daß die Harwareentwicklung aber derart rasant voranschreiten würde, bekomme ich aber erst jetzt zu spüren. Aber dazu später...
********************** Warum eigentlich ein IBM? **********************
Die Computer der IBM Corp. Gehören sicher nicht zu den Rechnern, die man in einem normalen Haushalt findet. Sie sind nun mal sehr teuer im Vergleich zu anderen Herstellern, meist sogar unverhältnismäßig teuer und deshalb finden sie sich eher in Firmen, die auch den Service brauchen und bezahlen können, als bei Otto Normalverbraucher.
Warum sich dennoch ein IBM in einen Studentenhaushalt geschlichen hat, ist kurz erklärt: Die Firma, in der mein Vater arbeitet verwendet ausschließlich IBM-Computer und im Zuge einer Sammelbestellung konnte ich ein richtiges Schnäppchen machen: eine Sonderanfertigung um einen Großkundenpreis, eben jenes IBM Thinkpad, daß gerade munter auf meinem Schoß herumschaukelt.
Den Preis kann ich nicht genau angeben (der edle Spender hielt sich diskret zurück, danke Papa), es werden wohl um die 25 - 30.000 Schilling (~ 4000 DM) gewesen sein, aber damals war er noch relativ neu. Jetzt ist er sicherlich günstiger, aber das ändert nichts an der Tatsache, daß er sauteuer war. IBM eben...
************** Technische Daten **************
Technisch gesehen ist der 390X heute natürlich nicht mehr auf der Höhe seiner Zeit, aber im Juni 2000 war sein Inhalt durchaus ansehnlich:
· 500 Mhz Intel Pentium III Prozessor · 100 Mhz Zugriffsgeschwindigkeit · (erweiterbarer) Hauptspeicher 128 MB · Zwei Fesplatten mit 2 und 10 GB · 3,5'' Diskettenlaufwerk · 24-fach CD-ROM-Drive · (beide in einem flexiblen UltraBay-Fach, da kann man auch anderes (Festplatte oder DVD) reinstecken) · 15'' XGA TFT-Bildschirm (1024 x 768 Bildpunkte) · 56k Modem · 2 PCMCIA-Steckkarten Typ III oder 1 Typ II · 1 Lithium-Ionen-Akku (offiziell ~3,5h Laufzeit, kommt aber auf die Anwendungen an, also ca. 2h) · Token-Ring Netzwerkkarte
Sonst finden sich auch noch ein USB-Anschluß, die üblichen seriellen Anschlüsse, eine Maus-Anschluß und noch ein paar Öffnungen, deren Zweck ich noch nicht entschlüsellt habe.
Mitgelifert wurden außerdem Wiendows 98 und die Lostus Smart-Suite sowie eine äußerst praktische Tragetasche mit viel Platz für andere Dinge aus Leder.
==================== Was ist so besonders an diesem Computer ==========================
Ich nehme jetzt einmal an, daß die meisten von euch wissen, wie so ein Ding an und für sich funktioniert. Deshalb werde ich jetzt nur die Eigenschaften hervorheben, die mir besonders aufgefallen sind:
Die Formschönheit des Designs --------------------------------------
Auch das Auge ißt mit... Nein, ich meine, dieser Laptop ist durchaus etwas fürs Auge. Man kann ich gefahrlos Kunden präsentieren, denn mit seinem eleganten, schwarzen Äußeren beleidigt er wohl keine auch noch so empfindlichen Geschmacksnerven. Deshalb eignet er sich wohl auch besonders für Bereiche, die von Kunden frequentiert werden.
Die Stabilität ----------------
Auch im Crashtest hat der IBM ganz gut abgeschnitten: um vier in der Früh beim Fortgehen samt Besitzerin auf den Asphalt geknallt und nix kaputt (natürlich in der Tasche). Nur der Akku ist seitdem etwas leichter zu entfernen.
Die Tastatur ---------------
Wer so kleine Hände hat wie ich, wird die Tastatur lieben. Die Abstände sind genau richtig, der Anschlag ist sanft und relativ leise und da man eine Laptop auch aufs Knie legen kann, ist auch die Schreibhöhe ideal einzustellen. Das bedeutet aber nicht, daß die Tastatur klein ist, ganz im Gegenteil, denn die Abmessungen des Laptops lassen ganz schön viel Platz für die Pfoten.
Der Trakpoint (von viele liebevoll G-Punkt genannt) ist am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber mit der Zeit möchte ich ihn nicht mehr missen. Man braucht bei Spielen zwar ein bißchen länger als mit einer Maus, aber beim normalen Gebrauch entfällt dafür das Greifen nach der Maus und dies wiederum steigert die Schreibgeschwindigkeit. Ich ziehe ihn außerdem dem Trackpad vor, da ich ihn besser kontrollieren kann. Am Anfang kann es auch vorkommen, daß der Mittelfinger der Rechten Hand wund wird und zu schmerzen beginnt, aber nach einiger Zeit bildet dich dort eine Hornhaut und der Finger wird insgesamt kräftiger...
Der Bildschirm ------------------
Womit wir bei meinem Lieblingsthema wären. Denn dieser Laptop verdankt seine eindrucksvolle Größe (32,7 x 26,9 x 4,6 cm) seinem damals einzigartigen 15''-Monitor. Damit wird der Laptop einem 17''-Desktop ebenbürtig. Die Bildpunkteanzahl ist angemessen und auch die Farbdarstellung ist gut (Vorausgesetzt natürlich, der Winkel stimmt). Noch dazu ist es angenehmer und besser für die Augen (laut meinem Augenarzt).
Die mitgelieferte NeoMagic MagicMedia 256AV - Graphikkarte ist für alle Standardanwendungen (Photoshop etc.) ausreichend und auch DivX-Rips laufen ganz gut. Bei schnelleren Filmsequenzen sinkt jedoch die Auflösung, was besonders bei Tiger & Dragon schade war. Außerdem funktionieren die meisten neueren Spiele nicht mehr ruckelfrei (sofern überhaupt die anderen Systemanforderungen ausreichen).
Plug and Play ----------------
Ich hatte noch nie Probleme mit irgendeinem externen Gerät, besonders nicht mit externen Bildschirmen. Es ist bei Präsetationen schon praktisch, wenn man Videobeamer einfach anstecken kann, während alles andere läuft. Da hat man seinen Kollegen schon einiges voraus, denn nichts ist peinlicher, als ein Vortragender mit technischen Problemen...
========= Was mir nicht so gefällt ===============
Zuallererst möchte ich den Standardfehler aller IBM-Laptops erwähnen: Sie fahren manchmal nicht ganz runter und sind dann nur noch durch das Entfernen des Netzsteckers und des Akkus zu deaktivieren. Wenn man das weiß, ist es kein Problem, aber beim ersten Mal kann einem das einen ganz schönen Schrecken einjagen.
Die Hardware -----------------
Diese ist natürlich schon veraltet. Besonders die Größe der Harddisk ist zu bemängelen, einerseits weil Windows auf der kleinen Platte vorinstalliert ist und die Disk mit Windows 98, Office 2000 und ein paar kleineren Anwendungen am Ende ihrer Kapazität ist. Auf der anderen Seite ist die 10GB-Platte für ausgedehnte Download-Orgien zu klein, was die Anschaffung eines externen Brenners zur Archivierung notwendig macht.
Dieser wäre auch zur Sicherungen der Daten zu empfehlen, denn wenn der Laptop weg ist (und sowohl die Tasche, als auch der Laptop sind nicht unauffällig!), sind auch alle Daten weg.
Was auch ein wenig ärgert, ist, daß die Netzwerkkarten nur auf PCMCIA-Basis funktioniern. Diese sind teurer und beim mobilen Einsatz unpraktischer, da einerseits der Adapter rumhängt und der Stecker leicht ausreißt, wenn man eine unkontrollierte Bewegung macht. Das kann ins Geld gehen...
Stabilität -----------
Die Stabilität der Programme läßt wie bei jedem anderen Computer mit der Zeit zu wünschen übrig - die Systemanforderungen der Programme steigen und auch die Überreste diverser Programme müllen die Platte voll, was zu ungewollten Häufung der Bluescreens führt. Da hilft nur häufiges Defragmentieren und das Neuaufsetzen des Computers.
== FAZIT
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Ich bin nach wie vor zufrieden mit meinem Läppi und auch von meinem Herrn Papa, der denselben besitzt, kommen keine Klagen, was schon einiges bedeutet.
Ich meckere zwar hie und da über die manchmal unzureichende Geschwindigkeit, aber andererseits brauche ich sie nicht wirklich, da ich weder aufwendige Graphikanwendungen benutze, noch besonders häufig spiele, schon gar nicht die allerneuesten. Trotzdem wäre ich nicht unglücklich, wenn mir das Christkind dieses Jahr ein paar Zusatzteile bringen würde...
Dafür schätze ich die überaus angenehm zu bedienenden Features, die Tastatur, den Trackpoint und den Bildschirm. Es macht durchaus eine Unterschied, wenn man eine Seminararbeit auf einem unbequemen Stuhl sitzend schreibt, oder auf der Couch liegend...
Auch im moblien Einsatz ist er nicht zu verachten: Er ist zwar ein wenig schwerer und größer als die meisten anderen, aber dafür kann ich auf einen Desktop-Äquivalenten zurückgreifen und habe immer alles dabei, was ich brauche.
Alles in Allem ein wunderbarer Computer, der sein Geld durchaus wert war und auch heute noch gute Dienste tut. Wer ihn irgendwo günstig bekommt, ob gebraucht oder neu, wird sicherlich zufrieden sein, denn die Bedürfnisse seiner Zielgruppe erfüllt er ziemlich genau.
Pro: Super Bild, Robust, IBM Kontra: schwer, schon etwas älter
...Hallo liebe Lesenden!
Ich möchte Euch in meinem heutigen Bericht über ein von mir bei eBay ersteigertes Thinkpad berichten.
Es handelt sich um das IBM Thinkpad 390x Type 2626.
Vorwort
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Ich brauche beruflich nahezu täglich mein Laptop ...
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...Sicherlich werden sich nun einige denken, wie veraltet ich denn bin, da ich immer noch auf einem alten IBM Thinkpad 390E schreibe... aber ich kann darüber wirklich nicht klagen und im Gegensatz zu meinen vorigen PCs bin ich trotz der Eingeschränktheit ein ...
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Pro: Sehr günstig da schon älter, Trotz des alters gute leistung, und für den normalbenutzer ausreichend Kontra: Akkuleistung nicht besonders gut, Display nicht wirklich gut, leider keine USB schnittstelle
Ich habe mir vor ca 3 Monaten eine IMB Thinkpad 380 ED bei E-Bay ersteigert, da ich von Berufs wegen einen Laptop brauchen konnte !
Als erstes möchte ich hier mal einige Angaben zu dem Gerät machen :
Prozesor : Pentium I 166 MMX
RAM : Basis 16 MB b ...
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Pro: Super Disply, gute Verarbeitung, super Qualität Kontra: recht hoher Anschaffungspreis
...Ich habe mir vor einiger Zeit einen IBM Thinkpad 390E gekauft. Dieser hat einen 300 Mhz Prozessor und ich habe 128 MB Arbietsspeicher zur Verfügung. Neu hätte mich der Thinkpad etwa 6000 DM gekostet, doch ich hatte Glück und konnte ihn um einiges preiswer ...
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Pro: Extrem schnell, flach, 15"-Monitor, leicht Kontra: Teuer
Der IBM ThinkPad 390X ist ein echt starkes Teil! Ich habe ihn in der Ausführung mit 15" tft-Monitor: gestochen scharf und natürlich ohne Flimmern! Mit nur 3.5 kg ist der Thinkpad 390 relativ leicht.
Er ist mit einem PIII 450mhz Prozessor ausgestattet - u ...
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